RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#26 von JoG , 31.03.2013 19:47

Steinbrück wäre nicht der erste, dessen Kavallerie den langen Weg von Berlin nach Warschau machte.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#27 von JoG , 31.03.2013 20:12

Dürfen Frauen ran?

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#28 von horstR , 31.03.2013 21:02

Nur Emanzen, die schon 1o Jahre Fahrradkurier in den Beinen haben:-)))


Saludos

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#29 von heinzwernerhübner , 31.03.2013 22:18

Zitat von horstR im Beitrag #25
Also bei der Rikscha sehe ich Probleme, da darf kein Farbiger trampeln sonst wäre es Diskrimination...


Farbige! Komm Horst, was du da wieder gehört hast.
Pensionäre sollen ran!
Trainier schon mal!

hwh

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#30 von JoG , 31.03.2013 23:23

Pensionäre? Das glaube ich weniger. Rentner.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#31 von horstR , 01.04.2013 01:13

Völlig richtig, da sind Leistungsträger gefragt...


Saludos

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#32 von Willik , 01.04.2013 02:13

"Was die intellektuell drauf haben, haben sie durch die Wahl u Wiederwahl Wobereits bewiesen, ganz zu schweigen von der Verweigerung Berlin u Brandenburg zu einem Bundesland zu vereinen. D.h. zwei Landeshauptstädte und eine Bundeshauptstadt innerhalb 3o km u permanente Transferzahlungen Hessens Bayerns u von BaWü!"


Nö, da muß ich mich schon mal zu Wort melden, denn das ist ausnahmsweise eiskalte Kalkulation. Zumindestens DAS scheint die völlig verblödete Plebs dort mehrheitlich (wenn auch nur instinktiv) kapiert zu haben.
Wie sonst außer mit mindestens 2 unnützen politisch legalisierten Parasiten könnte man so viel Geld in eine so vergleichsweise kleine Fläche schaffen bzw. von Anderen abpressen???

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#33 von JoG , 01.04.2013 09:31

Bei Berlin ist es eine Frage im europäisch Kontext, ob man überhaupt wirklich noch eine Bundesregierung braucht zwischen den Landeshauptstädten und Brüssel. Immerhin hätte man als Länder in Summe ein weitaus größeres Gewicht in Europa über Parlament, Brüssel und Rat. Auch hätten die Bürger viel unmittelbarer auf die europäische Regierung Einfluss und könnte seine in der Region sichtbaren Belange weitaus kraftvoller einbringen.

Man würde natürlich auch für eine Schicht öffentliche Hand die kosten einsparen.


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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#34 von kjschroeder , 01.04.2013 16:14

Zitat
Bei Berlin ist es eine Frage im europäisch Kontext, ob man überhaupt wirklich noch eine Bundesregierung braucht zwischen den Landeshauptstädten und Brüssel. ...... Man würde natürlich auch für eine Schicht öffentliche Hand die kosten einsparen.


Für mich stellt sich die ganz andere Frage, ob man überhaupt eine EU braucht. Die wenigen positiven Sachen wie Freihandel und offene Grenzen lassen sich ja nun auch bilateral vereinbaren. Und bei der EU läßt sich mehr einsparen als beim Öffentlichen Dienst im Bund.

Gruß
Klaus

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#35 von JoG , 01.04.2013 18:05

Ja, diese Frage gibt es auch. Und es gibt viele, ja sehr viele Fragen zwischen drin. Jede dieser Fragen hat eine oder mehr Antworten.

Daher ist es auch etwas schwierig eine Volksabstimmung alleine zu unternehmen.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#36 von kjschroeder , 01.04.2013 22:35

Zitat
Daher ist es auch etwas schwierig eine Volksabstimmung alleine zu unternehmen.


Naja, also ein Volksentscheid um die Frage "Soll Deutschland wieder eine eigene Währung einführen? Ja/Nein - Gewünschtes bitte ankreuzen" ist ja nun nicht SOOOO schwer zu verstehen, oder?

Gruß
Klaus

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#37 von JoG , 01.04.2013 23:52

Zitat von kjschroeder im Beitrag #36

Zitat
Daher ist es auch etwas schwierig eine Volksabstimmung alleine zu unternehmen.

Naja, also ein Volksentscheid um die Frage "Soll Deutschland wieder eine eigene Währung einführen? Ja/Nein - Gewünschtes bitte ankreuzen" ist ja nun nicht SOOOO schwer zu verstehen, oder?

Gruß
Klaus





Man könnte schon. Die Frage so gestellt ist allerdings eigentlich nicht gut beantwortest als mit "Nein!", weil zu viele Bedingungen nicht expliziert werden, so dass sehr gute Rahmenbedingungen (Euro wäre dann rational denkbar, wenn auch problematisch) bis hin zu idiotischen Rahmen, wie in Maastricht definiert. Denn auch für einen ausgesprochenen Europaphilen ist nicht jede Art den Euro zu behalten und nicht für jeden kompromislosen Europagegner ist jede Art den Euro abzuwickeln tolerierbar.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#38 von kjschroeder , 03.04.2013 22:55

Zitat
Die Frage so gestellt ist allerdings eigentlich nicht gut beantwortest als mit "Nein!", weil zu viele Bedingungen nicht expliziert werden, so dass sehr gute Rahmenbedingungen (Euro wäre dann rational denkbar, wenn auch problematisch) bis hin zu idiotischen Rahmen, wie in Maastricht definiert. Denn auch für einen ausgesprochenen Europaphilen ist nicht jede Art den Euro zu behalten und nicht für jeden kompromislosen Europagegner ist jede Art den Euro abzuwickeln tolerierbar.


Und genau so werden klare Entscheidungen aufgeweicht und bis zur Unkenntlichkeit relativiert.

Nein, es muß klare Fragestellungen geben. In Irland zum Beispiel hat jede Seite (also pro und contra) eine Seite zur Verffügung gehabt, um ihre Argumente zu erläutern. Das wird dem Fragebogen beigefügt - fertig.

Natürlich ist nicht jede Art den Euro abzuwickeln tolerierbar. Eben deswegen ist es ja auch wichtig, daß hier endlich die Gewwaltenteilung beachtet wird. Damit die Exekutive juristisch zur Verantowrtung gezogen werden kann, wenn sie gegen die Interessen der Bevölkerung handelt.

Gruß
Klaus

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#39 von JoG , 05.04.2013 14:27

"Nein, es muß klare Fragestellungen geben. In Irland zum Beispiel hat jede Seite (also pro und contra) eine Seite zur Verffügung gehabt, um ihre Argumente zu erläutern. Das wird dem Fragebogen beigefügt - fertig"

Leider ist das Dokument, über das abgestimmt wurde jedoch vorgegeben worden, so dass man nur noch "Ja" oder "Nein" sagen konnte zu einem Riesigen Vertrag, der Tausende lebensverändernde Vorentscheidungen getroffen vorwegnahm, ganze Konstruktionsansätze der EU bereits im Keim ausschloss. Die völlig rationale Entscheidung bspw die EU auf der Basis eines freien Handels- und Werteraums (unschön formuliert) auszubauen wurde abgetan. Der Vertrag war als Verfassung in einem Konvent entworfen worden, dessen Mitglieder noch obskurer bestimmt wurden als das Quorum zur Wahl des Bundespräsidenten. Was dabei herauskam war wunderbar für die Wenigen. Aber vor die Wahl gestellt, haben einige Völker das Dokument übernommen.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin

#40 von kjschroeder , 06.04.2013 11:25

Zitat
Leider ist das Dokument, über das abgestimmt wurde jedoch vorgegeben worden, so dass man nur noch "Ja" oder "Nein" sagen konnte zu einem Riesigen Vertrag


Ja. Und das war auch richtig so, denn es handelte sich um eine Grundsatzentscheidung. Die, wie Sie sicher wissen, dann zweimal getroffen wurde, weil das erste Ergebnis den EU-Eliten nicht in den Kram paßte.

Soviel zum Thema EU und Demokratie.

Gruß
Klaus

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RE: Jetzt droht BER Knatsch mit der EU

#41 von kjschroeder , 30.05.2013 15:04

Tja, und jetzt - fünf Monate später - ist der Knatsch da: -> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...ommentsBoxPager

Angesichts der bislang dort abgelieferten Qualitätsarbeit "Made in Political Germany" werde ich das Gefühl nicht los, daß da ein weiteres Debakel droht.

Wann endlich werden Politiker und Behördenleute mit ihrem Vermögen und ihren Gehältern in die Haftung genommen?

Gruß
Klaus

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RE: Jetzt droht BER Knatsch mit der EU

#42 von Willik , 26.06.2013 02:04

Da fällt mir noch eine andere Möglichkeit als Verwendungszweck ein:
Man läßt den "Herbert Frahm"- Fluchhafen als "Mahnmal für den unbekannten Steuerzahler" stehen.
DER muß nämlich wieder einmal für jeden Blödsinn berappen, der dort verzapft wird!

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RE: Jetzt droht BER Knatsch mit der EU

#43 von JoG , 26.06.2013 09:39

Zitat von Willik im Beitrag #42
Da fällt mir noch eine andere Möglichkeit als Verwendungszweck ein:
Man läßt den "Herbert Frahm"- Fluchhafen als "Mahnmal für den unbekannten Steuerzahler" stehen.
DER muß nämlich wieder einmal für jeden Blödsinn berappen, der dort verzapft wird!


Das ist nun ein wirklich guter Vorschlag! Schulausflüge dahin sollten dann Plicht sein.


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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#44 von mabus , 28.12.2013 22:38

Auch NACH einem Jahr hat sich nichts bewegt - ist das nicht bewegend?

Aber mal ehrlich, sind nicht alle Teilnehmer in diesem Staat "glücklich", das es irgendwie weitergeht?
Die eine Hälfte will das alles so bleibt, damit man Lasten abtragen kann,
die andere Häflte will, das alles so bleibt, damit man mit den Lasten weiterleben kann.

Keine gute Zeit für eine liberale Partei? Die Antwort ist klar: GROKO!

Wann wird es schlechter für die Menschen? Eine beliebte Frage, bei allen "hilfeanbietenden" Parteien und Sekten.
Im Moment sieht man keinem Handlungsbedarf!

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#45 von JoG , 28.12.2013 23:41

Jedenfalls ist man nicht dabei einen Aufstand zu proben.

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#46 von kjschroeder , 28.12.2013 23:48

Zitat
Die eine Hälfte will das alles so bleibt, damit man Lasten abtragen kann,
die andere Häflte will, das alles so bleibt, damit man mit den Lasten weiterleben kann.



Kann ich nicht bestätigen. In meiner Wahrnehmung sind die Leute einfach indifferent und haben entwedert resigniert oder es ist ihnen mittlerweile egal, was aus dem Land wird - bei den Berliner Vorbildern auch kein Wunder. Und ansonsten ist der Deutsche leidensfähig.

Aber es ist möglich, daß in politischen Parteien so gedacht wird, wie Sie schreiben.

Gruß
Klaus

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RE: Unfähigkeit hat einen Namen: Berlin - update

#47 von kjschroeder , 28.12.2013 23:51

Zitat
Jedenfalls ist man nicht dabei einen Aufstand zu proben.



Genau. Der Pächter meines Nikotinlagers - sprich: Kiosk - hatte erst heute wieder den schönen Spruch drauf: "Hier ändert man doch nichts."

Und ich glaube, diese resignative Haltung ist erheblich repräsentativer.

Gruß
Klaus

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