Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#1 von weihrauch , 19.06.2013 15:59

Der geschlechtsneutrale Wahnsinn hat neurotische Züge erreicht.
Professorinnen - keine Professoren und viele andere Kuriositäten.
Aber von negativ besetzten Begriffen gibt es keine weibliche Pluralbildung:
Vergewaltigerinnen, Faschistinnen und Terroristinnen gibt es nicht - sie sind weiterhin nur Männern vorbehalten.
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Müllkutscherinnen statt Akademikerinnen geben würde.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-...b016bf7b.0.html

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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#2 von Jochen Singer , 19.06.2013 17:32

Zitat
Ich würde mich freuen, wenn es mehr Müllkutscherinnen statt Akademikerinnen geben würde.



Landpomeranze und Landpomeranze_innen ? 5 Meter entfernt sitzt son Mädel, 68er_in, Revolutionär_in mit Pensionsberechtigung.

Trägt solche Hüte - und andere unvorteilhafte, voluminöse Landkleidung :


Ich habe sie zu dieser Art Hut und ihrer Landmädelkleidung beglückwünscht, jede soll die Chance haben sich zum Gespött zu machen.




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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#3 von JoG , 19.06.2013 17:35

Am einfachsten, man schafft die Unterscheidungen in der Sprache nach Geschlecht ab. Am Besten redigiert man dabei vor allem auch die Kinderbücher.

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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#4 von Jochen Singer , 19.06.2013 18:25

Zitat
Am einfachsten, man schafft die Unterscheidungen in der Sprache nach Geschlecht ab.



Das ist der erste Schritt, der nächste folgt sogleich - Biologie als Naturwissenschaft abschaffen weil die aufgrund Erkenntnis auf Geschlechtlichkeit besteht, stört Grün. Merke - alles was im Widerspruch zu grüner Ideologie eliminieren.




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zuletzt bearbeitet 19.06.2013 | Top

RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#5 von horstR , 19.06.2013 19:01

Ist doch ein genialer Vorschlag von JoG, Geschlechtsbezeichnung abschaffen, dann ist alles so schön schwul,gelle?


MfG

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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#6 von JoG , 19.06.2013 20:07

Wie macht man es, wo wir einen gewissen Unterschied nicht leugnen können? Nennen wir Frauen einfach Mann? Dann ist tatsächlich jede Ehe gleichgeschlechtlich. Natürlich braucht es die Unterscheidung nicht mehr, wo es nur ein Geschlecht gibt.

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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#7 von kjschroeder , 19.06.2013 20:44

Das ist es ja nicht. Was hier passiert, ist der Angriff auf bürgerliche Normen des Zusammenlebens, bei dem alles umbewertet wird. Da gehört auch die Pädophilie mit hinein, wo der Wind des Zeitgeistes seit einiger Zeit freilich wieder anders weht.

Das Ziel: Die Revolutionierung der Gesellschaft und die Zerschlagung aller überkommenen Normen, Traditionen, Sitten und Werte menschlichen Zusammenlebens. Nur die Methode hat sich geändert: Nicht mehr die Zerschlagung wird gefordert, sondern die "Öffnung" für das Gewünschte: Alles ist erlaubt, alles ist gleichrangig und alles ist als gleichrangig auch von staatswegen anzusehen. Und die Bevölkerung wird per jakobinischer Tugendbold-Politik systematisch umerzogen schon von Kindesbeinen an. Das BVerfG mischt da mittlerweile auch fröhlich mit, wie sich an der Ungleichbehandliung von Urteilen hier sehr schön nachlesen läßt.

Welche Folgen sowas hat - den Verlust aller Überlebensinstinkte - läßt sich hier in einem Interview mit dem Rechtswissenschaftler und -philosophen Johann Braun nachlesen.

Und wenn es Subventionen für Urinale auf Frauentoiletten setzt, damit auch Frauen im Stehen pinkeln können - dann ist das Ziel erreicht. ;-)

Bis dahin gibt es für Journalisten schon mal eine kleine Schreibanleitung wie weiland bei Goebbels.

Schöne neue Welt ....


Gruß
Klaus


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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#8 von weihrauch , 19.06.2013 21:01

Zitat von JoG im Beitrag #6
Wie macht man es, wo wir einen gewissen Unterschied nicht leugnen können? Nennen wir Frauen einfach Mann? Dann ist tatsächlich jede Ehe gleichgeschlechtlich. Natürlich braucht es die Unterscheidung nicht mehr, wo es nur ein Geschlecht gibt.


....wie bei den Hyänen, da hat das Weibchen ein Doppelgeschlecht und ist vielseitig einsetzbar - außerdem dominiert das Weibchen.
Gibt es Hyänen eigentlich nur in der Tierwelt?

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RE: Genderpolitik: Warum gibt es keine Perversinnen?

#9 von JoG , 19.06.2013 21:29

Das wir einen galoppierenden Wertewandel haben beobachte ich auch mit Interesse und wachsender Sorge. Da bekommen die Bedeutung und Tragweite der relativistischen Gesellschaft eine neue Dimension. Wenn sich früher grundlegende Werte selten und über Jahrhunderte sich nur selten änderten, verschieben sich Eckpfosten der Ethik nunmehr alle, oft und rasch. Das geht mit einer Vernebelung durch Redefination der Sprache einher, die Richtersprüche oft durchführen. Manchmal braucht es dann ein neues Gesetz manchmal nicht.

Die neue Beliebigkeit bedeutet aber nicht, dass man die jeweils neue Regel mit Überzeugung ihres unbedingten Werts durchgesetzt wird. Das ist erstaunlich, bedenkt man, dass Viele das alte Paradigma noch glaubten aber offenbar sich nicht erinnern.

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Wenn man den kleinen Finger reicht .....

#10 von weihrauch , 19.06.2013 22:00

Zitat von JoG im Beitrag #9
Das wir einen galoppierenden Wertewandel haben beobachte ich auch mit Interesse und wachsender Sorge. Da bekommen die Bedeutung und Tragweite der relativistischen Gesellschaft eine neue Dimension. Wenn sich früher grundlegende Werte selten und über Jahrhunderte sich nur selten änderten, verschieben sich Eckpfosten der Ethik nunmehr alle, oft und rasch. Das geht mit einer Vernebelung durch Redefination der Sprache einher, die Richtersprüche oft durchführen. Manchmal braucht es dann ein neues Gesetz manchmal nicht.

Die neue Beliebigkeit bedeutet aber nicht, dass man die jeweils neue Regel mit Überzeugung ihres unbedingten Werts durchgesetzt wird. Das ist erstaunlich, bedenkt man, dass Viele das alte Paradigma noch glaubten aber offenbar sich nicht erinnern.


Noch in den 60er Jahren mußte sich die Ehefrau die Genehmigung vom Mann einholen, wenn sie ein Girokonto oder eine Arbeit aufnehmen wollte.
Man(n) kam den Frauen entgegen - schaffte dieses Gesetz ab ... und heute? Nichts als Undankbarkeit

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