Was ist zu tun?

#1 von Hannelore Mohringer , 17.09.2015 11:16

Was ist zu tun?

Es hilft uns nicht weiter, nur die täglichen Täuschungen und Verdrehungen aufzuspießen und zu widerlegen, solange sie nicht an die Öffentlichkeit gelangen können: Beispiel von heute auf Seite 1 „Ans Eingemachte“ von Alexander Michel: „die in 40 Jahren Kommunismus verfestigte Schimäre eines ethnisch homogenen Staatsvolkes….“ Herr Michel geht ans Eingemachte und verfestigt mittels dieses Halbsatzes in den Köpfen der Leser die Chimäre:
1. Neue Rechtschreibung!
2. Die heutige Politik, nämlich die der herrschenden Linken (links ist gut, rechts schlecht), hat mit dem Kommunismus, der vor 40 Jahren, also 1975, in Deutschland tobte, und also mit den 68ern, nichts zu tun.
3. Zum Beweis wird dem Kommunismus, mit dem die herrschende Linke ja nichts zu tun hat, die angebliche Irrlehre („Schimäre“) von der Homogenität eines Staatsvolkes (was in der Realität ja richtig ist) zugeordnet.

Beim Leser, der längst aufgehört hat, mitzudenken, bleibt nur hängen, daß die Herrschenden den Kommunismus bekämpfen, und also die Linken die Guten sind, ohne Kommunisten zu sein.

Was ist also zu tun:
1. Das in der Realität tun, was auf Seite 2 („Der Hass und das Netz) der Autor heuchlerisch fordert: „Den Diskurs und auch den Streit über wichtige Themen in die Gesellschaft zurückholen“. Wir wissen, daß kein einziges Argument an die Öffentlichkeit gelangt, weswegen nun facebook, wo das nicht zu verhindern ist, unter Beschuß genommen wird. Wer sich nicht scheut, mit facebook umzugehen, sollte also fleißig „posten“ (ich bin dazu wohl zu alt: einmal hineingeraten, werde ich mit der Technik nicht fertig und komme auch nicht wieder heraus, so daß ich es unter spam abgelegt habe).
2. Dem ständigen Versuch entgegenwirken, daß das, was Links angerichtet hat, den Rechten als den Konservativen zuzuordnen (siehe oben unter 3.!)
3. Vor allem aber resistent werden gegen Beschimpfungen als da sind: Faschist, Nazi, Rassist, Fremdenhasser, zusammengefaßt unter „Rechter“.
4. Umgekehrt sich nicht scheuen, Vaterlandsliebe zu bekennen und die daraus folgende Verpflichtung, sich für den Erhalt unseres Landes einzusetzen und mit Anstand und allen legalen Mitteln die geplante ethnische Vernichtung unseres Volkes durch massive Einwanderung (reziproker Rassismus) im allgemeinen, und im besonderen durch den Islam als politischem Radikalismus, zu verhindern.
5. Die Botschaft verbreiten, daß Rechts genauso gut und genauso schlecht ist wie links, nämlich schlecht in beider radikalen bis terroristischen Formen; daß es sich einfach um zwei entgegengesetzte Weltanschauungen handelt, über die gesittet zu diskutieren ist.
6. Daß es aber jetzt vor allem darum geht, den letzten Ansturm auf unsere Existenz als deutsches Volk zu verhindern und das – die Liste ist unvollständig -
7. alles mit allen Mitteln der uns zugänglichen Verbreitungsmöglichkeiten.
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Was ist zu tun? - Hier gibt es eine Petition gegen Merkel

#2 von kjschroeder , 19.09.2015 15:22

Man kann noch etwas ganz konkretes tun: eine Petition unterschreiben.

Im Netz steht eine bei change.org, in der seit sechs Tagen das konstruktiove Misstrauensvotum gegen Frau Merkel gefordert wird mit dem Ziel ihrer sofortigen Amtsenthebung. Hat ziemlich Fahrt aufgenommen die beiden letzten Tage - und hat jetzt bei Abfassung dieses Beitrags 47.600 Untrschriften.
Zur Petition: -> https://www.change.org/p/wir-fordern-das...ng-frau-merkels

Gruß
Klaus


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RE: Was ist zu tun? - Hier gibt es eine Petition gegen Merkel

#3 von Hannelore Mohringer , 20.09.2015 17:36

Danke, Klaus! Ich habe soeben unterschrieben
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RE: Was ist zu tun? - Hier gibt es eine Petition gegen Merkel - jetzt über 162.000 Unterschriften

#4 von kjschroeder , 09.10.2015 23:42

Wunderbar! Das machen hoffentlich viele und unterschreiben.

Vor drei Wochen waren es ja noch 47.600 - jetzt sind 162.600.

Also: Unterschreiben! Bekannten und Freunden Bescheid sagen!

Hier nochmal die Petition: -> https://www.change.org/p/wir-fordern-den...rman-government


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