RE: "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel."

#26 von horstR , 16.03.2013 12:08

Ja, ja immer hübsch unsachlich bleiben. Du hast angefangen (A....) und in meinen Augen Deine Inkompetenz in den Fragen z.B. durch Deine Äußerungen über die Beichte belegt. Auch Deine Reaktion auf die von mir erwähnte Lebenshilfe wurde von Dir einfach nicht verstanden.

Als Pädagoge solltest Du Dich ganz besonders mit Lebenssituationen am Scheideweg wie in der Pubertät gut auskennen. Da hast Du mir nicht den Deut von Wissen oder gar Verständnis vermitteln können.

Von Verblöden war meinerseits nie die Rede nur lasse ich mir nicht gerne das Wort im Mund herumdrehen oder mir überhebliche Verhaltenweisen unterschieben. Du pflegst in der Defensive eine leicht unredliche Art der Argumentation, die ich Dir nicht durchgehen lassen will. Ich habe da an Akademiker einen anderen Anspruch.


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All das...

#27 von heinzwernerhübner , 16.03.2013 13:28

...darfst du denken und tun.
Deshalb muss deine Einstellung nicht richtig sein - genau wie meine.
Aber für uns ist sie jeweils richtig, bis man überzeugt wird.

Wir haben uns gegenseitig aufgeschaukelt, das bedaure ich für meinen Teil.
Du musst das natürlich nicht tun.

An meiner Qualifikation und Erfahrung als Lehrer und vierfacher Vater solltest du aber bitte nicht rütteln!
Denn du kannst das nicht festmachen an meiner Ungläubigkeit, die deiner Religiosität gegenüber steht.

hwh

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RE: All das...

#28 von horstR , 16.03.2013 14:32

Ich hatte Dich nach Werten gefragt, die Du als Pädagoge und von mir aus auch als Vater weitergegeben hast, da kam nur lauwarme Luft.

Zweifel sind auch kein Wert an sich und es gibt die verschiedensten Arten des Zweifel an einer Religion oder auch an einer wissenschaftlichen These bzw Hypothese lässt sich auch nur ehrlich zweifeln wenn man sich mit der Sache auseinandergesetzt hat also Grundkenntnisse besitzt...


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RE: All das...

#29 von heinzwernerhübner , 16.03.2013 15:03

Zitat von horstR im Beitrag #28
Ich hatte Dich nach Werten gefragt, die Du als Pädagoge und von mir aus auch als Vater weitergegeben hast, da kam nur lauwarme Luft.

Zweifel sind auch kein Wert an sich und es gibt die verschiedensten Arten des Zweifel an einer Religion oder auch an einer wissenschaftlichen These bzw Hypothese lässt sich auch nur ehrlich zweifeln wenn man sich mit der Sache auseinandergesetzt hat also Grundkenntnisse besitzt...


Was betrachtest du als "lauwarme Luft"?
Ich habe dir die für mich bestimmenden humanen Werte aufgeführt. Ich habe mich dabei nicht an irgendwelche religiöse Vorgaben halten müssen. DAS scheint dir nicht zu gefallen.
Ich habe in keinem meiner Beiträge dich persönlich angegriffen. Etwas, was du in fast jedem deiner Artikel mir gegenüber praktiziert hast.
Fast bin ich versucht über Katholiken pauschale Kritik zu üben, aber gottseidank habe ich in meiner Familie katholische Christen, die ganz anders, nämlich christlich (für mich human) agieren, wenn man kritisiert und auch mal übers Ziel hinausschießt.

Du hängst dich immer noch an dem A.... auf. Selbst da habe ich dich nicht persönlich angegriffen. Du behauptest das vielleicht, aber es ist nicht wahr. Kannst ja ebenfalls nachlesen.
Ich hatte mich für den Fall, dich beleidigt zu haben, entschuldigt. Du hast es nicht für nötig gehalten, dein "Gepfuie" zumindest mal zu überdenken.
Das Alles ficht dich nicht an, muss ich aus deinen weiteren persönlichen Angriffen schließen.
Sehr schade.
Es gibt halt in jeder Gemeinschaft Verbalakrobaten, die sich nicht an ihre reine Lehre halten.
Führe dir deine 10 Gebote mal wieder vor Augen. - Ist nur eine Empfehlung eines unwissenden Zweiflers.

Ich werde mich über dieses Thema mit Menschen, die über die besten "Grundkenntnisse" verfügen, nicht mehr austauschen können.
Denn ich weiß nun endlich von einem Weisen: Dafür ist mein Geist viel zu klein. Erst wenn ich religiös werden würde (am besten katholisch religiös), könnte ich mich mit den Unermesslichen messen.

Hoffentlich werden die bis jetzt veröffentlichten Gedanken und Vorhaben eures neuen Papstes Wirklichkeit! Und hoffentlich tut ihm kein anderer Katholik was. Das wünsche ich mir von ganzem Herzen, anstatt zu beten.
Insofern geht mir das Alles nun nicht mehr am ... vorbei, das gebe ich zu.


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zuletzt bearbeitet 16.03.2013 | Top

RE: "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel."

#30 von huhngesicht , 16.03.2013 18:21

Gebeichtet wird Samstags oder jederzeit. Und was Du nicht erkannt hast, das ist Lebenshilfe pur, die katholische Kirche lässt ihre Gläubigen nicht alleine und nimmt ihnen Seelennöte ab indem sie den Sündern klar macht, daß Gott ihnen vergibt. Anders die Evangelen, die sagen mach das mit deinem Gott alleine ab und viele finden dann keinen Ausweg.

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Es ist faszinierend, wieviele Glaeubige es gibt, die alle gar nicht wissen, an was sie eigentlich glauben. Da wird man als Kleinkind von den Eltern mit piepiepiep-wir beten mal ganz lieb gepraegt und geht dann noch in den Kommunionsunterricht, den irgendein mittelmaessiger Dorfpfaffe haelt, meint dann in der Regel bar jeder Spiritualitaet und ganz sicher frei von bewusster Religiositaet glaeubig zu sein.
Die Entstehung des Judentums aus dem Polytheismus, der Demiurg, der wahre abrahamitische Gott, der den Monotheismus begruendet hat, der Suendenfall, die Genialitaet des Missbrauches des Gottessohnes, der die Suenden der Menschen auf sich laedt, aber auch die Naehe zu Allah im Islam, was heute die Aermsten motiviert. Kein Plan aber glaeubig ;-)
Und zur Beichte. Dabei handelt es sich um ganz simple historisch kirchenpolitisch begruendete Manipulation des angeblichen Suenders. Erst wird ueber ein gar nicht einhaltbares Regelwerk psychischer Druck erzeugt, der dann durch Unterwerfung (und damit Bindung an den Unterdruecker) wieder abgebaut werden darf. Wuerde jemand sowas heute erfinden, wuerde es vermutlich verboten. Eine moderne Fassung davon ist das Auditing bei Scientologen.

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RE: "Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel."

#31 von kurt02 , 16.03.2013 18:59

Zitat von huhngesicht im Beitrag #30
...
Es ist faszinierend, wieviele Glaeubige es gibt, die alle gar nicht wissen, an was sie eigentlich glauben. Da wird man als Kleinkind von den Eltern mit piepiepiep-wir beten mal ganz lieb gepraegt und geht dann noch in den Kommunionsunterricht, den irgendein mittelmaessiger Dorfpfaffe haelt, meint dann in der Regel bar jeder Spiritualitaet und ganz sicher frei von bewusster Religiositaet glaeubig zu sein.
Die Entstehung des Judentums aus dem Polytheismus, der Demiurg, der wahre abrahamitische Gott, der den Monotheismus begruendet hat, der Suendenfall, die Genialitaet des Missbrauches des Gottessohnes, der die Suenden der Menschen auf sich laedt, aber auch die Naehe zu Allah im Islam, was heute die Aermsten motiviert. Kein Plan aber glaeubig ;-)
Und zur Beichte. Dabei handelt es sich um ganz simple historisch kirchenpolitisch begruendete Manipulation des angeblichen Suenders. Erst wird ueber ein gar nicht einhaltbares Regelwerk psychischer Druck erzeugt, der dann durch Unterwerfung (und damit Bindung an den Unterdruecker) wieder abgebaut werden darf. Wuerde jemand sowas heute erfinden, wuerde es vermutlich verboten. Eine moderne Fassung davon ist das Auditing bei Scientologen.

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Viel besser: Die meisten "Islamkritiker" kennen eine Menge Suren aus dem Koran, sind jedoch nicht fähig, mehr als drei oder vier Apostel aufzusagen. Oder das achte Gebot. Oder wenigstens EINEN Psalm. Kennen die eigene Religion nicht, aber glauben über andere kompetent urteilen zu können. Lächerlich!!


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