Deutsche Bahn: Weiberwirtschaft statt Qualität

#1 von weihrauch , 07.06.2013 20:20

Die Quote machts möglich - eine Frau soll die Technik bei der Bahn leiten.
Auch Bahnchef Gube kuscht vor der Frauenmacht.
Ich sag es ehrlich. Frauen verstehen nichts von Technik - das habe ich häufig bereits im Hifi-Bereich erlebt - und da soll es bei der Bahn anders sein?
Küche, Kindergarten, Krankenschwester, Sekretärinnen und Schauspielerinnen - das sind die Stärken der Frauen, aber den Schraubenzieher sollten sie in den Schubladen lassen.
Gerade gestern habe ich wieder eine von zahlreichen Verspätungen bei der Bahn genießen dürfen - von Schwerin nach Berlin eine satte Stunde Verspätung.
Und das alles sollen Frauen regulieren können?
Sarkastisch ausgedrückt: Mehr Eschede statt Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.

Aber vielleicht wird sie auch nur Telefonistin in Grubes Vorzimmer - dann können die Bahnkunden gut schlafen.

http://www.wiwo.de/erfolg/trends/eine-fr...al/8314564.html

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Was für eine Leuchte Sie doch für uns alle sind!

#2 von kurt02 , 07.06.2013 20:37

Zitat von weihrauch im Beitrag #1
D...
Ich sag es ehrlich. Frauen verstehen nichts von Technik - das habe ich häufig bereits im Hifi-Bereich erlebt - und da soll es bei der Bahn anders sein?
Küche, Kindergarten, Krankenschwester, Sekretärinnen und Schauspielerinnen - das sind die Stärken der Frauen, aber den Schraubenzieher sollten sie in den Schubladen lassen.
...


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Was für eine Leuchte Sie doch für uns alle sind! Danke, danke, danke! Ohne Sie wären wir immer noch im 21. Jahrhundert gefangen.

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RE: Was für eine Leuchte Sie doch für uns alle sind!

#3 von Jochen Singer , 07.06.2013 21:49

Zitat
Zitat von weihrauch im Beitrag #1D...
Ich sag es ehrlich. Frauen verstehen nichts von Technik - das habe ich häufig bereits im Hifi-Bereich erlebt - und da soll es bei der Bahn anders sein?
Küche, Kindergarten, Krankenschwester, Sekretärinnen und Schauspielerinnen - das sind die Stärken der Frauen, aber den Schraubenzieher sollten sie in den Schubladen lassen.
...



Gratuliere! Herzlich willkommen im 14. Jahrhundert!



Ach ja ? Es gibt tatsächlich Frauen (wie auch Männer und andere Geschlechter oder Geschlechtslose - frei nach Grüner Jugend) die mit Technik nicht umgehen können. Letztens drängelte eine weibliche Verwandte (darf man das korrekt so formulieren ?) ich solle ihre Stereo-Anlage verkabeln - ich habe abgelehnt weil Frau (aka grüne Landpommeranze) soll selber zu sehen wie das geht. (-> Verweis auf Bedienungsanleitung)

Bisher hatte sie ihren Männe als Zuarbeiter, sie trennt sich gerade, ich bin nicht Ersatz - Punkt.




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RE: Was für eine Leuchte Sie doch für uns alle sind!

#4 von Willik , 08.06.2013 02:03

"Bisher hatte sie ihren Männe als Zuarbeiter, sie trennt sich gerade, ich bin nicht Ersatz - Punkt."



Ich meinte schon, heute gäbe es gar nichts mehr zu lachen
DIE Situation kenne ich nämlich auch, und zwar sehr gut!
Aus der Zeit meiner Partnersuche vor einigen Jahren sind mehrere Bekanntschaften übriggeblieben, bei denen ich immer das Gefühl des "Angelehntwerdens" hatte.
Übrigens... warum sind Frauenparkplätze eigentlich immer ca. einen halben Meter breiter als Andere?
Als Frau müßte man dies eigentlich sogar als stark diskriminierend empfinden.

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RE: Was für eine Leuchte Sie doch für uns alle sind!

#5 von Jochen Singer , 08.06.2013 06:49

Zitat
Übrigens... warum sind Frauenparkplätze eigentlich immer ca. einen halben Meter breiter als Andere?



Seit ihrem letztem Auszug vor ~ 9 Monaten von Männe - zum wiederholten mal, jedesmal mit Wiedereinzug und jeweils > zehntausend € Schaden (Miete, Möbeleinrichtung ihrer Mietwohnung, neue Teppichböden sind ein "Muss", Renovierung bei Einzug) - gingen vollständig kaputt :

- PC-Drucker
- Laptop
- Fernseher
- Kaffeemaschine

Das Auto-Inspektionen notwendig sind hat sie nun auch erfahren, 4 Bremsscheiben und eine Feder/Dämpfer-Aufhängung an der hinteren Achse zerstört - sie fährt das Oma-Auto Renault-Modus in der Langversion.

Sozial unangemessenes Verhalten scheint vererbar zu sein; ihre Tochter ist gelernte Pharmazeutisch-Technische-Assistentin mit Abitur (PTA's haben Micker-Verdienste, den Beruf würde ich daher meiden), stets sozial engagiert z.B. in Kindergartenprojekten mit mehrjährigem Aufenthalt in Chile. Irgendwann heiratete sie einen Männe, seinerzeit Trommler, 1.), in einer Kapelle, ungelernter Fahrradschlosser, dauerarbeitslos. Da das Wetter in D nicht so gut ist sind die beiden nach Fuerteventura gezogen- er genießt Sonne weil keine Arbeit bekommend, sie arbeitet in der Rezeption einer Ferienanlage - Verdienst unterirdisch schlecht, Landpommeranze subventioniert.

Sohn studiert seit 6 Jahren Geschichte, bekommt ebenfalls seine monatliche Subvention. Wer braucht denn schon Historiker ? Wie sieht's mit Arbeitsplätzen aus ?

Wo der Wahnsinn grassiert finden sich Grüne ein; das geschilderte Verhalten ist kein Einzelfall.

PS. 1.) Also Trommeln - das muss sein, ohne geht es nicht - zur Zeit geplanter Ex-Schwager, vielleicht wird er auch wieder als Männe reaktiviert, natürlich Grüner, 68er, trommelt ebenfalls seit Jahren bevorzugt mit Afrikanern, praktizierter Antirassismus, meint er.




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