Kalter Bürgerkrieg oder Neuwahlen

#1 von Hannelore Mohringer , 27.08.2015 11:51

Kalter Bürgerkrieg oder Neuwahlen
Es begann als Gewaltausbruch, ausgelöst durch Subversion der DDR auf den Straßen des westlichen Restdeutschlands 1968 und hat mit dem angekündigten Mittel eines Marsches durch die Institutionen im Laufe von über 40 Jahren die politische Herrschaft erlangt: Das heutige Regime in Deutschland. Das im Laufe dieser Zeit vereinigte Gesamt-Restdeutschland wird im Geiste der DDR von einer Kanzlerin aus der DDR regiert mit den in jedem sozialistisch regierten Land zu erwartenden Folgen des Niedergangs, nur in größerer und der Weltlage entsprechend modifizierter Dimension.

Der politische Weg hierhin führte über die im Namen des Friedens erfolgte Vereinigung europäischer Länder unter Abgabe ihrer Souveränität und Aufgabe der Landesgrenzen, erfolgte über immer wieder gebrochene Verträge mit immer verheerenderen Folgen für Deutschland, unter dem Namen „Europäische Union“. Sie kam, zumindest in Deutschland, nicht auf demokratische Weise zustande. Hier war nicht nur durch Umfragen, sondern auch durch Inanspruchnahme bloßer Vernunft bekannt, daß dafür keine Mehrheit zu bekommen war. Die Beschlüsse erfolgen seither ausschließlich auf „Gipfeltreffen“ einer in den Zielen vereinigten europäischen Polit-Clique unter amerikanischem Einfluß.

Teil davon ist die Regierung in Deutschland. Die meisten Deutschen wissen es seit langem trotz der dazugehörigen Medienkampagnen, ohne die das Regime nicht an die Macht kommen konnte und auch nicht bestehen kann, Medien, die tagtäglich die psychologische Kriegsführung gegen das Volk betreiben. Die Flüchtlingsströme, begünstigt durch die offenen Grenzen und gerüchteweise ausgelöst von den USA, machen den Deutschen endgültig klar, daß hier eine Landnahme stattfindet, und Mut, in Worte zu fassen, was nicht länger wegzumoderieren ist: Es sind Landesverräter, die diese Situation herbeigeführt haben.

Nein, nicht „Die Kanzlerin zeigt Flagge“, wie der SÜDKURIER heute titelt. Täte sie es, müßte sie den Verrat an den existenziellen Interessen unseres Landes, das auch ihr Land ist, zugeben. Es ist das deutsche Volk, das beginnt, Flagge zu zeigen, endlich; es spricht erst einmal aus, was hier passiert: Der Verrat einer regierenden Politclique am eigenen Volk.

Es ist ein kalter Bürgerkrieg, der hier ausbricht, aus dem kein heißer werden darf, und die erste Aufgabe der Besonnenen, zu mahnen, Ruhe zu bewahren, sich nicht provozieren und zu Gewalt hinreißen zu lassen! Die Beschimpfung des amtierenden Vizekanzlers war es, die zu klarer Sicht geführt hat. Zur endgültigen Klarheit und ohne Kalten Bürgerkrieg, aus dem schnell ein heißer werden könnte, führen wohl nur Wahlen, in dieser Situation vorgezogene Wahlen.

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RE: Kalter Bürgerkrieg oder Neuwahlen

#2 von Gelöschtes Mitglied , 27.08.2015 13:43

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #1
Kalter Bürgerkrieg oder Neuwahlen
Es begann als Gewaltausbruch, ausgelöst durch Subversion der DDR auf den Straßen des westlichen Restdeutschlands 1968 und hat mit dem angekündigten Mittel eines Marsches durch die Institutionen im Laufe von über 40 Jahren die politische Herrschaft erlangt: Das heutige Regime in Deutschland. Das im Laufe dieser Zeit vereinigte Gesamt-Restdeutschland wird im Geiste der DDR von einer Kanzlerin aus der DDR regiert mit den in jedem sozialistisch regierten Land zu erwartenden Folgen des Niedergangs, nur in größerer und der Weltlage entsprechend modifizierter Dimension.


Das wie Sie es nennen "heutige Regime" wurde in freien und geheimen Wahlen von den deutschen Wählern demokratisch legitimiert. Sie mögen deren Entscheidung missbilligen, aber es ist kein Regime.

Zitat

Der politische Weg hierhin führte über die im Namen des Friedens erfolgte Vereinigung europäischer Länder unter Abgabe ihrer Souveränität und Aufgabe der Landesgrenzen, erfolgte über immer wieder gebrochene Verträge mit immer verheerenderen Folgen für Deutschland, unter dem Namen „Europäische Union“. Sie kam, zumindest in Deutschland, nicht auf demokratische Weise zustande.



Wie würden Sie die Abstimmung der demokratisch gewählten Abgeordneten bezeichnen?

Zitat

Hier war nicht nur durch Umfragen, sondern auch durch Inanspruchnahme bloßer Vernunft bekannt, daß dafür keine Mehrheit zu bekommen war.



Da Sie das als Fakt hinstellen, können Sie bitte durch Quellenangaben belegen, dass in Umfragen die Mehrheit der Deutschen gegen den Maastricht bzw. Lissaboner Vertrag waren, ebenso die Mehrheit gegen die Einführung des Euros.
Ich bin schon seit langem im Internet auf der Suche nach solchen Umfragen, kann aber leider keine finden.

Zitat

Teil davon ist die Regierung in Deutschland. Die meisten Deutschen wissen es seit langem trotz der dazugehörigen Medienkampagnen, ohne die das Regime nicht an die Macht kommen konnte und auch nicht bestehen kann, Medien, die tagtäglich die psychologische Kriegsführung gegen das Volk betreiben. Die Flüchtlingsströme, begünstigt durch die offenen Grenzen und gerüchteweise ausgelöst von den USA, machen den Deutschen endgültig klar, daß hier eine Landnahme stattfindet, und Mut, in Worte zu fassen, was nicht länger wegzumoderieren ist: Es sind Landesverräter, die diese Situation herbeigeführt haben.

Nein, nicht „Die Kanzlerin zeigt Flagge“, wie der SÜDKURIER heute titelt. Täte sie es, müßte sie den Verrat an den existenziellen Interessen unseres Landes, das auch ihr Land ist, zugeben. Es ist das deutsche Volk, das beginnt, Flagge zu zeigen, endlich; es spricht erst einmal aus, was hier passiert: Der Verrat einer regierenden Politclique am eigenen Volk.



Korrekt muss es heißen: Es ist ein Teil des deutschen Volks, das beginnt, Flagge zu zeigen …"
PEGIDA, die AfD u.a. sind nicht DAS deutsche Volk, sind auch nur ein Teil dessen und haben nicht die demokratische Legitimierung für alle zu sprechen. Für mich jedenfalls nicht.


Zitat

Es ist ein kalter Bürgerkrieg, der hier ausbricht, aus dem kein heißer werden darf, und die erste Aufgabe der Besonnenen, zu mahnen, Ruhe zu bewahren, sich nicht provozieren und zu Gewalt hinreißen zu lassen! Die Beschimpfung des amtierenden Vizekanzlers war es, die zu klarer Sicht geführt hat. Zur endgültigen Klarheit und ohne Kalten Bürgerkrieg, aus dem schnell ein heißer werden könnte, führen wohl nur Wahlen, in dieser Situation vorgezogene Wahlen.

Hannelore Mohringer



Wie schätzen Sie die Aussichten ein, dass sich die Machtverhältnisse in unserem Parlament durch Neuwahlen und damit auch die Politik hinsichtlich EU, Euro, Schengen etc. ändern?


   

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