RE: Doppelte Staatsbürgerschaft nur für Ausländer?

#26 von kjschroeder , 14.03.2017 12:48

Zitat
Danach erlaubt der deutsche Staat Ausländern in Deutschland die doppelte Staatsbürgerschaft, verweigert sie aber Deutschen im Ausland, bürgert also Deutsche aus, die dort die Staatsbürgerschaft beantragen.

Das ist ein weiterer Akt der Ausländerbevorzugung zum Nachteil der eigenen eigenentlichen Bürger des eigenen Landes.



Richtig, das ist das Prinzip. Man muß dazu sagen: Dieses Prinzip wurde und wird auch aufgeweicht - denn zum einen wirft der deutsche Staat nicht ALLEN Ausländern die deutsche Staatsbürgerschaft als doppelte hinterher (aber wir reden ja auch nicht von Japanern, Chinesen oder Vietnamesen als Problemgruppe) und zum andern kann man als Deutscher die Beibehaltung der deutschen Staatsbürgerschaft extra BEANTRAGEN (!), wenn man z.B. die US-Amerikanische annehmen will. Das Bundesverwaltungsamt bietet da eine extra Webseite an, die man sich wegen der schwammigen Begriffe mal kurz durchlesen sollte -> http://www.bva.bund.de/DE/Themen/Staatsa...ltung-node.html

Da heißt es gleich am Anfang : Mehrfache Staatsbürgerschaft ist "in vielen" Fällen möglich - was auch immer "viel" bedeuten mag. Und es geht weiter: "Im Ver­fah­ren müs­sen Sie glaub­haft ma­chen, dass Sie wei­ter­hin Bin­dun­gen an Deutsch­land ha­ben", heißt es dort.

"Glaubhaft machen" - was heißt das? Gar nichts. Es ist ein schwammiger Begriff, der zu Behördenwillkür geradezu einlädt.

Es gibt aber noch einen Aspekt. Sie möchten ja keine doppelte Staatsbürgerschaft, sodaß sich z.B. auch hierzulande lebende Türken entscheiden müssen.

Wissen Sie eigentlich, was das in der Praxis zur Folge haben dürfte? Einen Schritt, den Sie womöglich gar nicht kennen. Denn wenn Erdogan fies ist, würde er sagen: Leute - nehmt einfach die deutsche Staatsbürgerschaft an, dann habt Ihr Ruhe!

Und - jetzt kommt's - hintenrum wird ihnen von den türkischen Behörden die türkische als "Blue Card" oder türkische Staatsbürgerschaft light wieder zurückgegeben. Das geht nämlich, und zwar ganz offiziell.

Denn in Wikipedia heißt es: "Eine Besonderheit des türkischen Staatsangehörigkeitsrechts ist, dass ausgebürgerte ehemalige türkische Staatsbürger eine „blaue Karte“ (mavi kart, früher „rosa Karte“ / pembe kart aufgrund von Art. 29 türk. StAG seit dem Gesetz Nr. 4112 von 1995[1]) beantragen können, wodurch ihnen wesentliche Staatsbürgerrechte erhalten bleiben (beispielsweise Erbrecht, Aufenthaltsrecht, Arbeitserlaubnis, Grundbesitz, nicht jedoch: Wahlrecht)" -> https://de.wikipedia.org/wiki/Türki...uuml;rgerschaft

Ich nehme an, Sie merken selber, wohin Ihre Forderung und die von etlichen anderen Konservativen führen würde: zu nichts.

Jetzt braucht man sich auf Wikipedia nur noch anzusehen (überfliegen reicht aus, um einen Eindruck zu kriegen), wie die Politik in unserem Staatsbürgerschaftsrecht herumgedoktert und herumgepfuscht hat (da gibt es unterschiedliches Recht z.T. bis in die einzelnen Jahrgänge hinein!) - und Sie können sich selber denken: Das blickt keiner mehr.

Und vielleicht soll es ja auch keiner mehr blicken, keine Ahnung. Im ENGLISCHEN Wikipedia finden Sie zu demselben Thema über das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht übrigens unten eine interessante Grafik, wer sich hier so alles von 1995 bis 2012 hat eindeutschen lassen. Gibts im deutschen Wikipedia nicht, könnte womöglich die Bevölkerung verunsichern -> https://en.wikipedia.org/wiki/German_nationality_law

Nun ist es aber so, daß in einer Demokratie gleiches Recht für alle gelten sollte. Unter anderem auch, damit es übersichtlich bleibt und der Bürger weiß, was in seinem Staat passiert. Das hat zuvorderst mit Loyalität zu tun. Mit welche Recht will der Staat von den Bürgern Loyalität verlangen, wenn diese nicht mehr wissen, was ihr Staat so tut und treibt - und zunehmend das Gefühl bekommen, die Kontrolle über ihn verloren zu haben?

Vielleicht verstehen Sie jetzt besser, warum ich für eine generelle doppelte Staatsbürgerschaft - gerade auch für uns Einheimische - plädiere. Sie würde vieles vereinfachen und übersichtlicher machen. Und vor allem: Wir hätten mehr Freiheiten z.B. für die Arbeit und das Leben im Ausland. Und ich vermute, haargenau das ist der Grund, warum es für uns Einheimische bislang keine generelle doppelte Staatsbürgerschaft gibt - weil wir von der Berliner Politik zum Abmelken (Steuern, Gebühren, etcpp. ) gebraucht werden, damit die sich im Ausland in Szene setzen kann: Dafür sind wir gut genug.

Gruß
Klaus

P.S. Übrigens ist das nicht die einzige strukturelle Benachteiligung von uns Bürgern. Eine andere ist die gerichtliche Auseinandersetzung Staat-Bürger. Der Bürger führt sie mit vollem eigenen Kostenrisiko, der Kläger (oder Beklagte) der Behörde mit Null Risiko. Denn wenn die Behörde verliert, zahlt der Steuerzahler. Ich bin dafür, daß in bestimmten Fällen einzelne Beamte mitsamt deren Gehalt hier auch ein Risiko laufen sollten.


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RE: Klaus

#27 von kjschroeder , 14.03.2017 13:09

Zitat
Ich werde Ihre E-Mail-Adresse wunschgemäß aus meiner Adressenliste entfernen.



Danke.

Zitat
Ihr Forum werde ich nutzen, so lange Sie es mir erlauben.



Machen Sie sich darüber mal keine Gedanken - Sie haben ja zwischenzeitlich schon wieder einen Beitrag geschrieben (auf den ich auch geantwortet habe). ;-)

Gruß
Klaus


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RE: Doppelte Staatsbürgerschaft nur für Ausländer?

#28 von Hannelore Mohringer , 15.03.2017 08:06

Ohne Anrede:

Zitat:

Ich habe es vergeblich versucht: Nein, das Zitat erscheint nicht. Es wäre der Text von Ihrem Ausbruch nach meinem Beitrag mit dem Untertitel(?) "Klaus, der Zögerer?"

Wenn wir also weiter diskutieren wollen, wie bisher, dann bin ich Ihnen zuvor diese Richtigstellung schuldig:

Auch, wenn Sie sich über einen Beitrag von mir geärgert haben, erwarte ich, daß Sie Ihren Protest auf eine Weise ausdrücken, die nicht als bloßes Schimpfen bezeichnet werden muß, sondern, ich erwarte, daß Ihre Zurückweisung sachbezogen und begründet ist und keine persönlichen Anwürfe enthält.

Wenn wir uns in diesem Punkt einig sind, freue ich mich, auf Ihrem Forum weiter diskutieren zu können.

Hannelore Mohringer

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RE: "Freiheit" total oder Doppelte Staatsbürgerschaft nur für Ausländer?

#29 von Hannelore Mohringer , 16.03.2017 07:40

Zitat von kjschroeder im Beitrag #26
Denn in Wikipedia heißt es: "Eine Besonderheit des türkischen Staatsangehörigkeitsrechts ist, dass ausgebürgerte ehemalige türkische Staatsbürger eine „blaue Karte“ (mavi kart, früher „rosa Karte“ / pembe kart aufgrund von Art. 29 türk. StAG seit dem Gesetz Nr. 4112 von 1995[1]) beantragen können, wodurch ihnen wesentliche Staatsbürgerrechte erhalten bleiben (beispielsweise Erbrecht, Aufenthaltsrecht, Arbeitserlaubnis, Grundbesitz, nicht jedoch: Wahlrecht)" -> https://de.wikipedia.org/wiki/Türki...l;rgerschaftIch nehme an, Sie merken selber, wohin Ihre Forderung und die von etlichen anderen Konservativen führen würde: zu nichts.


Also lassen wir uns mit juristischen Finessen abspeisen nach dem Motto: "Es führt zu nichts"?

Dann erinnere ich an den ungeheuerlichen Vorgang vor ca. 20 Jahren, als die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland eingeführt wurde, um die von Hunderrtausenden von Türken erschlichene doppelte Staatsbürgerschaft juristisch zu legalisieren. Unter dem Datum vom 1. November 1998 steht dieser Antrag - zunächst - an den Bezirksverband Bodensee-Oberschwaben der FDP:

"1. Der ausländische Antragsteller auf deutsche Staatsangehörigkeit, der seine bisherige Staatsbürgerschaft aufgibt und sie nach Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft wieder annimmt, stellt mit dieser Täuschung gleich am Anfang Illoyalität gegenüber Deutschland und seinem Grundgesetz unter Beweis.
2. Die so erschlichenen deutschen Bürgerrechte sind nicht nur entsprechend der „Übeldoktrin“ (Entscheidungen von Bundesverfassungsgericht und Bundesverwaltungsgericht) gegen deutsche Interessen einsetzbar, die Täuschung an sich ist gesetzwidrig.
3. Eindeutig ist auch das Interesse des Herkunftslandes, das sich solche Praktiken zunutze macht. Vor der letzten Bundestagswahl wurden von der türkischen Regierung den wahlberechtigten Landsleuten in Deutschland offen Wahldirektiven übermittelt. Zwischen dem Herkunftsland und dem illegal Eingebürgerten ist Komplizenschaft zum Nachteil Deutschlands zu konstatieren." (Auf Seiten 262 ff meines Buches "Bemerkungen einer Deutschen, Jahrgang 1924 nachzulesen und den ganzen verzweifelten Versuch, den offenkundigen Bruch der damals gültigen Verfassung unter federführenden Mithilfe der FDP zu verhindern.)

Ich wollte bei dem bevorstehenden Landesparteitag, dem "Dreikönigstreffen", die bereits vollendete Erschleichung der doppelten Staatsbürgerschaft von hunderttausenden von Türken bekanntmachen in der damals noch naiven Annahme, die Presse müßte es dann in ihre Berichterstattung aufnehmen und ein Schrei der Empörung müßte die Folge sein. Mein per Eilantrag verteilter Antrag beim folgenden Dreikönigstreffen wurde gedruckt, den Delegierten zugestellt und Klaus Kinkel, den ich um Unterstützung bat, bedauerte, mir nicht folgen zu können, woran auch mein Appell an seine Eigenschaft als ehemaliger Bundesjustizminister nichts änderte. Es war der Wille der herrschenden Politik gegen Recht und Gesetz und gegen jede Moral, durchzusetzen, was bisher als Übeldoktrin gegolten hatte.

Und es ist nur ein Beispiel für alles Unmoralische, was deutsche Regierungen mit dem deutschen Volk anstellen und zur Zeit in eine nie dagewiesene Art der Interessenvertetung fremder Mächte gegen die des eigenen Volkes kulminiert.

Nein, Klaus. mit juristischen Finessen diesen beispielhaft unerhörten Vorgang ernsthaft zu diskutieren, heißt, auf die Methode der Gewöhnung einzugehen und mitzumachen, was allerorten geschieht: Das Ungeheure der faktischen Staatsauflösung als Normalvorgang anzunehmen.

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Keine Atempause den Europafeinden!

#30 von Hannelore Mohringer , 17.03.2017 11:24

Keine Atempause den Europafeinden!
oder
„…in Europa auch Religionskriege…“

Das vollständige Zitat von dem türkischen Machthaber Erdogan lautet:
„Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen.“

Es wären ja nicht die ersten. Daß eine Neuauflage bevorsteht, ist denen zu verdanken, die aktuell eine verlorene Wahl in Holland zum Wahlsieg verfälschen. Es sind die eigentlichen Feinde Europas: Die Betreiber der Europäischen Union! Weil Ministerpräsident Rutte mit 21,3% im vielfältigen Chor der holländischen Stimmen etwas mehr als ein Fünftel der Holländer hinter sich versammeln konnte, nachdem er Positionen seines Widersachers Wilders übernommen hatte, und dieser nur 13,1 %, also jeden 7. -8. Holländer, bejubeln die Machthaber aller (europäischen) Orten dieses Ergebnis, erzielt unter völlig ungleichen Bedingungen, nämlich der Presse als Propagandaorgan der Regierenden, als Wahlsieg (zum Beispiel im SÜDKURIER als Schlagzeile der heutigen Ausgabe).

Das Ergebnis und seine propagandistisch verfärbte Darstellung droht zur Atempause der eigentlichen Feinde Europas, nämlich der EU, zu werden, in der diese vordergründig kosmetische Maßnahmen in der sogenannten Flüchtlingspolitik übernimmt und die eigentlichen Absichten, nämlich die Auslieferung Europas an die Muslime, dahinter verbirgt. Solange diese Politik - als Absicht oder Inkaufnahme der islamischen Eroberungspolitik sei dahingestellt - verfolgt wird, ist der türkische Machthaber der einzig Ehrliche, der nämlich den neuerlichen Religionskrieg ankündet.

Die 1500jährige Geschichte des Islam ist eine ununterbrochene Eroberungsgeschichte der Siege und Niederlagen einer religiös fanatisierten Kriegsmaschinerie, die zeitweise zum Weltreich geführt hat. In Europa wurde sie von der Türkei angeführt, diesem einst nahezu 100% christlichen Land, das in ein fast 100% islamisches Land „umgewandelt“ und erst vor gerade 100 Jahren in zwei Kriegen, den beiden Balkankriegen von 1912/13, bis auf den kleinen europäischen Fleck am Bosporus*, auf das heutige Territorium der Türkei zurückgedrängt worden ist.

Das ist die aktuelle geografische Situation Europas. Die rational unerklärliche Politik europäischer Regierungen im EU-Verbund, hat den Islam unter der Devise der sozialistischen Gleichheitslehre und der Errungenschaft der Religionsfreiheit unter Hinnahme seiner hierzulande verfassungswidrigen Gebräuche nach Europa geholt. Die Frage lautet daher, ob das Dummheit oder Absicht der kommunistischen Weltregierungslehre ist, wie sie allerorten in der EU als Globalisierung verkündet und betrieben wird.

Der sogenannte Sieg Ruttes darf nicht zu einer Atempause der Europafeinde werden, in der sich die Eroberungsabsichten des Islam verfestigen und in einem blutigen Religionskrieg entladen können.

Hannelore Mohringer

*Der Bosporus ist eine Meerenge zwischen Europa und Asien, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet; daher stellt er einen Abschnitt der südlichen innereurasischen Grenze dar. Wikipedia

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RE: "Freiheit" total oder Doppelte Staatsbürgerschaft nur für Ausländer?

#31 von kjschroeder , 18.03.2017 13:13

Zitat
Also lassen wir uns mit juristischen Finessen abspeisen nach dem Motto: "Es führt zu nichts"?



Nein, es bedeutet lediglich, daß ein Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft für die betreffenden Gruppen wirkungslos ist - und man sich daher andere Sachen einfallen muß, um die Probleme in den Griff zu kriegen.

Zitat
Nein, Klaus. mit juristischen Finessen diesen beispielhaft unerhörten Vorgang ernsthaft zu diskutieren, heißt, auf die Methode der Gewöhnung einzugehen und mitzumachen, was allerorten geschieht:



Ach was. Wenn Diebesbanden Autos als Fluchtfahrzeug bei Einbrüchen benutzen, verbieten Sie dann Autos? Oder schwere Rohrzangen, weil man damit ja auch Leute erschlagen kann?

Die doppelte Staatsbürgerschaft ist ein Werkzeug, das mißbräuchlich eingesetzt wird. Statt das Werkzeug zu verbieten, ist es ja wohl logischer, den Mißbrauch zu bestrafen. Im übrigen: Wenn Sie ein Verbot der doppelten Staatsbürgerschaft anstreben, heißt dies, daß wir einheimischen Deutschen es im nicht-europäischen, freien Ausland nach wie vor schwerer haben, einer Arbeit nachzugehen oder uns dort niederzulassen. Toll! :-(

"Liberal" geht anders. Aber Ihre Denkweise paßt ins Bild: Die FDP hatte die mehrfache Staatsbürgerschaft für uns einheimische Deutsche meines Wissens ja auch nie auf dem Radar.

Daß die Schuldigen für all diese Zustände in Berlin sitzen, darüber sind wir uns einig. Nicht aber in den daraus zu ziehenden Konsequenzen. Ich habe jedenfalls keine Lust auf Ihren miefigen Konservatismus, der sich an völkischen, rassischen und weiß-ich-noch was für Ideen orientiert. Daß die AfD bundesweite Volksabstimmungen in ihrem Programm stehen hat, ist ein Lichtblick, der leider von Leuten wie Höcke wieder verfinstert wird.

Wir stehen in einem Kulturkampf. Der hat nichts mit Rasse oder Volk zu tun. Sondern mit Werten. Mit Werten, nach denen wir leben wollen. Respekt vor Privatbesitz und ein dienender statt ein beherrschender, einschüchternder (und die Leute abmelkender) Staat zum Beispiel. Und da ist mir mancher Türke und manche Perserin, die nach unseren Werten leben, zigmal lieber als irgendein durchgeknallter blauäugiger Blondie, der noch an die Segnungen kulturmarxistischer Ideologien glaubt statt dieses Geschwafel dahin zu befördern, wo es hingehört: auf die Müllhalde der Geschichte (nicht zu reden von den biodeutschen Dummköpfen und Feiglingen, die brav alles nachplappern, womöglich noch ohne zu wissen, auf welchen ideologischen Pfaden sie da wandeln).

Gruß
Klaus


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Mahnung

#32 von kjschroeder , 18.03.2017 13:26

Zitat
Ich werde Ihre E-Mail-Adresse wunschgemäß aus meiner Adressenliste entfernen.



Dann tun Sie das bitte auch. Ich bekomme nach wie vor Emails aus diesem Kreis.

Gruß
Klaus


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RE: auf Mahnung

#33 von Hannelore Mohringer , 18.03.2017 15:05

Unter den Adressen, die ich anschreibe, ist Ihre E-Mail-Adresse nicht mehr enthalten, und jeder, der auf "allen antworten" klickt, kann sie also auch nicht weitersenden. Was also kann ich noch tun, damit andere sie nicht eigenständig benutzen? Ich könnte meinem nächsten Rundschreiben einen Vermerk hinzufügen, daß die Adresse - und dann müßte ich Ihren Namen nennen - gestrichen werden soll. Möchten Sie das?

Im übrigen: Ich weiß nicht mehr, wie Ihre Adresse überhaupt in die Liste hineingekommen ist. Ganz ohne IHr Zutun kann das kaum geschehen sein.

HM

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RE: auf Mahnung

#34 von kjschroeder , 18.03.2017 17:55

Zitat
Unter den Adressen, die ich anschreibe, ist Ihre E-Mail-Adresse nicht mehr enthalten, und jeder, der auf "allen antworten" klickt, kann sie also auch nicht weitersenden. Was also kann ich noch tun, damit andere sie nicht eigenständig benutzen?



Das heißt also mit anderen Worten: Sie haben überhaupt keine Kontrolle über die Emailadressen. Denn was machen Sie, wenn Sie an C und D schreiben, die Ihnen aber nicht antworten, sondern sich gegenseitig schreiben und womöglich noch E und F und G mit einbeziehen ....

Na bravo.

Und streng genommen können Sie nichts tun, wenn die anderen nicht guten Willen zeigen. Natürlich gäbe es einen Weg: Ich würde die Emailadressen von denen, von denen ich angeschrieben werde, sammeln und Ihnen die Emailadressen hier mitteilen. Was bedeutet: Die Arbeit bleibt bei mir hängen. Es gibt noch einen anderen Weg: Sie schreiben eine Email an alle und bitten darum, daß jeder mal in der Adressliste nachguckt, ob meine Emailadresse da drinsteht, um sie dann dort zu löschen. Meine von Ihnen dort verwendete Emailadresse: kjschroeder@gmx.net

Zitat
Im übrigen: Ich weiß nicht mehr, wie Ihre Adresse überhaupt in die Liste hineingekommen ist. Ganz ohne IHr Zutun kann das kaum geschehen sein.



Natürlich waren Sie das, die mich da reingebracht hat, ohne mich zu fragen; da nutzt auch Ihre vorbeugende Ausrede nichts.

Steht ja sogar auch hier im Forum.

Denn Sie schrieben am 25. April 2016 ( Link zu Ihrem Beitrag )
"das ist wieder einmal ein phantastischer Beitrag. Warum "posten" Sie ihn nicht auch in unserem E-Mail-Kreis, deren Adressen Sie mit jedem Beitrag von mir doch bekommen? "

Woraufhin ich Ihnen einen Tag später dies antwortete ( Link zum Beitrag ):

"Nunja, privater Emailkreis und Forum verfolgen unterschiedliche Ansätze. Ein Emailkreis will privat bleiben, ein öffentliches Forum hingegen zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen (wie auch ein Weblog). Nun habe ich natürlich nichts gegen einen privaten Emailaustausch - allein, mir fehlt die Zeit dafür (Sie sehen es vielleicht auch an der eigentlich unmöglichen Nachtzeit, in der dieser Beitrag verfaßt wurde."

Darauf geht hervor, daß Sie mich da reingebracht hatten und zum andern, daß mir für die Schreiberei dort die Zeit fehlt. Weswegen ich auch nie darum gebeten hatte, dort reinzukommen. Jeder verständige Mensch hätte daraus seine Schlüsse gezogen und mich z.B. gefragt, ob ich da wieder gelöscht werden möchte. Nicht so Sie.

Und wissen Sie, warum ich mich daran noch erinnern kann? Weil mich diese ungefragte Mitgliedschaft damals schon irritiert hatte. Denn für solche Fälle lege ich mir eigene, andere Emailadressen zu.

Da haben Sie ja was Schönes angerichtet, und meine private Emailadresse kann sonstwo herumfliegen. Wissen das eigentlich alle anderen, daß Sie keine Kontrolle über die Mailadressen haben? Aber ich beginne jetzt zu ahnen, wie es sein kann, daß ich seit einiger Zeit Werbe-Emails von allen möglichen Nataschas, Silvias und "reifen Frauen" bekomme, die sich alle ganz toll mit mir treffen wollen sowie Immobilienangebote, Finanzangebote .....

Tipp: Fragen Sie doch mal Ihren Computerberater, was ein Emailverteiler ist. Ein schlichter, simpler Emailverteiler. Sowas gibt es seit den 90ern. Dafür braucht man nur eine Domain anzumieten - Strato z.B. schmeißt sie im Moment für knapp drei Euro im ersten Jahr zum Fenster raus; Geld kann also kein Argument sein. Dann richten Sie so einen Verteiler ein und die Sache ist professionell geregelt, da nur EINE Person Zugang zu dem Verteiler hat und die Mitglieder die Emailadressen der anderen Mitglieder gar nicht kennen.

Und jetzt bitte ich Sie nochmals, unter Nennung meiner o.a. Emailadresse dafür zu sorgen, daß ich da nicht mehr behelligt werde, aus Ihrem Emailkreis nichts mehr bekomme und aus dem Verteiler aller Ihrer Mitglieder gelöscht werde.

Gruß
Klaus


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RE: auf Mahnung

#35 von Hannelore Mohringer , 18.03.2017 19:19

Zitat von kjschroeder im Beitrag #34
Da haben Sie ja was Schönes angerichtet, und meine private Emailadresse kann sonstwo herumfliegen. Wissen das eigentlich alle anderen, daß Sie keine Kontrolle über die Mailadressen haben? Aber ich beginne jetzt zu ahnen, wie es sein kann, daß ich seit einiger Zeit Werbe-Emails von allen möglichen Nataschas, Silvias und "reifen Frauen" bekomme, die sich alle ganz toll mit mir treffen wollen sowie Immobilienangebote, Finanzangebote .....



Dazu ist zu sagen, daß niemand in dem Kreis bisher über Reklamen und unseriöse Angebote berichtet, weil solche Sorgen offensichtlich nicht hat. Die Teilnehmer des Kreises sind überwiegend Naturwissenschaftler, weil der sich über die Diskussion über die Energiepolitik ursprünglich zusammengefunden hat. - Und ungefragt sind Sie auch nicht in diesen Kreis aufgenommen worden. Das kann ich zwar nicht beweisen: aber ich habe noch niemanden, ohne ihn zu fragen, in den Kreis aufgenommen.

Zitat von kjschroeder im Beitrag #34
kjschroeder@gmx.net


Ich habe soeben den folgenden Text an meine Adressaten geschickt:

Sehr geehrte Leser unseres E-Mail-Kreises!

kjschroeder@gmx.net

Ich bitte Sie dringend, diese Adresse zu löschen. Seit Jahren erhält Herr Schröder Kopien dessen, was ich hier im E-Mail-Kreis schreibe. An der Diskussion beteiligt hat er sich nicht; aber er ist ja auch nicht der einzige, der die Diskussion nur lesend verfolgen will, beziehungsweise wollte und nun plötzlich nicht mehr will; denn ungefragt habe ich noch niemanden in meine Adressenliste aufgenommen.

Ich bitte Sie also dringend, die Adresse in Ihrem Verteiler zu löschen. Von mir ist sie schon vor Tagen aus meiner Liste herausgenommen worden.

Danke! Mit freundlichem Gruß,

Hannelore Mohringer

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"Wenn der Anstand verloren geht"

#36 von Hannelore Mohringer , 19.03.2017 09:19

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #29

Ich wollte bei dem bevorstehenden Landesparteitag, dem "Dreikönigstreffen", die bereits vollendete Erschleichung der doppelten Staatsbürgerschaft von hunderttausenden von Türken bekanntmachen in der damals noch naiven Annahme, die Presse müßte es dann in ihre Berichterstattung aufnehmen und ein Schrei der Empörung müßte die Folge sein.

Das Zitat paßt gut hierhin:

„Wenn der Anstand verloren geht“

„Deutschland öffnet seine Grenzen erstmals zum massenhaften unkontrollierten Grenzübertritt“, nämlich in der Nacht vom 4. Auf den 5 September 2015 auf Geheiß der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. Der Satz ist der „Epoch Times“ zu entnehmen: http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...5-a1929027.html

Die als Zitat im SÜDKURIER vom 18. März 2017 erschienene Überschrift des Leitkommentars des Chefredakteurs meint damit „hemmungslose(n) Populisten des rechten Rands“ und fügt gleich hinzu: „die außer Provokationen nicht viel drauf haben“. Ich will mich nicht über den geschriebenen Stil auslassen („drauf haben“; dafür, daß in Deutschland die Sprache auf den Hund gekommen ist, dürfte das eher ein schwaches Beispiel sein, das die Leser durch Gewohnheit auch sicher schon nicht mehr als solches wahrnehmen.) Ich spreche über den Inhalt dieses Pamphlets einer ihren Auftrag verleugnenden Presse, nämlich den der Kontrolle des Staates als Vierte Gewalt.

Stefan Lutz, der Chefredakteur, ruft dazu auf, „Den Zündlern die Stirn (zu) bieten“. Die Rollenverteilung ist damit klar: Der in der Geschichte wohl einmalige Akt, daß ein Kanzler bei Nacht und Nebel Millionen Menschen nach tagelangem Anmarsch (und jahrelanger Propaganda für eine bunte Vielfalt im Land) unkontrolliert ins Land hereinströmen läßt, ist hin- und anzunehmen, und die daran geübte Kritik ist verwerflich, so daß ihr „die Stirn zu bieten“ ist.

Es ist also nach der Darstellung dieses Chefredakteurs „zündeln“, zu verlangen, diesen einmaligen Akt rechtlich zu überprüfen und politisch dagegen vorzugehen, nämlich als Bruch des geleisteten Amtseides zum Beispiel, der im Volksmund Landesverrrat genannt wird. Der amerikanische Präsident nannte dieses Verhalten der Kanzlerin „eine Katastrophe“. Herr Lutz hingegen proklamiert: „Hier pöbelt sich ein Bau-Mogul ins Präsidentenamt der Vereinigten Staaten“ und hebt ihn im gleichen Satz auf die Stufe mit dem türkischen Machthaber Erdogan: „dort überzieht ein türkischer Präsident die Welt mit Unverschämtheiten“.

Dieser Unverschämte ist der gleiche, der an anderer Stelle seine Landsleute, die Frau Merkel zu Millionen ins Land gelassen hat, auffordert, in Deutschland vermehrt Kinder in die Welt zu setzen: Rassismus, den der „SÜDKURIER“ – und nicht nur diese Zeitung – den deutschen Landsleuten vorwirft, die sich gegen solche Absichten der „Überfremdung“ wehren.

Hier ist dem SÜDKURIER, stellvertretend für die gesamten Medien in Deutschland, „der Anstand verloren“ gegangen. Und das wird sich fortsetzen, weil wir eine Wahl vor uns haben, bei der nur zwischen Beschwichtigung als Mittel zum Weiter-so von Regierung (und Medien) und einer Opposition gewählt werden kann, die im Stile des Herrn Lutz nach Kräften als „Zündler“, „rechter Rand“, also Extreme, etc. gebrandmarkt und gegen sie die ganze Bandbreite der Propaganda eingesetzt wird, weil sie, diese Medien, den Anstand nicht nur verloren, sondern ihre Kontrollfunktion auch gleich aufgekündigt haben.

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Was wir jetzt erleben

#37 von Hannelore Mohringer , 20.03.2017 10:58

Es ist offenkundig wohl das alte Lied!

Da ich mich 20/30 Jahre weiter zurück erinnern kann, als die derzeit politisch tonangebende Generation, weiß ich, daß durch die Medien seit den 70er Jahren eine totale „Umorientierung“ begonnen hat, die ich in der Entwicklung des SÜDKURIER (daraus ergibt sich, daß ich mich auf diese Zeitung als Beispiel konzentriere) buchstäblich, sowohl als Leser als auch als „freie Mitarbeiterin“, miterlebt habe. Ein zweites Beispiel ist DIE ZEIT, die mein Mann und ich seit Anfang der 50er Jahre, also nicht lange nach ihrer Gründung, regelmäßig gelesen haben und daher die Entwicklung von Bucerius als konservativ-liberalen Herausgeber bis zur Kehrtwende 1968 mit Marion Gräfin Dönhoff, staunend und empört beobachten mußten. (https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitverlag#Geschichte.

Gründungs-Herausgeberschaft und Verlagshintergründe beider Blätter sollten daher die Zeit demjenigen wert sein, sich damit zu beschäftigen, den es interessiert, zu erfahren, wie aus dem anfänglich konservativ CDU-orientierten SÜDKURIER die heutige links-CDU orientierte Zeitung und der damals rechts-liberalen ZEIT ein „links-liberales“ Agitationsblatt wurden, in welchen wir „Liberalität“ nicht beziehungsweise nicht mehr entdecken konnten und DIE ZEIT nach Jahren des Ärgernisses 1996 unter Protest aufgegeben haben. Der diesbezügliche Briefwechsel mit der Redaktion ist in meinem Buch „Bemerkungen einer Deutschen, Jahrgang 1924“ im Kapitel „Über Medien“ abgedruckt. Der Zeitpunkt des Politikwechsels dürfte mit dem des Systemwechsels 1968/69 identisch sein, der ja nicht vom Himmel fiel, sondern „global“ gesehen werden muß, so daß alles damit und mit buchstäblich allem zusammenhängt, wobei die Agitation in Deutschland – wir sind ja ein zentrales Land und zudem für unsere Gründlichkeit bekannt – besonders intensiv ist.

Es hat alles in den sechziger Jahren begonnen, kulminiert 1968, und es ist nützlich, Fakten in Erinnerung zu rufen, die belegen, durch was und wen dieser Systemwechsel erfolgt ist – mit den Medien als Instrument! Der Kopfschuß auf Benno Ohnesorg durch den DDR-Agenten in westdeutscher Polizeiuniform im Verein mit dem aus der DDR stammenden Rudi Dutschke als Auslöser der sogenannten 68er-Revolution, sind wichtige Indizien.

Was wir jetzt erleben, ist entweder für lange Zeit der Abgesang auf Deutschland und die europäischen echten Werte als bisheriges Ergebnis 500jähriger Aufklärungsgeschichte Europas und der sogenannten westlichen Welt, oder ein neuer Beginn der Abwehr des asiatisch/islamischen Barbarismus, wie er mit wechselndem Erfolg und Niederlagen seit 1500 Jahren politisch praktiziert wird. Es ist das Jahrhunderte alte Lied der Abwehr des Islam von Europa, nicht anders, als die Fortsetzung der Abwehr der zweihundertjährigen Geschichte der sozialistischen Revolution, die das ganze 20. Jahrhundert in Blut getaucht hat. Und die Medien tun ihr Bestes !

Was wir tun können? Immer wieder die Fakten als Hintergründe gegen den Widerstand der offiziellen Dauerpropaganda der Medien verbreiten. Denn die Medien arbeiten nicht nur aktiv propagandistisch, sondern auch passiv mit der Beschränkung ihrer Informationen auf bestenfalls die halben Wahrheiten, garniert mit der Kommentierung „bester“ Agitation. Nicht die arme AfD „hetzt“: Unsere Medien sind in der Summe von Hetzpropaganda gegen dieses tapfere Häuflein des Widerstandes geprägt!

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RE: Mahnung

#38 von kjschroeder , 22.03.2017 11:34

Hallo Frau Mohringer,

am 18. 03. schrieben Sie hier, daß Sie alle Mitglieder Ihres Emailkreises gebeten hätten, mich aus dem allen Mitgliedern zugänglichen Email-Verteiler zu löschen.

Dies ist offenkundig nicht geschehen.

Denn mittlerweile sind bei mir wieder Emails eingetrudelt. Und zwar von den Usern

- Ralf D. T.
- Thomas H.
- "Klimamanifest H." (das steht dort als Absender zusammen mit - H. - einem Ortsnamen)
- Horst D.
- Hanna T.
- Hannelore M. (richtig, das sind Sie! Von Ihnen habe ich auch eine bekommen - nämlich mit Ihrer Aufforderung, aus dem Verteiler von Horst D. gelöscht zu werden. Sie sind jetzt also offenbar schon so weit in Ihrem Chaos, daß es mehrere Verteiler gibt.)
- Guy F.
- Dr. Gerhard K.
- Dr. Hans P.

Diese Emails habe ich zur Dokumentierung gespeichert.

Die Angelegenheit ist dringend geworden. Bitte sorgen Sie dafür - auch unter Beachtung der Überschrift dieses Beitrags -, daß ich keine Emails mehr aus Ihrem Emailkreis bekomme.

Gruß
Klaus


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zuletzt bearbeitet 22.03.2017 | Top

RE: Mahnung

#39 von Hannelore Mohringer , 22.03.2017 18:46

Diese E-Mail habe ich in eben diesem Moment an alle Adressen des E-Mail-Kreises geschickt, von dem Herr Schröder monate- oder jahrelang unwidersprochen E-Mails empfangen und darüberhinaus einige Male mit mir privat korrespondiert ha:

Liebe Leser:
Ein Herr Schröder fordert mich auf, eine „Mahnung“ an unten aufgeführte „User“ zu weiterzuleiten, ihn aus ihren Adressenlisten zu entfernen. Ich schickte Ihnen die folgende Mail am 18.03.2017 um 19:02:
„kjschroeder@gmx.net

Ich bitte Sie dringend, diese Adresse zu löschen. Seit Jahren erhält Herr Schröder Kopien dessen, was ich hier im E-Mail-Kreis schreibe. An der Diskussion beteiligt hat er sich nicht; aber er ist ja auch nicht der einzige, der die Diskussion nur lesend verfolgen will, beziehungsweise wollte und nun plötzlich nicht mehr will; denn ungefragt habe ich noch niemanden in meine Adressenliste aufgenommen.

Ich bitte Sie also dringend, die Adresse in Ihrem Verteiler zu löschen. Von mir ist sie schon vor Tagen aus meiner Liste herausgenommen worden.

Danke! Mit freundlichem Gruß,

Hannelore Mohringer“

Die unten von Herrn Schröder aufgeführten User sind dieser Bitte offensichtlich nicht gefolgt. Sie bitte ich nun dringend, seiner abermaligen Aufforderung zu folgen und ihn aus ihrer Adressenliste, sofern Sie ihn darin aufgenommen hätten, zu entfernen, beziehungsweise aus alten Mail-Adressen zu entfernen, die Sie per Knopfdruck auf „Allen antworten“ noch benutzen:
• „Zitat vormerken
RE: Mahnung
#38 von kjschroeder , Heute 11:34
Hallo Frau Mohringer,

am 18. 03. schrieben Sie hier, daß Sie alle Mitglieder Ihres Emailkreises gebeten hätten, mich aus dem allen Mitgliedern zugänglichen Email-Verteiler zu löschen.

Dies ist offenkundig nicht geschehen.

Denn mittlerweile sind bei mir wieder Emails eingetrudelt. Und zwar von den Usern

- Ralf D. T.
- Thomas H.
- "Klimamanifest H." (das steht dort als Absender zusammen mit - H. - einem Ortsnamen)
- Horst D.
- Hanna T.
- Hannelore M. (richtig, das sind Sie! Von Ihnen habe ich auch eine bekommen - nämlich mit Ihrer Aufforderung, aus dem Verteiler von Horst D. gelöscht zu werden. Sie sind jetzt also offenbar schon so weit in Ihrem Chaos, daß es mehrere Verteiler gibt.)
- Guy F.
- Dr. Gerhard K.
- Dr. Hans P.

Diese Emails habe ich zur Dokumentierung gespeichert.

Die Angelegenheit ist dringend geworden. Bitte sorgen Sie dafür - auch unter Beachtung der Überschrift dieses Beitrags -, daß ich keine Emails mehr aus Ihrem Emailkreis bekomme.“

Sehr geehrter Herr Schröder,
Sie sehen also, daß ich sehr wohl Ihrer Aufforderung sofort und ohne Zeitverzögerung nachgekommen bin. Da Sie ja offenkundig die Adressen derjenigen haben, die Ihnen unerwünschte Mails schreiben, läge es doch nahe, daß Sie sich selbst einmal an sie wenden. Vielleicht sind sie dann weniger harthörig.

Im übrigen ist mein Verteiler immer derselbe. Sie sind längst daraus entfernt worden. Trotzdem erhalten Sie ausnahmsweise noch einmal diese E-Mail von mir , und zwar an Ihre Adresse in Ihrem Forum, als Beweis dafür, daß ich nun zum zweiten Mal tue, was Sie eigentlich selbst zu tun hätten.

Mit trotzdem auch an Sie freundlichem Gruß,
Hannelore Mohringer

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Warum tun Sie das?

#40 von Hannelore Mohringer , 23.03.2017 10:28

„Warum tun Sie das?“

Es ist keine sachbezogene Diskussion mehr möglich, die nicht spätestens am Ende in eine zumindest feindselige Gesprächsatmosphäre übergeht. Es geht nicht mehr um Erkenntnisse; es geht nur noch um die Durchsetzung persönlicher und politischer Ziele: dem einen um die Weiterführung der bisherigen Politik trotz ihrer Ergebnisse, den anderen um die Beendigung derselben wegen ihrer Ergebnisse. Das ist die höchstmöglich objektive Beschreibung der politischen Lage in Deutschland.

„Ausgerechnet am Breitscheidplatz, wo bei einem islamistischen Terroranschlag zwölf Menschen starben und mehr als 50 verletzt wurden, haben am Donnerstagabend Politiker, Verbände und Kirchen für den Frieden demonstriert – zusammen mit Sympathisanten der islamistischen Muslimbrüder und der Hamas, die die Auslöschung Israels und der Juden zum Ziel haben. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26206662 ©2017“
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/is...r-demo-26206662 Das ist ein Beispiel für die Dringlichkeit der Fragestellung „Warum tun Sie das“, nämlich als Deutscher diejenigen unterstützen, die Deutschland in einem internationalen Verbund aufgehen lassen oder dem beherrschenden Einfluß des Islam, längst mit dem Mittel der Gewalt, aussetzen wollen?

Weil die Antwort darauf ausbleibt, passiert in der Praxis dies:
„An der Pegida-Demonstration in Dresden haben sich am Montag nach JF-Schätzungen etwa 30.000 Menschen beteiligt. Dies ist die höchste in diesem Jahr erreichte Teilnehmerzahl. Die Veranstalter sprachen von bis zu 40.000 Personen, die linke Studentengruppe „Durchgezählt“ will etwa 15.000 Anhänger ausgemacht haben. Die Polizei gibt bereits seit Monaten keine eigenen Schätzungen mehr bekannt.“ https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ordbeteiligung/

Die Politik der Auflösung der Souveränität Deutschlands durch Übergabe der Gewaltausübung an fremde Mächte, bedarf zumindest strafrechtlicher Überprüfung. Aber die Instanz, die darüber zu urteilen hätte, ist bereits keine deutsche mehr, weil das internationale Recht, nämlich der EU, dem nationalen Recht übergeordnet worden ist: „Der Grundsatz des Vorrangs gewährleistet, dass das EU-Recht ein höheres Gewicht als das nationale Recht hat. Er ist ein wesentlicher Grundsatz des EU-Rechts. Genau wie der Grundsatz der unmittelbaren Wirkung ist er nicht in den Verträgen festgelegt, wurde aber vom Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) anerkannt.“ http://eur-lex.europa.eu/legal-content/D...:l14548&from=DE

Direkt ist niemals ein Volksentscheid über die Überführung Deutschlands in eine übergeordnete fremde Staatlichkeit gefallen. Sie wird indirekt mit der bevorstehenden Bundestagswahl herbeigeführt. Während die in Deutschland Herrschenden längst auch die Medien beherrschen - durch die Zusammensetzung des Rundfunkrates zum Beispiel - https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Rundfunkrat&*) -, haben die Gegner fast ausschließlich nur die Möglichkeit der Demonstration, die natürlich medial heftig bekämpft wird, wie auch die sich gegen alle Widerstände etablierte AfD.

Die Frage an einen Vertreter der herrschenden Mächte: „Warum tun Sie das?“ blieb unbeantwortet. Sie wird nach einem Regierungswechsel in Deutschland zu stellen sein oder – je nach Wahlausgang – nie gestellt und darum auch nie beantwortet werden.

Hannelore Mohringer

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RE: Mahnung

#41 von kjschroeder , 23.03.2017 15:45

Zitat
Da Sie ja offenkundig die Adressen derjenigen haben, die Ihnen unerwünschte Mails schreiben, läge es doch nahe, daß Sie sich selbst einmal an sie wenden.



Ach - so haben Sie sich das also gedacht? Erst bringen Sie mich ungefragt - jawohl: ungefragt! Da nützt auch Ihr Leugnen nichts - da rein in Ihren Emailkreis und ich darf dann zusehen, wie ich da wieder rauskomme? Frei nach dem Berliner Tagespolitik-Motto: Erst verursachen wir Probleme, dann leugnen wir die Urheberschaft, und die Leute sollen zusehen, wie sie dem von uns verursachten Problem klarkommen?

Aber hier ist nicht Berlin. Sie haben mich da ungefragt reingebracht, ergo bringen Sie mich da auch wieder raus.

Und was das da angeht:

Zitat
Vielleicht sind sie dann weniger harthörig.



Ich bin im Normalfall nicht derjenige, der auf Fehlern anderer herumreitet - wir sind schließlich alle Menschen. Und jeder macht Fehler. Im vorliegenden Fall war mein Fehler gewesen, Ihnen vertraut zu haben und davon auszugehen, daß Sie niemanden ungefragt aufnehmen. So versuchen Sie jetzt ja auch es in Ihrem Emailkreis hinzustellen. Nun ist es so, daß ich Gesichtswahrungsnummern mit einhergehendem Leugnen der Problemverursachung nicht so amüsant finde. Und es wird auch nicht funktionieren - die Besucherzahl hier ist nämlich seit unserem Geplänkel angestiegen. Was mir sagt, daß es Leute aus Ihrem Emailkreis gibt, die hier mitlesen und offenbar den Event genießen.

Zitat
Im übrigen ist mein Verteiler immer derselbe. Sie sind längst daraus entfernt worden.



In der Tat. Wollen Sie tatsächlich leugnen, daß ich von Ihnen am 21. 03. eine Email mit dem folgenden Inhalt bekam:

Liebe Leser,

ich möchte aus der Adressenliste von Horst D. gestrichen werden und schreibe das an Sie alle, damit Sie meine E-Mail-Adresse streichen, bevor Sie auf „Allen antworten“ klicken. Ich danke Ihnen für Ihre Mühe.

An Herrn D. hiermit die Aufforderung:
Streichen sie mich aus Ihrer Adressenliste.

Hannelore Mohringer


Wortwörtlich bis auf den Nachnamen zitiert, den ich aus Datenschutzgründen gekürzt habe. Sie wollen tatsächlich die Autorenschaft leugnen? Muß ich erst einen Screenshot hier reinstellen, damit die Öffentlichkeit das sehen kann - oder wie?

Es gibt also mittlerweile offenbar mehrere "Unter-Emailkreise", die sich von Ihrem "Kreis" verselbständigt haben. Wobei die Adressliste von Herrn D. weitgehend identisch zu sein scheint mit der Adressliste bei Ihnen.

Was für ein Chaos!

Heute sind bis jetzt wieder drei Emails eingetrudelt - von Horst D., der mit der sinngemäßen Frage 'Was ist besser - die Politik von Keynes oder von Hayek' die in Ihrem Emailkreis typischen Schlachten von gestern schlagen will -, dann von Hanna T., die sich mit einem "Einfall der KE-Horde" beschäftigt (was immer das sein soll) - und schlußendlich von einem Martin W-Lan (er schreibt den Nachnamen in bißchen anders).

Frau Mohringer, das ist alles nachprüfbar und belegbar, verstehen Sie?

Ich bitte Sie nochmals, dafür zu sorgen, daß ich aus all diesen Ihren Emailkreisen verschwinde und meine Emailadresse ('bonzenwatchKlaus-Jürgen Schröder - kjschroeder@gmx.net ) dort gelöscht wird.

Und ich gebe Ihnen nochmals den wirklich gutgemeinten Ratschlag, endlich einen Emailverteiler einzurichten, damit dieses Chaos bei Ihnen mal aufhört.

Gruß
Klaus


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RE: Warum tun Sie das?

#42 von kjschroeder , 23.03.2017 16:31

Zitat
Die Frage an einen Vertreter der herrschenden Mächte: „Warum tun Sie das?“ blieb unbeantwortet. Sie wird nach einem Regierungswechsel in Deutschland zu stellen sein oder – je nach Wahlausgang – nie gestellt und darum auch nie beantwortet werden.



Naja, EINE Frage wurde mittlerweile durch das Buch von Robin Alexander beantwortet. Die Frag nämlich, warum Merkel die Grenze in der Nacht vom 4. auf den 5. September offenließ.

Antwort: Feigheit. Drückebergerei. Die Angst vor "schwer vermittelbaren Bildern" in den Medien. Dazu auf "Welt Online" in einer Kurzbesprechung des Buches:

"Die Kanzlerin traf keine Entscheidung, sondern verlangte von ihrem Minister Zusagen, dass die Grenzschließung vor Gerichten Bestand haben würde und es außerdem keine öffentlich schwer vermittelbaren Bilder vom Einsatz der Bundeswehr gegen Flüchtlinge gebe."
Link zum Bricht: -> https://www.welt.de/politik/deutschland/...n.html#Comments

Das Buch selbst (Robin Alxander: Die Getriebenen, Siedler Verlag) ist längst ein Bestseller, der von unserer Lückenpresse fleißig - sagen wir - "belückt" wird. Was es so hier wohl auch noch nie gab.

Das Buch gibt's auch bei Amazon zu kaufen: -> https://www.amazon.de/dp/3827500931/ref=...die+getriebenen

Und eine längere - auch qualifiziertere - Buchbesprechung gibt es bei "Tichys Einblick": -> https://www.tichyseinblick.de/feuilleton...verantwortlich/

Gruß
Klaus


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Warum tun Sie das?

#43 von Hannelore Mohringer , 23.03.2017 17:20

Diese Überschrift paßt auch als Antwort auf ihren "Beitrag":

Zitat von kjschroeder im Beitrag #41

Ach - so haben Sie sich das also gedacht? Erst bringen Sie mich ungefragt - jawohl: ungefragt! Da nützt auch Ihr Leugnen nichts - da rein in Ihren Emailkreis und ich darf dann zusehen, wie ich da wieder rauskomme? Frei nach dem Berliner Tagespolitik-Motto: Erst verursachen wir Probleme, dann leugnen wir die Urheberschaft, und die Leute sollen zusehen, wie sie dem von uns verursachten Problem klarkommen?


Nein, Herr Schröder, es gibt niemanden, der ungefragt in meiner Adressenliste ist oder nicht um Aufnahme in den Verteiler gebeten hätte. Daß ich Sie gefragt habe, kann ich nicht beweisen. Aber, da ich grundsätzlich niemanden darin aufnehme, kann ich das guten Gewissens behaupten.

Es wird schon so sein, daß Ihre Adresse durch "Allen antworten" von anderen aufgenommen worden ist. Das hat Sie aber in der langen, wahrscheinlich jahrelangen Zeit, in der Sie fast täglich, wie alle anderen auf der Liste, Mails erhalten haben, nie gestört. Erst jetzt, nachdem wir in anderer Sache gestritten hatten, ist Ihnen auf einmal eingefallen, wie Sie mich anderweitig beschäftigen könnten. Ich habe trotzdem alles mir Mögliche getan, daß dieser Ärger aufhört. Die von Ihnen aufgeführten "User", welche Ihrer, von mir weitergegebenen Aufforderung nicht folgen, sind nicht gerade meine politischen Freunde und haben sicherlich Freude an diesem Hickhack und überdies das Interesse, mich zum Schweigen zu bringen, wie, wie ich nun fürchten muß, auch Sie.

Was Sie hier veranstalten, ist neben der Zeitvergeudung auch eine Enttäuschung für mich - menschlich, meine ish. Denn hier schreiben kann ich ja weiterhin

Mit höflichem Gruß,
Hannelore Mohringer

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RE: Warum tun Sie das?

#44 von Hannelore Mohringer , 23.03.2017 17:36

Zitat von kjschroeder im Beitrag #42
Naja, EINE Frage wurde mittlerweile durch das Buch von Robin Alexander beantwortet. Die Frag nämlich, warum Merkel die Grenze in der Nacht vom 4. auf den 5. September offenließ.



Lieber Klaus, da wären wir ja wieder bei der politischen Arbeit, der wir einträchtig nachgehen: Es ist - auf einen Nenner gebracht - für die Abwahl von Angela Merkel als deutsche Kanzlerin zu sorgen: Es gäbe ja rein theoretisch auch noch das Mittel des Mißtrauensvotums. Aber, gebe ich zu: Das ist wohl Wunschdenken. Also müssen wir alle Kraft und all unser Wissen dazu verwenden, Menschen von der Richtigkeit dessen zu überzeugen, was bedeutet unermüdlich zu informieren und zu kommentieren und also auch hier die von Ihnen angebotene Möglichkeit dazu nutzen. .

Ich werde mich um das Buch kümmern, zunächst googelnd.

Freundlichen gruß,
Hannelore MOhringer

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"Er kommt von ganz unten"

#45 von Hannelore Mohringer , 25.03.2017 15:23

„Er kommt von ganz unten“

überschreibt der SÜDKURIER in seiner heutigen Ausgabe auf Seite 12 das Portrait eines Kurden. Der verbrachte drei Jahre seiner Kindheit mit seinen Eltern in einem Asylbewerberheim in Magdeburg, der Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt, „wo er mit Nazis und Skins großgeworden“ sei, nämlich drei Jahre lang. Danach - es muß 1988 gewesen sein - zog die Familie „in den Ruhrpott“, also nach Nordrhein-Westfalen, das ihm wie „das Paradies vorkam“. Dort muß er ein Gymnasium besucht haben. Heute, 2017 ist er 29 alt, wurde also 1988 geboren, und ist demnach, nämlich als Sechsjähriger, 1994 nach Deutschland gekommen, wo er 3 Jahre in Magdeburg verbrachte. Es muß also 1997 gewesen sein, als er – nun neunjährig – in den „Ruhrpott“ kam. Das Gymnasium, das er dem Bericht zufolge besuchte, und in welchem er „zu den Besten seiner Klasse“ gehörte, muß also ein nordrhein-westfälisches sein.

Regierungschef in Nordrhein-Westfalen war bis 1998 Dr. Johannes Rau SPD und danach mit den Grünen Wolfgang Clement SPD, zwei Jahre später, also ab 2002 Peer Steinbrück SPD mit den Grünen bis 2005, dann Jürgen Rüttgers CDU mit der FDP bis 2010, und von da an bis heute Hannelore Kraft SPD mit den Grünen (laut Google): Bis auf ein Zwischenspiel von fünf Jahren, hat also das kurdische Einwandererkind das rot-grüne Paradies mit den entsprechenden Schulen erlebt, und da wundert es dann nicht, daß er bei der „Abschlußfeier“ (Abitur etwa?)“die Bühne“ betrat, „rappte einen (selbstverständlich wenig schmeichelhaften) Diss-Track gegen den Direktor und erntete tosenden Applaus“, woraus wir nun entnehmen können, welche Zustände in den Schulen des aus kurdischer Sicht paradiesischen Nordrhein-Westfalen herrschen, und daß besagter Kurde bis dahin immer noch auf „ganz unten“ verharrt.

Aber auch danach ist kein Aufstieg, nämlich in gesittete Verhältnisse, zu vermerken: Der Kurdensprößling „mischte in der Folge das Rap-Geschäft ordentlich auf“, veröffentlichte „den knallharten und in der Hip-Hop-Szene gefeierten Diss-Track „Dizz Da!“, spielte zwischendurch Fußball „an der Seite von Mesut Özil in der Jugend von Rot-Weiss-Essen“ und „war sogar Kapitän“, wo er allerdings gegen eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters ausrastete und handgreiflich wurde – „das Ende seiner Karriere als Fußballer“. Nun veröffentlicht er Alben und betreibt „erfolgreich“ „Rebel Lounges“ in der „Shisha-Bar-Szene“. „Etliche Konzerte der laufenden Tour sind bereits ausverkauft", aber für einige „Auftritte“ gibt es noch Karten.

Neben dieser Beschreibung einer türkischen Karriere in Deutschland, stehen auf der SÜDKURIER-Seite Kurznachrichten über „Film“, „Beziehungen“ und „Musik“, nämlich der guten Tat einer „Sängerin“, die „einer jungen Krebspatientin ihren letzten Wunsch erfüllt und sie mit einem Videoanruf überrascht“ habe, und die Nachricht vom „Fernsehen“, laut der „Spaßmacher die Goldene Kamera“ zurückgeben, in deren Besitz sie offensichtlich unrechtmäßig gelangt sind.

Darunter, wie täglich, „Vollkrass Das Thema für Kinder“!

Dies ist eine Notiz vom aktuellen Zustand unseres Landes der auf den ersten Blick harmloseren Art mit seinen „Flüchtlingen“ und deren gezielt gelenktem Einfluß, den sie auf die Kinder hierzulande ausüben, sie verlocken sollen, ihnen nachzueifern, besonders die „von ganz unten“, die sonst, wie sie, keine Chance haben. Es ist eine Kurzbeschreibung der Schulen und den hier öffentlich gelobten Respektlosigkeiten und Unverschämtheiten der Kinder „von ganz unten“ nach dem Vorbild solcher Einwandererkinder; eine Notiz vom gezielt verheerenden Vorbild-Einfluß von „Künstlern“ der Unterhaltungsindustrie, weil der täglich erscheinende Kinderteil der Zeitung direkt darunter angebracht ist; von der Verharmlosung samt Empfehlung von Straftaten, nicht zu reden von dem direkten persönlichen Einfluß der Vielzahl solcher Einwandererkinder und des Miterlebens der gegen deren Demütigungen wehrlosen Lehrer und Autoritäten im Alltag.

Die für das Auf-Schreiben aufgewendete Zeit, war es mir wert.

Hannelore Mohringer

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Die Grünen sind 'raus!

#46 von Hannelore Mohringer , 27.03.2017 11:21

Die Grünen sind ‚raus!

Wer in unseren famosen grün-roten Gemeinschafts- und Genderschulen nicht gelernt hat, was
„Ceterum censeo Carthaginem esse delendam –
heißt, der kann es ja ergoogeln.
Im übrigen gilt auch hier der Klassiker:
„Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen…Bewundrung von Kindern und Affen, Wenn euch danach der Gaumen steht – Doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, Wenn es euch nicht von Herzen geht.“

Was ist dagegen ein politischer Weihnachtsmann mit seinem Sack von Versprechungen wohlfeiler Gaben, den die Beschenkten zuerst selbst bezahlen müssen, sollten sie denn verteilt werden.
Das Volk ist offenbar klüger, selbst wenn es nicht mehr klassisch gebildet wird, - da es doch fühlt, so wird es auch erjagen –, weil es einen falschen Weihnachtsmann entkleidet hat. Das ist erst einmal die gute Botschaft, die von dieser ersten Wahl im Jahre 2017 im kleinsten „Flächenland“ Deutschlands, dem Saarland, ausgeht.

Unser Wort muß heißen „Ceterum censeo“: „ Aber ich denke“, daß die Regentschaft der amtierenden Kanzlerin und ihrer Verschworenen beendet werden muß. (https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=cete...%BCbersetzung&*).

Und damit die Hetze gegen die AfD als einziger Alternative zur allgemeinen Politik der feindlichen Übernahme! Bei der, gleich der Wahlberichterstattung nachfolgenden „Diskussion“ in der ARD, blieb ein Vertreter der AfD erwartungsgemäß ausgesperrt. Eingeladen hingegen war die Vertreterin der Grünen, der Partei, deren Ideologie dem ganzen Desaster, das die Merkelregierung angerichtet hat, zugrunde liegt. Die permanente Ausgrenzung oder wahlweise Hetze der ihrer Regierung hörigen Medien konnte sie auf 6% drücken. – immerhin auf Anhieb, weil die Partei zum ersten Mal zur Wahl stand, wohlgemerkt, ist sie dennoch im Landtag vertreten!

Die Grünen sind ‚raus. Damit ist eine linke Regierungskoalition nicht mehr möglich im saarländischen Landtag. Das ist die gute Nachricht vom gestrigen Sonntagabend. Ceterum censeo wird also die Devise sein müssen, ceterum censeo, daß Merkel und Co abgewählt werden!

Bis dahin ist noch viel zu tun.

Hannelore Mohringer

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So habe ich heute Morgen meine Tageszeitung gelesen

#47 von Hannelore Mohringer , 28.03.2017 10:48

Ein Deutsches Medium

SÜDKURIER (SK) heute

Seite 1: Überschrift: „ Zahl der Straftaten ist 2016 gesunken“, im Text: „Anstieg von etwa 93% gab es bei den Wohnungseinbrüchen“ und „Auch bei den Straftaten gegen das Leben gab es eine Zunahme von fünf auf elf Fälle“. – „Experten sehen Asyllotterie“ Darunter: „…teilte die Universität Konstanz mit, Spitzenreiter bei den Anerkennungsquoten seien das Saarland (69%)…“

Seite 2: „Merkels Trümpfe – „Angela Merkel kann und wird den Triumph ihrer Parteifreundin an der Saar als Bestätigung ihrer Linie betrachten, …“

Seite 3: „Die Grünen bleiben im Saarland unter der Fünf-Prozent-Hürde“ „Das kleinste deutsche Flächenland ist mit nur einer Universität, dafür aber viel Industrie kein Grünen-Hotspot.“…“Sie besinnen sich zwar auf ihren grünen Kern und stellen Klima- und Umweltpolitik ins Zentrum ihrer Kampagne…“

Seite 4: „Falsch ausgelegt“ „Wochenblick“´- eine 2016 gegründete Regionalzeitung in Oberösterreich: „Merkel hofft auf 12 Millionen Einwanderer…Vielmehr handelt es sich um den regulären Demografie-Bericht der Bundesregierung …Die Bundesregierung setzt daher auf weitere Zuwanderung, allerdings nicht, wie die Apokalyptiker behaupten, von 12 Millionen Menschen auf einen Schlag.“

Seite 5: „Russen gehen auf die Straße“: Ein großes Bild beherrscht die Seite: Es zeigt einen Mann mit aufgerissenem Mund und hochgereckter Faust, dem Zeichen der Kommunisten.

Seite 6: „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“ „Umweltminister Töpfer“ fordert „den Klimawandel“ und sagt zur Bevölkerungsexplosion: „..bis 2050 werden es rund neun Milliarden Menschen sein….Die Maßnahmen, die jetzt ergriffen werden, müssen diese Herausforderung bewältigen…Es muß sich grundsätzlich etwas ändern …das Bewußtsein sprunghaft ändern…“

Seite 7: „Konjunktur auf der Sonnenseite“: „Viele Firmen bezweifelten langfristig, dass die derzeit gute Lage anhalte.“

Seite 9: „Land beschließt Integrationspakt“ „Die baden-württembergische Landesregierung hat mit den Städten und Gemeinden einen Pakt für Integration vereinbart….Das Land finanziert zwei Jahre lang landesweit 1000 Integrationsmanager, die Asylbewerber beraten und begleiten sollen…“ „Rechtswidrige Durchsuchung“ „Die Durchsuchung der Wohnung des Freiburger Rechtsanwalts und AfD-Politikers Dubravko Mandic im vergangenen Oktober war laut einer Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe rechtswidrig“.

Kommentar? Überflüssig!
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Angst

#48 von kjschroeder , 29.03.2017 19:36

Zitat
Also müssen wir alle Kraft und all unser Wissen dazu verwenden, Menschen von der Richtigkeit dessen zu überzeugen, was bedeutet unermüdlich zu informieren und zu kommentieren und also auch hier die von Ihnen angebotene Möglichkeit dazu nutzen. .



Ich befürchte, daß das Problem längst auf zwei anderen Ebenen zu suchen ist.

Es ist ja nicht so, daß die Leute blöd wären. Mittlerweile hat nach meiner Überzeugung und Kenntnis (Umfragen!) auch der Wohlmeinendste, Naivste und Uninformierteste mitbekommen, daß hier etwas ganz gewaltig aus dem Ruder gelaufen ist und noch erheblich stärker laufen wird, wenn das hier so weitergeht. "Peak Democracy" jedenfalls haben wir bereits hinter uns.

Aus meiner Sicht ist das eine und wahrscheinlich dringendste Problem: die Angst. Die Leute haben Angst ihre Meinung öffentlich zu sagen. Hat man ja auch hier im Forum gesehen: Kaum hatte ich die Klarnamenspflicht eingeführt, war die Bude hier tot. Dem kommt man mit Informieren oder Kommentieren nicht bei, auch nicht mit Agitieren. Sondern nur, wenn sich die Menschen vor Ort (!) zusammenschließen und dadurch merken, daß sie nicht allein sind. Da haben die Ossis - zumindest die älteren - uns Wessis einiges an Erfahrung voraus; es ist m.E. kein Zufall, daß sich Widerstand gegen diese "Politik" vor allem in den östlichen (Ex-DDR) Bundesländern regt.

Das zweite Problem: die Alternative. Die AfD bietet derzeit kein gutes Bild. Was da läuft sind jede Meng Steilvorlagen für den politischen Gegner - und Abschreckung, sie zu wählen. Wobei noch die Hasenherzigkeit vieler Menschen hinzu kommt, die sich auf einmal vor die Notwendigkeit gestellt sehen, Politik und vor allem die Parteien neu zu denken und sich zu überlegen, ob das alles noch gut und richtig ist, was sie seit 4, 14 oder 40 Jahren gewählt haben. Der Mensch ist halt auch ein Gewöhnungs-"tier". Diese Beschäftigung ist nicht schön; folglich wird sie von vielen verdrängt. Anders kann ich mir auch die Transusigkeit der CDU- und SPD-Basis nicht erklären.

Ein drittes Problem ist der hierzulande ja traditionelle Mangel an politischer Bildung und Kultur, der dafür sorgt, daß die Suche nach und die Diskussion um Alternativen regelmäßig entweder im verschwörungsthoretischen Chaos oder im haarsträubenden Vorgestern versandet. DEM Problem kann man unter Umständen beikommen. Aber wie schon geschrieben: Die Angst ist wahrscheinlich das vorherrschende Problem.

Gruß
Klaus


Aus gegebenem Anlaß:

Politik verdirbt nicht den Charakter - Politik testet ihn.

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zuletzt bearbeitet 29.03.2017 | Top

RE: Angst

#49 von Hannelore Mohringer , 29.03.2017 21:30

Erdogans Drohung

„Hinhören, was der Imam sagt“?. Es ist schlimm genug, daß wir das in Deutschland zu unserer eigenen Sicherheit auch tun müssen! Der Islam ist religiös fanatisierte Eroberungspolitik seit seiner Gründung vor 1500 Jahren und lebt und wirkt mitten unter uns im Namen unserer Religionsfreiheit. Und weil das nicht etwa unbekannt ist, wundert mich, daß mir gerade eben jemand gesagt hat, er sei entsetzt über den Ausspruch von Erdogan: „Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“ (SÜDKURIER von heute Seite 5). Wer die Geschichte des Islam kennt, wußte, daß es so weit kommen würde und ließ die Grünen trotzdem Multi-Kulti-Politik als Weltoffenheit predigen und die CDU verkünden „Der Islam gehört zu uns“, und die Kanzlerin weiter regieren, sogar, als sie Muslime zu Millionen auf einmal ins Land ließ. Selber schuld! Kann man dazu nur sagen.

Die Türkei, deren Herrscher zur Zeit Erdogan heißt, ist, wie jeder weiß, ein muslimisches Land. Was offensichtlich nicht jeder weiß, ist, daß das Land ein urchristliches war. Kaiser Konstantin der Große erhob anläßlich des Konzils von Nicäa 325 n.Chr. das Christentum zur Staatsreligion. Das heutige Istanbul war Konstantinopel. Die Hagia Sophia war die Kathedrale Konstantinopels. Die Muslime haben die Christen – gelinde gesagt - verdrängt. Von dort sind immer wieder türkische Angriffe auf Europa erfolgt mit langen Besatzungszeiten: „250 Jahre lang beherrschten die Türken fast den gesamten Balkan“:
https://www.welt.de/geschichte/article14...ie-Tuerken.html,
und 700 Jahre lang Spanien.

Zum dritten Mal nach 1529 und 1683 geriet Wien in tödliche Gefahr. Die sollte nun ein Mann bannen, Prinz Eugen, dessen Beiname „der edle Ritter“ war. Die letzten Balkankriege gegen die Türken waren die von 1912/13. Seither gibt es die Türkei in ihren heutigen Grenzen. Nun durften die Türken per Einwanderung kommen! In Kenntnis der langen Geschichte der Türkenkriege, lassen deutsche Politiker sie zu Millionen herein, lassen sie hier Parallelgesellschaften gründen, Moscheen bauen mit dem Anspruch auf Minarette, deren Höhe im Wettbewerb mit der unserer Kirchtürme stehen, und geben ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft, damit sie hier ihre Politik bis in höchste Staatsämter betreiben können. Soviel Dummheit auf einmal gibt es doch gar nicht!

Hannelore Mohringer

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