Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#1 von kjschroeder , 07.01.2013 02:18

Der Schock für Vegetarier: Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

Wie das?

Dazu gibt es eine Untersuchung. Und die läßt sich im Weblog des Eugen-Richter-Instituts nachlesen. Hier.

Und wieder geht ein liebgewordenes Dogma im Dunstkreis linksgrüner Lebensweisen den Bach runter .....

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#2 von Willik , 07.01.2013 02:47

Ich habe mich doch noch mal vor meinen Rechner geschleppt, das www macht eben süchtig (o:)
Ganz interessanter Artikel!
Das mit den Mäusen... na ja...!(o:)
Der Rest: Das hätte ich Ihnen auch sagen können...
Dieselben Leute, die sich ebenso gewohnheitsmäßig wie ahnungslos über die "Massentierhaltung" auslassen, bejammern als Bundesbetroffenheitsbeauftragte den Hunger in der von uns völlig vernachlässigten Rest-Welt! Ekelhaft!!
Gruß Willik

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#3 von kjschroeder , 07.01.2013 14:54

Zitat
Der Rest: Das hätte ich Ihnen auch sagen können...


Also mir war das nicht so klar ... ;-)

Jedenfalls ist es gut, eine solche Untersuchung mal schwarz auf weiß zu haben ..... ;-)

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#4 von kurt02 , 07.01.2013 16:58

Ich hab mich köstlich amüsiert! Es gibt sicher schlichtere Gemüter, die so etwas für bare Münze nehmen.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#5 von kjschroeder , 07.01.2013 17:02

Zitat
Ich hab mich köstlich amüsiert!


Es sei Ihnen gegönnt.

Zitat
Es gibt sicher schlichtere Gemüter, die so etwas für bare Münze nehmen.


Seien Sie doch bitte so gut, einem schlichteren Gemüt (wozu ich mich dann auch zählen darf) zu sagen, warum ich den Beitrag nicht für bare Münze nehmen sollte.

Gruß
Klaus

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#6 von huhngesicht , 07.01.2013 17:09

Seien Sie doch bitte so gut, einem schlichteren Gemüt (wozu ich mich dann auch zählen darf) zu sagen, warum ich den Beitrag nicht für bare Münze nehmen sollte.

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Die Frage ist ernst gemeint? Wem es gelaenge, die kommerzielle Tiernutzung zum Verzehr effektiver als die Nutzung von Planzennutzung zu gestalten, wuerde nicht nur reich, sondern haette das Perpetuum mobile erfunden. Das ist so ein konstruiert ideologisch bizarrer Esounsinn, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen waere, dass man das kommentieren muss.
Was kommt als naechstes? Rauchen ist gesund ;-)

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#7 von kjschroeder , 07.01.2013 17:21

Zitat
Wem es gelaenge, die kommerzielle Tiernutzung zum Verzehr effektiver als die Nutzung von Planzennutzung zu gestalten, wuerde nicht nur reich, sondern haette das Perpetuum mobile erfunden. Das ist so ein konstruiert ideologisch bizarrer Esounsinn, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen waere, dass man das kommentieren muss.



Womit Sie - indirekt - die Untersuchung bestätigt hätten, richtig? ;-)

Zitat
Was kommt als naechstes? Rauchen ist gesund ;-)


Wie wär's mit "Raucher entlasten die Krankenklassen" (weil sie früher sterben)? ;-)

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#8 von huhngesicht , 07.01.2013 17:26

Womit Sie - indirekt - die Untersuchung bestätigt hätten, richtig? ;-)

###
Ist es bestaetigend, wenn man etwas Esounsinn nennt?
###


ZitatWas kommt als naechstes? Rauchen ist gesund ;-)


Wie wär's mit "Raucher entlasten die Krankenklassen" (weil sie früher sterben)? ;-)

###
Das ist tatsaechlich ein interessantes Thema. Ich vermute (ohne Gewissheit), dass die Kosten, die das Rauchen verursacht, hoeher sind als der finanzielle Nutzen durch das fruehere Versterben. Waere dem nicht so, kann ich mir nicht erklaeren, warum Kampagnen gegen das Rauchen staatlich so forciert werden.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#9 von kurt02 , 07.01.2013 17:30

Zitat
Es gibt sicher schlichtere Gemüter, die so etwas für bare Münze nehmen.


Seien Sie doch bitte so gut, einem schlichteren Gemüt (wozu ich mich dann auch zählen darf) zu sagen, warum ich den Beitrag nicht für bare Münze nehmen sollte.

Gruß
Klaus
[/quote]

*seufz*

1. Tiere schreibt er und es geht um lediglich eins. Das Rind. Ein grasendes Huhn oder ein grasendes Schwein habe ich noch nie gesehen. Sie?

2. Er schreibt Tierhaltung und schreibt dann doch nur über Australien, ein Zwerg gegen Argentinien oder die USA.

3. Er behauptet, dass diese Flächen nicht anderweitig genutzt werden könnten, bleibt aber den Beweis schuldig. Er spezifiziert das Terrain auch nicht. Warum wohl?

4. Ganz besonders köstlich ist ja das Argument, dass beim Ackern Würmer sterben würden. Wie bitte??? Klar, ein paar gehen drauf, dafür können sich die anderen umso besser vermehren.

5 Wenn der Gute, der Sie ja immerhin beeindruckt hat, die Anzahl der Tiere, die zu Tode kommen zählt, warum zählt er dann nur die Würmer unterm Pflug aber nicht die süßen Käferlein und die unschuldigen Ameisen, die im Maul des grasenden Friedens landen?

Man müsste jetzt noch nach Kraftfutter fragen, fragen, wie viele Rinder draußen grasen und wie viele in Anbindehaltung ihr Leben fristen und warum für das Kraftfutter keine Würmer sterben und ob bei der Lagerung desselben keine Mäuse vergiftet werden, und warum das beim Kraftfutterfeld so ist, aber auf den Weizenfeld gleich daneben anders.

Sie sehen, eine gelungene Satire und manche lassen sich tatsächlich ins Boxhorn jagen.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#10 von huhngesicht , 07.01.2013 17:38

1. Tiere schreibt er und es geht um lediglich eins. Das Rind. Ein grasendes Huhn oder ein grasendes Schwein habe ich noch nie gesehen. Sie?

####
Die an den Haaren herbeigezogene Argumentation ist eigentlich eine andere. Sie lautet:"Iss Tiere, wenn sie sowieso da sind, anstatt Gemuese anzubauen". Und das trifft auch zu, hat nur mit Landwirtschaft nichts zutun.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#11 von kjschroeder , 07.01.2013 17:49

Zunächst erst einmal ein Dankeschön - so stelle ich mir eine kontroverse Debatte vor. ;-)

Ihnen auch inhaltlich zu antworten, werde ich erst im Laufe des Abends Zeit finden - ich hoffe, Sie verschmerzen die Verzögerung.....

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#12 von kurt02 , 07.01.2013 17:57

Bis dahin werde ich schon im Bett sein- Frühschicht...

Wenn Sie schon etwas gegen linksgrünes Vegeratiertum (ich frag jetzt nicht, warum Vegetarismus linksgrün sein soll): Ich könnte Ihnen ein link zu einem Veganer-Forum geben, wo allen Ernstes darüber debattiert wurde, ob man Obst als Veganer essen dürfe, da doch auf jedem Stück Fruchtfliegeneier liegen.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#13 von horstR , 07.01.2013 18:19

Prost Neujahr Kurt,

Was sagen Ihnen die Ausdrücke "Problembehafteter Körnerfresser" und "Spinatterrorist" ?

Ich finde beide Bezeichnungen prima... Kürzer kann man diese Truppe nicht in der Kürze beschreiben:-))

Salud

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#14 von kurt02 , 07.01.2013 19:03

dito, Feliz Año Nuevo:))

ich bin auf dem lande sozialisiert - wie es in der Stadt aussieht, kann ich nicht sagen. Aber mein Onkel war Metzger und Wirt und Grüner - und gut im Futter; er hätte Ihnen was gegeigt, wenn Sie ihn Körnerfresser genannt hätten; und viele Grüne hier wissen,was schmeckt. Der Geschäftsführer der Firma, in der ich arbeite, ist strunzkatholischer Asket, Betriebswirt und Vegetarier. Freilich, es gibt auch Genussmenschen, die liberal sind, und blässliche Grüne. Sie sehen, das Leben ist bunt.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#15 von kjschroeder , 07.01.2013 19:09

Zitat
1. Tiere schreibt er und es geht um lediglich eins. Das Rind. Ein grasendes Huhn oder ein grasendes Schwein habe ich noch nie gesehen. Sie?


Nein. Aber Känguruhs. Der Beitrag handelt von Australien.

Zitat
2. Er schreibt Tierhaltung und schreibt dann doch nur über Australien, ein Zwerg gegen Argentinien oder die USA.


Der Mann ist Australier. Für ihn ist es wahrscheinlich am nächstliegenden gewesen, das mit dem Vegetariertum einhergehende Dogma vom Tierschutz im eigenen Land unter die Lupe zu nehmen. (den Zwergenvergleich würde ich für die USA - oder auch Brasilien - gelten lassen, für Argentinien weniger - die Gauchos haben eine viermal größere Fleischproduktion als die Aussies. Im Normalfall. Aber in Argentinien ist die Fleischproduktion in den letzten Jahren bergab gegangen.)

Zitat
3. Er behauptet, dass diese Flächen nicht anderweitig genutzt werden könnten, bleibt aber den Beweis schuldig. Er spezifiziert das Terrain auch nicht. Warum wohl?


Er spricgt von "rangeland". Dieser Begriff ist im Angelsächsischen sehr wohl bekannt und spezifiziert und bedeutet von Menschen unberührtes Busch- oder Steppenland mit einheimischer (nicht von Menschen angepflanzter) Vegetation. Im australischen Outback haben Sie jede Menge davon. Rinder und Känguruhs kommen damit klar und holen sich dort Ihr Fressen. Weizenanbau? Viel Spaß dabei!

Zitat
4. Ganz besonders köstlich ist ja das Argument, dass beim Ackern Würmer sterben würden. Wie bitte??? Klar, ein paar gehen drauf, dafür können sich die anderen umso besser vermehren.


Wo schreibt er was von Würmern? Er schreibt: "Ploughing and harvesting kill small mammals, snakes, lizards and other animals in vast numbers. In addition, millions of mice are poisoned in grain storage facilities every year." Das übersetze ich mit "Pflügen und Ernten tötet kleine Säugetiere, Schlangen, Eidechsen und andere Tiere in enormer/riesiger Zahl. Zusätzlich werden jährlich Millionen Mäuse in Getreidespeicher-Anlagen vergiftet."

Zitat
5 Wenn der Gute, der Sie ja immerhin beeindruckt hat, die Anzahl der Tiere, die zu Tode kommen zählt, warum zählt er dann nur die Würmer unterm Pflug aber nicht die süßen Käferlein und die unschuldigen Ameisen, die im Maul des grasenden Friedens landen?


Wie gesagt: Von Würmern lese ich da nichts. Und Rinder sind Pflanzenfresser.

Zitat
Man müsste jetzt noch nach Kraftfutter fragen, fragen, wie viele Rinder draußen grasen


Nach meiner Kenntnis dort alle. Ohne Kraftfutter. Warum auch.

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#16 von kjschroeder , 07.01.2013 19:22

Zitat
Wenn Sie schon etwas gegen linksgrünes Vegeratiertum (ich frag jetzt nicht, warum Vegetarismus linksgrün sein soll)


Zunächst: Grundsätzlich habe ich nichts gegen Vegetarier. Warum sollte ich auch? Und was das Linksgrün angeht, gebe ich Ihnen insofern rechtg, als Hitler ja auch Vegetarier war. ;-)

Sehr wohl aber habe ich etwas dagegen, wenn eine Lebenshaltung oder Ernährungsgewohnheit als Ideologie daherkommt, die mir mit pseudomoralischem Impetus aufs Auge gedrückt werden soll. Hier gibt es ein Beispiel dafür -> http://www.wissenschaft-australien.de/australien000308.html

Unterhalb der Weltenrettung gehts ja nicht mehr. Solchen Esoterikern gehören sämtliche Steuergelder gestrichen.

Zitat
Ich könnte Ihnen ein link zu einem Veganer-Forum geben, wo allen Ernstes darüber debattiert wurde, ob man Obst als Veganer essen dürfe, da doch auf jedem Stück Fruchtfliegeneier liegen.


Klar, das eine ist die extremere Variante vom anderen. Das nächste sind militante Übergriffe - kennen wir ja auch schon. Das ist die einfach die psychologische Folge, wenn man sich in einer Scheinwelt einrichtet und sich auf den Missionars-Tripp begibt.

Gruß
Klaus

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#17 von horstR , 07.01.2013 19:24

Also Ihr Onkel war ein kugelrund gesunder GRÜNER, wohl möglich aus kommerziellen Gründen? Er konnte bestimmt mehr Geld für seine gesunden Schnitzel verlangen.

Aber gucken Sie doch den bekennenden Vegetariern ins Gesicht, da finden Sie die Antwort die ich meine...


Saludos

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#18 von kurt02 , 07.01.2013 20:01

Dann sollte man von Kängurus schreiben,nicht von Viehucht

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#19 von kjschroeder , 07.01.2013 20:28

Zitat
Dann sollte man von Kängurus schreiben,nicht von Viehucht


Naja, das ist halt Australien, da spelt sich viel in der freien Wildbahn ab. Auch das, was wir unter Viehzucht assoziieren. Soweit ich weiß, haben die größten Cattle Stations, also Rinderfarmen, dort um die 10.000 km2 - das wären 100x100 km im Geviert.

Das ist dort a bissi was anderes als hier. ;-)

Gruß
Klaus

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#20 von horstR , 07.01.2013 20:42

Kängurus enden im Hundefutter u somit bei so mancher Oma auf dem Mittagstisch...


Saludos

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#21 von kjschroeder , 07.01.2013 20:53

Nicht unbedingt. Hast Du mal Känguru-Steak gegessen? Ich finds cool. Mit Senfsoße - oder mit glasierten Äpfeln, Macadamianüssen und Rotweinsauße? Lecker! <schleck>


Gruß
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#22 von horstR , 07.01.2013 21:05

Nein, im Golfclub gab es neulich mal Krokodil, war aber auch nicht so besonders. Die Thüringer Bratwurst war deutlich besser:-)))


Saludos

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#23 von kjschroeder , 07.01.2013 21:17

Zitat
Nein, im Golfclub gab es neulich mal Krokodil, war aber auch nicht so besonders.


Das ist aber ein deutlicher Unterschied zu Känguru. Krokodilfleisch ist heller. Ähnelt mehr Geflügel. Känguru ist kräftiger. Okay jeder Vergleich hinkt, ich würd es so ähnlich wie Wild (Reh oder so) einstufen. Aber auch das kommt drauf an - z.B. wieviel Sprünge es schon auf dem Buckel hat. ;-)

Gruß
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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#24 von JoG , 08.01.2013 04:35

Interessanter Artikel. Wer will schon beurteilen, wie viele getötete und vertriebene Mäuse die Schmerzen, Leiden und Tötung einer Kuh oder eines Huhns aufwiegen.

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RE: Vegetarier schonen Tiere? Von wegen! Für Brot sterben mehr Tiere als für Fleisch.

#25 von kurt02 , 11.01.2013 04:05

Nur mal so ein Hinweis: Ein Drittel der weltweiten Anbauflächen wird für Viehfutter verwendet. Leben auf solchen Äckern keine Mäuse?

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