Obama in Berlin

#1 von horstR , 19.06.2013 16:01

Ich habe mir eben Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor reingezogen.

Mein Eindruck: flach, der hat keine Botschaft für Deutschland...


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RE: Obama in Berlin

#2 von weihrauch , 19.06.2013 17:05

Zitat von horstR im Beitrag #1
Ich habe mir eben Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor reingezogen.

Mein Eindruck: flach, der hat keine Botschaft für Deutschland...


Er hat ja auch nichts für Deutschland übrig - lästiger Pflichtbesuch.
Interessieren würde mich allerdings, wie hoch der "Begeisterungskreischpegel" der Berliner war.

Wegen der enormen Hitze bin ich heute nicht hinausgegangen.

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RE: Obama in Berlin

#3 von JoG , 19.06.2013 17:33

Deutschland ist nicht besonders hoch angesehen mehr. Es ist ein unzuverlässiger Alliierter und oft im internationalen Bereich schädlich bis destruktiv. Deutschland wird als Trittbrettfahrer nicht nur in der jetzigen Krise, in Bezug auf Internationale Sicherheit und allgemein seit Jahren zunehmend wahrgenommen als Lose Kanone, die man bei Sturm unter Deck keinesfalls haben will.
Dass Obama erst in der zweiten Amtszeit kommt, ist ein Zeichen, dass Deutschland und sicher gerade seit Schröder und mit Merkel eher nicht als wirklicher Freund gesehen wird.

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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#4 von horstR , 19.06.2013 19:03

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...a-a-906762.html

Revanche für Muttis "Wahlkampfhilfe" ?


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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#5 von JoG , 19.06.2013 19:28

Das war tatsächlich eine besondere Dummheit dieser furchtbaren Frau.

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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#6 von kjschroeder , 19.06.2013 22:04

Zitat
Mein Eindruck: flach, der hat keine Botschaft für Deutschland...


Was erwartest Du von Mr. "No, we cannot"?

Andererseits: Was kann er von Europa, von Deutschland erwarten? Die Bundeswehr kaputtgewrackt, die irrlichternde Aussenpolitik ein Hort des feigen "Ohne-Michel", das Bündnis ein Lippenbekenntnis bei gleichzeitig hingebungsvoll gelebtem Anti-Amerikanismus ....

Also ich wäre das gar nicht erst hingeflogen. Zeitverschwendung. Mal sehen, ob ein Senator auf die Idee kommt, ihm wegen Steuergeldverschwendung an den Karren zu fahren....

Gruß
Klaus


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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#7 von weihrauch , 19.06.2013 22:56

Zitat von horstR im Beitrag #4
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-kanzlerkandidat-steinbrueck-traf-us-praesident-obama-a-906762.html

Revanche für Muttis "Wahlkampfhilfe" ?


Steinbrück - diese Flachzange und Heulsuse macht Merkel in diesem Fall keine Konkurrenz.
Peinlich - diese Buchempfehlung und das Kennedy-Bild
Arschkriecher-Mentalität und ein Affront gegen die deutsche Bevölkerung.

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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#8 von kjschroeder , 19.06.2013 23:27

Zitat
Arschkriecher-Mentalität


Ich weiß ja nicht, ob das jemandem aufgefallen ist - aber vor nicht allzulanger Zeit betrachtete die SPD NICHT die US-Demokraten als Partner, sondern die DSA (Democratic Socialists of America). Da hat sich einiges geändert, und die hiesige SPD kann froh sein, daß sich die Demokraten dazu bereiterklärt haben. Vielleicht erklärt das Steinbrücks Verhalten.

Gruß
Klaus

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RE: Obama in Berlin

#9 von heinzwernerhübner , 20.06.2013 03:32

Zitat von horstR im Beitrag #1
Ich habe mir eben Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor reingezogen.

Mein Eindruck: flach, der hat keine Botschaft für Deutschland...


Warum sollten wir auf die Botschaft eines Fremden warten, wenn die eigene Botschaft im eigenen Lande schon nicht verstanden wird?
Wählt Liberale in der FDP und keine Mitläufer und Karriereristen! Dann nämlich bräuchten wir auch keine AfD!
hwh

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RE: Obama in Berlin

#10 von kjschroeder , 20.06.2013 05:47

Zitat
Wählt Liberale in der FDP und keine Mitläufer und Karriereristen!


Wie soll das bei der anstehenden Bundestagswahl funktionieren? Da gibts die Partei nur als Gesamtpaket.

Haben wir jetzt überhaupt ein gültiges Wahlrecht? Weißt Du das (oder jemand hier)?

Gruß
Klaus


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RE: Obama in Berlin der wahre Grund des Besuches?

#11 von JoG , 20.06.2013 07:53

Es ist bis Obama auch recht wenig Schnittstelle zwischen der Weltsicht der SPD und Democrats vorhanden gewesen. Und wenn ich Obama ansehe, ist auch jetzt die politische Nähe eher eine Täuschung. Dazu ist die SPD viel zu wenig demokratisch.

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RE: Obama in Berlin

#12 von JoG , 20.06.2013 07:57

Ich weiß, dass die Gesetzgebung zum Wahlrecht für das EU Parlament zweifelhaft ist. Gibt es fragen zur Legalität des Bundestagswahlrechts?

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RE: Obama in Berlin

#13 von JoG , 20.06.2013 08:08

Eine der wichtigsten Themen zur Bundestagswahl ist Europa. Da steht die FDP mit der Hauptparteien zum Immer Tieferen Europa, das die Bevölkerungen in ganz Europa bewusst und massiv mit etatistischem Dekret geschädigt und sich delegitimiert hat, sowie Stabilität und Frieden auf dem Kontinent mit billigender Inkaufnahme riskiert.

Es gibt andere Punkte wie die gebrochenen Wahlversprechen. Aber die kommen nur auf das Knock-Out Problem oben drauf.

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RE: Obama in Berlin

#14 von kurt02 , 20.06.2013 08:48

Zitat von JoG im Beitrag #13
Eine der wichtigsten Themen zur Bundestagswahl ist Europa. Da steht die FDP mit der Hauptparteien zum Immer Tieferen Europa, das die Bevölkerungen in ganz Europa bewusst und massiv mit etatistischem Dekret geschädigt und sich delegitimiert hat, sowie Stabilität und Frieden auf dem Kontinent mit billigender Inkaufnahme riskiert.

Es gibt andere Punkte wie die gebrochenen Wahlversprechen. Aber die kommen nur auf das Knock-Out Problem oben drauf.


JA,ich stehe auch für dieses Europa ein (und bin damit exakt auf FDP-Linie, DIE Europa-Partei IST die FDP)-auch wenn man das nicht gerne liest. Übrigens auch zu Maastricht und Lissabon. Den Hauptgrund sprechen Sie (fast) an: Für Sie ist aus irgendeinem Grunde dieses Europa so furchtbar etatistisch. Glauben Sie etwa im Ernst, ein Deutschland à la weihrauch oder williK wäre weniger etatistisch? Dieses ZK der EUdSSR und wie es sonst geschmäht wird,KANN gar nicht so etatistisch werden wie es ein ganz normaler Nationalstaat mit drei Generationen Bürokraten ganz selbstverständlich ist.


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Falsch gedacht lieber Heinz

#15 von horstR , 20.06.2013 13:03

Die deutsche Außenpolitik ist seit WW's Machtübernahme die totale Nullnummer!!!! Merkel konnte es sich nicht verkneifen ihre Abneigung gegenüber Obama durch Abordnung ihre Liftboys zum Flughafen kundzutun....

Die von Dir angesprochene AfD ist eine ernst zu nehmende Alternative, die Wissenschaftler würden sich von Lallboy Obama jedenfalls nicht derartig hinter die Fichte führen lassen.

Und der Gipfel war der so genannte regierende Bürgermeister, seine Begrüßungrede war Standard zur Eröffnung eines Hundesalons, aber total unwürdig eines Vertreters der stolzen u freien Stadt Berlin, einfach peinlich der Herr (?) Wowereit!


MfG

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RE: Obama in Berlin

#16 von JoG , 20.06.2013 14:55

Zitat von kurt02 im Beitrag #14
Zitat von JoG im Beitrag #13
Eine der wichtigsten Themen zur Bundestagswahl ist Europa. Da steht die FDP mit der Hauptparteien zum Immer Tieferen Europa, das die Bevölkerungen in ganz Europa bewusst und massiv mit etatistischem Dekret geschädigt und sich delegitimiert hat, sowie Stabilität und Frieden auf dem Kontinent mit billigender Inkaufnahme riskiert.

Es gibt andere Punkte wie die gebrochenen Wahlversprechen. Aber die kommen nur auf das Knock-Out Problem oben drauf.


JA,ich stehe auch für dieses Europa ein (und bin damit exakt auf FDP-Linie, DIE Europa-Partei IST die FDP)-auch wenn man das nicht gerne liest. Übrigens auch zu Maastricht und Lissabon. Den Hauptgrund sprechen Sie (fast) an: Für Sie ist aus irgendeinem Grunde dieses Europa so furchtbar etatistisch. Glauben Sie etwa im Ernst, ein Deutschland à la weihrauch oder williK wäre weniger etatistisch? Dieses ZK der EUdSSR und wie es sonst geschmäht wird,KANN gar nicht so etatistisch werden wie es ein ganz normaler Nationalstaat mit drei Generationen Bürokraten ganz selbstverständlich ist.


Dass Deutschland etatistisch ist, sieht man an dem Werdegang Europas. Das heutige Fiasko mit dem heutigen Resultat des Immer Tieferes Europa ist ja nur durch etatistisches Vorgehen der nationalen politischen Eliten und ohne Rücksicht auf die nationalen Verfassungen, Wünsche der Bevölkerungen zu deren bisherigen enormen Schaden zustande gekommen. Es geht hier ja nicht um irgend welche Moral, Hohen Werte noch um Frieden. Es geht darum, dass die Verfassung nach objektiven Kriterien schlecht ist, die Menschenrechtscharta viel zu ziele Tradeoffs zwischen viel zu vielen Menschenrechten erfordert, der Maastrichter Vertrag ein handwerkliches Desaster ist, der Grad der Verschwommenheit der Ziele und des heutigen Stands der multiplen Europas keinem so recht klar ist und somit unbewertbar ist und das Ganze zusammengenommen als Diplomarbeit als Leitfaden zur Nationenbildung eine glatte 6 wäre.


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RE: Falsch gedacht lieber Heinz

#17 von JoG , 20.06.2013 14:59

WWs Außenpolitik war zwar objektiv nicht gut. Aber sie ist das seit Jahrzehnten. Seit Anfang der 1990er ist sie dann noch degeneriert, so dass Deutschland als unzuverlässig, destruktiv und schmarotzend gesehen wird. WW hat das nur bestätigt.

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RE: Falsch gedacht lieber Heinz

#18 von horstR , 20.06.2013 16:54

Mit Verlaub, gerade Genscher war in meinen Augen ein genialer Außenminister der mit seiner Verhandlungspolitik viel erreicht hat auch u gerade im Sinne einer friedlichen Völkerverständigung.

Legendär sein Bekenntnis: Von deutschem Boden soll nie wieder ein Krieg ausgehen, das galt bis die Kriegsherren Schröder/Fischer das Regiment übernahmen...

WW kann seinem Anspruch( Folge von Scheel, Kinkel, Genscher) in keinster Weise entsprechen!!!

Persönliche Anmerkungen zur Person will ich mir an dieser Stelle ausdrücklich verkneifen.


MfG

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RE: Falsch gedacht lieber Heinz

#19 von heinzwernerhübner , 20.06.2013 17:48

Mit der Nullnummer gebe ich dir unbesehen Recht!
Was die AfD betrifft kann ich mich nicht meiner Sympathie für diese kompetenten Leute enthalten.
Ich werde aber trotzdem zur FDP stehen, weil ich mir nicht vorstellen kann - und will - dass sie in den Händen inkompetenter Karrieristen bleiben wird.
Ich gehöre zu der starken Minderheit der Euro-Schirm-Rettungsgegner, und das woll'n wir doch mal sehen...! Wer hier den längeren Atem in der Partei hat.

gruß
heinz

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RE: Falsch gedacht lieber Heinz

#20 von JoG , 20.06.2013 18:41

Wenn die FDP in den Bundestag hineinkommt, wird man die Politik nicht ändern, die Nasen bleiben ja dann die gleichen. Wenn man aber noch einmal 4 Jahre wartet, werden noch mehr Nägel eingeschlagen und die Kosten einer vernünftigen Konsolidierung mit neuen Verfassungen usw wird noch teurer.

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PS: Falsch gedacht lieber Heinz

#21 von JoG , 20.06.2013 19:53

Wie will man mit so verlogener Phrasendrescherei glaubwürdig scheinen?: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/b...9b-51a58cc15da1

Es mag zwar sein, dass für die Interessengemeinschaft Immer Tieferes Europa das europäische Durcheinander erfolgreich war. Aber den Frieden brachte der Kälte Krieg, die relative Freiheit machten die Amerikaner und den Wohlstand brachte alleine die Freihandelszone. Wer sollte einen so verlogenen Haufen wählen? Das ist ein absolutes No Go! Die Lügen einem voll ins Gesicht.

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RE: PS: Falsch gedacht lieber Heinz

#22 von kjschroeder , 21.06.2013 06:10

Zitat
Wer sollte einen so verlogenen Haufen wählen? Das ist ein absolutes No Go! Die Lügen einem voll ins Gesicht.


Das sind nicht die einzigen. Und ich fürchte, die glauben diesen Schmock selber.

Es gibt in Bezug auf den Obama-Besuch noch eine etwas andere Sichtweise, die ich vom Tagesspiegel so nicht erwartet hätte: -> http://www.tagesspiegel.de/meinung/obama...nk/8383064.html

Gruß
Klaus

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"Der Gast saß auf der Anklagebank"

#23 von Marie , 21.06.2013 11:05

Seh ich auch so - und schließlich ist er demonstrativ mit Familie hergekommen !
Es hätten daher besser drei Tage oder noch besser eine oder zwei Wochen Besuchszeit sein müssen - aber vielleicht ist nach seiner Amtszeit dafür mal eine Gelegenheit. Fänd ich gut !

Und: schließlich hat er sich seinerzeit öffentlich unter die Siegessäule gestellt und jetzt vors Brandenburger Tor - in Berlin und NICHT etwa in Brussel !

Unsere Ami-Freunde wissen auch ganz genau, daß es nicht zu ihrem Schaden war wenn "die Deutschen" bei allem freiwilligen und unfreiwilligen Konsens ein großes Stück weit ihren eigenen Kopf hatten (*bestimmte* Zeiten jetzt mal außen vor gelassen, weil das eh noch lange unerwünscht bleiben wird). Nach meinem Eindruck werden unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen von heutigen Politikergenerationen samt den (meisten) Medien deutlich weniger geschätzt, was die Beziehungen leider nicht verbessert. Aber das ist ein weites Feld ... ;-)

Gruß,
Marie

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RE: PS: Falsch gedacht lieber Heinz

#24 von JoG , 21.06.2013 11:28

Ich hatte die Sache vom Stil gar noch gar nicht betrachtet. Aber Sie haben recht. Für den Ausländer unterstreicht es alle Vorurteile, die man so im Laufe der Zeit gehört hat.

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RE: "Der Gast saß auf der Anklagebank"

#25 von horstR , 21.06.2013 14:29

Da wird aber außenpolitisch einiges versemmelt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ek...r-a-907062.html

Ich fürchte Obama wie Putin haben "Muttis volles Vertrauen". Ich sehe mittlerweile das Verhalten von Prof. Sommer u seiner Gattin in einem etwas anderen Licht. Gibt es eigentlich eine Diagnose für das zwischenmenschliche Verhalten der Madame?


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