Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#1 von horstR , 29.12.2012 14:59

Steinbrück bemängelt das geringe Kanzlergehalt, recht hat er aber gibt es dafür bessere Kanzler?

Saludos

HR

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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#2 von kjschroeder , 29.12.2012 15:01

Glaube ich nicht. Das treibende Motiv für Menschen in die Politik zu gehen, ist m.E. nicht Geld, sondern Macht.

Gruß
Klaus


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#3 von horstR , 29.12.2012 15:02

Mit der Macht und dem Narzissmus hast Du natürlich recht, aber da laufen im Moment so viele Weihnachts Peinlichkeiten ab, kaum zu fassen. Da kommt der Ex nahkämpfende Fallschirmspringer Nibel daher u pisst Rösler an, ausgerechnet Schröder meckert über Steinbrücks Geldgier bzgl. der Kanzlergage.

Wobei Nibel so kurz vor der Niedersachsenwahl wohl die Ober Peinlichkeit darstellt!


Horst

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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#4 von kjschroeder , 29.12.2012 15:17

Was Niebel da abliefert, kann die Partei im Moment so gebrauchen wie Mundgeruch. Aber es ist typisch für Leute, die - wenn sie mal Ämter bekommen haben - die Bodenhaftung verlieren. Solchen Leuten dann noch MEHR Geld zahlen - wobei: okay - Kanzler wird er (hoffentlich) wohl nie. Dennoch .....


Gruß
Klaus


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#5 von horstR , 29.12.2012 15:24

Na und die Privilegien der Herrschaften tauchen auch in keiner Rechnung auf...

Allein was die sogenannten Funktionsträger abgreifen ist schon unheimlich und alles schön so, daß es die Öffentlichkeit möglichst nicht mitbekommt!

Salud

H

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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlerjob!

#6 von kjschroeder , 29.12.2012 17:01

Mich nerven noch nicht mal so sehr die Privilegien als solche. Sondern der Umgang damit. Beispielsweise, daß Steinbrück aus seinem Abgeordneten-Mandat einen Nebenerwerb gemacht hat. Ohne den MdB- und (darauf basierend) den Kanzlerkandidaten-Status wäre der Mann nach seiner NRW-Pleite heute ein Nichts. Völlig bedeutungslos. Und keiner würde ihm solche Honorare zahlen.


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#7 von JoG , 29.12.2012 19:18

Ich hatte mir zu diesem Thema vor längerer Zeit Gedanken gemacht und bin nicht sicher.

Politiker sind schließlich die Angestellten der Wähler. Der Kanzler ist also eine Art Vorstandsvorsitzender. Im Markt geht es darum den besten Angestellten zu bekommen und das geht zunächst einmal über den Preis. Dabei sind die Transparenz von Werdegang, laufende Aktivitäten und Leistung sowie die Stärke der Kontrollmechanismen usw unbenommen notwendige Voraussetzung.

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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#8 von kjschroeder , 30.12.2012 20:15

Es gibt Einigkeit, daß Politiker für ihren Job angemessen entloihnt werden müssen. Aber das sind sie m.E. auch. Man schaue sich im Ausland um: Obama z.B. kriegt 400.000 Dollar/Jahr Grundsalär. Dazu kommen noch rd. 150.000 Dollar für verschiedene Budgets (Reisekosten, Präsentation, etc.), sodaß er auf 550.000 Dollar kommt. Gerade mal 550.000 Dollar für den Chef der einzigen Supermacht. (Van Rompuy soll mehr haben.)

Und keine Administration vor ihm hat derart viel Wallstreet Boys gehabt wie seine jetzt. Die kann man getrost alle als Millionäre ansehen. Und dennoch sind die Jobs in Washington begehrt. Warum? Weil nicht Geld das Motiv ist, in der Politik mitzumischen, sondern MACHT.

Der Geldgedanke ist da in meinen Augen der falsche Ansatz, weil er m.E. an dieser Realität vorbeigeht. Hinzu kommt: Wer den Kanzlerjob nur um des Geldes wegen anstrebt, der wird scheitern. Geld mag bei manchen Bundespräsidenten eine Rolle spielen, aber man sieht ja, was DABEI rauskommt.

Ich denke, hier ist einfach König Raffke der Vater des Gedankens. Insofern paßt es ja auch, daß dieser Vorschlag ausgerechnet von unserem guten Peer kommt. Da paßt alles zusammen. ;-)

Gruß
Klaus


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#9 von Jochen Singer , 30.12.2012 20:26

Na sicher gibt es bessere Kanzler.

Hieran sollte sich D orientieren :


Es wird Zeit : High-Heel-Women ins Kanzleramt !



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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#10 von kjschroeder , 31.12.2012 02:52

Ich sehe, Sie gehen bei den Möglichkeiten des Forums gleich in die Vollen. ;-)

>Es wird Zeit : High-Heel-Women ins Kanzleramt !<

Stil kann man nach meiner Beobachtung bei deutschen Kampfkühen nur noch bedingt erwarten.
Oder ist das ein Vorschlag, die diesbezügliche Ausschreibung auf die Hamburger Herbertstraße und das Frankfurter Bahnhofsviertel beschränken? ;-)

Gruß
Klaus


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#11 von Jochen Singer , 31.12.2012 07:52

<kjschroeder>
Oder ist das ein Vorschlag, die diesbezügliche Ausschreibung auf die Hamburger Herbertstraße und das Frankfurter Bahnhofsviertel beschränken?
</kjschroeder>

Das soll in D ein erster Schritt gegen im Fachgebiet Bürokratieausdehnung diplomierte sein. Wenn schon Rösler ausgetauscht würde dann nicht durch Rösler 2.0.

Ich glaube wenn der Bevölkerung, Ausnahme Sozzis, das Ausmass der Gängelung durch die Bürokratie klar würde dann fänden Forderungen wie die der Sheryl Crow Resonanz.

Unter den Talaren weht der Muff von 1000 Jahren.

News : "Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Deutschen angesichts einer sich verschlechternden Wirtschaftslage zu Leistungsbereitschaft und Zusammenhalt aufgerufen." Diese öde Leier braucht nun wirklich niemand; Sozialdemokraten können nichts mit Leistungsbereitschaft anfangen, daher gibt es keinen solidarischen Zusammenhalt - so einfach ist das.



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Sheryl Crow, Willie Nelson

 
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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#12 von kjschroeder , 31.12.2012 11:48

Zitat
Das soll in D ein erster Schritt gegen im Fachgebiet Bürokratieausdehnung diplomierte sein. Wenn schon Rösler ausgetauscht würde dann nicht durch Rösler 2.0.



Okay, das habe ich jetzt kapiert. Würde ich zustimmen. Aber ich glaube nicht dran, daß das passiert. Was die Reformfähigkeit der Parteien und des Staates angeht, bin ich erheblich pessimistischer als offenbar Sie.

Und der arme Herr Rösler kann für den Zustand der FDP m.E.nun am wengisten. Ja, das meine ich wirklich so. Es wird ja ständig auf ihn herumgehackt. Aber es wird m.E. vergessen, daß die Hauptmacht der FDP in den Landesverbänden sitzt. Und für meine Begriffe ist das Personalproblem bei weitem nicht das einzige - für mich hat die FDP auch und vor allem inhaltliche, also programmatische Probleme. In der Eurofrage ist es am augenfälligsten.


Gruß
Klaus


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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#13 von JoG , 31.12.2012 14:40

Das würde ich weitgehend auch so sehen. Es ist zum Einen schwer vorstellbar, dass die Parteien die Verfassung so völlig verändern, wie das notwendig wäre. Sie haben auch nicht die Macht noch eine Konsensfähige Vorstellung für die notwendige Erneuerung der aktuellen europäischen Verfassung. Die meisten Politiker scheinen zu glauben es genüge eine Wahl abzuhalten und man könnte das lang demokratisch nennen. Und da das Volk offenbar gar nicht versteht, was Kontrolle der Regierenden bedeutet geschweige denn, wieso sie so wichtig ist, ist kaum genug Druck aus der Bevölkerung in diese Richtung zu erwarten. Da aber einzelne aus der Situation resultierenden Ereignisse das Volk zunehmend häufig hysterisch wird, muss man befürchten, dass es Veränderung geben kann, diese aber wenig rational sein könnte.

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RE: Steinbrück fordert mehr Gage für Kanzlejob!

#14 von kjschroeder , 31.12.2012 15:01

Zitat
Da aber einzelne aus der Situation resultierenden Ereignisse das Volk zunehmend häufig hysterisch wird, muss man befürchten, dass es Veränderung geben kann, diese aber wenig rational sein könnte.



Für mich ist der Atomausstieg auf genau dieses Phänomen zurückzuführen: Zigtausend Kilometer entfernt passiert was, wir sind in keinster Weise betroffen, aber hier flippte die politische Elite aus, als ob wir im Zentrum der Geschehnisse säßen. Derweilen kündigen die Japaner den Ausstieg vom Ausstieg an - sie wollen Atomkraft weiter nutzen. Vorreiter ohne Nachreiter - das werden wir energiepolitisch sein.

Überhaupt scheinen "Angst" und "Ausstieg" die Lieblingsvokabeln unserer politischen Eliten zu sein. Angstmachereien gibt es z.B. beim Fracking, das den USA energiepolitisch die komplette Selbstversorgung und billige Energie bescheren wird, und "Ausstieg": Da haben wir z.B. das Waffenrecht: Zigtausend Kilometer entfernt mordet ein Durchgeknallter Kinder, wir sind in keinster Weise betroffen - aber Herr Özdemir will die Privathaushalte komplett waffenfrei machen. -> http://www.welt.de/politik/deutschland/a...erbrechens.html

Er insinuiert damit, wir seien ein Volk von Kindermördern.

Da kann man sich nur an den Kopf fassen ....


Gruß
Klaus


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Auch zu Rössler sehe ich ....

#15 von JoG , 31.12.2012 15:05

....wenig "Schuld" an der Lage. Die hat er geerbt. Dass er ein unwahrscheinlicher Retter in der Not ist wohl so. Dafür ist er sogar recht gut. Natürlich hätte er den Job nicht nehmen sollen, aber gewählt haben ihn Andere.

Auch muss man feststellen, dass er ansatzweise interessante Änderungen zu Europa vortrug, wenn er auch wenig zugängliche Worte verwendet hat. Immerhin schien er nicht dem Immer Tieferen Europa das Wort zu reden.

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Ja, das sind Beispiele, wenn auch nur....

#16 von JoG , 31.12.2012 15:17

....Vorgeplänkel dessen, was sich einzustellen scheint. Aber vielleicht hat Ötzi recht und es ist wirklich gefährlich der hiesigen Bevölkerung Waffen zu lassen. Da kommt womöglich jemand auf den Gedanken er hätte ein Wiederstandsrecht.

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RE: Auch zu Rössler sehe ich ....

#17 von kjschroeder , 31.12.2012 15:19

Zitat
....wenig "Schuld" an der Lage. Die hat er geerbt.



Genauso sehe ich das auch. Und er hat sich auch nicht aufgedrängelt; er mußte gebeten werden.


Zitat
Dass er ein unwahrscheinlicher Retter in der Not ist wohl so. Dafür ist er sogar recht gut. Natürlich hätte er den Job nicht nehmen sollen, aber gewählt haben ihn Andere.



Manchmal denke ich mir, man überfordert ihn heillos. Meine Güte, der Mann ist gerade mal Ende 30. Wenn ich mir überlege, wieviel wenig Durchdachtes ich damals von mir gab in der festen Überzeugung, es sei durchdacht .... ;-)


Zitat
Auch muss man feststellen, dass er ansatzweise interessante Änderungen zu Europa vortrug, wenn er auch wenig zugängliche Worte verwendet hat. Immerhin schien er nicht dem Immer Tieferen Europa das Wort zu reden.



Ich bin mir nicht sicher, was ich davon zu halten habe. Im FDP-Forum wurden ja 1-2 Reden von ihm verlinkt, wo er sagt, daß er keinen Bundesstaat, sondern einen Staatenbund wolle. Soweit so gut, wären da nicht seine Ausführungen, die genau diesen Bundesstaat zur Folge hätten. Da stehen m.E. Zielprojektion und Maßnahmen in einem Widerspruch zueinander, und zwar in einem sich gegenseitig ausschließenden.

Ich befürchte, er denkt hier zu bürokratie- und papiergläubig und stellt nicht die Eigendynamik in Rechnung, die Entwicklungen mit sich bringen, wenn man das tor einmal geöffnet hat. Die Euro-"Rettung" ist ein recht gutes Beispiel auch für diese Art Eigendynamik, die dann einsetzte.

Gruß
Klaus


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RE: Ja, das sind Beispiele, wenn auch nur....

#18 von kjschroeder , 31.12.2012 15:23

Zitat
Aber vielleicht hat Ötzi recht und es ist wirklich gefährlich der hiesigen Bevölkerung Waffen zu lassen. Da kommt womöglich jemand auf den Gedanken er hätte ein Wiederstandsrecht.



Wenn das hier so weiterläuft, sehe ich das auch kommen. Genau das ist z.B. in den USA, aber auch in anderen Ländern, der Sinn liberaler Waffengesetze. Sie sind eine immerwährende Warnung an Politiker: Treibt es nicht zu dolle, sonst .....

Und deswegen rastet da auch kein Politiker so aus wie bei uns, die wir geschichtlich gesehen dank unserer Eliten in 100 Jahren so viele politische Systeme in den moralischen Bankrott geführt haben wie kein anderes Land.

Gruß
Klaus


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RE: Ja, das sind Beispiele, wenn auch nur....

#19 von JoG , 02.01.2013 12:23

Interessant ist der Grad der Ablehnung von Waffen in privater Hand in den Medien und in Folge in der Bevölkerung. Das dient vermutlich als schönes Beispiel der Wirkungsweise des Gleichschrittmechanismus, der in der hiesigen Gesellschaft exemplarisch funktioniert und ein Problem darstellt, das die Gesellschaft meines Erachtens zu den oft irrsinnigen Gemeinschaftshandlungen befähigt, die uns so teuer zu stehen kommen.

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Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#20 von kjschroeder , 02.01.2013 13:33

Nämlich hier: -> http://www.nytimes.com/2012/12/31/world/...in-germany.html

Normalerweise eine Auszeichnung. In seinem Fall wohl eher nicht. ;-)


Gruß
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RE: Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#21 von JoG , 02.01.2013 18:49

Der Artikel demonstriert schön, wieso die nyt eine weltweit so angesehene Zeitung ist.

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RE: Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#22 von kjschroeder , 02.01.2013 21:10

In der Tat. So muß Journalismus sein. Zurückhaltend mit der eigenen Meinung und alles mit Fakten und Äußerungen belegen. Wobei ich gestehe, daß mein englisch rostig geworden ist: "gaffe" mußte ich nachgucken. "Patzer-Peer" würde daher auch gut passen. ;-)

Aber genug der Lästerei.

Der Mann ist Merkels beste Wahlkampfhilfe. Ich frage mich, wie lange die SPD-Basis das noch mitmacht. Ob er noch ausgetauscht wird?

Gruß
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RE: Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#23 von JoG , 02.01.2013 22:33

Ich vermute, es gehörte recht viel Mut dazu, Steinbrück nun noch auszutauschen. Wenn allerdings die kraft anträte, könnte man nicht mehr liebevoll von "Mutti" reden, weil nicht mehr klar wäre, wer gemeint ist.

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RE: Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#24 von kjschroeder , 02.01.2013 23:31

Zitat
Ich vermute, es gehörte recht viel Mut dazu, Steinbrück nun noch auszutauschen.



Ich hoffe ja, die SPD hat diesen Mut nicht: Es sind noch neun Monate bis zur Wahl. Wenn er auch nur einen Patzer pro Monat losläßt - und seine Art spricht eher für kürzere Zeitabstände - dann steht uns Super-Entertainment ins Haus, und ich kann mir die Kinokosten für Komödien wie "Pitch Perfect" oder "Jesus liebt mich" sparen. ;-)


Zitat
Wenn allerdings die kraft anträte, könnte man nicht mehr liebevoll von "Mutti" reden, weil nicht mehr klar wäre, wer gemeint ist.



Der Spruch ist gut. ;-) Dennoch glaube ich daran nicht, weil der Begriff an Frau Merkel so fest klebt wie diese an ihrem Kanzlersessel. Da hätte auch Helga Lindenstraße-Beimer längst kapituliert. ;-)


Gruß
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zuletzt bearbeitet 02.01.2013 | Top

RE: Problem-Peer hat es in die New York Times geschafft ;-)

#25 von Denkender , 04.01.2013 15:27

Zitat von horstR im Beitrag #1
Steinbrück bemängelt das geringe Kanzlergehalt, recht hat er aber gibt es dafür bessere Kanzler?

Saludos

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Dieser Raffzahn Steinbrück hat überhaupt nicht recht!

Für diesen Versager, der sein Bundesland als Ministerpräsident gegen die Wand gefahren hat, sind selbst 2000 Euro im Monat noch zu viel.

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