"Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#1 von Hannelore Mohringer , 11.06.2015 20:14

„Von den Gaskammern wußte sie nichts“

Nachrichten vom 10.06.2015 im SÜDKURIER
„Ein Mädchen, das vor den Nazis floh“ Seite 3
„Eva Szepesi war als 12jährige im KZ Auschwitz“. Zitat aus dem Artikel: „Von dem, was ansonsten Schreckliches in Auschwitz passierte, beispielsweise von den Gaskammern, wußte sie nichts.“
Das erinnert mich an die ARD-Panorama-Sendung über und mit URSULA HAVERBECK vom März diesen Jahres (Google unter dem Namen von Ursula Haverbeck aufrufbar). Frau Haverbeck sagte, sie habe einen Beweis für das Vorhandensein von Gaskammern nicht finden können und versuche seit fünf Jahren, vom Bundesinnenministrium dazu eine Antwort zu erhalten, bisher vergeblich. Sie geht daher davon aus, daß es sich in Auschwitz um ein Arbeitslager gehandelt habe. Die Aussage von Frau Szepesi scheint diese Auffassung zu stützen.

Nachrichten im SÜDKURIER vom 11.06,2015 im SÜDKURIER
„Zweifel am Abitur“ Schlagzeile Seite 1
Hier wird, soviel ich weiß, erstmals festgestellt, daß zumindest Skepsis bezüglich der Studierfähigkeit der Schulabsoventen herrscht, daß die „Hürden“ zur Erlangung des Abiturs „unterschiedlich hoch“ sind, daß das Niveau „eifrig gesenkt“ wurde, um jeden zweiten Schüler zum Abiturienten zu machen, die Einser-Inflation die Noten der wirklich guten Schüler entwertet, daß dadurch das Abitur entwertet worden ist und die Universitäten und Firmen längst Zusatztests durchführen.
Ein Fall von nachträglicher Berichterstattung, wenn nämlich das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. So wird es sicher auch erst zur Feststellung der Folgen der sexuellen „Bildungspolitik“ kommen, wenn diese zutage getreten sind und die Ursache irreversibel ist.

Umfrageergebnis „Gegen Beistand für Nato-Partner“ Seite 2
„Wenn Russland ‚in einen ernsthaften militärischen Konflikt‘ mit einem östlichen Nato-Land eintreten würde, dann wären der Umfrage zufolge nur 38% der Deutschen für den Einsatz der Bundeswehr……Nur noch 55% der befragten Bundesbürger sehen Pew* zufolge das nordatlantische Verteidigungsbündnis positiv. Im Osten Deutschlands sind die Nato-Kritiker sogar in der Mehrheit.“ *Pew ist ein US-Umfrageinstitut.
Ich fürchte, das wird uns genauso wenig helfen, wie unsere mehrheitliche Ablehnung von EU- und Euro uns vor deren Einführung bewahrt hat und uns vor der Einführung von TTIP bewahren wird. Aber: Wir wissen wenigstens, wie in Deutschland über die Nato gedacht wird. Und das ist doch etwas, oder?

Aus Angst vor linker Gewalt, sagte ein Mainzer Hotelier eine AfD-Veranstaltung ab. Seite 4
Darum „mußte der Vortrag kurzfristig an einen anderen Ort verlegt werden. Erst am Montag war ein Auftritt Luckes in Freiburg eskaliert, als Linksautonome den Veranstaltungsort mit Farbbeuteln bewarfen.“
Das ist eine kleine epd-Notiz, und die Nachricht damit kaum der Rede wert. Überlegenswert scheint mir jedoch zu sein, wie und an welcher Stelle der SÜDKURIER berichtet hätte, wenn die Grünen aus Angst vor rechten Glatzen zum Lokalwechsel gezwungen worden wären.

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#2 von Thomas Gaertner , 12.06.2015 16:54

"Die Tante bringt die Elfjährige zu Bekannten in die Slowakei. Nie wird sie die innige Umarmung der Mutter vergessen, die sie am Bahnhof zum letzten Mal sieht. Doch die Flucht und ständig wechselnde Verstecke schützen nicht. Im November 1944 wird auch Eva deportiert. Wenig Licht nur dringt durch die Ritzen des Viehwaggons, Gestank und Durst sind unerträglich. Rundherum leises Weinen, die Luft ist stickig.

Nach stundenlanger Fahrt die Endstation: Auschwitz. An der Rampe lautes Schreien, SS-Männer mit Hunden und Peitsche. Nackt muss sie sich ausziehen. Die von der Mutter gestrickte, blaue Jacke wird weggetreten, die dicken Zöpfe abgeschnitten und auf einen Hügel geworfen. "Sag, du bist 16", zischt ihr eine Aufseherin bei der Registrierung ins Ohr. Nur dadurch entkommt sie dem Tod. Dass die Mutter und der kleine Bruder Tamás bereits in der Gaskammer nebenan sterben mussten, genau wie fast 500 000 andere ungarische Juden, ahnt die Zwölfjährige nicht."

<http://www.kreisblatt.de/lokales/main-ta...rt676,341447>;

Wenn eine 12-jährige von den Vorgängen, also den Morden, nichts mitbekommen hat und auch nicht verstanden
hat, was vor sich ging, bedeutet das nicht, daß es diese Morde, ausgeführt von Deutschen, nicht gab.

Wer ernsthaft nach Zeugnissen sucht, kann fündig werden wenn er es denn will:

<http://www.erinnern.at/bundeslaender/oes...eitzeuginnen>;

Hilfreich für den, der wissen will wäre auch diese Lektüre:

"Victor Klemperers Tagebücher haben sich als unverzichtbare und unvergleichliche Zeitdokumente von außergewöhnlicher Faszination erwiesen. "Beobachten, notieren, studieren" - das war die ständige Forderung, die er an sich selbst stellte. Seine minutiösen Notizen über den Alltag der Judenverfolgung mitten in einer deutschen Großstadt lösten die selbstgesetzte Chronistenpflicht des zwangsemeritierten jüdischen Professors ein, den die Treue seiner nichtjüdischen Ehefrau Eva vor der Deportation bewahrte.
Bedrohliches Gestapoverhör, vierzehn lange Tage dienstverpflichtet zum Schneeräumen, so beginnt für Victor Klemperer das zehnte Jahr des NS-Terrors. Im "Judenhaus", mit dem Judenstern an jeder Wohnung, spielen sich auf engstem Raum erschütternde Schicksale ab: Demütigung, Verhaftung, Selbstmord, Deportation - immer öfter müssen Eva und Victor Klemperer von vertraut gewordenen Menschen Abschied nehmen, immer öfter fällt im Zusammenhang mit Judentransporten der Name "Theresienstadt", und zum ersten Mal hört Klemperer vom KZ Auschwitz. Fast wöchentlich wird er mit einer neuen Bestimmung, einem weiteren Verbot konfrontiert - insgesamt 31 zählt Klemperer innerhalb eines Jahres."

<http://www.aufbau-verlag.de/index.php/ic...ten-788.html>;

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#3 von Thomas Gaertner , 12.06.2015 17:48

Korrigierte Web-Adresse zu Victor Klemperer


<http://www.aufbau-verlag.de/index.php/ic...ten-788.html>;


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"Von den Gaskammern wußte sie nichts" - Ja, und?

#4 von kjschroeder , 13.06.2015 02:05

>Sie geht daher davon aus, daß es sich in Auschwitz um ein Arbeitslager gehandelt habe. Die Aussage von Frau Szepesi scheint diese Auffassung zu stützen.<

Wollen Sie sich wirklich mit der Denke von Holocaust-Leugnern gemein machen?

Natürlich war Auschwitz AUCH ein Arbeitslager! Schließlich war das ein ganzer Komplex, der aus drei Lagern mit z.T. unterschiedlicher Zielsetzung bestand:
Auschwitz I (das eigentliche Stammlager, Arbeitslager)
Auschitz II (Birkenau, Vernichtungslager)
Auschwitz III (Monowitz, Arbeitslager - Buna-Werke, IG Farben).

Sollten Sie das wirklich nicht wissen?

Und wenn die von Ihnen zitierte Frau Szepesi in I oder III gefangengehalten worden war, dann hat sie natürlich von keinen Gaskammern gewußt. Weil dort keine (mehr) waren (die anfänglichen Vergasungen in I wurden schon bald in II durchgeführt und in I gestoppt, die Gaskammern in I umgebaut). Und wenn man, wie offenbar Frau Haverbeck, nichts finden will, ah ja, dann findet man eben auch nichts. So what?

Aber daß Sie sich mit der kruden Gedankenwelt von Frau Haverbeck gemein zu machen scheinen finde ich schon betrüblich; da hatte ich Ihnen mehr Niveau zugetraut.

Gruß
Klaus


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zuletzt bearbeitet 13.06.2015 | Top

Umfragen und darüber korrekt berichten - noch nicht mal DAS schaffen unsere Wahrheitsmedien

#5 von kjschroeder , 13.06.2015 02:31

Zitat
„Wenn Russland ‚in einen ernsthaften militärischen Konflikt‘ mit einem östlichen Nato-Land eintreten würde, dann wären der Umfrage zufolge nur 38% der Deutschen für den Einsatz der Bundeswehr……Nur noch 55% der befragten Bundesbürger sehen Pew* zufolge das nordatlantische Verteidigungsbündnis positiv. Im Osten Deutschlands sind die Nato-Kritiker sogar in der Mehrheit.“



Wenn das Zitat stimmt, enthält es einen Fehler: nach der tatsächlichen Umfrage sind die "Ossis" nämlich gespalten: 46% sehen die NATO positiv, 43% negativ.

Und ansonsten vermute ich, daß viele wichtige Sachen weggelassen wurde in dem Bericht. Z.B. hat das NATO-Ansehen auch bei den Amis gelitten - wegen der Trittbrettfahrerei fast aller anderen NATO-Mitglieder: Kein Wunder, wenn ein Land 73% aller Ausgaben des Bündnisses trägt.

Läßt sich in der Original-Umfrage alles sehr schön nachlesen, da braucht es kein Provinzblatt als Manipulativ-Filter -> http://www.pewglobal.org/2015/06/10/nato...e-military-aid/

Und dazu möchte ich auch alle ermuntern: sich grundsätzlich immer über die Originalquellen zu informieren.

Gruß
Klaus


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#6 von kjschroeder , 13.06.2015 02:39

Der link funzt genauso wenig.

Tipp: die spitzen Klammern weglassen. Und einfach die URL per copy/paste ins Textfeld reinsetzen - und gut is'. ;-)

So müßte es gehen: -> http://www.aufbau-verlag.de/index.php/ic...etzten-788.html

Dem Gedanken- und Argumentationsmuster der Holocaust-Leugnerei wird man mit Klemperer m.E. nicht beikommen. Bei Nizkor gibt es schönes Material, das die z.T. ja auch pseudowissenschaftlich daherkommenden Märchenstunden sehr schön zerpflückt -> http://www.nizkor.org/features/techniques-of-denial/

Gruß
Klaus


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#7 von Thomas Gaertner , 13.06.2015 12:11

@kjs

besten Dank für den Link-Tipp.

Und besten Dank für Ihre Stellungnahme in Sachen "Konzentrationslager".
Es ist bestürzend, daß es detaillierter Kommentare wie den Ihrigen
bedarf, um historische Wahrheiten hier zur Geltung kommen zu lassen.
Ich fürchte allerdings, man möchte gar nicht wissen was war.

Jedenfalls nochmals meinen Dank - nicht, daß sich hier eine
Holocaust-Leugner Website entwickelt.

Thomas Gärtner


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#8 von Hannelore Mohringer , 14.06.2015 17:54

KS:
Solche und andere Fragen wären wohl eher an die "Panorama"-Redaktion zu richten. Denn wer ein Interview derart schlecht vorbereitet führt, braucht sich nicht darüber zu wundern, daß in anfälligen und verunsicherten Bevölkerungskreisen sowas dann als "Adeln" betrachtet wird und der Person Glauben geschenkt wird. Daß solche Interviews nach hinten losgehen können,
Lieber Herr Schröder,
warum ist das Aufgreifen eines Themas, das von existenzieller Wichtigkeit für Deutschland ist, ein „Adeln“ und bedeutet gleichzeitig, der „Person Glauben zu schenken“, was dann nach „hinten losgehen“ kann?

KS:
Hier kann sich jeder selbst ein Bild von dieser Medien-Katastrophe machen -> https://www.youtube.com/watch?v=6GdhFNlvubI

Und DARIN - in der schlechten Qualität des Interviewers - liegt für mich der Skandal. Zum Beispiel, wenn sie ab 07:07 dann den Satz sagt: "Diese Tatsache ist aber inziwschen sehr umstritten." Aber das ist sie nicht. Und man hätte wenigstens erwarten können, daß der Interviewer mal nachfragt: Umstritten bei wem?

HM:
Vor allem: Was!

…….
HM:
Wenn ich das Interview richtig in Erinnerung habe, dann geht es im Kern um die Feststellung von Frau Haverbeck, keine Gasöfen in Auschwitz gefunden zu haben, und um die Frage, warum sie seit fünf Jahren auf eine Stellungnahme dazu vom Innenministerium wartet und keine Antwort erhält. Das ist zumindest seltsam, weil direkt oder indirekt eine solche Frage gesetzlich verboten ist - was ja auch seltsam ist – und auch keine Reaktion seitens der Staatsanwaltschaft erfolgt ist.

Vor ein paar Tagen, am 10. Juni 2015, erschien ein Artikel im SÜDKURIER, der, unter der Überschrift „Ein Mädchen, das vor den Nazis floh“ das Schicksal einer Frau beschreibt, die als 12jähriges Kind im KZ Auschwitz arbeiten mußte. Zitat: „Von dem, was ansonsten Schreckliches in Auschwitz passierte, beispielsweise von den Gaskammern, wußte sie nichts.“ Zitatende

Vor Jahren erschien eine in einem Buch zusammengefaßte Sammlung von Erinnerungen ehemaliger Schülerinnen der damaligen Höheren Königin-Mathilde-Schule in Herford – heute Gymnasium gleichen Namens -, in welcher geschildert wurde, daß der Direktor ein jüdisches Kind vor allen Schülern und Lehrern der Aula und damit der Schule verwiesen hätte. Kürzlich traf ich eine alte Dame, die zu der Zeit Schülerin der Schule war, und fragte sie, ob sie das bestätigen könne. Sie hatte noch nie davon gehört, und antwortete auf meine Frage, ob sie dem damaligen Direktor eine solche Gemeinheit und Grausamkeit zutraue, mit klarem Nein.

Ich ergoogelte daraufhin die Adresse von Prof. Dr. Rolf Wilhelm Brednich von der Georg-August-Universität Göttingen, der das Buch („Prägungen“, Herausgeberin Ilse Spanuth) Google zufolge wissenschaftlich erforscht habe, und bat ihn um Forschungsergebnisse. Der Brief kam als unzustellbar zurück: „Empfänger unbekannt“.
Ich meine, gelesen zu haben, daß Frau Spanuth inzwischen gestorben ist. Der damalige Schuldirektor ist mit Sicherheit tot. Was bleibt, sind die Fragen, ob die Geschichte stimmt oder dem Direktor in aller Öffentlichkeit Unrecht getan wurde.

Warum mich das überhaupt interessiert? Ich wurde das tatsächlich schon von einer Sozialdemokratin gefragt. Unter dem Hinweis: „Vor dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte“ müssen wir dies und jenes so und nicht anders entscheiden, heißt es immer wieder. Wir sind also unter diesem Druck nicht frei bei politischen Entscheidungen. Ist es da nicht die Pflicht jedes Deutschen, keine Zweifel aufkommen zu lassen und schon deswegen Seltsamkeiten zu prüfen, aber auch, dem Verdacht möglicher falscher Beschuldigungen nachzugehen, um im Falle der Ehrabschneidung die Ehre wieder herzustellen?

Zusammengefaßt möchte ich damit sagen, daß der Zweck eines Interviews die Ermittlung von Tatsachen ist und nicht eine „gut vorbereitete“ taktische Übung, die nicht „nach hinten losgehen“ darf, dergestalt, daß ein vorgegebenes Ergebnis nicht verfehlt werden kann. Das ist das eine.
Das andere ist, daß an dem Vorwurf des Völkermordes, wen immer er trifft, einschließlich der Berechtigung der Ehrabschneidung eines einzelnen Menschen, auch nicht der kleinste Zweifel der Berechtigung dessen stehenbleiben darf.

Mit freundlichem Gruß,
Hannelore Mohringer

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#9 von kjschroeder , 14.06.2015 19:37

>warum ist das Aufgreifen eines Themas, das von existenzieller Wichtigkeit für Deutschland ist<

Von existentieller Wichtigkeit für Deutschland ist m.E.
- die Verhinderung der Islamisierung
- die sofortige bessere Wartung unserer Infrastruktur
- der Stopp des ständigen, durch den Euro bedingten, Wohlstandsabflusses

Aber Verbrennungsöfen, von denen eh jeder Interessierte wissen kann, daß drei von ihnen im November 1944 abgebaut bzw. einer wenig später gesprengt wurde? Ich bitte Sie! Außerdem: Da wird's mit dem Finden auch schwierig (wenn man schon vorher weiß, daß da nichts mehr ist).

Ich finde diese Holocaust-Leugnerei einfach nur noch eklig. Eklig finde ich auch die deutschphoben Links-Grünen, die mit ihrer Art diese schlimme Tragödie instrumentalisieren, um ihrem Deutsch-Haß zu fröhnen. Aber die Antwort darauf kann nicht im Leugnen des Faktischen bestehen.

>Das ist zumindest seltsam, weil direkt oder indirekt eine solche Frage gesetzlich verboten ist <

Nein, ist es nicht. Jeder kann fragen: Wo sind die Öfen abgeblieben? Ich habe es hiermit getan - die Antwort: s.o.

Und wissen Sie was? Auch ich habe in Auschwitz keine Öfen gefunden! Ich war nämlich noch nie da..... ;-)

Also: Daß irgendjemand irgendwas nicht findet, heißt nicht, daß es das nicht gibt. Abgesehen davon ist die Existenz eines Krematoriums kein Beleg für systematische, industrielle Vernichtung. Denn Krematorien gab es damals in so ziemlich jedem Lager. Und das hing schlicht damit zusammen, daß die Nazis auch "Vernichtung durch Arbeit" im Programm hatten zum einen. Und zum andern mit Tod durch Krankheit, Mangelernährung etc.
Ein Beleg für industrielle Massenvernichtung ist die Existenz von Gaskammern - und Krematorien mit entsprechender Auslegung. Insofern reitet die Dame auf Dingen herum, die fein säuberlich am relevanten Sachverhalt vorbeizielen. Wohl nicht ohne Absicht.

>und auch keine Reaktion seitens der Staatsanwaltschaft erfolgt ist.<
Da Sie ja zum Googeln des Namens ermuntert haben, habe ich das auch mal getan. Und damit könnten auch Sie wissen, daß sie wegen Volksverhetzung schon einschlägig bekannt und vorbestraft ist. Warum sich kein Staatsanwalt fand? Keine Ahnung. Vielleicht dachten sie: Der glaubt eh keiner. Vielleicht dachten sie: Wir haben Meinungsfreiheit. MEIN Standpunkt dazu ist: Aus solchen Diskussionen sollte sich der Staat komplett heraushalten, und das betrifft auch die Verbreitung und Verkauf dieses Hitler-Büchleins. Denn solche Verbote gehen a) meist nach hinten los und haben b) in einer meinungsfreien Gesellschaft nichts zu suchen.


>Unter dem Hinweis: „Vor dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte“ müssen wir dies und jenes so und nicht anders entscheiden, heißt es immer wieder. Wir sind also unter diesem Druck nicht frei bei politischen Entscheidungen. Ist es da nicht die Pflicht jedes Deutschen, keine Zweifel aufkommen zu lassen und schon deswegen Seltsamkeiten zu prüfen, aber auch, dem Verdacht möglicher falscher Beschuldigungen nachzugehen, um im Falle der Ehrabschneidung die Ehre wieder herzustellen?<

Wir sind unter diesem Druck nicht frei bei politischen Entscheidungen? Falsch. Wir machen uns diesen Druck selber. Und werden deswegen exakt so lange auch moralisch erpreßbar bleiben. Das heißt: Es liegt nicht an der Vergangenheit - jede Nation hat Dreck am Stecken -, sondern an unserer Sichtweise, die rückwärtsbezogen ist statt vorwärtsbezogen. Weit zielgrichteter wäre es in meinen Augen a) einen deutschen Staat so zu strukturieren, daß sich das nicht wiederholen kann - in seiner gegenwärtigen Verfassung ist er aber geradezu eine Einladung für kommende Diktatoren. Was wir also bräuchten, wäre eine umfassende Staats- und Verfassungsreform, die z.B. Privateigtentum für schützenswert erklärt statt mit Verstaatlichungsphantasien infrage zu stellen. Wo es Volksentscheide gibt. Wo die Exekutive nicht auch gleichzeitig Legislative sein kann. Wo also die staatliche Gewaltenteilung endlich mal respektiert wird.

Denn mittlerweile hat auch das Ausland durchaus begriffen, daß die JETZIGE Art der deutschen Politik - z.B. sich schutzlos zu machen durch Umformung der Strteitkräfte in eine Satire, es allen wohl und niemand weh zu machen - nichts anderes ist als das historisch sattsam bekannte Hin- und Herpendeln zwischen Extremen. Daß also der heutige Zustand ebenfalls unnormal ist.

Gruß
Klaus


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#10 von Hannelore Mohringer , 15.06.2015 09:57


• Zitat vormerken
RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts",
eine „eklige“ Diskussion über die „Holocaust-Leugnerei
#9 von kjschroeder , Gestern 19:37
1. Über allen existenziell für Deutschland wichtigen Diskussionen steht der durch „unsere besondere Geschichte“ ausgeübte politische Druck. Das allein, und nur das, zwingt uns zu dieser „ekligen“ Diskussion.
2. Die Frage von Ursula Haverbeck, warum sie seit fünf Jahren vom Innenministerium keine Antwort auf ihre Frage nach dem Vorhandensein von Verbrennungsöfen erhält, wird dadurch „geadelt“, daß die ARD in seiner Panorama-Sendung sie deswegen interviewt. Wieso wird eine Frage von dieser Wichtigkeit erst damit „geadelt“, wenn ein deutscher Staatssender sie aufgreift?
3. Nein, ich zum Beispiel wußte nicht, daß drei der Verbrennungsöfen im November 1944 abgebaut, beziehungsweise gesprengt worden sind.
4.
Zitat: „Ich finde diese Holocaust-Leugnerei einfach nur noch eklig.“ Ja, ich auch, und es ist nicht das einzige politische Thema und vor allem die Art seiner Behandlung, das ich „eklig“ finde, auch dieses, wie Sie richtig schreiben: „Eklig finde ich auch die deutschphoben Links-Grünen, die mit ihrer Art diese schlimme Tragödie instrumentalisieren, um ihrem Deutsch-Haß zu fröhnen. Aber die Antwort darauf kann nicht im Leugnen des Faktischen bestehen.“ Natürlich! Aber Frau Haverbeck leugnet nicht, sie stellt eine wichtige Frage.
5. Ist eine solche Frage gesetzlich verboten? Sie sagen:
„Nein, ist es nicht. Jeder kann fragen: Wo sind die Öfen abgeblieben? Ich habe es hiermit getan - die Antwort: s.o.“ Die Frage ist aber gesetzlich verboten oder kommt dem Verbot durch ein Gesetz sehr nahe, das ich zwar im Wortlaut nicht kenne, dessen Wirkung, verstärkt durch Diffamierung des Fragestellers, aber umso deutlicher, wie auch an der Reaktion auf Frau Haverbeck und ihre Frge hier zu sehen ist: Jeder meidet dieses Thema.
6. Ihr Zitat: „Also: Daß irgendjemand irgendwas nicht findet, heißt nicht, daß es das nicht gibt. Abgesehen davon ist die Existenz eines Krematoriums kein Beleg für systematische, industrielle Vernichtung. Denn Krematorien gab es damals in so ziemlich jedem Lager. Und das hing schlicht damit zusammen, daß die Nazis auch "Vernichtung durch Arbeit" im Programm hatten zum einen. Und zum andern mit Tod durch Krankheit, Mangelernährung etc. Zitatende So ist es, und zwar genau so wie in den kommunistischen Vernichtungslagern. Und allein diese Tatsache bedeutet, dass unsere Geschichte nicht „einmalig“ ist, wie die immer wieder hervorgeholte Begründung von dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte für unzumutbare und undemokratisch herbeigeführte politische Entscheidungen genannt wird.

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#11 von Gelöschtes Mitglied , 15.06.2015 12:25

Zitat von Hannelore Mohringer im Beitrag #10


Zitat: „Ich finde diese Holocaust-Leugnerei einfach nur noch eklig.“ Ja, ich auch, und es ist nicht das einzige politische Thema und vor allem die Art seiner Behandlung, das ich „eklig“ finde, auch dieses, wie Sie richtig schreiben: „Eklig finde ich auch die deutschphoben Links-Grünen, die mit ihrer Art diese schlimme Tragödie instrumentalisieren, um ihrem Deutsch-Haß zu fröhnen. Aber die Antwort darauf kann nicht im Leugnen des Faktischen bestehen.“ Natürlich! Aber Frau Haverbeck leugnet nicht, sie stellt eine wichtige Frage.




Sehr geehrte Frau Mohringer,

Frau Haverbeck stellt keine Fragen sondern leugnet aktiv den Holocaust und wurde deshalb schon mehrfach verurteilt. Siehe auch diese Infos.

Es gibt kaum eine Thematik, die so eindeutig belegt ist wie der Holocaust!

Persönlich habe ich mich schon seit Jahren sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigt.

Untenstehend finden Sie weitere Infos zum Thema Auschwitz:

Das Sonderkommando der Gaskammer
Deutsche Mörder berichten von Auschwitz Teil 1
Deutsche Mörder berichten von Auschwitz. Teil 2
Deutsche Mörder berichten von Auschwitz. Teil 3

Sehr lesenswert sind auch die Aufzeichnungen des Auschwitz Kommandanten Rudolf Höß.
Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höß

Auch dieses Buch kann ich Ihnen empfehlen:
Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz

Es gibt noch viele weitere eindeutige Quellen und Zeugenaussagen zu dem Thema. An der Tatsache, das Auschwitz ein Vernichtungslager war besteht nicht der Hauch eines Zweifels!

Angesichts der unzähligen Beweise für den Holocaust ist es wirklich unfassbar, was diese Dame in dem Interview von sich gibt.

Schauen Sie sich bitte noch einmal dieses Panorama-Interview in voller Länge an:
Ursula Haverbeck: Komplettes Panorama-Interview


Mfg.
H.Reuschel

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#12 von Hannelore Mohringer , 16.06.2015 17:37

Vor dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte
Auch in der Variation ist der Satz „Lehre seiner (nämlich unserer, der Deutschen) Geschichte“ omnipräsent für die Unfreiheit der politischen Entscheidungen in Deutschland. “ Vor dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte“ werden wir gesteuert. Ob Auschwitz Arbeitslager war, in denen der Erschöpfungstod der Gefangenen hingenommen wurde, oder ob das Lager ein Vernichtungslager war, das dem einzigen Zweck diente, Menschen am laufenden Band, also auf industrielle Weise, umzubringen, ist die Frage, auf die es hier hinausläuft; denn daß es grausame Arbeitslager in aller Welt gibt, ist allgemein bekannt und nichts Besonderes. Also, nicht DASS Menschen gequält und umgebracht wurden, ist die Frage, sondern WIE. Der Hintergrund der Menschheitsgeschichte lehrt, daß sich kein Volk von systematisch durchgeführten Morden, auch an Frauen, Kindern und Greisen, freisprechen kann. Also ist die Art der begangenen Verbrechen Gegenstand der Formel „Hintergrund unserer besonderen Geschichte“, der uns zur Politik gegen unsere Interessen für die Interessen derer zwingt, die uns diesen Satz verordnen.
Der SÜDKURIER formuliert in der Überschrift einer heute erschienen Kolumne (Seite 2) bereits ein wenig um: Deutschland „als Lehre seiner Geschichte“ (der SÜDKURIER erhält als „Leserbrief“ beinahe täglich Kopien meiner internet-Beiträge, so auch die zu diesem Thema). Das ist aber nur ein anderes Wort für denselben Sachverhalt. Es zeugt also nicht von Edelmut, die „Deutsche Schuld“ als „besondere“ ungefragt anzuerkennen, sondern von der Bereitwilligkeit, sich einem Gesinnungsdiktat zu unterwerfen, das uns gesetzlich vorschreibt, daran nicht zu zweifeln und schon gar nicht, es zu bestreiten.
Wenn ein deutscher Bundespräsident, nämlich Richard von Weizsäcker, mit dieser Haltung im Ausland und in Deutschland Furore macht (Wir dürfen nicht relativieren), dann ist das ein Kapitel für sich und fordert dringend zur Diskussion auf - auch, wenn es jeden davor ekelt, die Opfer von Auschwitz und dem Gulag
(Das Kürzel Gulag bezeichnet das Netz von Arbeitslagern in der Sowjetunion,[1] im weiteren Sinn steht es für die Gesamtheit des sowjetischen Zwangsarbeitssystems, das neben Lagern und Zwangsarbeitskolonien auch Spezialgefängnisse, Zwangsarbeitspflichten ohne Haft sowie in nachstalinistischer Zeit ebenfalls einige psychiatrische Kliniken als Haftverbüßungsorte umfasste.[2] Im weitesten Sinn ist das gesamte sowjetische Repressionssystem gemeint.[3] Auszug von Google),
und den anderen kommunistischen Todeslagern in aller Welt, den verschiedenen „Völkermorden“, zu denen auch die Ausrottung der Indianer in Nord- und Südamerika gehört, der Lüge als Grund der Kriegserklärung an den Irak, angezettelt von einem amerikanischen Präsidenten, der dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird, 100 Millionen Tote im China des Mao, dem immer noch Verehrten, den Giftgasopfern der USA in Vietnam und allen Menschheitsverbrechen in der gesamten Menschheitsgeschichte zu vergleichen.
Deutschlands Geschichte ist keine „besondere“, sondern Teil des ganz normalen Wahnsinns menschlicher Grausamkeit. Wenn uns Ursula Haverbeck zu dieser Erkenntnis verholfen hat, hat sie ein gutes Werk getan. Es liegt allein an uns, das neue Kapitel des Widerstandes gegen dieses Gutmenschentum aufzuschlagen und dessen Heuchelei zu entlarven.
Sinn dieser Diskussion ist, den Befreiungsschlag gegen die Knebelung des Satzes „Vor dem Hintergrund unserer Geschichte“ zu führen, auch, wenn wir uns vor Geschichtsdetails ekeln.

Hannelore Mohringer

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#13 von Thomas Gaertner , 16.06.2015 19:19

Sind Sie, Frau Mohringer, wie Frau Haverbeck es ist, der Meinung, daß
Hitler in einem "göttlichen Auftrag" gehandelt hat?

Thomas Gärtner


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#14 von Thomas Gaertner , 17.06.2015 17:19

Sie schreiben:

"Deutschlands Geschichte ist keine „besondere“, sondern Teil des ganz normalen Wahnsinns menschlicher Grausamkeit. Wenn uns Ursula Haverbeck zu dieser Erkenntnis verholfen hat, hat sie ein gutes Werk getan. Es liegt allein an uns, das neue Kapitel des Widerstandes gegen dieses Gutmenschentum aufzuschlagen und dessen Heuchelei zu entlarven."

Frau Haverbeck hat mitnichten ein "gutes Werk" getan. Sie leugnet bis heute den Völkermord, die Vernichtung von
Menschen, begangen von Deutschen, während der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten.

Im Übrigen bescheinigt sie A.H. in einem "göttlichenn Auftrag" gehandelt zu haben.

Es ist erstaunlich, welche Bandbreite brauner Propaganda in diesem Forum
möglich ist. Hart an der Grenze der Verfassungsfeindlichkeit für mein Gefühl.

Thomas Gärtner


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#15 von Hannelore Mohringer , 17.06.2015 21:04

„Vor dem Hintergrund unserer „besonderen“ Geschichte, lautet das Thema. Das bedeutet, daß Deutschlands Geschichte mit der Geschichte anderer Völker und Länder verglichen wird. Sie, Herr S, machen daraus eine Anklage gegen ihre politischen Feinde innerhalb Deutschlands, versuchen also, das Thema umzudrehen, um nach alter Agitatorenmanier eine Anklage gegen ihre politischen Feinde innerhalb Deutschlands daraus zu machen.
Wenn ich trotzdem auf Ihre „Argumente“ eingehe, dann, um selbst die ab adsurdum zu führen:
1. Analog der „Naziverbrecher“ habe ich in meiner weltpolitischen Betrachtung die „Kommunistenverbrecher“ aufgeführt, wie auch die Völkermorde auf der ganzen Welt. Es geht Ihnen, Herr S, aber gerade darum, die „Kommunistenverbrecher“ aus der Schußlinie zu nehmen, wie das die Linke seit 47 Jahren praktiziert.
2. Im Gegensatz zu Ihren Nazi“mitläufern“ und –„systembeförderern“, die in Deutschland durchaus gerichtlich verfolgt wurden, geschah den Kommunisten“mitläufern“ und „-systembeförderern beispielsweise in Rußland und China nichts. Im Gegenteil!
3. „Unschuldige“ und Opfer des Nazisystems wurden in Deutschland anerkannt und so gut es geht, entschädigt, Widerstandskämpfer geehrt. Alles Vorgänge, die in kommunistischen Regimes nicht stattfinden, ebenso in aller Welt. Auch die Opfer zum Beispiel der amerikanischen „Kriegsführung“ in Vietnam, Irak und Japan (Atombombenabwurf) mit ihren Strahlen-Nachwirkungen auf Generationen werden mit Schweigen übergangen, damit die Verbrechen nicht in die Geschichte ihrer Täter eingehen und die deutsche Geschichte nicht mehr als „besondere“ betrachtet werden kann.
4. Die „Omas und Opas“, die Lehrer – oft gezwungenermaßen - und Journalisten und linken Parteifunktionäre bilden seit 47 Jahren auf diese Weise, also dem ständigen Im-Munde-Führen der „Besonderheit“ unserer Geschichte, eine Front mit unseren ausländischen Gegnern, die seit 1870 den deutschen Wirtschafts- und Machtkonkurrenten aus der Welt schaffen wollen und damit erst einen Adolf Hitler auf den Plan gerufen haben, gegen Deutschland.
Sie, Herr S, führen nichts anderes im Schilde, als Subversion gegen Ihr eigenes Land.

Hannelore Mohringer
Überwiegend Bcc-Adressen

Von: J S
Gesendet: Dienstag, 16. Juni 2015 23:41
An: Hannelore Mohringer
Cc……………………..
Betreff: Re: Vor dem Hintergrund unserer besonderen Geschichte

Sehr geehrte Frau Mohringer,
"""Deutschlands Geschichte ist keine „besondere“, sondern Teil des ganz normalen Wahnsinns menschlicher Grausamkeit. """"
Ich stimme dem nicht zu, denn Sie werfen alle Deutschen in einen Topf der "Kollektivschuldlüge"! Diese wurde ausgedacht, damit ALLE zum Schuldenzahlen/zur Wiedergutmachungszahlung einbezogen werden! Diese Idee der Schuld des Gesamtvolkes ist offensichtlich ein Trick all der moralisch schuldigen "Mitläufer", damit auch die Unschuldigen zahlen müssen!
Es gibt minimum 3 Gruppen im Volk:
....1. Naziverbrecher- die Täter ....
....2. Mitläufer, Systembeförderer (Kiesinger, Filbinger, Globke usw)
und NSDAP-Pg´s......da wurden einige davon entnazifiziert, aber
keiner hat Verbrechensgutmachung gezahlt, obwohl sie in kriminellen
Vereinigungen das System befördert haben....(deswegen offene griechische
Milliardenforderungen).
......3.. Unschuldige an allen Verbrechen (Zeugen Jehovas, Widerständler,
die vielen Bonhöffers der Kirche, Humanisten, Demokraten usw.
und auch (siehe heute) DIE NICHTWÄHLER (oder lasten Sie die GROKO-
schandtaten z. B. die 80 Milliarden Schulden heute den Nichtwählern an?)
Was zu tun ist, ist, historisch die 3 Gruppen nicht zu zerreden, zu verwischen, unter den Teppich kehren, denn das ist der Trick der Gruppe 2 (plus die Verbrechen als NORMAL auf der Welt mit Blick auf Mao und Stalin darzustellen).....
Die Gruppe 2 entzog sich ihrer historischen Bezahlverantwortung und lastete der
Gruppe 3 das Zahlen auf....ein Höchstmaß an Ungerechtigkeit.....
Der historische Grund dieser soziologischen Schulduminterpretation durch
Gruppe 2 war deren Dominanz noch 20 Jahre nach 45.....Neulich kamen
2 Omas,die 100 Jahre geworden sind, in den Zeitungen zu Wort, eine, aus München,
die andere woanders her, eine bis zuletzt im Führerbunger Mai 45, die ander im Goebbelsbunker.....und raten Sie, was beide nach 45 gemacht haben? Natürlich wieder bei Funk und Fernsehen...... Auch waren bis in die
70er Jahre die SCHNARRENDEN Nazistimmen bei Nachrichten usw.
gepflegt worden, statt einen gemütliche Normalton zu pflegen.....
Als letztes Ihre "68er"- Theorien: Diese Leute, die 68er, waren die ersten die
in die Unterwäsche der Professoren geschaut haben, um zu sehen, was sich dort versteckt hat:
""" Unter den Talaren, der Kack von 1000 Jahren"", an meiner Münchner Uni war der
Naziprofessorenlehrkörper bis 1970 100% komplett im Amt geblieben....
Wer von deutscher Schuld redet, beleidigt die deutschen Unschuldigen aus Gruppe 3, mit Grüßen JSei.

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#16 von Thomas Gaertner , 02.07.2015 15:03

H.M. schrieb:

"Deutschlands Geschichte ist keine „besondere“, sondern Teil des ganz normalen Wahnsinns menschlicher Grausamkeit. Wenn uns Ursula Haverbeck zu dieser Erkenntnis verholfen hat, hat sie ein gutes Werk getan. Es liegt allein an uns, das neue Kapitel des Widerstandes gegen dieses Gutmenschentum aufzuschlagen und dessen Heuchelei zu entlarven."

Frau Haverbeck hat mitnichten ein "gutes Werk" getan. Sie leugnet bis heute den Völkermord, die Vernichtung von
Menschen, begangen von Deutschen, während der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten.

Im Übrigen bescheinigt sie A.H. in einem "göttlichenn Auftrag" gehandelt zu haben.

Die Frage, ob Sie auch der Meinung sind, Frau H. habe in göttlichem Auftrag gehandelt,
haben Sie leider nicht beantwortet. Aus Feigheit, wie ich vermute.

Wie dieser von Frau H. behauptete "göttliche Auftrag" aussah vermittelt diese Aussage einer
Zeugin:

"Die 84 Jahre alte Irene Weiss, die schon zum zweiten Mal aus den USA angereist war, berichtete, was sie als 13-Jährige auf der Rampe von Birkenau erlebt hat. Und nicht nur das: Sie beschrieb, wie das Geschäft ihres Vaters konfisziert und sie von der Schule ausgeschlossen worden war. Wie es war, als die SS die jüdische Bevölkerung zusammentrieb, wie ihre Mutter zuvor noch Proviant für die Familie zubereitete als Wegzehrung für die Fahrt in den Tod. Wie ein wenig Geld in die Kleidung eingenäht wurde, um für die sechs Kinder der Familie Essen beschaffen zu können.

Jeder, der den Worten der alten Dame lauschte, konnte nachvollziehen, wie es gewesen sein musste, als der Vater das Hoftor verschloss, damit der Hund nicht den SS-Schergen hinterherlief, die die Menschen in eine stillgelegte Ziegelei trieben. Dort mussten sie monatelang auf dem Boden campieren, bis im Mai 1944 die Viehwagen nach Auschwitz anrollten.
"Raus, raus! Schnell, schnell! Lassen Sie alles zurück"

"Niemand sagte uns, wohin die Fahrt gehen sollte. Die Familie versuchte, zusammenzubleiben. Die Waggons wurden von außen verriegelt. Plötzlich war es dunkel. Licht und Luft bekamen wir nur durch einen kleinen Schlitz. Ein Eimer diente als Toilette für 80, hundert Personen. Es dauerte Stunden, bis der Zug losfuhr. Mein Vater bestätigte unsere schlimmsten Befürchtungen: Der Zug fuhr nach Polen. Von dort hatte man schon von Massenerschießungen gehört. Von Auschwitz aber wussten wir nichts."

Und dann, als der Zug hielt - Frau Weiss hat die deutschen Wörter nicht vergessen: "Raus, raus! Schnell, schnell! Lassen Sie alles zurück! Weiter, weiter!"

Ihre Mutter habe der Tochter noch einen Wintermantel übergezogen, für alle Fälle. "Häftlinge in Uniform sprangen in die Züge und warfen das Gepäck auf die Rampe. Wir hielten uns aneinander fest, um zusammenzubleiben. Die Männer mussten auf die eine Seite, Frauen und Kinder auf die andere. Mein Vater verschwand sofort in der Menge, mein sechzehnjähriger Bruder auch. Ich habe sie nie wiedergesehen."

Es wurden Fotos an die Wand über dem Gericht geworfen: Die Rampe, endlose Menschenschlangen, eine junge Frau, etwas abseits, allein - es ist Irene Weiss. Im Hintergrund Berge von Koffern, Säcken, Taschen. Auf einem anderen Bild zwei Buben, ihre kleinen Brüder, dahinter am Boden kauernd die Mutter. Warten auf den Tod in der Gaskammer. "Die Ausweise wurden uns abgenommen. Niemand fragte nach unseren Namen. Im Badehaus, wo wir jungen Frauen rasiert und desinfiziert wurden, fragte ich, wann wir wohl die Familie wiedersehen würden. Eine Frau zeigte auf den Rauch draußen und sagte: Da ist deine Familie."

Eines Tages hielt sie ein Kleid der Mutter in den Händen

Die Schilderung der Zeugin verfolgte Gröning aufmerksam. Er hörte mit an, wie die SS bei den Zählappellen die Kinder heraussortierte, die zu klein oder zu schwach zum Arbeiten waren. "Ich stellte mich auf einen Stein", berichtete Frau Weiss, "um größer zu erscheinen und kniff in meine Wangen, um gesund auszusehen." Sie durfte am Leben bleiben, um in "Kanada" zu arbeiten, jener Lagerabteilung, in der das Gepäck der Deportierten nach Wertsachen durchsucht wurde, die sich die Nazis aneigneten. Denn, wie Gröning sich ausdrückt: "Die Juden brauchten es ja nicht mehr." Eines Tages fand Irene Weiss ein Kleid ihrer Mutter.


"Man kam gar nicht mehr nach", sagte die alte Dame. Sie hat noch das Zis.chen und Pfeifen der anrollenden Züge im Ohr, aus denen Menschen herausquollen, um "verarbeitet" zu werden." Auszug aus SPIEGEL-Online vom 2.7.2015


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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#17 von Hannelore Mohringer , 02.07.2015 18:50

Das alles ändert nichts an Ihrer einseitigen Indoktrinierung und Ihrer einseitigen Weitergabe dessen, was Ihnen eingeprägt wurde. Selbst zu denken und sich zu informieren wäre zuviel verlangt. Also, Sie haben in allem recht, was sie da weitergeben, nur in einem ganz bestimmt nicht:

Nicht die anderen sind feige, die darüberhinaus denken, sondern Ihr Denkvermögen ist beschränkt, Ihr Mut, es wenigstens zu versuchen, auch.

Es tut mir leid! Aber, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
HM

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RE: "Von den Gaskammern wußte sie nichts"

#18 von Thomas Gaertner , 03.07.2015 16:39

HM schrieb:

"Das alles ändert nichts an Ihrer einseitigen Indoktrinierung und Ihrer einseitigen Weitergabe dessen, was Ihnen eingeprägt wurde."

aha - und woher wissen Sie das? Sie kennen mich nicht - nicht meinen Beruf, nicht mein privates Umfeld,
nicht meine Ausbildung etc.pp.

Ich nehme an Sie stehen nicht gern in dem Ruf eine "Schwätzerin" zu sein und werden daher
Ihr "Urteil" unverzüglich detailliert begründen und belegen.

"Selbst zu denken und sich zu informieren wäre zuviel verlangt."

kann es sein, daß dieses weitere Urteil von Ihnen eher auf Sie selbst zurückführt?
Ich fürchte, in Ihrem Haushalte haben Sie sämtliche Spiegel verhängt...


"Also, Sie haben in allem recht, was sie da weitergeben, nur in einem ganz bestimmt nicht:

"Nicht die anderen sind feige"

ich habe keine "anderen" als "feige" bezeichnet. Sie schreiben die Unwahrheit.
Ich habe allerdings im Zusammenhang mit einer ganz konkreten Frage von mir die "VERMUTUNG"
ausgesprochen, daß Ihre Sprachlosigkeit (Haverbeck, "göttlicher Auftrag")
Feigheit als Grund hat.

"die darüberhinaus denken, sondern Ihr Denkvermögen ist beschränkt, Ihr Mut, es wenigstens zu versuchen, auch"

Was ich denke können Sie nicht wissen - ich weiß auch nicht, was Sie denken.
Halten Sie sich einfach an das geschriebene Wort.

"Es tut mir leid! Aber, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil."

Da Sie mit der Axt die Sie in Richtung Keil schwingen, sich selbst getroffen haben lesen Sie oben.

Zu Ihrer Freude noch dies:

"60 Jahre nach dem Mainauer Manifest, das damals vor einem Atomkrieg warnte, haben die in Lindau versammelten Nobelpreisträger in einer gemeinsamen Erklärung einen entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Ziel der Deklaration, die zum Abschluss des Treffens auf der Bodenseeinsel Mainau präsentiert und von bislang 36 Nobelpreisträgern unterzeichnet wurde, ist es, vor der nächsten Klimakonferenz in Paris ein deutliches Bekenntnis der Politik zum Klimaschutz einzufordern.

"Die wissenschaftliche Beweislast für den Klimawandel ist erdrückend", erklärte Brian Schmidt, Physik-Nobelpreisträger von 2011 und einer der Initiatoren der Deklaration. "Wir als Nobelpreisträger haben eine Stimme, die von Politikern gehört wird. Und mein Ziel ist, die Politiker daran zu erinnern, dass sie Verantwortung haben." Richtschnur des Handelns sollten die Empfehlungen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) sein.

"Umfassende menschliche Tragödie"
Zeit für weitere unverbindliche Absichtserklärungen gibt es nach Ansicht der Wissenschaftler nicht. "Wir können keine weiteren fünf Jahre so weitermachen", sagte Schmidt. Er und seine Mitstreiter Steven Chu (Nobelpreis für Physik 1997 und von 2009 bis 2013 US-Energieminister), Peter Doherty (Nobelpreis für Medizin 1996), David Gross (Nobelpreis für Physik 2004) und George Smoot (Nobelpreis für Physik 2006) sind sich darin einig, dass die Daten alarmierend seien. Manche Regionen, etwa im Himalaya, litten bereits jetzt unter den Folgen der Klimaerwärmung, dazu kämen Dürren wie in Indien oder im mittleren Westen der USA. "Wenn wir dem nicht entgegensteuern, so wird die Erde schließlich nicht mehr in der Lage sein, den Bedürfnissen der Menschheit gerecht zu werden und unsere ständig zunehmende Nachfrage nach Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Und dies wird zu einer umfassenden menschlichen Tragödie führen", heißt es im Deklarationstext (hier finden Sie die vollständige Erklärung der Preisträger)."

Mehr hier:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimaw...oedie-1.2549928

Thomas Gärtner


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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#19 von Hannelore Mohringer , 03.07.2015 20:22

Google:
"Die unterzeichnenden Laureaten geben dabei nicht vor, selbst alle ausgewiesene Klimaexperten zu sein, "sondern vielmehr eine vielfältige Gruppe von Wissenschaftlern, die Hochachtung vor der Integrität des wissenschaftlichen Prozesses haben und ein tiefes Verständnis dafür aufbringen." So ist etwa der Sprecher der Initiatoren der Deklaration der Astrophysiker Brian Schmidt und kein Klimaforscher. Sie behaupten auch nicht, dass eine eineindeutige Sachlage vorliege, aber die vielfältigen sachkundigen Aussagen insbesondere im Fünften Sachstandsbericht des IPCC veranlassten Sie zu diesem Schritt."

Steven Chu war außerdem US-Energieminister.

Der Nobelpreis ist nur noch ein politisches Instrument; man denke an den Nobelpreis für Obama am Anfang seiner 1. Wahlperiode, also, noch ehe er überhaupt etwas getan hatte. Da ist das obige Zitat schon eher ein Zeugnis von Ehrlichkeit: "Sie behaupten auch nicht, dass eine eindeutige Sachlage vorliege..."!!!

und natürlich bekunden sie gern "Hochachtung vor der Integrität des wissenschaftlichen Prozesses" und bringen ein tiefes Verständnis dafür auf, handelt es sich doch um ihre eigene Tätigkeit.

HM

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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#20 von Thomas Gaertner , 03.07.2015 20:35

HM:

"Die unterzeichnenden Laureaten geben dabei nicht vor, selbst alle ausgewiesene Klimaexperten zu sein, "sondern vielmehr eine vielfältige Gruppe von Wissenschaftlern, die Hochachtung vor der Integrität des wissenschaftlichen Prozesses haben und ein tiefes Verständnis dafür aufbringen." So ist etwa der Sprecher der Initiatoren der Deklaration der Astrophysiker Brian Schmidt und kein Klimaforscher. Sie behaupten auch nicht, dass eine eineindeutige Sachlage vorliege, aber die vielfältigen sachkundigen Aussagen insbesondere im Fünften Sachstandsbericht des IPCC veranlassten Sie zu diesem Schritt."

Steven Chu war außerdem US-Energieminister.

"Der Nobelpreis ist nur noch ein politisches Instrument; man denke an den Nobelpreis für Obama am Anfang seiner 1. Wahlperiode, also, noch ehe er überhaupt etwas getan hatte."

TG:

Das ist Ihre Meinung - und hier geht es ja nicht um den Friedensnobelpreis.


HM
Da ist das obige Zitat schon eher ein Zeugnis von Ehrlichkeit: "Sie behaupten auch nicht, dass eine eindeutige Sachlage vorliege..."!!S!

TG
Nein, es gibt meines Wissens auch keine 100%ige Bestätigung. Das ist aber bekannt, wird/wurde diskutiert und
Sie sollten das eben auch mal zur Kenntnis nehmen.
Aber: die Situation ist ernst.

By the way: wieso urteilen Sie über andere Personen? Sind Sie ausgewiesene Fachfrau?
Wenn ich mir Ihr Geeiere in Sachen Chemie/Physik anschaue (Galilei) haben sie eher
von nix eine Ahnung will mir scheinen.

HM:

"und natürlich bekunden sie gern "Hochachtung vor Integrität des wissenschaftlichen Prozesses" und bringen ein tiefes Verständnis dafür auf, handelt es sich doch um ihre eigene Tätigkeit."

TG
Deshalb muß es aber nicht falsch sein.

Bringen Sie Ihrer Tätigkeit/Ihren Beiträgen denn kein "Verständnis" entgegen?


Thomas Gärtner


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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#21 von Thomas Gaertner , 03.07.2015 20:38

eben fällt mit auf, daß Sie den ersten Teil meines Beitrags, in dem ich auf Ihre
Unverschämtheiten mir gegenüber komme, offenbar komplett überlesen haben.

Also, bitte nachholen.

TG


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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#22 von Robert Gruner , 09.07.2015 17:26

Zitat von Hellfried Reuschel im Beitrag #11


Sehr geehrte Frau Mohringer,

Frau Haverbeck stellt keine Fragen sondern leugnet aktiv den Holocaust und wurde deshalb schon mehrfach verurteilt. Siehe auch diese Infos.

Es gibt kaum eine Thematik, die so eindeutig belegt ist wie der Holocaust!



Obwohl ich die Meinung von Frau Haverbeck nicht teile, bewundere ich dennoch den Mut mit der sie öffentlich ihre Ansichten vorträgt.

Man kann in unserem Land alles leugnen aber wehe es geht dabei um das von Gott auserwählte Volk! Dann wird es gefährlich und es drohen Gefägnis und gesellschaftliche Ächtung!

Der zweite Weltkrieg hat insgesamt ca. 65 Millionen Opfer gefordert aber in der Regel wird in unseren Medien nur von den 6 Millionen Juden gesprochen. Den fast 8 Millionen Deutschen wird eine solche Anteilnahme nicht entgegen gebracht.

Neulich, am Rande einer Pegida Demo, sind mein Sohn und ich mal mit einigen Jugendlichen ins Gespräch gekommen, die vermutlich der Antifa nahe standen.

Als es in dem Gespräch um die Zerstörung Dresdens, im Februar 1945, ging, wurde ich von diesen Leuten darüber "belehrt", dass dies die gerechte Antwort auf den deutschen Überfall, auf England gewesen sei.

Wegen meines Einwandes, das England und auch Frankreich zuerst dem Deutschen Reich den Krieg erklärten und England Deutschland am 04.09.1939, in Wilhelmshaven, zuerst mit Bomben angriff, wurde mir für meine "braunen Lügen" mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung gedroht!

Es ist erstaunlich, wie es bestimmten Kräften im In - und Ausland gelungen ist Tatsachen der Geschichte umzulügen und diese Lügen so in den Köpfen der Deutschen zu verankern, dass heute wirklich eine Mehrheit unseres Volkes glaubt, das dritte Reich hätte zum Beispiel Frankreich und England einfach so überfallen.

Auch die massiven polnischen Kriegsdrohungen, vor dem 01.09.1939, gegen Deutschland, werden bei der Berichterstattung über den Ausbruch des zweiten Weltkriegs nicht erwähnt.
Weitere Infos zur Vorgeschichte des zweiten Weltkriegs

Bei dieser indoktrinierten und gehirngewaschenen Bevölkerung, in unserem Land, wird es die neue AfD von Frauke Petry sehr schwer haben, die 5% Hürde zu nehmen.

Schon jetzt versucht man diese Partei mit der medialen Rechtsextremismus-Keule zu zerschlagen und manche Lucke-Anhänger sprechen schon von einer "NPD im Schafspelz". Da dauert es vermutlich nicht mehr lange bis es ein zweites Verbotsverfahren gibt.

Robert Gruner  
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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#23 von Hannelore Mohringer , 09.07.2015 20:45

Antwort an Herrn Gruner:

Allgemein: Zustimmung!

Im besonderen: Herr Lucke ging mir von Anfang an nicht weit genug, als daß die AfD eine echte Alternative hätte sein können. Aber Widerspruch gegen die EU war wenigstens ein Anfang. Daß Frau Petri nun das ganze Spektrum des politischen Wahnsinns in Deutschland zum Programm zu erheben scheint, hat mich sehr hoffnungsfroh gemacht, Ich werde sie auf jeden Fall wählen.

Hannelore Mohringer

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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#24 von Thomas Gaertner , 14.07.2015 11:22

"Daß Frau Petri nun das ganze Spektrum des politischen Wahnsinns..."

Richtig: Frauke Petry.

Übersehen Sie bitte nicht, daß die AfD, also der faschistisch angehauchte Rest
dieses Haufens unumstritten die Spitze des Wahnsinns bilden...

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RE: Klimapolitik und Nobelpreisträger

#25 von Thomas Gaertner , 14.07.2015 11:26

"Schon jetzt versucht man diese Partei mit der medialen Rechtsextremismus-Keule zu zerschlagen und manche Lucke-Anhänger sprechen schon von einer "NPD im Schafspelz". Da dauert es vermutlich nicht mehr lange bis es ein zweites Verbotsverfahren gibt."

Das waren nicht manche "Lucke-Anhänger" sondern das sagte Olaf Henkel, der der
Partei den Rücken gekehrt hat.
Und mit seiner Aussage hat er völlig recht.
Die AfD ist eine rechtsextreme Partei.

Thomas Gärtner


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