Will die EU der Pressefreiheit an den Kragen?

#1 von weihrauch , 22.01.2013 16:05

Die EU macht zur Zeit alles, um sich noch unbeliebter zu machen - aber sie kann dies gelassen sehen, ähnlich dem Standpunkt der GEZ, daß dies ja alles gesetzlich geregelt und vor allem abgesichert ist - sozusagen alternativlos.

Schon vor Wochen beklagte sich die LINKSPARTEI, besorgt durch den Werteverfall vom "Neuen Deutschland", daß die "Qualitätspresse" auf der Strecke bleibt.
Sie stellte Forderungen an die Politik, von Schließung bedrohter Medien - natürlich in ihrem Sinn - staatlich zu unterstützen, damit es "Qualitätsberichte" weiterhin gibt.
Und Qualitätsberichte gibt es natürlich nur in den Linksmedien und besonders denjenigen, die der LINKSPARTEI wohlgesonnen sind.

Jetzt macht die EU ähnliche "Vorschläge" - die Medien sollen "besser kontrolliert" werden und finanziell angeschlagene Medien staatlich unterstützt werden.

Soll das etwa heißen, daß die FR noch gerettet werden soll?

Zuzutrauen wäre es diesem diktatorischen Gebilde.

http://www.faz.net/aktuell/politik/europ...n-12032982.html

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Ja. Und der Aufschrei der Journalisten und Verleger bleibt aus.

#2 von kjschroeder , 22.01.2013 16:26

Und das ist das eigentlich Alarmierende an dem Vorgang. Daß die EU sich überall dicke tut und rein- und rumschwätzen will, wissen wir ja hinreichend.

Aber DAS hier hat eine andere Qualität. Das ist Orwell. JEDE Diktatur hat als so ziemlich erste Maßnahme staatliche Kontrollmechanismen für die Presse eingeführt, um sie zu gängeln. Daß sowas überhaupt als Diskussionsgegenstand erlaubt wird, ist abenteuerlich.

Ich denke, man wird sich das so vorzustellen haben, daß Linksblätter wie die taz oder der "freitag" Staatsknete kriegen werden, die FAZ rückt brav nach links und die Junge Freiheit wird verboten. Und ARD & ZDF erhalten unbeschränkten Zugang auf unsere Steuergelder.

Das EIGENTLICHE Problem - und daran sieht man auch die Verlogenheit der Politik - ist, daß diese Vielfalt tatsächlich schon bedroht ist: etwa durch Konzerne wie z.B. Murdoch. Aber das ist schlicht und simpel eine Frage der Kartellgesetzgebung. Würde man die Kartellgesetze anwenden, hätten wir diese Probleme gar nicht. Aber sie werden nicht angewendet, weil in Brüssel nicht die Demokratie Einzug gehlaten hat, sondern ein oligarchisches Elitensystem, das Lobbyisten praktisch freien Durchlauf auf Regulierungen gewährt.

Werden die Negativfolgen dieser korrupten Art zu regieren, dann allzu sichtbar, wird nach obigem Muster gegängelt, drangsaliert und herumgeschubst.

Die totalitäre Fratze wird immer deutlicher sichtbar.

Gruß
Klaus

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RE: Will die EU der Pressefreiheit an den Kragen?

#3 von JoG , 22.01.2013 17:50

Wenn man bedenkt, wie viele mehr Informationen und Meinungen verschiedenster Blickwinkel man verglichen mit früher bezahlt und unbezahlt heute bekommen kann, so wäre es geradezu komisch, wenn staatliche Stellen in Europa oder Deutschland sich da einmischen wollen, wenn nicht es um Homogenisierung der Meinung in der Gesellschaft geht. Dann ist es orwellisch und vor allem antidemokratisch, was allerdings kein Europäisches Gericht befinden wird.

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Die Schweinereien passieren in Berlin, nicht in Brüssel

#4 von kurt02 , 22.01.2013 19:37

Das Vorhaben der EU ist ärgerlich, keineswegs irgendwie gefährlich, aber vor allem naiv. Es geht darum, dass Zeitschriften wie El Pais oder Il Messagero massiv an Lesern verlieren und dass solche Blätter künstlich am Leben gehalten werden.

Die wirklichen Schweinereien laufen nicht in Brüssel ab, sondern in Berlin. Auswahl: Arbeitsplatzüberwachung, Hartz4, Leiharbeit, Meisterzwang, Scheinselbständigkeit. Und das ist nur das Feld der Wirtschaftspolitik. Von Innerer Sicherheit, Überwachung öffentlicher Plätze hab ich noch gar nicht angefangen.


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RE: Die Schweinereien passieren in Berlin, nicht in Brüssel

#5 von kjschroeder , 22.01.2013 19:54

Zitat
Das Vorhaben der EU ist ärgerlich, keineswegs irgendwie gefährlich


Bitte? Staatliche Kontrolle der Presse ist nicht gefährlich?

Gruß
Klaus

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RE: Die Schweinereien passieren in Berlin, nicht in Brüssel

#6 von kurt02 , 20.02.2013 15:22

Zitat von kjschroeder im Beitrag #5

Zitat
Das Vorhaben der EU ist ärgerlich, keineswegs irgendwie gefährlich

Bitte? Staatliche Kontrolle der Presse ist nicht gefährlich?

Gruß
Klaus



Der Grund scheint wohl das neue ungarische Zensurgesetz zur sein.


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RE: Die Schweinereien passieren in Berlin, nicht in Brüssel

#7 von kjschroeder , 21.02.2013 00:15

Zitat
Der Grund scheint wohl das neue ungarische Zensurgesetz zur sein.


? Wegen eines Landes sollen alle Länder mit diesen Kontroll-Obsessionen bei der Presse überzogen werden? Das glauben Sie doch selber nicht. ;-)

Gruß
Klaus

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Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#8 von weihrauch , 08.03.2013 22:32

Und schon wieder ein Vorstoß, um Staatsknete für insolvenzbedrohte Zeitungen locker zu machen.Diesmal kommt die Forderung von einem Soziologe und Hochschullehrer (gerade die Richtigen). Er sieht die Demokratie gefährdet, wenn Zeitungen wie die FR nicht finanziell unterstützt werden.
Klartext: Wer linkslastige Blätter nicht fördert, versündigt sich an der Demokratie.
Ob er mit finanzieller Unterstützung auch die JUNGE FREIHEIT oder die PREUßISCHE ALLGEMEINE meint?

http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge...dete-demokratie

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#9 von kurt02 , 09.03.2013 08:09

Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#10 von JoG , 09.03.2013 09:26

Zitat von kurt02 im Beitrag #9
Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!


Ich glaube es jedem hier recht, dass der "Soziologentyp" eine Meinung äußert. Allerdings ist offensichtlich und belegbar (da muss man nicht ins letzte Jahrhundert zurück um Beispiele zu finden, denken Sie dabei nur an den Grad der Homgnisierung hiesiger Meinungen durch die staatlichen Medien), dass sie so demokratiefeindlich ist, dass man schon widersprechen muss. Ich meinen natürlich nur, wenn man wirklich eine Demokratie will.

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#11 von Jochen Singer , 09.03.2013 09:59

Zitat
Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!



Zur Präzisierung : Hier geht es darum dass Unternehmen selektiv - zufällig mal linke - mit Staatsknete subventioniert werden wollen/sollen. Der Staat gehört keiner politischen Strömung, gottseidank ist das anders als im Arbeiter- und Bauernstaat.

Unternehmen sollen unternehmen, wenn Unternehmen nicht lebensfähig sind sollen sie eingehen. Geht das eine kommt ein anderes. Basta !



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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#12 von weihrauch , 09.03.2013 13:38

Zitat von kurt02 im Beitrag #9
Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!


Ich glaube keiner hier im Forum spricht diesem Soziologen ab, seine Meinung zu äußern - das ist allein eine linke Spezialität.
Wenn aber dieser Soziologe eine Meinung aufstellt, ist sie nicht für sich gedacht, sondern für andere.
Und es ist wohl nicht in seinem Interesse, wenn diese ignoriert oder nicht beantwortet wird.
Die verschiedenen Antworten allerdings sind auch Meinungen, die akzeptiert werden müssen.

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#13 von JoG , 09.03.2013 13:56

Zitat von Jochen Singer im Beitrag #11

Zitat
Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!


Zur Präzisierung : Hier geht es darum dass Unternehmen selektiv - zufällig mal linke - mit Staatsknete subventioniert werden wollen/sollen. Der Staat gehört keiner politischen Strömung, gottseidank ist das anders als im Arbeiter- und Bauernstaat.




Faktisch gehören die ÖRR dem Staat, der in Deutschland faktisch seit Jahrzehnten in der Gewalt einer relativ kleinen Gruppe der Bevölkerung ist und deren Griff die Macht über die Jahre zunehmend fest umklammert. Bei den privaten Medien ist der Einfluss geringer und birgt daher eine Gefahr für die Homogenität inländischer Meinungen. Durch die Subvention finanziel schwächerer Zeitungen kann man dieses Problem lösen.

Ich wäre also nicht so optimistisch wie Sie. ;)

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#14 von JoG , 09.03.2013 14:02

Zitat von weihrauch im Beitrag #12
Zitat von kurt02 im Beitrag #9
Ach nein, so eine Frechheit! Wagt es einer dieser Soziologentypen, wahrscheinlich sogar ein Linker, eine Meinung zu haben. Und sie sogar zu veröffentlichen!


Ich glaube keiner hier im Forum spricht diesem Soziologen ab, seine Meinung zu äußern - das ist allein eine linke Spezialität.




Obwohl ich von den Linken durchaus die Unterdrückung ihnen unangenehmer Meinungen erwarten würde, sobald sie die Macht dazu hätten, kann ich nicht sagen, dass es alleine deren Spezialität wäre. Beobachtungen aus der Geschichte aber auch zeitgenössische lassen mich vermuten, dass auch Rechte ähnlich effizient hier hinsichtlich sein könnten.

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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien?

#15 von weihrauch , 09.03.2013 14:17

[/quote]

Obwohl ich von den Linken durchaus die Unterdrückung ihnen unangenehmer Meinungen erwarten würde, sobald sie die Macht dazu hätten, kann ich nicht sagen, dass es alleine deren Spezialität wäre. Beobachtungen aus der Geschichte aber auch zeitgenössische lassen mich vermuten, dass auch Rechte ähnlich effizient hier hinsichtlich sein könnten.
[/quote]

Ich meinte speziell den Status Quo

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Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien - letzlich ein Charakterproblem

#16 von kjschroeder , 09.03.2013 14:47

Zitat
Obwohl ich von den Linken durchaus die Unterdrückung ihnen unangenehmer Meinungen erwarten würde, sobald sie die Macht dazu hätten, kann ich nicht sagen, dass es alleine deren Spezialität wäre. Beobachtungen aus der Geschichte aber auch zeitgenössische lassen mich vermuten, dass auch Rechte ähnlich effizient hier hinsichtlich sein könnten.



Genau. Und dies ist so, weil wir es hier nach meiner Meinung nicht mit einem originär politischen Problem zu tun haben, sondern mit einem Charakterproblem. Und deswegen findet sich dieser Wille, anderen Leuten aufs Auge zu drücken, was sie zu lesen, zu lernen und zu denken haben, querbeet durch alle Parteien. Weswegen ich Deutschland dank dieser "Eliten" auch für latent totalitär-gefährdet halte.

Gruß
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RE: Staatliche Unterstützung für angeschlagene Medien - letzlich ein Charakterproblem

#17 von JoG , 09.03.2013 15:05

Zitat von kjschroeder im Beitrag #16

Zitat
Obwohl ich von den Linken durchaus die Unterdrückung ihnen unangenehmer Meinungen erwarten würde, sobald sie die Macht dazu hätten, kann ich nicht sagen, dass es alleine deren Spezialität wäre. Beobachtungen aus der Geschichte aber auch zeitgenössische lassen mich vermuten, dass auch Rechte ähnlich effizient hier hinsichtlich sein könnten.


Genau. Und dies ist so, weil wir es hier nach meiner Meinung nicht mit einem originär politischen Problem zu tun haben, sondern mit einem Charakterproblem. Und deswegen findet sich dieser Wille, anderen Leuten aufs Auge zu drücken, was sie zu lesen, zu lernen und zu denken haben, querbeet durch alle Parteien. Weswegen ich Deutschland dank dieser "Eliten" auch für latent totalitär-gefährdet halte.

Gruß
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Leider hat es den Anschein.

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RE:Gießener „Bündnis gegen Sexismus“ macht mobil

#18 von Jochen Singer , 09.03.2013 15:21

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/12892293.htm

Musik der Gruppe Trailerpark : http://www.youtube.com/watch?v=ZGVNqBSOSeQ Ein neuer Fall in dem selbsternannte Gutmenschen versuchen Meinung vorzukonditionieren.

Schauen wir ob solche Aktivitäten vereinzelt auftreten oder ob zur Zeit eine Kampagne losgetreten wird.



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RE: Gießener „Bündnis gegen Sexismus“ macht mobil

#19 von kjschroeder , 09.03.2013 16:11

Am Anfang Ihres Beitrages dachte ich, das sei eine verspätete - provinziell bedingte - Reaktion auf Brüderles Dirndl.

Aber da scheint es ja wohl um was anderes zu gehen - oder eigerntlich auch nicht: Der angekündigte Protest läuft für mich unter demselben Label der Spießigkeit wie der gegen "Frei.Wild": In beiden Fällen handelt es sich bei den Protestlern um Leute, die andere Auffassungen nicht aushalten können. Dankbare Knechte für jeden "Führer".

Neurosen-Deutschland halt.

Ich gebe Ihnen recht: Man muß verfolgen, was da noch so alles kommt.

Gruß
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zuletzt bearbeitet 09.03.2013 | Top

RE: Gießener „Bündnis gegen Sexismus“ macht mobil

#20 von Jochen Singer , 09.03.2013 17:30

Zitat
Man muß verfolgen, was da noch so alles kommt.



Reaktionen auf facebook : https://www.facebook.com/trailerpark?ref=ts&fref=ts

Öffentlichkeitsarbeit und Pressebeeinflussung durch das Giessener "Bündnis gegen Sexismus". Trotz längerem Suchen wer sich hinter diesem Bündnis versteckt habe ich nichts gefunden. Nun gut - muss man halt sich feig tarnende Mitglieder oder Unterstützer durch Provokation aus ihrem Versteck heraustreiben.



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RE: Gießener „Bündnis gegen Sexismus“ macht mobil

#21 von kjschroeder , 09.03.2013 18:00

Zitat
Trotz längerem Suchen wer sich hinter diesem Bündnis versteckt habe ich nichts gefunden. Nun gut - muss man halt sich feig tarnende Mitglieder oder Unterstützer durch Provokation aus ihrem Versteck heraustreiben.


Nimmt man die Kommentare auf der von Ihnen verlinkten Facebook-Seite zum Maßstab, dann schätze ich, daß sich dieses putzige "Bündnis" erst recht in der Anonymität verbunkern wird. Beliebt hat sich das wackere "Bündnis", wie es scheint, nicht gemacht.

Gruß
Klaus

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RE: RE:Gießener „Bündnis gegen Sexismus“ macht mobil

#22 von JoG , 09.03.2013 20:31

Das Lied ist, finde ich, ok. Ich habe einige Texte gelesen. Sind nicht wirklich schlimmer als viele anderen Texte und sicher nicht als viele Filme in den ÖR Sendern im Tagesprogramm. Es ist legitim sich darüber aufzuregen, scheint mir aber verlogen.

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