Die fortschreitende Islamisierung im grünroten Baden-Württemberg und andere zerstörerische Verdikte

#1 von Hannelore Mohringer , 19.07.2015 11:13

„Kommunalverbände gegen Kopftuchverbot“. Der „Städtedezernent Norbert Brugger“ sagte nach einer „Anhörung der Fraktionen von CDU und FDP zur von Grün-Rot beabsichtigten Schulgesetzänderung in Stuttgart: ‚Wir haben keine bessere Alternative zu bieten‘ “. SÜDKURIER vom 18. Juli 2015 Seite 9

Da wird es doch höchste Zeit, endlich eine Alternative zu schaffen, hatten sich viele Deutsche schon vor Jahren gesagt und die AfD gegründet, die „Alternative für Deutschland“. Das wiederum gefiel den alternativlosen Parteien in Deutschland nicht und erst recht nicht den die Alternativlosigkeit predigenden Medien, so daß die Gründer der sogenannten Alternative, zur größtmöglichen Alternativlosigkeit eingeschüchtert, in den Chor der Alternativlosen einstimmten und verkündeten, daß sie gegen die fortschreitende Islamisierung unseres Landes nie Einspruch erhoben haben und auch sonst nichts weiter wollen, als ein bißchen Einschränkung der EU, was mittlerweile immer mehr Menschen wollen und laut sagen, und also auch ihre Abgeordneten, und also längst keine Aternative mehr ist.

Auch gegen die Sexualisierung hat sie, die sogenannte Alternative, noch keine Einwände erhoben und also allgemein auch nicht gegen die ebenfalls in Baden-Württemberg von Grünrot geplante gesetzliche Aufhebung der Unterschiede von Normal und Unnormal, sowohl geistig als sexuell. Es hätte das werte Publikum sicher sehr gewundert, wenn nun ausgerechnet CDU und FDP eine „bessere Alternative“ zur Aufhebung des Kopftuchverbotes gehabt hätten!

Grünrot sei beliebt, schloß der SÜDKURIER vor Tagen aus einer „Umfrage“. Was wäre Kretschmann ohne den SÜDKURIER und andere Zeitungen? Eine sexistische, griechenlandfinanzierende, bildung- und moralzerstörende und auch sonst deutschlandfeindliche Partei, die nun - was anders wäre zu erwarten gewesen – das Kopftuchverbot in den Schulen aufhebt, wozu keine der sogenannten etablierten Parteien eine Alternative sieht. Aber da gibt es, sozusagen als eine Art Asterix-Partei, den größeren Teil der „Alternative für Deutschland“, die Mitglieder, die sich tapfer wehren, und die hunderttausende, gegen die Sexualisierung ihre Kinder protestierenden Eltern, die trotz Totschweigen nicht aufgeben. Es müßte doch mit dem Teufel zugehen, wenn Grünrot weiterhin „beliebt geschrieben“ werden könnte!

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RE: Die fortschreitende Islamisierung im grünroten Baden-Württemberg und andere zerstörerische Verdikte

#2 von Thomas Gaertner , 19.07.2015 11:55

Frau M. schrieb:

"Grünrot sei beliebt, schloß der SÜDKURIER vor Tagen aus einer „Umfrage“. Was wäre Kretschmann ohne den SÜDKURIER und andere Zeitungen?"

TG:

andere Zeitungen? Ich habe bisher nicht bemerkt, daß Sie "andere Zeitungen" lesen . Aber das nur nebenbei.

Einen anderen Schluß als der Südkurier gezogen hat kann man aus der Umfrage auch nicht ziehen:

"Die beiden Ministerpräsidenten, mit denen die Bürger der jeweiligen Bundesländer am zufriedensten sind, regieren im Stadtstaat Hamburg und im Flächenstaat Baden-Württemberg: Mit der Arbeit des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) sind nach einer Forsa-Umfrage für das Magazin stern 68 Prozent der Hamburger Wahlberechtigten zufrieden, mit der Arbeit ihres grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann 65 Prozent der Baden-Württemberger. Anders als in den meisten anderen Ländern fällt das Urteil über Scholz sowohl bei SPD- als auch bei CDU-Anhängern ähnlich positiv aus. Zufrieden mit Kretschmann sind vor allem die Sympathisanten der Grünen, aber auch die Anhänger von SPD und CDU."

(Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte vom 2. und 22. Juni 2015 im Auftrag des Magazins stern 5504 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Befragt wurden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen jeweils rund 500, in den übrigen Bundesländern jeweils rund 300 Wahlberechtigte. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 4 Prozentpunkten.)

Mehr hier:
http://www.stern.de/sonst/vorabmeldungen...en-6345868.html

Leider fehlt mir immer noch Ihre Antwort auf meine Frage, ob Sie der Feststellung von Frau Haverbeck, Holocaust-Leugnerin,
Hitler hätte in einem "göttlichen Auftrag" gehandelt, zustimmen.



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RE: Die fortschreitende Islamisierung im grünroten Baden-Württemberg und andere zerstörerische Verdikte

#3 von Thomas Gaertner , 21.07.2015 18:45

Frau M.schrieb:

"...daß sie gegen die fortschreitende Islamisierung unseres Landes nie Einspruch erhoben haben..."

und weiter:

"...Auch gegen die Sexualisierung hat sie, die sogenannte Alternative, noch keine Einwände erhoben..."

Erklären Sie doch bitte einmal, wie eine "Islamisierung" sich mit der "Sexualisierung" verträgt.
M.W. hat es der strenge "Islamismus" nicht so sehr mit der Sexualität.
Aber sicher werden Sie dafür auch eine Erklärung haben.

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