"Diversität" - aber nicht bei Meinungen

#1 von kjschroeder , 27.01.2017 03:34

Mit der aus dem englischen "diversity" geklauten "Diversität", also der Vielfalt (können die kein Deutsch mehr?), haben es meine linksgrünen Freunde ja. Komisch nur, daß da immer äußerst schmallippig bis pampig reagiert wird, wenn es um die Vielfalt von Meinungen geht: Rassismus, Nazi, irgendwas-phob, "fake news", "hate speech" undsoweiter sind dann die beleidigten Reaktionen.

Jetzt hat es einen Büttenredner erwischt, der gegen ein paar GrünInnen vom Leder zog: Die IG Metall warf ihn raus. Nachlesbar hier -> http://www.express.de/koeln/karneval/ig-...missen-25587064

Gruß
Klaus


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... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#2 von kjschroeder , 27.01.2017 03:47

Oh, jetzt scheinen sich die FeministInnen untereinander in die Wolle zu kriegen. Auch nicht uninteressant. Und wurde auch Zeit. Denn die sich Feminismus zu ihrem Hobby, Broterwerb und Lebensziel gemacht haben, gehören häufig halt zu den privilegierten Frauen, die am wenigsten Grund zur Klage hätten und stattdessen Andere lieber denkbetreuen und bevormunden. Das scheint jetzt auch langsam aufzubrechen -> http://www.danisch.de/blog/2017/01/26/in...ege/#more-16388

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RE: ... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#3 von Hannelore Mohringer , 27.01.2017 18:40

Zitat aus dem Link: HadmutDanisch: Ansichten eines Informatikers:

"Es ist nicht das erste Mal, dass Schwarze Frauen als aggressiv oder emotional dargestellt werden. (Stimmt, vor allem auf Youtube..) Woran das nur liegen mag?

Mir fällt da die Dunkelhäutige aus Groß-Britannien ein, die es fertiggebracht hat, daß das Parlament dort - nach der Volksabstimmung - über den Brexit abstimmen mußte, und wenn zu keinem anderen Zweck, als Mrs May wenigstens einen winzigen Augenblick aufzuhalten, weil das Ergebnis ohnehin klar war: Ein britisches Paralment stimmt nicht gegen das Volk ab. In Deutschland wäre das bestimmt nicht sicher! Klaus Kleber (heute-Journal ZDF) nannte sie übrigens ein schönes Gesicht. Die Männer sind nun mal Machos... Was anders soll man dazu sagen...

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RE: ... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#4 von kjschroeder , 28.01.2017 18:40

Zitat

Zitat
Es ist nicht das erste Mal, dass Schwarze Frauen als aggressiv oder emotional dargestellt werden. (Stimmt, vor allem auf Youtube..) Woran das nur liegen mag?

Mir fällt da die Dunkelhäutige aus Groß-Britannien ein, die es fertiggebracht hat, ...




Das ist betrüblich, denn mir (und so, wie ich Danisch interpretiere, auch ihm), geht es da um was ganz anderes: Nämlich darum, daß farbige Frauen abwertend präsentiert werden, wenn sie sich gegen den sie ausschließenden "weißen" Feminismus positionieren. Das ist zumindest bei mir hier auch das Thema. Übrigens auch ein Thema über mögliche politische Verbündete. In den USA haben ja z.B. auch viele Schwarze und Latinos Trump gewählt.

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RE: ... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#5 von Hannelore Mohringer , 30.01.2017 15:38

Zitat von kjschroeder im Beitrag #4
In den USA haben ja z.B. auch viele Schwarze und Latinos Trump gewählt.



Das ist ebenso erstaunlich wie hoffnungsvoll! Waren es wirklich viele? Auf den Bildern von Protesten gegen Trump sehe ich fast nur Farbige und andere Nicht-"Europäer". (Da fällt mir auf, daß ich überlegen mußte, wie ich weiße Amerikaner bezüglich ihrer ethnischen Zugehörigkeit überhaupt beschreiben kann.)

HM

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RE: ... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#6 von kjschroeder , 31.01.2017 00:45

Zitat
Auf den Bildern von Protesten gegen Trump sehe ich fast nur Farbige und andere Nicht-"Europäer".



Weswegen eine gesunde Medienskepsis heutzutage sehr nötig ist: Denn das ist alles manipuliert. In meinem weblog habe ich den umgekerten Fall dokumentieren können, nämlich daß schwarze Trump-Anhänger so gut wie nie auftauchten in den Medien. Worüber die sich dann öffentlich beschwert und auch zig Videos gedreht haben. Auf eines davon hatte ich in meinem Blog verlinkt - hier (das 2. Video): -> https://kjschroeder.wordpress.com/2016/1...sieg/#more-1573

Trump soll als rassistischer Präsident dargestellt (und schließlich weggemobbt) werden. Nicht-weiße Anhänger von Trump würden da nur stören. Folglich wurden sie während der Kampagne nicht gezeigt.

Bei den Protesten GEGEN Trump wiederum sind sie sehr nütztlich, da sie gut in das gewollte ideologische Rufmord-Konzept passen. Wobei "weiße" Demonstranten nicht stören, aber Latinos und Schwarze zu zeigen, paßt ideologisch besser.

Und so entstehen dann eben die entsprechenden Clips, die dann bei CNN und auch bei uns die Runde machen. Denn man darf nicht vergessen: Unsere Medien haben Nachrichtenagenturen abonniert. Abgesehen von dem Flaschenhals-Effekt (Uim deutschspraschigen Raum gibt es nur vier relevante: dpa, ap, reuter (rtr) und afp) muß man wissen, daß auch diese Nachrichtenagenturen Filmclips vertickern.

Und wir müssen davon ausgehen, daß deutsche Medien sich nur noch als Merkel-Propaganda-Outlet verstehen. Trumps Executive Order bezgl der Einwanderungssperre aus sieben dschihadistischen Islam-Ländern (nur 7 von rd. 50!) und die Fake News-Kampagne der Medien sind ja das nächste aktuelle Beispiel, wenn da der Eindruck eines allgemeinen "Muslim-Banns" erweckt wird.

Was unsere Westmedien früher für die DDR-Bürger waren, sind im deutschsprachigen Raum heute für mich Schweizer Zeitungen: "Schaufenster des Westens".

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Klaus


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RE: ... und offenbar auch nicht beim Feminismus

#7 von Hannelore Mohringer , 31.01.2017 11:15

Zitat von kjschroeder im Beitrag #6
Und wir müssen davon ausgehen, daß deutsche Medien sich nur noch als Merkel-Propaganda-Outlet verstehen.


Das ist der Punkt!

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Die Volks-Verarmungspolitik ist praktizierter Kommunismus

#8 von Hannelore Mohringer , 31.01.2017 11:18

Die Volks-Verarmutspolitik ist praktizierter Kommunismus!

Dank EZB-Chef Draghi und mit Hilfe des CO2-Dogmas gewinnt die Volks-Verarmutspolitik an Fahrt: Die Inflation steigt per Energiepreis-Erhöhung, und Draghi (EU) macht trotzdem mit seiner 0-Zinspolitik weiter. Daß die EU-regierungsamtliche Zinspolitik ein obrigkeitlicher Eingriff in die Wirtschaft ist, ist so unbestritten wie politischer Konsens der politischen Machthaber in Europa. Laut SÜDKURIER-Kommentar (heute auf Seite 1) waren die Folgen „bei einer niedrigen Inflationsrate …verschmerzbar“. Jedenfalls hat die Schafsgeduld der Deutschen die faktische Enteignung hingenommen. „Durch die steigenden Preise wird aber Sparguthaben real entwertet, so daß Sparer das fatale Gefühl bekommen, dass sich Sparen heutzutage nicht mehr lohnt“. „Fatal“! Fatalismus ist politisch evident in Deutschland, sonst hätten die Deutschen, die diesen EZB-Präsidenten Draghi und die ganze EU auch noch finanzieren und dafür sogar Billionen Schulden machen, die EU längst verlassen, und die EU gäbe es gar nicht mehr. Die finanzielle Gleichmacherei schreitet so ungehindert fort

Auf der nächsten Seite der Zeitung lese ich, was „Mädchen und Jungen „noch immer deutlich“ durch ihre verschiedenen „Traumjobs“ unterscheidet: Die Jungs wollen Polizisten oder Informatiker werden, die Mädchen Tierärztin oder Krankenschwester. Angesichts dessen, hat speziell der grüne Herr Kretschmann mit seiner Gender-Politik der sexuellen Gleichmacherei noch viel zu tun. Die herzustellen und damit den lieben Gott auszutricksen, ist offensichtlich ungleich schwieriger: Die ungleichen Träume von Jungen und Mädchen, von Frauen und Männern sind offensichtlich unausrottbar und ewiger Beweis der Unterschiedlichkeit der Menschen. Hier stößt die Gleichmacherei an ihre Grenzen, leider nur nicht an die des Geschmacks. Die Deutschen zeigen auch hier Schafsgeduld: Sie sehen, nur peinlich berührt, darüber hinweg.

Kommunismus ist eben als Menschlichkeit ausgegebene Proletenpolitik, wie sie sich in deutschen Kasernen zeigt seit die Wehrpflicht abgeschafft wurde, abgeschafft werden mußte, weil kein Deutscher gezwungen werden kann, für fremde Interessen in Kriege zu ziehen. Sie zeigt sich in der Massen-Migrationspolitik, die von „Paria“-Staaten als Erpressungspolitik betrieben wird. Castro hat damit als Verhandlungsmasse die USA, insbesondere Florida, jahrelang erpreßt, ebenso Haiti; für Milosevic war im Kosovo-Konflikt die Androhung, die verarmten Menschenmassen auf Europa loszulassen, ebenso „Politik“ wie sie von Nordkorea gegen China ausgeübt wird. (Erkenntnisse aus „Massenmigration als Waffe“ von Kelly M. Greenhill). Ich füge einmal Libyen hinzu, das Land, das entscheidet, ob die Afrikaner in See stechen dürfen.

An Gleichmacherei ist Kommunismus erkennbar, die systematische Verarmungspolitik derer, die noch eigenes Geld oder materiellen Besitz haben. Sein Kennzeichen aktuell: diktierte Zinslosigkeit bei Inflation, geschürt durch gleichzeitig diktierte Erhöhung der Energiepreise!.

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Wiedervereinigung Koreas aufgegeben

#9 von Hannelore Mohringer , 02.02.2017 11:57

Wiedervereinigung Koreas aufgegeben

„Er will nicht Präsident werden“ und heißt Ban Ki Moon, war gerade noch UN-Generalsekretär und hat „überraschend (lt. Kleiner dpa--Agentur-Meldung im heutigen SÜDKURIER auf Seite 4) eine Kandidatur bei der nächsten Präsidentenwahl in seiner Heimat ausgeschlossen“. „Er gebe sein Ziel auf, unter seiner Führung die Politik Südkoreas zu ändern und das Land zu einen“. Warum? Wie es in der Notiz heißt, aus Enttäuschung über „das engstirnige(n) und egoistische(n) Verhalten einiger Vertreter des politischen Establishments“. Die Begründung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

Die Welt beobachtet die erfolgreiche Wiedervereinigung Deutschlands und registriert zugleich deren Kosten, die immens, und deren politische Folgen es nicht weniger waren und letztere bis heute sind. Nordkoreaner würden, das weiß nicht nur Ban Ki Moon, zu Millionen nach Südkorea strömen, um endlich an Wohlstand und Freiheit dort sofort teilhaben zu können, ehe der Wohlstand auch in den Norden getragen sein kann, und vielleicht würden sie auch den künftigen Regierungschef stellen, ganz demokratisch oder vielleicht auch nicht so ganz, weil möglicherweise aus politischem Kalkül oder als Folge geheimer Verhandlungen; denn der Kommunismus, offiziell inopportun, mag schon im Untergrund gediehen sein, und Ban Ki Moon war Welt-Diplomat und weiß viel und mehr als wir wissen..

So gesehen, ist Wiedervereinigung zwar eine Selbstverständlichkeit, weil natürlich zusammenzubringen ist, was als Opfer fremder Interessen geteilt wurde, aber eben auch mit Risiken behaftet. Es liegt nahe, daß auch Ban Ki Moon sie fürchtet, zumal er als UN-Generalsekretär sozusagen hautnah Migrationsströme beobachten mußte, als Flucht spontane und durch Grenzöffnung gelenkte und in Gang gesetzte, vorübergehende oder eben endgültige, als pure politische Erpressung oder der Gerechtigkeit halber, ehrlicher Gerechtigkeit, oder nur in deren Namen. Die Beseitigung der Mauer zwischen den beiden Koreas ist so wenig eine nur nationale Aufgabe, wie die der Mauer in Deutschland bis heute nur nationale Angelegenheit ist. Sie ist vor allem Folge des natürlichen Endes jeder sozialistischen Diktatur, nämlich deren wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Vielleicht wartet Ban Ki Moon einfach darauf. Vielleicht aber fürchtet er auch ihre Folgen und wünscht sie sich deswegen gar nicht, oder jetzt noch nicht – wer weiß das schon! Es gibt immer viele Gründe, eine Aufgabe zu übernehmen oder eben nicht. Aber es wäre schön, sie zu erfahren – gerade, wenn sie Mauern, deren Errichtung oder ihren Abriß betrifft und die Gründe dafür.

Das Thema ist groß und die Notiz klein! Auch das wäre wert, erklärt zu werden.

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Zwischen Libyen und Europa passiert gerade, was zuvor zwischen Kuba und den USA passiert ist

#10 von Hannelore Mohringer , 05.02.2017 20:26

Zwischen Libyen und Europa passiert gerade, was zuvor zwischen Kuba und den USA passiert ist

Es ist auch dasselbe, was zuvor zwischen Haiti und den USA, zwischen dem Kosovo und Deutschland passiert ist, und zwischen der Türkei und Deutschland und Korea und China auch passiert: Die von Massenmigration bedrohten Länder versuchen, sich freizukaufen. Verschärft wird die Migration aus afrikanischen Ländern über Libyen dadurch, daß dieses Land instabil ist. Libyen hat keine Regierung, mit der verhandelt werden kann. Der letzte Machthaber, Gaddafi, wurde bei dem im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings ausgebrochenen Aufstand von den Rebellen, die von den USA, Groß-Britannien und Frankreich mit Seeblockaden und Luftangriffen unterstützt wurden, genehmigt von den Vereinten Nationen, gestürzt und später umgebracht!

Massenmigration wird ausgelöst oder zurückgehalten. Demokratisch geführte Länder werden damit von den Machthabern armer Länder erpreßt. Wenn sich dieses Wissen endlich durchgesetzt hat, sind die erpreßten Länder imstande, damit nüchtern umzugehen und darum eher damit fertigzuwerden.

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