"Abgewählt wegen Menschlichkeit oder: Die mörderische Güte des Kommunismus

#1 von Hannelore Mohringer , 12.10.2015 17:41

„Abgewählt wegen Menschlichkeit“ oder: Die mörderische Güte des Kommunismus

Solange die Bayern nicht Tacheles reden, werden sie es schwer haben, besonders, wenn einem von ihnen gleich zwei Berufsempörte gegenübergestellt werden. Die trieften vor politisch korrekter „Menschlichkeit“ gestern, Sonntagabend bei Günther Jauch in der ARD-Politshow, und der arme Bayer, kontrolliert von seinem Koalitionsnachbarn, mußte sich in Zurückhaltung üben. Man fragt sich, warum man sich diese Propagandashows der Regierenden überhaupt anschaut und weiß auch gleich die Antwort: Es ist wichtig zu wissen, was verschwiegen und was herausgestellt wird. Und so war zu registrieren, daß der Linke, namens Hajo Schumacher, von Beruf mal Philosoph, mal Journalist, das Schlußwort sprechen konnte. Es lautete, daß Angela Merkel, wenn sie scheitert, „wegen Menschlichkeit“ abgewählt sein wird.

Diese „Menschlichkeit“ der regierenden Kanzlerin wurde in der Diskussion denn auch hoch gepriesen von einer wie immer grotesk gekleideten und mit allerlei Firlefanz geschmückten „stellvertretenden Bundestagsvorsitzenden“ – allein das schon eine überaus peinliche Vorstellung - und nominell der Opposition angehörenden Grünen namens Claudia Roth. Das Thema hieß: „Die Flüchtlingskanzlerin – Hat Merkel recht?“ In der Einspielung der Befragung eines Fachjuristen wurde die Frage mit Ja beantwortet. Das Gegenteil wäre ja auch ein grober Lapsus der „Flüchtlingskanzlerin“ gewesen, womit bei ihr gewiß nicht zu rechnen ist. Juristisch also alles okay?

Was offensichtlich nicht, auch juristisch nicht, „okay“ ist, kam vorsichtshalber nicht zur Sprache: Der Bruch des Amtseides nicht nur der Kanzlerin, sondern auch aller Regierenden und im Parlament vertretenen Abgeordneten, Schaden vom Volke abzuwenden. Dieser Schaden betrifft den augenblicklichen Zustand noch zum geringsten. Die Frage nach den ideologischen Ursachen und der nach den zu erwartenden kurzfristigen und langfristigen Folgen blieb – natürlich - außen vor. Sie hätte jeden Rahmen gesprengt.
Kurzfristig haben wir es mit „Flüchtlingen“ zu tun, die bereits jetzt nach dem Kommunismus rufen: Am vorvorigen Sonnabend standen sie in Freiburg auf der Treppe des Theaters mit Fahnen und Transparenten mit der Forderung nach Wohnungen und skandierten „Die Internationale, die Internationale“. Langfristig gesehen, sind diese Menschen - zumeist junge, kräftige Männer - nur die Vorhut zum Nachholen der zahlreichen Familienmitglieder, und die jungen Frauen mit den vielen Kindern, die, ungeachtet der schon Jahre andauernden Todesgefahr, in die Welt gesetzt worden sind, nur der Anfang einer fremden Population in Deutschland, die in Millionenzahlen zu beziffern ist. Jeder Fünfte, so gab der SÜDKURIER unvorsichtigerweise einmal zu, ist Analphabet. Integration in unser hochtechnisiertes Land ist schon wegen fehlender intellektueller Voraussetzungen nicht möglich, zu schweigen von den verschiedenen, von den Flüchtlingen fanatisch gelebten muslimischen Religionen, vor deren Gewaltausübung sie ja geflohen sind und die nun hier in Gestalt der „Flüchtlinge“ wieder aufeinandertreffen. Zu schweigen auch von den außenpolitischen Folgen zum Beispiel die der Erpressung, zwei weitere Millionen Flüchtlinge auf Deutschland loszulassen, wenn Forderungen, wie sie der türkische Ministerpräsident stellt, nicht erfüllt werden.

Und schon gar nicht „okay“ ist die Auslassung der Frage, welchen geistigen Ursprungs diese für Deutschland zerstörerische Politik ist. Als Antwort kann die Anwesenheitsliste der „Talker“ als Vertreter ihrer jeweiligen Zunft dienen: Der rote Philosoph und Journalist neben der grellbunten Multi-Kulti-Grünen, der Talkmaster vom Staatsfernsehen, der sozialdemokratisierte CDU-Politiker und der von der an die CDU gefesselten CSU. Wenn Angela Merkel abgewählt wird, dann nicht wegen „Menschlichkeit“; denn sie kennt die zu erwartenden Gefahren für uns und unser Land genauso gut, wie jeder von uns sie kennen muß, auch wenn er sie verdrängt. Wenn sie abgewählt wird, dann wegen ihrer deutschlandfeindlichen „Flüchtlingspolitik“ als direkte Folge ihrer geistigen DDR-Vergangenheit.

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RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#2 von Hannelore Mohringer , 13.10.2015 11:48

Bibelkreis
„Ich bin das Licht der Welt“ (Johannes 8)

In meiner Tasche lag ein Google-Ausdruck aus „evangelisch.de – Mehr als du glaubst“ des Artikels „Basteln für Allah – muslimische Erzieherin in evangelischem Kindergarten, und ich fand schon bei den einleitenden Worten des Pfarrers zum „Biblischen Gesprächskreis im ev. Pfarrhaus“, daß sie, die einleitenden Worte, auch zum Thema Islam und Kirche paßten. Er hatte nämlich die Nähe im Gottesbild von christlichen Kirchen und dem Koran und dem Islam erwähnt. Von „Lichtgestalt“ bis „lichtscheu“ hagelte es Beispiele auch aus dem Kreis der Gäste zum Begriff „Licht“, der mataphorischer nicht sein kann. Vom Zuhörenkönnen war die Rede und der Notwendigkeit der Abwesenheit von Vorurteilen, um das Wesentliche ins Licht zu rücken.

Und gleich dazu das Beispiel von der Heilung des Blindgeborenen (Johannes 9) und meine Zwischenfrage, ob der Pfarrer das buchstäblich verstehe oder als Metapher. Zu meiner Beruhigung bekannte er sich zu Letzterem. Das Thema war also offen auch für die Beleuchtung der ganz praktischen Frage, wie die evangelische Kirche dazu komme, einer Muslimin in einem evangelischen Kindergarten die Erziehung von Kindern anzuvertrauen, oder ob ich damit etwa den Rahmen des Gespräches sprenge. Der Pfarrer war sichtlich geneigt, dieser Meinung zu sein; aber das Thema war schon aufgegriffen und damit im Gespräch, wenn auch nur von vier von den anwesenden acht Personen – oder waren es neun oder zehn. Dafür kann ich mich nicht verbürgen. Aber ich registrierte auch unter den Stummen zustimmendes Nicken, wenn ich die kriegerische Geschichte und die fast ununterbrochenen Eroberungszüge von Mohamed an bis in die heutige Zeit unter dem Mantel der Religion anführte, ergänzt von der verbalen Zustimmung, daß wir ihnen heute freiwillig Tor und Tür öffnen.

Der Pfarrer sprach von der Gefahr von Stammtischparolen und Fremdenhaß, unterstützt von der Witwe seines Vorgängers, die noch, als wir schon längst das Vaterunser gesprochen hatten und vor der Tür auf der Straße standen, Angela Merkel, der ich die Verantwortung für das Flüchtlingsdesaster in Deutschland drinnen im Haus zugesprochen hatte, in Schutz nahm: Angela Merkel ist Pfarrerstochter, und sie habe als Christin gehandelt.

Zur Eingangsfrage bezüglich der Islamin als Erzieherin in einem evangelischen Kindergarten, hatte nur der Pfarrer die antwort gefunden, es gebe die evangelische Kirche gar nicht, und dergleichen sei in der Landeskirche, der wir hier im Schwarzwald angehören, ausgeschlossen. (Nicht gerade beruhigend, dachte ich.)

Was bleibt, was mir bleibt, ist die Hoffnung, daß Viele den Weg in die Kirchen finden und Gelegenheit zu solchen Gesprächen schaffen mögen, damit sie, die christlichen Kirchen, nicht untergehen im Ansturm einer Eroberungspolitik im Mantel einer intoleranten Religion. Wir brauchen sie als Bollwerk! Denn darin waren wir uns einig gewesen: Keine Toleranz für Intolerante. Es fehlt nur am Licht zur Erkenntnis des Wesentlichen, nämlich, was im Islam Religion und was Machtpolitik ist.

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RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#3 von Gelöschtes Mitglied , 14.10.2015 11:44

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #1
„ Wenn sie abgewählt wird, dann wegen ihrer deutschlandfeindlichen „Flüchtlingspolitik“ als direkte Folge ihrer geistigen DDR-Vergangenheit.

Hannelore Mohringer



Hallo Frau Mohringer,

als Ostdeutscher, der die ersten 21 Lebensjahre in der DDR verbracht hat, kann ich Ihnen versichern, dass die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel sicher nicht das Ergebnis deren Sozialisation in der DDR war!

Wie es schon Karl-Heinz-Müller in seinem Beitrag richtig beschrieben hat, wurde in der DDR keine Masseneinwanderung von Ausländern zugelassen.

Meine Cousine hatte sich 1983 mit einem Kubaner verlobt und wollte diesen heiraten.

Dennoch wurde seine Aufenhaltserlaubnis nicht verlängert und er musste die Heimreise antreten. In der DDR wurde er zum Industriemechaniker ausgebildet. Auch heute noch unterhalte ich mit ihm per Mail und Telefon einen engen Kontakt und rückblickend hat er auch eingesehen, dass es für ihn und sein Land besser war, damals die Heimreise anzutreten.

Mir liegt es fern pauschal die DDR zu verteidigen doch ich muss zugeben, dass ich es im Oktober 1989, als ich hier in Saalfeld jeden Montag gegen Honecker und Co. demonstrierte, nie für möglich gehalten hätte hiermit solchen Leuten wie Merkel, Ramelow und Co. zur Macht zu verhelfen!

Man kann Honecker und der alten SED ja vieles vorwerfen aber für die naiv dümmliche Politik, die heute in Berlin und Erfurt betrieben wird, können sie nun wirklich nicht haftbar gemacht werden.

Wäre das Treiben von Merkel wirklich eine Folge deren "kommunistischer Gehirnwäsche" in der DDR, hätte diese Gehirnwäsche auch bei den übrigen ehemaligen DDR-Bürgern wirken müssen und es würden heute nicht gerade hier im Ostsen jede Woche zehntausende Leute auf die Straße gehen.

Viele Grüße aus dem derzeit tief verschneiten Hohenwarte
Hellfried Reuschel


RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#4 von Hannelore Mohringer , 14.10.2015 12:18

Lieber Herr Reuschel,

danke für Ihre Situationbeschreibung! Ich glaube, wir "Wessis" müssen lernen, daß es mehrere Spielarten von Kommunismus gibt. Vielleicht treffen sie sich in dem Wunsch nach der Auflösung eines deutschen nationalen und nationalbewußten Staates? Aber auch das ist wohl im Hinblick auf die Pegida eine mehr als fragliche These.

Ein wichtiger Hinweis! Danke.

Hannelore Mohringer

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RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#5 von Gelöschtes Mitglied , 14.10.2015 20:17

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #4
Lieber Herr Reuschel,

danke für Ihre Situationbeschreibung! Ich glaube, wir "Wessis" müssen lernen, daß es mehrere Spielarten von Kommunismus gibt. Vielleicht treffen sie sich in dem Wunsch nach der Auflösung eines deutschen nationalen und nationalbewußten Staates? Aber auch das ist wohl im Hinblick auf die Pegida eine mehr als fragliche These.

Ein wichtiger Hinweis! Danke.

Hannelore Mohringer




Liebe Frau Mohringer,

ich bin mir nicht sicher ob Frau Merkel oder Herr Gabriel den ernsthaften Vorsatz haben den Deutschen Staat bzw. das Deutsche Volk aufzulösen.

Wenn man die neue Heilslehre vom menschgemachten Klimawandel und dem "Einwanderungsland Deutschland" betrachtet, ähnelt diese Ideologie natürlich schon dem geschlossenen Weltbild der Sozialisten und Kommunisten.

Sicher betrachten sich Merkel, Gabriel und Co. persönlich nicht als Kommunisten aber deren ideologische Verblendung und deren Negierung der Realität erinnern teilweise wirklich an die Endphase der DDR.

Leider sind Massenproteste, wie im Herbst 1989, die damals zum Sturz des SED-Regimes führten, heute nicht in Sicht. Die im Verhältnis zur Bevölkerungszahl unbedeutende Zahl der Demonstranten von Pegida, AfD und Co. werden die Politik in Berlin nicht zum Umkehren zwingen.

Solange es der übergroßen Mehrheit im Land noch relativ gut geht und diese nicht mit den direkten Auswirkungen der Berliner Politik konfrontiert werden, wird sich der Widerstand in engen Grenzen halten.

Sollten Merkel und Gabriel dennoch verschwinden, werden andere Gutmenschen in deren Sinne weiterregieren. Es ist fraglich, ob der Zug in den Abgrund noch aufgehalten werden kann.


Viele Grüße
Hellfried Reuschel


RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#6 von Hannelore Mohringer , 15.10.2015 00:16

Die zunehmenden Beschlagnahmungen von Wohnungen werden die bisherigen Proteste verschärfen und die Zahl der Protestierer vergrößern. Trotzdem wird das für einen Umsturz nicht reichen. Ich bin auch der Meinung, daß die Montagsumzüge in der DDR deren Zusammenbruch nicht verursacht haben. Die DDR ist wohl eher Opfer nicht nur ihrer, sondern der Pleite des ganzen kommunistischen Ostblocks geworden als logische Folge ihrer Umverteilungsideologie und -praxis, die ein funktionierendes Wirtschaftssystem ausschließt. Jedes sozialistische System wird über kurz oder lang allein daran scheitern. Aber, das können wir nicht abwarten; nicht nur, weil wir inzwischen alles verloren haben würden, sondern auch, weil bis dahin unser Land nur noch von einer deutschen Minderheit bewohnt sein wird und von den Eingewanderten nur zu erwarten ist, daß sie die Zustände, der sie entflohen sind, mitbringen.

Sollten wir es zustandebringen, die in Regierung und Opposition versammelten linken Machthaber vor dem Zusammenbruch abzulösen, kann das nur mit einer national gesinnten bürgerlichen Partei gelingen, die dann auch die nächste Regierung stellen wird. Ein Regierungswechsel nach bisherigem Muster, also nach der Wahl zwischen lauter linken Parteien, würde natürlich nicht die grundlegende Änderung bringen, die wir brauchen. Unsere Hoffnung liegt also darin, daß es der geballten linken Propaganda angesichts der Einwanderungsschwemme und dem damit zu erwartenden Chaos nicht gelingen wird, ihre Zerstörungspolitik länger als Menschlichkeit auszugeben und Parteien und Bewegungen wie AfD und Pegida und sogar die CSU zu verteufeln. Nebenbei sei bemerkt, daß die Diszipliniertheit der Massenproteste angesichts der täglichen Verleumdungen und Indoktrinierungen ohne eine freie Presse ein wahres Wunder ist. Auch das gibt Hoffnung.

Sollten Merkel und Gabriel dennoch verschwinden, werden andere Gutmenschen in deren Sinne weiterregieren. Es ist fraglich, ob der Zug in den Abgrund noch aufgehalten werden kann.


Viele Grüße
Hellfried Reuschel

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RE: Bibelkreis "Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8)

#7 von Hannelore Mohringer , 15.10.2015 00:18

Die Unterschift lautet natürlich: Hannelore Mohringer

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