Staatsstreich, oder was?

#1 von Hannelore Mohringer , 31.08.2015 11:39

Staatsstreich, oder was?
Ein Staatsstreich ist laut Google, Zitat:
„Staatsstreich
S. bezeichnet einen verfassungswidrigen (gewaltsamen) Umsturz, mit dem es bereits an der Macht Beteiligten (z. B. Militärs) gelingt, die gesamte Staatsgewalt zu übernehmen (Ggt.: Putsch).“
Zitatende

Ein Staatsstreich also ist ein Umsturz von oben nach unten, im Gegensatz zum Putsch, der von unten nach oben erfolgt. Ein Staatsstreich wäre die handstreichartig eingeführte „Energiewende“ gewesen; ein anderer die aktuelle Überflutung des Landes mit „Flüchtlingen“. Und vielleicht wäre es ja schon der dritte nach dem ersten von Helmut Kohl gewesen, als er „das Mädchen“ aus dem Reich des Kommunismus zu seiner Nachfolgerin erkor, in dem Fall der vollendete, nämlich mitsamt der Machtübernahme, allerdings ohne Nachweis von Planung und damit auch kein richtiger Staatstreich.

Ein Staatsstreich erfordert das Vorhandensein eines Planes, die Geduld des Akteurs, abwarten zu können, die Umsicht, das Feld für die Gelegenheit vorzubereiten, sowie die Fähigkeit, blitzartig zu reagieren, wenn die Gelegenheit da ist: zufällig, wie mit der Naturkatastrophe von Fukushima für die Energiewende, oder wie mit dem Mauerfall für die Wiedervereinigung, oder aber geplant, wie aktuell mit der Mittel der Flüchtlingsströme, welche, wie verkündet, „die Gesellschaft verändern“. Noch ist die Frage nach dem Ausgang offen, weil zum Staatsstreich auch die gewaltsame Durchführung und an dem Punkt die Akzeptanzbereitschaft von offener Gewalt der noch immer mehrheitlich Deutschen aufhört. Nein, also wieder kein richtiger Staatsstreich!

Was ist es also, wenn junge Männer mit modischen Sonnenbrillen auf Plakaten in englischer Sprache „Schutzbedürftige“ in Deutschland willkommen heißen und auffordern, ihre Familien mitzubringen als „Zeichen gegen die Gewalt“ (großes Bild und Schlagzeile auf Seite 1 in der heutigen SÜDKURIER-Ausgabe)? Ist es vielleicht doch ein Staatsstreich, also inszeniert von oben als Putsch von unten mit eingeschleusten Akteuren aus dem Ausland und empörungsbetrunken gemachten und so von ihrer Vortrefflichkeit durchdrungenen jungen Deutschen?

Nein, es ist kein Staatsstreich. Es ist nur der Landesverrat von Staatsdienern, die mit falschen Angaben in ihre Ämter gelangt sind und falsche Eide geschworen haben. Für diese Art des Umsturzes gibt es noch keinen anderen Begriff als Landesverrat.

Hannelore Mohringer

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RE: Staatsstreich, oder was?

#2 von Gelöschtes Mitglied , 31.08.2015 13:06

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #1
Staatsstreich, oder was?
Ein Staatsstreich ist laut Google, Zitat:
„Staatsstreich
S. bezeichnet einen verfassungswidrigen (gewaltsamen) Umsturz, mit dem es bereits an der Macht Beteiligten (z. B. Militärs) gelingt, die gesamte Staatsgewalt zu übernehmen (Ggt.: Putsch).“
Zitatende

Ein Staatsstreich also ist ein Umsturz von oben nach unten, im Gegensatz zum Putsch, der von unten nach oben erfolgt. Ein Staatsstreich wäre die handstreichartig eingeführte „Energiewende“ gewesen; ein anderer die aktuelle Überflutung des Landes mit „Flüchtlingen“. Und vielleicht wäre es ja schon der dritte nach dem ersten von Helmut Kohl gewesen, als er „das Mädchen“ aus dem Reich des Kommunismus zu seiner Nachfolgerin erkor, in dem Fall der vollendete, nämlich mitsamt der Machtübernahme, allerdings ohne Nachweis von Planung und damit auch kein richtiger Staatstreich.

Ein Staatsstreich erfordert das Vorhandensein eines Planes, die Geduld des Akteurs, abwarten zu können, die Umsicht, das Feld für die Gelegenheit vorzubereiten, sowie die Fähigkeit, blitzartig zu reagieren, wenn die Gelegenheit da ist: zufällig, wie mit der Naturkatastrophe von Fukushima für die Energiewende, oder wie mit dem Mauerfall für die Wiedervereinigung, oder aber geplant, wie aktuell mit der Mittel der Flüchtlingsströme, welche, wie verkündet, „die Gesellschaft verändern“. Noch ist die Frage nach dem Ausgang offen, weil zum Staatsstreich auch die gewaltsame Durchführung und an dem Punkt die Akzeptanzbereitschaft von offener Gewalt der noch immer mehrheitlich Deutschen aufhört. Nein, also wieder kein richtiger Staatsstreich!

Was ist es also, wenn junge Männer mit modischen Sonnenbrillen auf Plakaten in englischer Sprache „Schutzbedürftige“ in Deutschland willkommen heißen und auffordern, ihre Familien mitzubringen als „Zeichen gegen die Gewalt“ (großes Bild und Schlagzeile auf Seite 1 in der heutigen SÜDKURIER-Ausgabe)? Ist es vielleicht doch ein Staatsstreich, also inszeniert von oben als Putsch von unten mit eingeschleusten Akteuren aus dem Ausland und empörungsbetrunken gemachten und so von ihrer Vortrefflichkeit durchdrungenen jungen Deutschen?

Nein, es ist kein Staatsstreich. Es ist nur der Landesverrat von Staatsdienern, die mit falschen Angaben in ihre Ämter gelangt sind und falsche Eide geschworen haben. Für diese Art des Umsturzes gibt es noch keinen anderen Begriff als Landesverrat.

Hannelore Mohringer



Bei der Definition, was Staatsstreich und was Putsch ist, sollten Sie vielleicht noch einmal googeln. Beim Umsturz von unten nach oben empfehle ich dann auch gleich noch, Revolution nachzuschauen.


RE: Revolution, von wem?

#3 von Hannelore Mohringer , 31.08.2015 23:31

Zitat:
"Bei der Definition, was Staatsstreich und was Putsch ist, sollten Sie vielleicht noch einmal googeln. Beim Umsturz von unten nach oben empfehle ich dann auch gleich noch, Revolution nachzuschauen.

Paul Kleber" Zitatende

Antwort:
Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, und zum Scherzen ist die Gefahr zu groß.

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RE: Revolution, von wem?

#4 von Gelöschtes Mitglied , 01.09.2015 12:35

Revolution, von wem? Revolutionen kommen immer von den Unzufriedenen.

Wenn man sich Ihre Sprachwahl in Headlines und Beiträgen anschaut, wie bspw. Regime, Kollaborateure, kalter/heißer Bürgerkrieg, das letzte Gefecht, Landesverräter u.a., dann steckt da nicht nur Unzufriedenheit dahinter, sondern schon auch ein bisschen verbale Radikalität.

Das drückt sich auch darin aus, dass Sie die Brandstiftung von leerstehenden Flüchtlingsheimen, bei denen keine Flüchtlinge in Gefahr waren, hervorheben, ganz so, als wäre das ein legitimes Recht auf Notwehr oder Widerstand. Korrigieren Sie mich, wenn ich das falsch verstanden habe.
Brandstiftung, auch auf leerstehende Häuser ist ein Straftatbestand, bei bewohnten Häusern könnte man es auch einen Mordanschlag nennen. Jedenfalls nicht Notwehr oder legitimer Widerstand.


RE: Revolution, von wem?

#5 von Hannelore Mohringer , 01.09.2015 17:10

Zitat:
"Revolution, von wem? Revolutionen kommen immer von den Unzufriedenen.

Wenn man sich Ihre Sprachwahl in Headlines und Beiträgen anschaut, wie bspw. Regime, Kollaborateure, kalter/heißer Bürgerkrieg, das letzte Gefecht, Landesverräter u.a., dann steckt da nicht nur Unzufriedenheit dahinter, sondern schon auch ein bisschen verbale Radikalität." Zitatende

HM:
Nein, das ist nicht "verbale Radikalität". Es ist die eindeutige Benennung für Tatsachen mit Begründung. Radikalität steckt hinter Sprüchen, wie "Pack" und "Sie sind ein Arschloch", also persönliche Angriffe auf unterstem Niveau. Hinter meiner "Sprachwahl" steckt auch nicht Unzufriedenheit, sondern Verachtung der von diesen und ihren Kumpanen eingesetzten Methoden.

PK weiter:
Zitat "Das drückt sich auch darin aus, dass Sie die Brandstiftung von leerstehenden Flüchtlingsheimen, bei denen keine Flüchtlinge in Gefahr waren, hervorheben, ganz so, als wäre das ein legitimes Recht auf Notwehr oder Widerstand. Korrigieren Sie mich, wenn ich das falsch verstanden habe.
Brandstiftung, auch auf leerstehende Häuser ist ein Straftatbestand, bei bewohnten Häusern könnte man es auch einen Mordanschlag nennen. Jedenfalls nicht Notwehr oder legitimer Widerstand.n aus, dass Sie die Brandstiftung von leerstehenden Flüchtlingsheimen, bei denen keine Flüchtlinge in Gefahr waren, hervorheben, ganz so, als wäre das ein legitimes Recht auf Notwehr oder Widerstand. Korrigieren Sie mich, wenn ich das falsch verstanden habe." Zitatende

HM:
Es ist Ihre ganz persönliche Feststellung und als solche hinterhältig, weswegen Korrektur eigentlich sinnlos ist. Dahinter steckt nämlich Fallenstellerei und nicht der ehrliche Wille, richtig verstehen zu können. Dennoch:
Brandstiftungen, auch Brandanschläge auf leerstehende Häuser, sind nicht legitim, sondern gehören zu den Kapitalverbrechen, egal, wer ein solches verübt und aus welchem Grund, wozu erst recht gehören würde, wären sie erfolgt, um sie dem politischen Gegner anzulasten. Es wäre nicht das erste Mal. Der Reichstagsbrand ist ein Beispiel dafür. Es gehört aber auch geistige Brandstiftung zu den Deliktten, für die wir noch keinen Paragraphen haben, und deren Bekämpfung darum nur in klarer und unmißverständlicher Sprache erfolgen kann, die dann wieder der Fallenstellerei ausgesetzt ist, was dann auch wieder klargestellt werden muß. Immer gerne!

Fallenstellerei ist die ganze, von der Regierung Merkel, verfolgte Politik, die zur Barmherzigkeit gegenüber Okkupanten aufruft, welche mit Merkel- Politik zum nachhaltigen Schaden unseres Landes ins Land gelockt werden. Davon ist das Asylrecht unberührt und dient nur als Vorwand; denn die mit Recht Asyl Begehrenden stellen kein Problem dar, das wir, von Merkel-Politik ungeschwächt, nicht bewältigen könnten. Nicht nur die tätigen Brandstifter müssen ermittelt und verfolgt werden, auch die geistigen, die zudem bekannt sind. Und, wenn Sie nun fallenstellerisch fragen sollten, wen ich denn meine, dann antworte ich gleich ungefragt: zum Beispiel Leute, die denen Fallen stellen wollen, die ihr Land vor Okkupanten und Radikalen Volksgenossen schützen wollen.

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enn eines Tages der Reichstag wieder brennt

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