20 Jahre Medienpropaganda zeigen Wirkung

#1 von weihrauch , 19.04.2013 15:13

BRD-Medien und Regierungspropaganda zeigen offenbar ihre Wirkung.
Der Großteil der BRD-Staatsbürger ist eine Marionette von Medien und Regierung.
Gleichzeitig versucht sie naiv, diese Eigenschaft einzig und allein der NS-Herrschaft anzudichten.

Als Beispiel wurde hier Zypern genannt.
BRD-Deutsche finden es geil, daß die Sparguthaben enteignet werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....n-zwangsabgabe/

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RE: 20 Jahre Medienpropaganda zeigen Wirkung

#2 von kurt02 , 19.04.2013 18:31

Jungejunge, die schreiben da aber einen Mist zusammen...

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RE: 20 Jahre Medienpropaganda zeigen Wirkung

#3 von Willik , 20.04.2013 01:04

"Am wirkungsvollsten ist Propaganda, wenn sie sich mit Ideologie und Halbwissen verbündet."


Ich habe schon vor längerer Zeit die These vertreten, daß die Nazis wohl immer noch an der Macht wären, hätte es damals schon den zwangsgebührenalimentierten ö.r. Grunzfunk und seine völlig überbezahlten Schmarotzer gegeben.
Dazu noch wie heute weitgehend gleichgeschaltete "Kwalitätsschornalisten" und deren willfährige Helfershelfer, die uns z.B. den nahezu kriminellen Unfug des "menschenverschuldeten Klimawandels" einreden wollen. Das Ganze abgerundet vom Mutantenstadl, gewohnheits- und pc-mäßig durch grundgesetzwidrige Zensur kastrierte und zusammengekürzte Spielfime und dazu- weil das alles immer noch nicht schlimm genug ist- Brechmittel wie die T-Com- Matratze, die Aktuelle Kamera und deren Figuren und viele Andere.
Zum Glück waren die damals technisch noch nicht so weit, und zum Glück ist denen das damals noch nicht eingefallen.

ES REICHT, und es ist wirklich höchste Zeit für ein krasses Aufräumen und einen gründlichen Neuanfang, besonders im Bereich der "freien" Medien!!!


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... auch bei Journalisten, wie es scheint.

#4 von kjschroeder , 20.04.2013 09:09

Dieses Geschmiere hätte ich in den Papierkorb gepfeffert. Aber hochkantig. Da wird ja alles zusammengemanscht - Themen, Kommentar mit Satire, Bericht mit Meinung - meine Güte, was für ein Schmarren.

Nun sind die Facts als solche wohl nicht falsch, aber das ganze Drumherum ist "daneben". Daher ist die seriösere Fassung zu bevorzugen: In der Euro- und Zypernfrage stützt sich dieser Bericht ja auf einen Artikel in der FAZ. Dort veröffentlicht Allensbach in monatlichen Abständen Berichte. Und um einen dieser Berichte geht es hier - er beschäftigt sich mit der neuen Partei AfD. Und in dem Zusammenhang taucht die Euro-und Zypern-Umfrage auf. Den Bericht gibts hier: -> http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...d-12151120.html

Ja, es ist in der Tat besorgniserregend, daß die Bevölkerung die Vorgänge in Zypern nicht mit dem eigenen Konto in Verbindung bringt und an die Schäuble-Sprüche glaubt und somit daran, daß das Eine mit dem anderen nichts zu tun habe. Obwohl der Juncker-Nacholger im Amt des Euro-Gruppen-Chefs, Dijsselblom, klargemacht hatte, daß Zypern ein Modell sei für den künftigen Umgang mit Bankenpleiten und sich damit in offenen Widerspruch zu Schäuble gesetzt hatte, der dies verneinte.

Wie so häufig, wird auch diese essentielle Frage von Besitz und Enteignung damit zu einer Glaubensfrage.

Diese Vorgänge sind aufgrund der verqueren Logik der Politik genauso logisch wie besorgniserregend. Und das trifft auch auf das zunehemend degenerierende Politikverständnis der Bevölkerung zu - wen wundert's auch angesichts unserer Schulreformen (Bildung) und "Qualitätsmedien" ?

Sowas kommt von sowas. ;-)

Gruß
Klaus


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RE: ... auch bei Journalisten, wie es scheint.

#5 von weihrauch , 20.04.2013 16:31

Zitat von kjschroeder im Beitrag #4
Dieses Geschmiere hätte ich in den Papierkorb gepfeffert. Aber hochkantig. Da wird ja alles zusammengemanscht - Themen, Kommentar mit Satire, Bericht mit Meinung - meine Güte, was für ein Schmarren.

Nun sind die Facts als solche wohl nicht falsch, aber das ganze Drumherum ist "daneben". Daher ist die seriösere Fassung zu bevorzugen: In der Euro- und Zypernfrage stützt sich dieser Bericht ja auf einen Artikel in der FAZ. Dort veröffentlicht Allensbach in monatlichen Abständen Berichte. Und um einen dieser Berichte geht es hier - er beschäftigt sich mit der neuen Partei AfD. Und in dem Zusammenhang taucht die Euro-und Zypern-Umfrage auf. Den Bericht gibts hier: -> http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...d-12151120.html

Ja, es ist in der Tat besorgniserregend, daß die Bevölkerung die Vorgänge in Zypern nicht mit dem eigenen Konto in Verbindung bringt und an die Schäuble-Sprüche glaubt und somit daran, daß das Eine mit dem anderen nichts zu tun habe. Obwohl der Juncker-Nacholger im Amt des Euro-Gruppen-Chefs, Dijsselblom, klargemacht hatte, daß Zypern ein Modell sei für den künftigen Umgang mit Bankenpleiten und sich damit in offenen Widerspruch zu Schäuble gesetzt hatte, der dies verneinte.

Wie so häufig, wird auch diese essentielle Frage von Besitz und Enteignung damit zu einer Glaubensfrage.

Diese Vorgänge sind aufgrund der verqueren Logik der Politik genauso logisch wie besorgniserregend. Und das trifft auch auf das zunehemend degenerierende Politikverständnis der Bevölkerung zu - wen wundert's auch angesichts unserer Schulreformen (Bildung) und "Qualitätsmedien" ?

Sowas kommt von sowas. ;-)

Gruß
Klaus




Natürlich wurde dies drastisch dargestellt - ich muß sogar Kurt in einigen Teilen zustimmen.
Aber - geht es anders in dieser Republik?
Nein - ebenfalls nur mit der Holzhammermethode - wie es die Linken betreiben.
Ansonsten gähnt der "deutsche Michel"

Ich wollte übrigens schon seit langem mal etwas hinzufügen, daß mir bei Talkshows aufgefallen ist - in Bezug auf das Publikum.
Vielleicht haben es andere auch schon bemerkt.
Die Beiträge der Politiker werden vom Publikum nicht nach dem Inhalt, sondern nach der Art der Vortragung beurteilt.
Hier würde sogar ein Kochrezept reichen.
Ein Koch ließt ein Rezept nüchtern vor - im Publikum würde ein Gähnen entstehen.
Trägt das Rezept aber ein rethorischer Einpeitscher mit entsprechender emotionaler Energie vor, erfolgt mit Sicherheit ein fenetischer Beifall.
Dies konnte zuletzt bei Anne Will beobachtet werden, als über die "AFD" diskutiert wurde.

2 total unterschiedliche und politische gegensätzliche Beiträge - aber emotional vorgetragen.
Im Publikum klatschten ein-und dieselben Personen.


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