Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#1 von Gelöschtes Mitglied , 31.10.2015 09:37


RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#2 von J_Holstermann , 31.10.2015 09:42

Was ist daran so schlimm?

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#3 von Gelöschtes Mitglied , 31.10.2015 09:59

Sind Sie Mini-Jobber oder kennen Sie welche?


RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#4 von J_Holstermann , 31.10.2015 10:05

Ihre Gegenfrage beantwortet nicht meine Frage.

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#5 von Hannelore Mohringer , 31.10.2015 10:20

Zitat "

RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#2 von J_Holstermann , Heute 09:42

Was ist daran so schlimm?" Zitatende

Solange es bei der Bitte bleibt und ohne athmosphärische und handfeste Erpressung, ja vielleicht sogar begleitet von sachlichen Diskussionen über die Sonnhaftigkeit und praktischen Folgen für die Flüchtlingspolitik abläuft, wäre es nicht schlimm. Da das aber nach allen Erfahrungen dieser geballten Linkspolitik nicht zu erwarten ist, ist es Ausdruck von Erpressung.

Hannelore Mohring

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#6 von Gelöschtes Mitglied , 31.10.2015 10:22

Wenn Sie nicht betroffen sind und daher auch die Antwort nicht dem Link entnehmen können:

Für Minijobber gibt es eine Pauschale für Sozialabgaben.
Es wird genau ausgeführt, daß es keinen ausgleichenden Effekt gibt. Und wenn, träte der beim Arbeitgeber ein.
Minijobber, die nicht selten auch zusätzlich noch ALGII (Hartz4) beziehen, werden doppelt "entlohnt", weil das Amt so tun wird, als sei die Lohnspende an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden.
In ungünstigsten Fall kann sich so die ALGII-Leistung u.U sogar noch verringern.


zuletzt bearbeitet 31.10.2015 10:23 | Top

RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#7 von J_Holstermann , 31.10.2015 10:32

Zitat von Heiner Weseloh im Beitrag #6
Wenn Sie nicht betroffen sind und daher auch die Antwort nicht dem Link entnehmen können:

Für Minijobber gibt es eine Pauschale für Sozialabgaben.
Es wird genau ausgeführt, daß es keinen ausgleichenden Effekt gibt. Und wenn, träte der beim Arbeitgeber ein.
Minijobber, die nicht selten auch zusätzlich noch ALGII (Hartz4) beziehen, werden doppelt "entlohnt", weil das Amt so tun wird, als sei die Lohnspende an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden.
In ungünstigsten Fall kann sich so die ALGII-Leistung u.U sogar noch verringern.


Aha?!

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#8 von Gelöschtes Mitglied , 31.10.2015 11:59

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #5
Zitat "

RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#2 von J_Holstermann , Heute 09:42

Was ist daran so schlimm?" Zitatende

Solange es bei der Bitte bleibt und ohne athmosphärische und handfeste Erpressung, ja vielleicht sogar begleitet von sachlichen Diskussionen über die Sonnhaftigkeit und praktischen Folgen für die Flüchtlingspolitik abläuft, wäre es nicht schlimm. Da das aber nach allen Erfahrungen dieser geballten Linkspolitik nicht zu erwarten ist, ist es Ausdruck von Erpressung.

Hannelore Mohring


Sie meinen doch wohl nicht, dass entgegen der Aussage unserer Regierung: 'Keine Steuererhöhungen wegen Flüchtlingskrise', dieses durch eine freiwillige Lohn-Spende der Arbeitnehmer, direkt vom Arbeitgeber abgeführt, konterkariert werden könnte.


RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#9 von Hannelore Mohringer , 31.10.2015 14:16

Ich meinte es alsantwort auf das (oben #1):


Zitat vormerken

Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#1 von Heiner Weseloh , Heute 09:37

..kommt doch noch mal was hinterher: Arbeitslohnspende zur Förderung der Flüchtlingshilfe.

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#10 von Kerstin Bugenhagen , 01.11.2015 11:44

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #5
Zitat "


Solange es bei der Bitte bleibt und ohne athmosphärische und handfeste Erpressung



atmosphärische...


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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#11 von Kerstin Bugenhagen , 01.11.2015 13:53

Hallo, Frau Mohringer, Sie schrieben:

Zitat

..kommt doch noch mal was hinterher: Arbeitslohnspende zur Förderung der Flüchtlingshilfe.



zum Thema "Flüchtlinge" habe ich hier im Forum einen
bisher leider völlig -auch von Ihnen wenn ich nicht irre- unbeachteten Artikel von Ihrem
Parteifreund (inzw. verstorben) Dahrendorf gefunden.

Ich habe ihn hier gepostet:

"Die Liste der armen Regionen ist allzu lang.
(...)Wer kann noch guten Glaubens behaupten, daß die
Segnungen der Moderne eines Tages allen Menschen zugute
kommen? Muß man nicht beinahe befürchten, daß die relativ
wenigen, die diese Segnungen genießén, sich zunehmend abschotten
werden, um ihren Wohlstand nicht zu gefährden?
Die Phantasie der Reichen war schon immer nahezu unbegrenzt,
jedenfalls wenn es um die Verteidigung des Reichtums geht.

So wie die Mehrheitsklasse der Ersten Welt es versteht, ihre Vorteile
in Vorrechte zu verwandeln und die Armen und Arbeitslosen
sich selbst zu überlassen, so versteht es die Erste Welt insgesamt,
ihre Besitzstand zu verteidigen, auch wenn die Fernsehbilder
verhungernder sudanesischer Kinder abends die Wohnzimmer
verunzieren.
Man kann fast sicher sein, daß es an Argumenten nicht fehlen
wird, um weder Umverteilung noch Einwanderung zu erlauben,
wenn es um reiche und arme Länder geht.
Das heißt aber, daß das Projekt der Moderne sich selbst
verrät.
Die Wagenburg der Moderne ist das Symptom ihrer Niederlage."

Ralf Dahrendorf, Spiegel Spezial 4/1993

Das ist interessant: Die Wagenburg als Symptom ihrer Niederlage -
entspricht es nicht der "Mauer um Deutschland" die Sie hier ins Gespräch
gebracht haben?

Kerstin Bugenhagen

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#12 von Hannelore Mohringer , 01.11.2015 14:30

Ralf Dahrendorf, Spiegel Spezial 4/1993

Das ist interessant: Die Wagenburg als Symptom ihrer Niederlage -
entspricht es nicht der "Mauer um Deutschland" die Sie hier ins Gespräch
gebracht haben?

Kerstin Bugenhagen

Wir schreiben das Jahr 2015. Kurz vor seinem Tod hat Ralf Dahrendorf geschrieben, daß Walter Hallstein sich geirrt habe, als er geglaubt habe, daß am Ende der Wirtschaftsunion automatisch der europäische Bundesstaat stehe. Wenn stimmt, was der SPIEGEL1993 geschrieben hat, so stehen 15 Jahre Lebens- und politische Erfahrung zwischen diesen beiden Aussagen. Außerdem ist die zitierte Wagenburg im Begriff der Wiederauferstehung, nachdem sie als angebliches Niederlagesymptom gerade ausgedient hat.

Deutungen aus dem Zusammenhang gerissener Texte sind Glückssache und nicht selten unseriös. Warum sagen Sie nichts zu Ihren beiden einander widersprechenden Formulierungen aus dem "Rentnerbestechungsversuch"-Thema. Oder habe ich Ihre Antwort übersehen?

HM

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#13 von Kerstin Bugenhagen , 01.11.2015 15:16

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #12
Ralf Dahrendorf, Spiegel Spezial 4/1993

Das ist interessant: Die Wagenburg als Symptom ihrer Niederlage -
entspricht es nicht der "Mauer um Deutschland" die Sie hier ins Gespräch
gebracht haben?

Kerstin Bugenhagen

Zitat

Wir schreiben das Jahr 2015. Kurz vor seinem Tod hat Ralf Dahrendorf geschrieben, daß Walter Hallstein sich geirrt habe, als er geglaubt habe, daß am Ende der Wirtschaftsunion automatisch der europäische Bundesstaat stehe.




es ging nicht um Europa oder auch nur Deutschland. Es ging um die von Dahrendorf so bezeichnete
"Niederlage der Moderne" - also um unseren Lebensstil, Wirtschaft inklusive.
Erinnert mich an die Aussage des Papstes "Diese Wirtschaft tötet" (jetzt aus meiner Erinnerung).


[quote]
Wenn stimmt, was der SPIEGEL1993 geschrieben hat, so stehen 15 Jahre Lebens- und politische Erfahrung zwischen diesen beiden Aussagen.


Wie Sie dem Beitrag des Foristen entnehmen können, schrieb Dahrendorf (auch) diese Zeilen als Leitartikel einer Spiegel-
Sonderausgabe. Ich wüsste auch nicht, weshalb sich die düstere Prognose Dahrendorfs inzwischen aufgehellt
haben sollte.

Zitat

Außerdem ist die zitierte Wagenburg im Begriff der Wiederauferstehung, nachdem sie als angebliches Niederlagesymptom gerade ausgedient hat.



eben, das meinte ich als ich an Ihre "Mauer um Deutschland" erinnert hatte.

Zitat

Deutungen aus dem Zusammenhang gerissener Texte sind Glückssache und nicht selten unseriös.



Ich halte den Text für sich stehend durchaus für aussagekräftig, er ist ja auch länger und
es ist eben kein "mal-einen-Satz"-zitieren.
Ihren Satz allerdings merke ich mir für den Fall, daß Sie mal wieder aus dem Zusammenhang gerissene
Zitate oder auch nur Schlagworte posten und deuten...

Zitat

Warum sagen die nichts zu Ihren beiden einander widersprechenden Formulierungen aus dem "Rentnerbestechungsversuch"-Thema. Oder habe ich Ihre Antwort übersehen?


das haben Sie übersehen und widersprechende Formulierungen konnte ich nicht entdecken.
Nebenbei: Ich sehe auch keine "Rentner-Bestechung". Gäbe es keine Angleichung hätten Sie sicher
auch gejammert.

Aber auch ein anderer Forist wies Sie auf die seltsam hohe Stromrechnung (nach Ihrer Darstellung) hin
und erklärte ausführlich daß Herr Trittin daran wohl kaum die Schuld tragen könnte.

Nun nutze ich auch Strom wie Sie sich denken können und -oh Wunder!- ich habe keine
Kostensprünge erlebt sondern normale Abweichungen nach oben und unten - je nach Tarif bzw.
Verbrauch.

Meine Stromkosten 1999 1.178 DM,
2011 669 Euro (etwa 1.305 DM)

(gleiche Haus, gleiche Personenzahl, versteht sich).

Inzwischen war die Umstellung auf Euro - ich kann keine Sprünge in der
von Ihnen genannten Größenordnung erkennen.

Kerstin Bugenhagen

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#14 von Hannelore Mohringer , 01.11.2015 18:53

Diesen Absatz haben in Ihren Block von Zitaten von mir gestellt, so daß der Leser meinen muß, es seien Worte von mir :

Zitat:
"es ging nicht um Europa oder auch nur Deutschland. Es ging um die von Dahrendorf so bezeichnete
"Niederlage der Moderne" - also um unseren Lebensstil, Wirtschaft inklusive.
Erinnert mich an die Aussage des Papstes "Diese Wirtschaft tötet" (jetzt aus meiner Erinnerung)."

HM

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#15 von Hannelore Mohringer , 01.11.2015 20:27

Hatten Sie auch eine Nachtspeicherheizung? Und: Erstaunlich, daß Sie Ihre 15- bis 20 Jahre alten Stromrechnungen aufbewahrt und auch noch herausgesucht haben! Ich habe längst verstanden, daß Sie für den Sieg des Proletariats oder für eine andere Bezeichnung für die Linke, den Sozialismus oder gar den Kommunismus Ihre Zeit hier einsetzen und darum von den Folgen linker Herrschaft und von der Beschreibung der dafür eingesetzten Methoden ablenken wollen. Ich hingegen beschreibe die Folgen, damit die Linke Herrschaft in Deutschland beendet wird.

Und so werden Sie und ich und viele Deutsche, die Ziele, wie die Ihren, und solche, die Ziele, wie die meinen verfolgen, ihre Zeit mit Schreiben verbringen, hier, in diesem Forum und anderswo, eben dort, wo sie eine Plattform für solche Auseinandersetzungen haben. Das ist Demokratie. Bleiben wir sachlich, bleiben wir beim jeweiligen Thema und: Bleiben wir fair!

Ihnen einen guten Abend!
Hannelore Mohringer

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#16 von Kerstin Bugenhagen , 02.11.2015 10:06

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #14

Diesen Absatz haben in Ihren Block von Zitaten von mir gestellt, so daß der Leser meinen muß, es seien Worte von mir :


Zitat:
"es ging nicht um Europa oder auch nur Deutschland. Es ging um die von Dahrendorf so bezeichnete
"Niederlage der Moderne" - also um unseren Lebensstil, Wirtschaft inklusive.
Erinnert mich an die Aussage des Papstes "Diese Wirtschaft tötet" (jetzt aus meiner Erinnerung)."

HM




es ist ziemlich klar, daß dieser Text aus meinem Beitrag stammt.
Kann jeder, der will, im Thread nachlesen.

Aber lassen Sie uns lieber über die Sache sprechen über die Dahrendorf schrieb.

Kerstin Bugenhagen

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#17 von Kerstin Bugenhagen , 02.11.2015 10:29

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #15
Hatten Sie auch eine Nachtspeicherheizung?


nein

Zitat

Und: Erstaunlich, daß Sie Ihre 15- bis 20 Jahre alten Stromrechnungen aufbewahrt und auch noch herausgesucht haben!


das ist nicht erstaunlich sondern Nutzung moderner Technik - hier der Computer, in dem
kontinuierlich sämtliche Verbrauchsdaten, also von Gas, Wasser, Strom, zusammen mit Kosten,
Jahres-und Tagesverbrauch gespeichert sind. Ich brauche nichts heraussuchen sondern es genügt
den PC einzuschalten.
Das ist die praktische Anwendung eines Programms wie Excel o.ä.
Lassen Sie es sich vom Betreiber dieses Forums erklären.

Zitat

Ich habe längst verstanden, daß Sie für den Sieg des Proletariats oder für eine andere Bezeichnung für die Linke, den Sozialismus oder gar den Kommunismus Ihre Zeit hier einsetzen und darum von den Folgen linker Herrschaft und von der Beschreibung der dafür eingesetzten Methoden ablenken wollen. Ich hingegen beschreibe die Folgen, damit die Linke Herrschaft in Deutschland beendet wird.

´

Sie lenken in grotesker Weise von der Sache ab, um die es hier geht.
Was hat die Tatsache, daß wir unseren Haushalt auch mit Hilfe des
Computers organisieren mit Kommunismus zu tun?

Fazit: Ihre Behauptung, der Geldwert hätte sich "auf einen Schlag" halbiert anläßlich
des Wechsels von DM auf Euro, ist falsch.

Zitat

Und so werden Sie und ich und viele Deutsche, die Ziele, wie die Ihren, und solche, die Ziele, wie die meinen verfolgen, ihre Zeit mit Schreiben verbringen, hier, in diesem Forum und anderswo, eben dort, wo sie eine Plattform für solche Auseinandersetzungen haben. Das ist Demokratie. Bleiben wir sachlich, bleiben wir beim jeweiligen Thema und: Bleiben wir fair!



dann bleiben Sie doch bei der Sache - liegt doch bei Ihnen.
Ich könnte Ihnen die Beitragszahlungen meiner KFZ-Versicherung auch gern nennen
wenn Sie möchten. Auch dort werden Sie den gleichen Vorgang beobachten.
Also: was ist nun mit Ihren regelmäßigen Rechnungen wie Krankenkasse, GEZ usw.?
Haben sich diese Beträge nicht um ca. 50% halbiert?
Eine einfache Frage, sachlich und sicher einfach zu beantworten.

Kerstin Bugenhagen

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#18 von Hannelore Mohringer , 02.11.2015 14:13

Zitat:
"Ich könnte Ihnen die Beitragszahlungen meiner KFZ-Versicherung auch gern nennen
wenn Sie möchten. Auch dort werden Sie den gleichen Vorgang beobachten.
Also: was ist nun mit Ihren regelmäßigen Rechnungen wie Krankenkasse, GEZ usw.?
Haben sich diese Beträge nicht um ca. 50% halbiert?
Eine einfache Frage, sachlich und sicher einfach zu beantworten.

Kerstin Bugenhagen
Für Ihre Formulierung von "regelmäßigen Rechnungen" bleiben sie den Nachweis schuldig, auch, in welchem Zusammenhang sie gebraucht worden sein soll. Es war vielmehr von einer allgemeinen Geldentwertung von nahezu 50% bei der Abschaffung der DM-Währung die Rede.

"Die Sache", bei der ich bleibe, ist die durch die Euro-Einführung vollzogene Geldentwertung von nahezu 50%. Wenn Sie die widerlegen wollen, müßten Sie nicht nur Beitragszahlungen und sonstige Preise in DM nennen, sondern auch die für die jeweils selben Produkte danach in Euro, und zwar die Preise unmittelbar danach (auf einen Schlag - Sie erinnern sich?), und über einen längeren Zeitraum der Preisentwicklung.

HM

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RE: Immer wenn man denkt schlimmer geht's nicht mehr...

#19 von Kerstin Bugenhagen , 02.11.2015 14:51

"Ich könnte Ihnen die Beitragszahlungen meiner KFZ-Versicherung auch gern nennen
wenn Sie möchten. Auch dort werden Sie den gleichen Vorgang beobachten.
Also: was ist nun mit Ihren regelmäßigen Rechnungen wie Krankenkasse, GEZ usw.?
Haben sich diese Beträge nicht um ca. 50% halbiert?
Eine einfache Frage, sachlich und sicher einfach zu beantworten.

Kerstin Bugenhagen

Zitat

Für Ihre Formulierung von "regelmäßigen Rechnungen" bleiben sie den Nachweis schuldig, auch, in welchem Zusammenhang sie gebraucht worden sein soll.


ich wiederhole mich gern - auch gern zum x-ten mal. Gemeint sind Rechnungen
z.B. Ihrer Krankenkasse. Sie sollten also die letzte DM-Rechnung mit der ersten
Euro-Rechnung vergleichen. Sie werden feststellen: die Euro-Rechnung ist
um ca. 50% geringer.

Zitat

Es war vielmehr von einer allgemeinen Geldentwertung von nahezu 50% bei der Abschaffung der DM-Währung die Rede.


das haben Sie bisher nicht belegt sondern nur geklagt, die Rente hätte sich halbiert -wenn ich mich jetzt
richtig erinnere.

Zitat

"Die Sache", bei der ich bleibe, ist die durch die Euro-Einführung vollzogene Geldentwertung von nahezu 50%.


auch wenn Sie dabei bleiben, bleibt Ihre Behauptung falsch.

Zitat

Wenn Sie die widerlegen wollen, müßten Sie nicht nur Beitragszahlungen und sonstige Preise in DM nennen


Sie erkennen also an, daß in den Fällen Beitragszahlungen von GEZ bis Krankenkasse usw. keine
Verteuerung um 50% eingetreten ist.
Das ist ja schon mal ein Fortschritt in der Diskussion.

Zitat

sondern auch die für die jeweils selben Produkte danach in Euro, und zwar die Preise unmittelbar danach (auf einen Schlag - Sie erinnern sich?),


aber gern:

Sekt Mumm dry 0,75 l
Preis 2001 vor Einführung des Euro: DM 11,95
Preis 2012: € 7,54

Meister Proper Citrusfrische 1 l
Preis 2001 vor Einführung des Euro: DM 3,86
Preis 2012: € 1,69

Diamant Weizenmehl Typ 405 1000 gr.
Preis 2001 vor Einführung des Euro: DM 1,12
Preis 2012: € 0,88

Der große Bauer Fruchtjoghurt 250 gr.
Preis 2001 vor Einführung des Euro: DM 0,92
Preis 2012: € 0,59

AUDI A4 Avant Kombi 150 - 170 PS
Preis 2001 vor Einführung des Euro: ca. DM 60.000,00
Preis 2012: ca. € 38.000,00

Dr. Oetker – Die Ofenfrische
Preis 2001 vor Einführung des Euro: ca. DM 3,98 - DM 4,98
Preis 2012: € 2,81 - € 3,46

Zitat

und über einen längeren Zeitraum der Preisentwicklung.



da haben Sie Beispiele inkl. der Preisentwicklung über zehn Jahre.
Ich denke, nun sind Sie aber mal dran, Ihre Behauptung einer
50-igen Teuerung zu belegen. Sonst bleibt es eben nur eine
Behauptung - also wertlos.

Kerstin Bugenhagen

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