Irische Bänker verhöhnen deutsche Anleger

#1 von weihrauch , 26.06.2013 18:00

"Scheißdeutsche", so verhöhnten irische Banker deutsche Anleger, die nach einer garantierten Staatsbürgschaft ihr Geld bei einer irischen Bank anlegten.
Die restlichen "Nettigkeiten" im beigefügten Link
Über den Ruf der Deutschen sollte aber ernsthaft nachgedacht werden

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...s-a-907790.html

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RE: Irische Bänker verhöhnen deutsche Anleger

#2 von JoG , 26.06.2013 19:11

So schreibt der Spiegel. Aber die machen momentan aus Allem und Jedem eine Hetze. Ich nehme an, dass solcher Dreck den Lesern gefällt. Aber bedenkt man, dass es da um zwei Personen geht, scheint die Verallgemeinerung in einem Straßenblatt unverantwortlich. Allerdings stimmt, dass die Landesbanken als Buyer of last resort bekannt waren, weil sie alles kauften, auch wenn niemand Anderer die Anlage anrühren wollte. Sie benahmen sich ihrer Ausbildung und politischen Kontrolle entsprechend wie die letzten Kretins.

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Die sagen nur, was deutschen Stammtischen längst klar war

#3 von kjschroeder , 30.06.2013 22:55

Wieso? Die sagen damit nur, was der Stammtischn längst wußte: Der blöde deutsche Michel - Schäuble/Merkel vorweg - wird's schon richten.

Aber Sie brauchen nicht auf den "Spiegel"-Filter zurückzugreifen - das können Sie auch im Original haben. Veröffentlicht hat es ja der Irish Independent - in Irland war das einer meiner Leib- und Magen-Blätter;-) - und die Redaktion hat das alles veröffentlicht.

Nämlich hier: -> http://www.independent.ie/blog/listen-to...s-29367462.html

Man sollte sich das alles reinziehen, weil es einen recht guten Einblick auch in die Psyche gibt.


Gruß
Klaus

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