...und noch 'ne AfD-Wahlkampfhilfe

#1 von kjschroeder , 06.06.2016 20:37

Hier konnte wohl jemand nicht an sich halten:
AfD-Vize Gauland sagt: "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land." Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter! @AfD_Bund
heißt es auf Twitter von Hasnain Kazim. Wer das ist (ein "Spiegel"-Korrespondent in der Türkei) steht hier.

Was den Mann auch immer dazu bewogen hat, so einen arroganten Dummfug von sich zu geben: Jedenfalls ist es gute AfD-Wahlkampfhilfe. Aber schlecht für die Demokratie.

Gruß
Klaus


Aus gegebenem Anlaß:

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RE: ...und noch 'ne AfD-Wahlkampfhilfe

#2 von Hannelore Mohringer , 07.06.2016 11:22

Zitat:

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...und noch 'ne AfD-Wahlkampfhilfe
#1 von kjschroeder , Gestern 20:37

AfD-Vize Gauland sagt: "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land." Meine Antwort: Gewöhn dich dran, Alter! @AfD_Bund
heißt es auf Twitter von Hasnain Kazim. Wer das ist (ein "Spiegel"-Korrespondent in der Türkei) steht hier.
Zitatende
Soweit Klaus-Jürgen Schröder im kjs-onlineforum.xabor.de.

Laut Google,
„Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht“,
ist der Einwanderersohn Hasnain Kazim, der solches verkündet, indisch-pakistanischer Abstammung, in Stade geboren, war Schüler in Stade und Karatschi, Marineoffizier (offenbar in Deutschland?) und ist SPIEGEL-Korrespondent.

Er war Gast von Maybrit Illner am 2. Juni 2016 in ihrer Talkshow!

Und trotzdem wollen die Deutschen sich offenbar nicht daran und an DIE Deutschen gewöhnen, die dafür verantwortlich sind, wie zum Beispiel die Repräsentanten des ZDF, die solche „Einwanderer“, plakativ auf Augenhöhe, in die Öffentlichkeit holen, oder auch die SPIEGEL-Betreiber und die anderer deutscher Zeitungen, die ihnen die Plattform für ihre Eroberungspläne und ihre charakteristische Sprache geben.

81,94 der SÜDKURIER-Leser, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, wollen, daß der 77jährige Bundespräsident Joachim Gauck „auf der Höhe seines Ansehens“, wie die Frageformulierung vorschreibt, abtritt (Seite 2 der heutigen Ausgabe), und nur 18,94% wollen ihn behalten, „denn er ist ein „würdevoller Bundespräsident“, so die vorgeschriebene Fragestellung. Es mag ja auch sein, daß sie, die Deutschen, immer noch Schwierigkeiten mit der „Würde“ eines alten und verheirateten Pastors haben, der den Anspruch erhebt, sie mit seiner jüngeren Freundin zu repräsentieren, anstatt mit seiner Ehefrau. Denn immerhin lassen sich die meisten der Deutschen vorher scheiden, die von Ehe „bis daß der Tod uns scheidet“ - wie sie dieser Mann in der Würde seines alten Amtes jahrelang gepredigt haben muß - genug haben!

Sei es, wie es ist: Die Einwanderer, ihre zahlreichen Sprößlinge und die deutschen Förderer ihrer Eroberungspläne sind noch nicht am Ziel, und es liegt an Menschen wie mir und allen von ihnen nicht belehrbaren Altdeutschen, auf ihre ausdauernde Art – und bitte nicht in blinder Wut – die unverhohlene Landnahme zu beenden, auf daß die Spreu des Weizens, wie in der Gestalt des Hasnain Kazim, in alle Winde zerstreut werde.

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