"Das erste Leben der Angela M." - als Reformkommunistin?

#1 von kjschroeder , 10.05.2013 19:49

Das Zitat im Titel ist ein Buchtitel. Ein Buch, das in wenigen Tagen erscheinen wird und hoffentlich ein paar Fragen schlüssig beantwortet. Hier gibt es eine Buchbesprechung: -> http://www.welt.de/politik/deutschland/a...ommunistin.html

Zitat daraus: "Weder war sie eine unpolitische Wissenschaftlerin, noch schlug ihr Herz für die deutsche Einheit. Vielmehr gehörte die ehrgeizige und systemkonforme Physikerin der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates an und trat 1989 für einen demokratischen Sozialismus ein – eine erstaunliche Ausgangsposition für die spätere Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende."

Nun gibt es über Frau Merkel schon einige Bücher. Gerd Langguth hat sich an einer Biografie versucht - ein Versuch, der m.E. Stefan Kornelius besser gelang. Nicht zu reden von den drei sehr kritischen Büchern über sie - von Cora Stephan ("Angela Merkel - ein Irrtum!") sowie Gudrun Höhler ("Die Patin") - letzteres leider wohl eher ein Fall von Stutenbissigkeit - und natürlich das neueste Buch der in Berlin lebenden Irin Judy Dempsey (" Das Phänomen Merkel: Deutschlands Macht und Möglichkeiten").

Ob "Das erste Leben der Angela M." Neues zutage fördern wird? Und wenn ja: Wie relevant wäre es?

Gruß
Klaus

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Ich sehr hier gerade Report....

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