Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#1 von kjschroeder , 22.01.2013 07:39

Wieder einmal stellt sich die Frage nach der Zukunft des Euro: die Briten haben in den ersten neun Monaten 2012 die Franzosen abgehängt und sind unser stärkster Handelspartner geworden. Stärkere Handelszuwächse haben wir AUSSERHALB der Eurozone, nicht in ihr.

Welche Folgen hat diese Orientierung weg von der Eurozone?

Gruß
Klaus

Zum Blogeintrag.

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#2 von wüllerstorff , 22.01.2013 12:51

so weit ich weiß ist Russland Deutschlands wichtigster Handelspartner da ein großentei der Rohstoffe nun mal daher kommt. hat einer verlässliche Statistiken?

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#3 von JoG , 22.01.2013 13:52

Dass die Eu eine bestenfalls Second Best Lösung ist, ist akademisch wie auch praktisch eindeutig. Dass die Art sie zu betreiben zu erheblichen unnötigen Kosten, sozial getriebenen politischen Risiken unmenschlichen Verhältnisse für Millionen führte und einem Zerfall der Legitimität aller politischen und juristischen europäischen System geführt hat ist zwischenzeitlich ziemlich jedem klar, den man fragt. Dass das Deutsche Geschäftsmodell innerhalb des Immer Tieferen Europas in seiner Euroland Verkleidung nicht funktioniert, pfeifen nunmehr die Spatzen vom Kölner Dom.

Die Frage ist nur: Was will man nun tun?

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#4 von kjschroeder , 22.01.2013 13:57

Zitat
so weit ich weiß ist Russland Deutschlands wichtigster Handelspartner da ein großentei der Rohstoffe nun mal daher kommt. hat einer verlässliche Statistiken?


"Wichtig" muß ja nicht "größter" oder "stärkster" Partner sein. Der Begriff "wichtig" hat ja vor allem qualitative Aspekte. Wenn es Ihnen aber um Zahlen geht: Das Handelsvolumen mit Rußland liegt bei rd. einem Drittel des Volumens mit dem UK. 51 Mrd Euro : 153 Mrd Euro - Zahlen für UK in verlinkten Artikeln, Zahl für Rußland hier auf Seite 11.

Gruß
Klaus


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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#5 von kjschroeder , 22.01.2013 14:08

Zitat
Die Frage ist nur: Was will man nun tun?


Die Antwortt darauf hatte ich alten Forum vor einiger Zeit mal zur Diskussion gestellt, nur leider ging kaum einer drauf ein. Ich probiere es jetzt nochmal:

Zunächst muß die Währungsunion weg. Entweder ganz oder zumindest teilweise dergestalt, daß die Oliveländer da rausgehen oder wir mit den Beneluxländern. Denn so wie jetzt funktioniert es nicht. Das ist die eine Notwendigkeit.

Dann könnte man einen 2. Schritt anpeilen, indem man die EU anders denkt als die Bürokraten bislang. Bislang wird die EU horizontal gedacht. Das heißt: buchstäblich in jedem Politikgebiet dringt die EUJ allmählich immer weiter vor und ersetzt allmählich immer mehr die Gesetzgebung der gegenwörtig nationalen Legislativen. Sie macht sich damit nicht sonderlich beliebt und erfüllt wegen ihrer demokratischen Unzulänglichkeiten noch nicht mal die Standards, die sie an andere stellt.

Demgegenüber stünde als Alternative eine vertikale Vertiefung. Diese würde bedeuten, daß die VÖLKER (also nicht Regtierungschefs, sondern wirklich direkt die Völker) einen europäischen Präsidenten wählen, der präzise definierte Macht bekommt. Das kann Außenpolitik sein, das kann der Militärbereich sein. Und er hätte das Recht, für alle EU-Nationen Verräge zu schließen.

Dieser Weg ist schon wegen der sprachlichen Vielfalt schwieriger, aber er wäre gangbar.

Gruß
Klaus

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#6 von wüllerstorff , 22.01.2013 16:23

Zitat von kjschroeder im Beitrag #4

Zitat
so weit ich weiß ist Russland Deutschlands wichtigster Handelspartner da ein großentei der Rohstoffe nun mal daher kommt. hat einer verlässliche Statistiken?

"Wichtig" muß ja nicht "größter" oder "stärkster" Partner sein. Der Begriff "wichtig" hat ja vor allem qualitative Aspekte. Wenn es Ihnen aber um Zahlen geht: Das Handelsvolumen mit Rußland liegt bei rd. einem Drittel des Volumens mit dem UK. 51 Mrd Euro : 153 Mrd Euro - Zahlen für UK in verlinkten Artikeln, Zahl für Rußland hier auf Seite 11.

Gruß
Klaus



das stimmt natürlich. 'Wichitg' ist eine Wertung. interessant wäre ein Statistik die erkennen lässt wie viel von dem Handelsvolumen auf Schrottpapier Austausch beruht und wie viel auf realen Gütern. Alleine die Frage ist auch schon eine 'Wertung'

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#7 von kjschroeder , 22.01.2013 16:43

Zitat
Alleine die Frage ist auch schon eine 'Wertung'


In der Tat.

Ernsthaft: Ich denke, daß diese Berichte ernst zu nehmen sind. Zum einen ist David Marsh nicht irgendwer - ich habe ihn während er 90er als Journalist, der er damals war, kennengelernt. Und WENN einer mit der Bundesbank zusammenklucken konnte, dann er. Von ähnlichem Kaliber ist Ambrose Evans-Pritchard, der Wirtschafts-Ressortchef beim Daily Telegraph.

Abgesehen davon müßte die Frage mit den Schrottpapieren dann auch im Zusammenhang mit Frankreich zu stellen sein. ;-)

Sowas führt zu nichts.

Wir sollten erkennen: Die tatsächliche Entwicklung in Europa geht einen anderen Weg als die Politik uns glauben machen will. Schlicht und simpel.

Gruß
Klaus

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Auch Holländer wollen Referendum über EU-Austritt

#8 von weihrauch , 02.02.2013 00:45

Na bitte - es bewegt sich etwas.
Nach GB wollen auch die Holländer ein Referendum über einen eventuellen EU-Austritt.
Das sagte nicht etwa Wilders, sondern sogar der holländische Ministerpräsident Rutte.
Er sprach auch über eine Änderung der Satzung.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....austritt-geben/

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RE: Auch Holländer wollen Referendum über EU-Austritt

#9 von Willik , 02.02.2013 00:49

...und das in einem Gründungsmitglied! Beachtlich!
Am bitteren Ende werden "wir" übrigbleiben, alles bezahlen und bis zuletzt nichts zu melden haben!
Richtig, dabei fällt einem wirklich der Klassiker "Hotel California" ein!
Fazit: Überall woanders lernen die Menschen (gegebenenfalls auch die Politiker) dazu, nur nicht in DE!!


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RE: Auch Holländer wollen Referendum über EU-Austritt

#10 von kjschroeder , 02.02.2013 18:08

Zitat
Fazit: Überall woanders lernen die Menschen (gegebenenfalls auch die Politiker) dazu, nur nicht in DE!!


Was mich zunehmend irritiert, ist eine gewisse Halsstarrigkeit im Bereich der Politik: da werden Sachen einfach weitergemacht ungeachtet des Informationsstandes. Das betrifft den Euro genauso wie das E-Mobil oder "Climagate" oder das EEg oder das "Gleichstellungsgesetz" oder die Sache mit den Steuern (verlangt man zuviel. kriegt man weniger) oderoderoder. Das ist irre hier.

Gruß
Klaus

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RE: Auch Holländer wollen Referendum über EU-Austritt

#11 von JoG , 02.02.2013 18:31

Wieso irritiert Sie eine "gewisse Halsstarrigkeit"? Da hat sich eigentlich nicht viel geändert. in Deutschland gab es immer schon eine weitgehende Meinungseinfalt gegen die sich nur Wenige stellten bzw zu stellen wagten, weil man sich dann im Abseits wiederfand, verhöhnt und als Quertreiber ohne Anschluss ans Geschehen. Vielleicht gab es einige Felder in denen es geringfügig unterschiedliche Meinungen gab zwischen SPD, CDU oder FDP und später den Grünen. Aber aus der Ferne war das kaum zu erkennen. Nur aus der Nähe sah es aus, als wäre da eine gegensätzliche Meinung da.

Nun sind noch weniger Unterschiede und die Politik ist gezwungen einige neuen Dinge zu tun, weil die Alliierten Deutschland etliches nicht mehr durchgehen lassen. In den Hauptparteien ist da mehr oder weniger eine Einheitsmeinung zu den meisten dieser Dinge. Nur steht sie in fast allen Fällen im konträren Gegensatz zur Meinung der Bevölkerung. Da aber für die Parteien keine richtige Gefahr besteht, solange sie alle in ähnliche Richtung schieben und ziehen, fühlt es sich nun an, als wäre eine neue Ruppigkeit da. Aber es ist alles so alternativlos wie immer.

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RE: Auch Holländer wollen Referendum über EU-Austritt

#12 von JoG , 02.02.2013 18:51

Zitat von weihrauch im Beitrag #8
Na bitte - es bewegt sich etwas.
Nach GB wollen auch die Holländer ein Referendum über einen eventuellen EU-Austritt.
Das sagte nicht etwa Wilders, sondern sogar der holländische Ministerpräsident Rutte.
Er sprach auch über eine Änderung der Satzung.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....austritt-geben/


Das Problem mit diesen Referenden ist, dass sie tückisch sind und auch so gemeint werden. Die Frage ist viel zu komplex und kompliziert für ein einziges Referendum. So müssten mehrere nach einander folgende Fragen gestellt werden, damit man zB feststellt, was das "Europa" bzw die "EU" sein sollen, denen die Frage gilt. "Wollen Sie Teil Europas sein?" ist etwas anderes als: "Soll es eine europäische Regierung mit Gewaltmonopol geben, in dem Malteser das 1.000 Fache Stimmgewicht haben wie ein Deutscher, Steuern in Brüssel bestimmt werden können, inländische Steuern von Brüssel blockiert werden und die Beteiligung des Staates an Unternehmen verboten werden kann, das Verfassungsgericht hinter europäische Gerichte zurücktritt, usw?".

Man muss also in anderen Worten quasi alternative Verfassungen entwerfen und der Bevölkerung sukzessive zur Wahl stellen.

Auch ist das leidige Thema der Mehrheiten. Darf bspw einer Minderheit möglich sein die Verfassung, also die Grundlage der Bürgerrechte und des Schutzes der Bürger vor dem Staat auszutauschen? Müssten nicht mindestens die Hälfte der Bevölkerung (nicht der tatsächlich zur Wahl Gegangenen) oder besser doch 2/3 wie im Parlament zur marginalen Änderung der Verfassung bereits notwendig sind, notwendig sein?
Darf das gar ein Parteien dominiertes Parlament eine neue Verfassung geben, wie das mit Lissabon geschah?

Nein. Europas Politiker und vor allem seine Parteien haben uns in eine verfassungsrechtliche Katastrophe geführt, aus der es keine einfache Lösung wie "Halten wir ein Referendum ab!" gibt. Dass diese Organisationen und Personen nicht zur Rechenschaft gezogen werden ist eine dubiose Sache. Ihnen zu erlauben mit solchen Billiger Jakob Tricks Heilung zu imitieren wäre verbrecherisch dumm.

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Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#13 von weihrauch , 02.02.2013 21:52

...um Europäer zu sein.
Ich wäre für für eine Gemeinschaft, wie sie die EG einmal war.
Gemeinsame Außenpolitik - gemeinsamer Umweltschutz - gemeinsame Kriminalitätsbekämpfung.

Das war es denn auch

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#14 von kurt02 , 02.02.2013 22:00

Aber besser ist das allemal als die Wiedereinführung des leidigen Nationenkults

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#15 von weihrauch , 02.02.2013 22:31

Zitat von kurt02 im Beitrag #14
Aber besser ist das allemal als die Wiedereinführung des leidigen Nationenkults


Der aber nicht gefürchtet wird - im Gegensatz zum Superstaat

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#16 von kurt02 , 02.02.2013 22:39

Das isses ja: Dass man die unseligen Nationalismen NICHT fürchtet!

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#17 von kjschroeder , 04.02.2013 07:12

Zitat
Aber besser ist das allemal als die Wiedereinführung des leidigen Nationenkults


Was war denn für Sie so erschröcklich am "Nationenkult" der 70er und 80er? Vielleicht der Umstand, daß Städtepartnerschaften damals mehr gepflegt wurden als heute?

Gruß
Klaus

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#18 von weihrauch , 04.02.2013 13:43

Ich verstehe auch nicht, daß die letzten 15 Jahre als das "Maß aller Dinge" bezeichnet werden.
Im Gegensatz zu den 60er,70er und 80er Jahren, wo noch "der stramme Nationalismus" herrschte, gab es zu den Nachbarn ein besseres Verhältnis als heute.
Antideutsche Tendenzen gibt es erst seit ca. 5 Jahren wieder.

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RE: Ein Europäer muß nicht unbedingt der EU angehören

#19 von JoG , 04.02.2013 13:55

"Im Gegensatz zu den 60er,70er und 80er Jahren, wo noch "der stramme Nationalismus" herrschte, gab es zu den Nachbarn ein besseres Verhältnis als heute."

Wie der Engländer sagt: "Good fences make good neighbors."

;)

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#20 von wüllerstorff , 04.02.2013 14:13

Monti hat die Probleme auf den Punkt gebracht: Italien (Nettobeitragszahler) will nicht mehr ganz so viel zum Budget beitragen, aber will auch nicht das das Budget verkleinert wird. Woher nimmt man dann die Differenz?

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#21 von JoG , 04.02.2013 15:05

Wo ist das Problem? Man kann in den reichen Staaten einen Solidaritätsgroschen erheben und als Ausgleich nutzen. Als Modell nimmt man das deutsche Modell nach dem Anschluss-Ost.

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#22 von wüllerstorff , 04.02.2013 16:00

ja kann man wenn die Beitragszahler dazu bereit sind. Der tolle Fiskalpakt sag aber dass man nicht mehr als 3% schulden machen darf. Da die Niederlande schon wieder ein Bank unterstützen muss kann sie das Haushaltsziel aber nicht einhalten. Sprich, die Beitragszahler werden immer weniger. Das ist eine unaufhaltsame Abwärtsspirale.

Der Anschluss Ost kommt auch an seine Grenzen denn Hessen und Bayern wollen gegen die Transfers klagen.

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#23 von kjschroeder , 05.02.2013 13:37

Ich hoffe ja, daß joG seinen Beitrag satirisch meinte. ;-)

Gruß
Klaus

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EU-Maulwürfe im Internet

#24 von weihrauch , 05.02.2013 15:25

Das EU-Parlament hat Angst vor den EU-Wahlen 2014. Laut dem "Telegraph" will es seine Spitzel rechtzeitig im Internet unterbringen, um Stimmung für "Europa" zu erzeugen. Das ist ihnen die läppische Summe von 2 Millionen Euro wert.
Das Ziel: Kein weiterer Zulauf für europakritische Parteien.

Wenn doch alle Länder so pflegeleicht wie Deutschland wären, könnten die EU-Bonzen besser schlafen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....timmung-machen/

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RE: Die nächste Euro-"Klatsche": Die Briten sind nunmehr unser stärkster Handelspartner

#25 von JoG , 05.02.2013 15:34

Wieso Satire? Jemand muss den Verlust nehmen. Da ist mir doch lieber, es werden klare Verhältnisse geschaffen und man weiß wer wie viel bezahlt. Wie es jetzt läuft, wird nicht wirklich zuordenbar gemacht, wer das alles bezahlt. Daher sind die Bevölkerungen viel positiver auf den Euro und die EU zu sprechen, als sie bei Klarsicht dies wären. Und genau das darf den Behörden und Parteien nicht erlaubt werden.

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