Grenzenlos

#1 von Hannelore Mohringer , 03.07.2015 11:38

Sie kommen zu Hundertausenen und leben zu Millionen bereits in unserem kleinen zerstückelten Land: Menschen aus aller Welt, angelockt von Ködern in Geld und der Garantie, ihr Leben hier so weiterführen zu können, wie in dem Land, aus dem sie kommen, wo diese Lebensweise sie ins Elend geführt hat. Dabei sind die, die jetzt in Massen einströmen, „nicht arm, sie kommen aus der Mittelschicht, und sie haben ihren Stil und ihre Ansprüche“, sagt die Leiterin von Kindergarten und Kleiderkammer irgendwo in der baden-württembergischen Provinz Christina Bremm. So steht es heute im SÜDKURIER auf Seite 2 unter der Überschrift „Deutschstunde auf der Zollernalb“. Das Lager sei überfüllt, steht da. Im nahen Ort stieg die Kleinkriminalität „drastisch an“: Getränke, Seife, Schminke (!) haben es der eingewanderten Mittelschicht angetan. „Nur der Alkoholkonsum bereitet Kopfzerbrechen“, stellt der Sozialarbeiter Axel Leukhardt fest. Die Mitttelständler bekommen nämlich Bargeld auf die Hand, 426 Euro monatlich für Vater, Mutter und zwei Kinder, offenbar als Taschengeld. „Der Betrag ermutigt viele, gezielt die Bundesrepublik anzustreben und andere Länder zu meiden.“ Heute gibt es Hühnerfrikassee, Reis und einen Apfel. „Vieles wandert in den Müll; nicht allen schmeckt das“. „Schweinefleisch fehlt auf dem Speiseplan“, „aus Rücksicht auf die meist muslimischen Esser“. Ein Flüchtlingslager auf der Zollernalb!

Auf Seite 4 verteidigt der Innenminister die „Verschärfung des Asylrechts“, kompensiert mit dem „einladenden“ verbesserten Bleiberecht für die, „die integriert sind“; und gleich daneben versichert Joachim Gauck, der deutsche Bundespräsident, daß die Namen der Konzentrationslager „Namen einer Schuld (sind), die auch die Nachgeborenen und die an den Verbrechen Schuldlosen in die Pflicht und Verantwortung nimmt“. Die berühmte Weizsäcker-Rede, in der Wiederholung nun schon abgenutzt, aber immer noch vielversprechend für Politiker und deren Zumutungen an die Deutschen. Denn da gibt es ja noch mehr auf ganz anderer Ebene:

Die neue teure Baustelle in Sachen „Windräder für 40 Millionen“ (Seite 1), mit denen Vizekanzler Gabriel „ein Zeichen setzen“ will, wie ich ihn in den Nachrichten reden hörte. Wieder einmal! Kein Land, deren Politiker noch normal sind, nimmt es auf. Was setzen wir nicht alles für Zeichen, energiepolitisch oder in der vorbildlichen Aufnahme Hunderttausender von Flüchtlingen bei bereits millionenfacher Einwanderung Fremder!! Zum Beispiel das „Integrationsministerium“, das Grünrot in Baden-Württemberg für eine Türkin eingerichtet hat, bei dem, laut Rechnungshof, „das Kosten-Nutzenverhältnis“ nicht stimme (SÜDKURIER 30.06. 2015).

Ach ja: Das Kosten-Nutzen-Verhältnis! Das gute alte Kosten-Nutzen-Verhältnis; das gibt es noch? Hervorgeholt aus der Mottenkiste geordneter Verhältnisse in Deutschland. Wo lebt denn der Rechnungshof?! Als gäbe es irgendwo im politischen Deutschland noch ein Kosten-Nutzen-Verhältnis! Mit den Griechen etwa, oder den „Flüchtlingen“, oder der „Energiewende“, oder der EU mit ihren hunderten von Vertragsbrüchen, oder der Schulbildung……. Oder mit Nese Erikli, welche die grüne Parteibasis für den bevorstehenden Landtagswahlkampf als Kandidatin des Wahlkreises Konstanz nominiert hat. Multikulti in Deutschland! Der alte Schlachtruf der Grünen als EIN Meilenstein auf dem grenzenlosen Weg in den grünen Kommunismus, gepflastert mit Schuldbekenntnissen deutscher Politiker, die keinem Politiker anderer Länder einfallen würden, seien es ehemals kommunistische oder kriegauslösende wie die USA mit ihrer Giftgaslüge im Irak oder Napalm in Korea oder Atombomben auf Japan. Was hat uns diese deutsche Generation eingebrockt, die 1968 auf die Straße ging und nach Mord und Totschlag die Partei „Die Grünen“ gründete, die anderen Parteien vergiftete und die nun dem Land endgültig den Todesstoß versetzen will – moralisch, finanziell und demografisch.

Hannelore Mohringer

Ach ja: Frohe Ferien!

Hannelore Mohringer  
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