RE: Unsere linksgrünen und etatistischen Eliten sind die tickende Zeitbombe

#51 von horstR , 06.04.2013 23:22

Das lässt sich leicht klarstellen. Natürlich rege ich mich über beides auf die beschissene pc Politik, Justiz und die gesamt rosagrüne Soziologenbande. Andererseits muß man auch auf Möglichkeiten jenseits von Dönerschaben u Drogenhandel für junge,dymamische, muselmanische Semianalphabeten hinweisen.

Mir täten nur die Landwirte leid, wenn die die Jungs u Mädels ohne Prügelstrafe an die Arbeit führen müssten.

Übrigens ich habe TV Berichte gesehen, da funktioniert das System, allerdings unter Verwandten in der Türkei, oder waren das Jugendliche, die aus Berlin zur Resozialisierung nach Anatolien geschickt wurden?


Saludos

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Das Gegenbeispiel?

#52 von horstR , 07.04.2013 10:18

So arbeitet im Gegenzug die türkische Justiz: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pr...n-a-892930.html
Noch Fragen zum türkischen Selbstverständnis?


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RE: Unsere linksgrünen und etatistischen Eliten sind die tickende Zeitbombe

#53 von JoG , 07.04.2013 12:13

Ich denke, das ist wohl so. Nur wie bekommt man die Sache wieder auf ein einigermaßen richtiges Gleis und wie behält man dan die Regierenden unter Kontrolle? Das GG jedenfalls hat den heutigen Zustand nicht verhindert.


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RE: Das Gegenbeispiel?

#54 von kjschroeder , 07.04.2013 12:16

Zitat
Noch Fragen zum türkischen Selbstverständnis?


N ö. Und mir ist nicht klar, was Du damit ausdrücken willst. Die Türken ermitteln nicht, wenn Deutschland pfeift? Das wundert Dich? Bei der Islamanbeterei unserer wackeren "Elite" in Berlin? Ich gehe davon aus, daß wir den ersten Verhandlungstag schopn gesehen hätten, wären die Auslieferungs-Antragsteller die USA oder Rußland.

Sowas kommt eben von sowas.

Aber ich würde nicht auf die Idee kommen, den Türken daraus einen Vorwurf zu machen - sie nutzen halt das, was sich ihnen bietet, Stadionauftritte Erdogans inklusive.

Und hier irgendwas zu erwarten, hielte ich für doch etwas arg romantisch.

Gruß
Klaus


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RE: Das Gegenbeispiel?

#55 von horstR , 07.04.2013 18:47

Was ich damit sagen will: Anspruch und Taten, an ihrem Tun sollst Du sie messen...


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RE: Das Gegenbeispiel?

#56 von kjschroeder , 07.04.2013 18:53

Zitat
Was ich damit sagen will: Anspruch und Taten, an ihrem Tun sollst Du sie messen...


Also ich stelle an den türkischen Staat keinen Anspruch - weder moralisch noch juristisch noch sonstwie. Warum sollte ich? Ansprüche stelle ich hingegen an MEINEN Staat. Den finanziere ich schließlich mit MEINEN Steuergeldern, der handelt in MEINEM Namen.

Wenn der türkische Staat die Interessen der Türken wahrnimmt, ist das völlig in Ordnung. Genauso, wie es in Ordnung ist, wenn der amerikanische Staat dies für die Amerikaner tut oder der russische für die Russen oder der französische für die Franzosen.

Was NICHT in Ordnung ist, ist der Umstand, daß UNSER Staat offenkundig UNSERE Interessen nicht oder nur schlecht wahrnimmt. Ergo ist auch DORT anzusetzen.

Gruß
Klaus

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"Allahu Steinbrück!" - ein Nachtrag

#57 von kjschroeder , 07.04.2013 21:43

Lies Dir bitte diese kleine Geschichte durch, wie sich "Pannen Peer" wieder "profiliert": -> http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...ahu_steinbrueck

Das ist es, was ich meine. Völlig desorientiert die Aufklärung mal einfach eben so um mehr als 100 Jahre zurückdrehen. Es sind UNSERE Eliten, UNSERE Politiker, an die wir uns da zu halten haben.

Und wenn jetzt irgendeine Islam-Organisation daherkäme und die Steinbrückschen Dummsprüche als Forderung aufstellt: Wer wollte es ihr verdenken - solche Orgtanisationen werden doch von unseren Berliner Dummköpfen regelrecht dazu eingeladen!

Gruß
Klaus

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Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#58 von Willik , 08.04.2013 02:04

Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

Normalerweise würde es sich jetzt gehören, daß die türkische Regierung dem uckermärkischen Hosenanzug vorschreiben würde, daß der gesamte Strafprozeß gegen die bereits verurteilte Frau von der "NSU" nicht in deutscher, sondern komplett in TÜRKISCHER Sprache stattzufinden hat! Oder etwa nicht??
(Selber schuld, wer da als Richter oder Anwalt nicht der türkischen Sprache mächtig ist...!)

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RE: Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#59 von weihrauch , 08.04.2013 03:13

Zitat von huhngesicht im Beitrag RE: Wir sind ja schon mitten dabei





Zitat von kjschroeder im Beitrag #56

Zitat
Was ich damit sagen will: Anspruch und Taten, an ihrem Tun sollst Du sie messen...


Wenn der türkische Staat die Interessen der Türken wahrnimmt, ist das völlig in Ordnung. Genauso, wie es in Ordnung ist, wenn der amerikanische Staat dies für die Amerikaner tut oder der russische für die Russen oder der französische für die Franzosen.

Was NICHT in Ordnung ist, ist der Umstand, daß UNSER Staat offenkundig UNSERE Interessen nicht oder nur schlecht wahrnimmt. Ergo ist auch DORT anzusetzen.

Gruß
Klaus



Richtig - und darum verabscheue ich auch die BRD-Regierung, die Landesregierungen und einzelne Politiker, weil sie sich im Doppelpack für die Türken einsetzen.
Sie befinden sich mit der deutschen Bevölkerung im Kriegszustand.
Darum weiß ich oftmals auch nicht, wen ich mehr verachten soll.

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RE: Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#60 von kurt02 , 08.04.2013 07:23

Zitat von weihrauch im Beitrag #59
...

Richtig - und darum verabscheue ich auch die BRD-Regierung, die Landesregierungen und einzelne Politiker, weil sie sich im Doppelpack für die Türken einsetzen.
Sie befinden sich mit der deutschen Bevölkerung im Kriegszustand.
Darum weiß ich oftmals auch nicht, wen ich mehr verachten soll.




Man merkt schon, dass Sie schnell darin sind, jemanden oder etwas zu verachten. Sie verachten gerne, was?

Warum "verachten" Sie nicht die deutsche Regierung?

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RE: Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#61 von horstR , 08.04.2013 10:02

Ich habe Klaus eher so verstanden, daß er Politik, damit natürlich auch die Regierung, für die Fehlentwicklungen verantwortlich macht.

Die jüngsten Äußerungen Steinbrücks lassen ja auch nix gutes hoffen, von wegen getrennter Schulunterricht, ist ja auch nicht gerade integrativ, von islamischen Feiertagen etc. ganz zu schweigen...

Irgendwie gebe ich Klaus auch recht, kam kürzlich ein ansonsten sympathischer Spanier und erzählt mir was vom verlorenen Krieg. Offensichtlich hatte der Null Ahnung von Spaniens Rolle in Europa zwischen 1933 u 1945, finden Sie nicht auch?


Saludos

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RE: Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#62 von weihrauch , 08.04.2013 14:50

Zitat von kurt02 im Beitrag #60
Zitat von weihrauch im Beitrag #59
...






Man merkt schon, dass Sie schnell darin sind, jemanden oder etwas zu verachten. Sie verachten gerne, was?

Warum "verachten" Sie nicht die deutsche Regierung?


Durch die getrennten Begriffe wollte ich ausdrücken, daß es zur Zeit keine deutsche Regierung gibt, denn die würde deutsche Interessen vertreten.
Der Begriff "BRD-Regierung" soll Fremdherrschaft ausdrücken.

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RE: Mal ein zaghafter Versuch, zum Thema zurückzufinden...

#63 von kjschroeder , 08.04.2013 22:14

Zitat
Ich habe Klaus eher so verstanden, daß er Politik, damit natürlich auch die Regierung, für die Fehlentwicklungen verantwortlich macht.


Ja natürlich! Wer oder was sollte es auch sonst sein?

Aber an Deinem "eher" merke ich, daß ich diese gedankliche Position wohl erklären sollte. Ich sehe es so:

Wenn man die heutigen Zustände verstehen und nach Verantwortung sowie Ursache und Wirkung suchen will, muß man die Chronologie rückblickend betrachten und damit zu den Anfängen zurückgehen, um sich von da aus nach heute vorzuarbeiten.

Denn die Türken - um bei dieser Gruppe zu bleiben - kamen ja nicht aus dem Nichts. Fielen sie vom Himmel? Natürlich nicht. Sie waren Ergebnis eines Anwerbeabkommens, das die Bundesrepublik mit der Türkei 1961 abgeschlossen hatte. Wie mit so vielen Ländern Europas.

Täuschung Nummer 1: Damals wurde uns weisgemacht, all diese Abkommen seien auf Initiative Deutschlands zustande gekommen. Wir wissen heute, daß das gelogen ist - sie kamen samt und sonders auf Initiative und auf Druck der Entsendeländer zustande. Denn die wollten damals ihre Arbeitslosen billig entsorgen statt ihre Staatsstrukturen für den Standortwettbewerb fit zu machen. Was aber auch häufig vergessen wird: Deutschland war nicht das einzige Land, mit dem die Türkei ein solches Abkommen abschloß. Auch mit Australien z.B. wurde ein solches Abkommen abgeschlossen.

Und das Anwerbeabkommen mit der türkei kam schließlich auf Druck der Amerikaner zustande, wie sich hier nachlesen läßt. Aus völlig sachfremden geostrategischen Motiven. Was für Probleme das geben würde hier, war den Amerikanern offenkundig wumpe - sie verfolgten einfach IHRE Interessen. Und WIEDER knickten unsere Politiker ein (verständlich in diesem Fall, weil: Besatzungsland).

Dann kam Täuschung Nummer 2: Sämtlichen anderen Gastarbeitern wurde hier LEBENSLANGER Aufenthaltsstatus eingeräumt, den Türken nicht. die bekamen nur 2 Jahre eingeräumt. Das so genannte Rotationsprinzip. Und sie sollten nur aus dem europäischen Teil der Türkei kommen. Genau diese beiden Punkte ließ die DEUTSCHE Politik 1964 fallen. Was war 1964? Es herrschte noch Vollbeschäftigung, aber das Aufschwungende war absehbar und wurde auch öffentlich diskutiert, wie sich auch hier nachlesen läßt.

Nun wußte man schon damals: Am Anfang jeder Wirtschaftsentwicklung stehen die Börsenkurse, am Ende die Arbeitsplätze - und zwar sowohl am Abschwung wie am Aufschwing. Die Arbeitnehmer sind die letzten, die Auf- und Abschwung über den Arbeitsplatz direkt spüren. In dieser Situation also lockert die damalige Bundesregierung derartige Beschränkungen.

Und warum? Weil die Gastarbeiter aus allen möglichen Branchen angefordert worden waren, was ursprünglich auch nicht vorgesehen war. Aber für zahlreiche Unternehmer war das eine bequeme Geschichte: Statt um Arbeitnehmer zu werben, sich Mühe zu geben, ihnen höhere Löhne zu zahlen (was z.B. dem Maschinenbau gelang, etliche andere Branchen aber eben NICHT taten), quäkten sie nach Papi Staat, der der Lobbygruppe der Hoteliers und anderer Dienstleister, die sich zu fein waren, um Arbeitnehmer zu werben, zuhilfe kam.

(Was wir ja auch von heute kennen - wenn unsere Politiker nach ausländischen Fachkräften rufen, während deutsche Fachkräfte sich auf Sozialbehörden demütigen lassen müssen und nach Arbeit suchen. - Merkst Du was?)

Da ging es dann los mit der schlechten Interessensvertretung der deutschen Bevölkerung. Schuld der Gastarbeiter? Gar der Türken?

Und anderswo, wie in Belgien oder Holland lief es auch so ab.

Ach ja: Familiennachzug - gab es damals auch nicht. WAS es damals gab: "Deutsch für Spanier, Türken, Italiener, etc" - die TV-Sendungen.

Wurde dann später wie so manches eingestellt, der Druck - gleichzeitig die Hilfe -, wenigstens die Sprache des Landes zu lernen, von den Leuten genommen. Auf wessen Veranlassung? Überleg mal. Es waren DEUTSCHE. Nun mag das in "neuen" Ländern, den klassischen Einwandererländern, klappen. Aber hier mit einer alteingesessenen über 1000jährigen Kultur (in unserer HEUTIGEN Wahrnehmung)?

Worauf ich hinauswill: Schon damals war alles auf lüge, Täuschung, Schönreden, Verheimlichen etc, aufgebaut. Die Leute haben es natürlich irgendwann gerafft und sich dementsprechend verhalten. Was bei den Ausländern hier wiederum nicht gerade für Fröhlichkeit sorgte, verständlicherweise. Und diese Menschen werden BIS HEUTE mit Lügen gefüttert - von Deutschen. Beispielsweise mit der von Grünen verabreichten Lüge, Türken hätten das deutsche Wirtschaftswunder ermöglicht (das 1961 tatsächlich schon längst gelaufen war, da es sich in den 50ern abgespielt hatte). Wenn türkische Teenies an den Schrott glauben - deren Schuld?

Und diese trüben Spielchen wurden nicht nur hier gespielt. Daß es einen Wilders in Holland gibt, hängt damit zusammen, daß es auch dort einen ähnlichen Verlauf gab.

Daher: "Don't blame the migrants, blame the crappy government", wie es ein Kommentarschreiber auf einer australischen Website zum Thema "Multikulturalismus in Australien" schrieb. Was im übrigen auch haargenau der gedankliche Punkt ist, an dem sich hier im Forum weihrauchs und meine Wege bei diesem Thema trennen.

Die Politiker sind die eigentlich Verantwortlichen für die heutige Situation - UNSERE Politiker. Jetzt klarer?

Gruß
Klaus


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Brand in Stuttgart - türkische Gutachter verlangt

#64 von weihrauch , 09.04.2013 00:09

Die primitiven Hausbewohner in Stuttgart-Backnang geben keine Ruhe - sie wollen einen türkischen Gutachter.
Gibt es so etwas in der Türkei eigentlich?
Was läßt sich der deutsche Staat eigentlich noch alles gefallen?
Wie tief kann er noch sinken?
Denn deutlicher kann man seine Ablehnung des deutschen Staates kaum ausdrücken.
Wie wäre es umgekehrt?
Warum fordert die deutsche Regierung vom türkischen Staat nicht Schadensersatz für den Schaden, den seine primitiven Landsleute angerichtet haben. Stand das Haus nicht unter Denkmalschutz?

http://www.welt.de/vermischtes/weltgesch...dgutachten.html

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RE: Brand in Stuttgart - türkische Gutachter verlangt

#65 von JoG , 09.04.2013 11:29

Nun ja. Da sieht man, wie man in einem Teil des Auslands das deutsche Rechtssystem eingeschätzt wird. Man kann sich halt nicht über Jahre als primärer Förderer der Korruption verhalten, moralisierend auf die Verfehlungen Anderer deuten und im Ausland seine Beamten zu kriminellen Handlungen anhalten und hoffen, dass das niemand erkennt. Einmal erkannt, traut man nun den Deutschen, ihrem Rechtssystem und ihrer Vertragstreue nicht mehr. Nun beginnen wir die Ernte einzufahren.

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Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#66 von horstR , 09.04.2013 13:30

Wie Viel bekommen denn so gewöhnliche Hinterbliebene von Mordopfern?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bu...o-a-893263.html

Ich glaube, mich knutscht ein Elch!


Saludos

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#67 von weihrauch , 09.04.2013 14:50

Zitat von horstR im Beitrag #66
Wie Viel bekommen denn so gewöhnliche Hinterbliebene von Mordopfern?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bu...o-a-893263.html

Ich glaube, mich knutscht ein Elch!


".....bis jetzt gezahlt"
Das heißt, der Money-Fluß ist noch nicht versiegt.
Sollte dies Schule machen, könnte eine "neue Industrie" entstehen - wie stelle ich es geschickt an, daß türkische Mordopfer zu rassistischen Opfern werden.
Es gibt ja genug ungeklärte Fälle bei Mordopfern - bei türkischen werden diese halt ausländerfeindlichen Deutschen untergejubelt- und der Geldsegen fließt.

Verstehen Sie jetzt, warum ich die Bundes-und Landesregierungen als Abschaum betrachte, weil diese deutsche Interessen nicht vertritt.

Eine Kostprobe kommt aus Bayern.
Eine 63-jährige - offenbar etwas verwirrte Frau - soll einen türkischen Jungen auf eine stark befahrene Straße geworfen haben.
Die Polizei und das Gericht bewertete die Aussagen der 29jährigen türkischen Mutter höher, als die der Rentnerin.
Sie kam in Untersuchungshaft.

Jetzt stellte sich der Vorfall anders dar durch eine unbeteiligte Zeugin. Die 63-jährige wurde aus der U-Haft entlassen.
Es wird aber trotzdem gegen die Rentnerin ermittelt - vermutlich um das Gesicht der Kripo und Staatsanwalt zu wahren.
Beide haben sich einseitig auf die Aussagen der türkischen Mutter gestützt.

Ich will der Türkin nicht die Hauptschuld geben, denn in der jetzigen BRD-Verfassung ist Unzurechnungsfähigkeit an der Tagesordnung (NSU-Hysterie) - die Behörden lechzen nach "rassistischen Verfehlungen".

Als Link stelle ich mal 2 Seiten ein.
1. Die Meldung über den Vorfall
2. Die Korrektur darüber

http://www.stern.de/panorama/coburg-rent...se-1991109.html

http://www.radioeins.com/default.aspx?ID...howNews=1293978


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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#68 von huhngesicht , 09.04.2013 15:29

Wie Viel bekommen denn so gewöhnliche Hinterbliebene von Mordopfern?

###
Das haengt von den Umstaenden ab. Aus diesem Artikel geht klar hervor, wie es geregelt ist:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...s-a-815663.html


Es gibt einen Fonds zur Entschaedigung von Opfern extremistischer Uebergriffe. Wuerde also jemand von einem Ex-RAF-Mitglied getoetet, wuerden Angehoerige auch entschaedigt. Ist daran etwas schlecht (zumal das in der Summe gar keine hohen Entschaedigungen sind)? So bezieht ein Staat Stellung, indem er mittels eines Fonds deutlich macht, dass politisch extremistisch motivierte Gewalttaten in einem demokratischen Rechtsstaat besonders missbilligt werden. Es gibt vermutlich noch andere Fonds (zB fuer Opfer von Sexualstraftaten). Neben solchen Fonds gibt es sogar eine EU-weite Regelung:

http://europa.eu/legislation_summaries/j...m/l33174_de.htm

Und dann natuerlich noch der Weg der Zivilklage.


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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#69 von Marie , 09.04.2013 16:10

Versteh ich das richtig: wenn da schon Summen fließen bevor die Taten auch nur halbwegs hinreichend aufgeklärt sind - wie schaut es dann mit dem "Risiko" aus, daß von Angehörigen noch anderslautende Aussagen kommen könnten ? Und: müssten die dann das Geld zurückzahlen ... ?

Fragen über Fragen ... wundere mich ständig, warum in diesem Fall so dermaßen schnell Geld fließt- und was mir als Antwort dazu einfällt, gefällt mir überhaupt nicht!

Gruß,
Marie

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#70 von huhngesicht , 09.04.2013 16:46

Versteh ich das richtig: wenn da schon Summen fließen bevor die Taten auch nur halbwegs hinreichend aufgeklärt sind - wie schaut es dann mit dem "Risiko" aus, daß von Angehörigen noch anderslautende Aussagen kommen könnten ? Und: müssten die dann das Geld zurückzahlen ... ?

Fragen über Fragen ... wundere mich ständig, warum in diesem Fall so dermaßen schnell Geld fließt- und was mir als Antwort dazu einfällt, gefällt mir überhaupt nicht!

###
Was faellt ihnen denn ein? Mir faellt ein, dass die verantwortlichen Behoerden nicht den Eindruck erwecken wollen, die Entschaedigungszahlungen extra zu verschleppen. Nicht zuletzt da der Verfassungsschutz und beteiligte Ermittler ueber die Jahre viele Fehler gemacht haben. Aus der Tatsache, dass es im Artikel heisst, dass die Antraege abgearbeitet wurden, wuerde ich schliessen, dass die Umstaende bezueglich der Opfersituation ausreichend geklaert sind. Durch die zuegigen Zahlungen will man die Situation so schnell wie moeglich entspannen.

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#71 von huhngesicht , 09.04.2013 17:19

Jetzt stellte sich der Vorfall anders dar durch eine unbeteiligte Zeugin. Die 63-jährige wurde aus der U-Haft entlassen.
Es wird aber trotzdem gegen die Rentnerin ermittelt - vermutlich um das Gesicht der Kripo und Staatsanwalt zu wahren.
Beide haben sich einseitig auf die Aussagen der türkischen Mutter gestützt.

Ich will der Türkin nicht die Hauptschuld geben, denn in der jetzigen BRD-Verfassung ist Unzurechnungsfähigkeit an der Tagesordnung (NSU-Hysterie) - die Behörden lechzen nach "rassistischen Verfehlungen".

Als Link stelle ich mal 2 Seiten ein.
1. Die Meldung über den Vorfall
2. Die Korrektur darüber

http://www.stern.de/panorama/coburg-rent...se-1991109.html

http://www.radioeins.com/default.aspx?ID...howNews=1293978

###
Faszinierend ;-). Ich erwartete in der Korrektur zu lesen, dass die Tuerkin ihr Kind selbst auf die Fahrbahn geworfen habe und die edle urdeutsche Rentnerin es retten wollte. In der Korrektur steht nur, dass die Rentnerin das Kind angeblich nicht vorsaetzlich auf die Strasse warf. Sie es "nur" packte. Das ist dann also eine relevante Korrektur, die Schuld bei der Tuerkin erkennen (die das Packen ihres Kindes natuerlich als gewaltsam erlebte und sujektiv schilderte). Das Packen fremder Kinder ist natuerlich urdeutsch in Ordnung.

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#72 von weihrauch , 09.04.2013 18:48

Zitat von huhngesicht im Beitrag #71

Jetzt stellte sich der Vorfall anders dar durch eine unbeteiligte Zeugin. Die 63-jährige wurde aus der U-Haft entlassen.
Es wird aber trotzdem gegen die Rentnerin ermittelt - vermutlich um das Gesicht der Kripo und Staatsanwalt zu wahren.
Beide haben sich einseitig auf die Aussagen der türkischen Mutter gestützt.

Ich will der Türkin nicht die Hauptschuld geben, denn in der jetzigen BRD-Verfassung ist Unzurechnungsfähigkeit an der Tagesordnung (NSU-Hysterie) - die Behörden lechzen nach "rassistischen Verfehlungen".

Als Link stelle ich mal 2 Seiten ein.
1. Die Meldung über den Vorfall
2. Die Korrektur darüber

http://www.stern.de/panorama/coburg-rent...se-1991109.html

http://www.radioeins.com/default.aspx?ID...howNews=1293978

###
Faszinierend ;-). Ich erwartete in der Korrektur zu lesen, dass die Tuerkin ihr Kind selbst auf die Fahrbahn geworfen habe und die edle urdeutsche Rentnerin es retten wollte. In der Korrektur steht nur, dass die Rentnerin das Kind angeblich nicht vorsaetzlich auf die Strasse warf. Sie es "nur" packte. Das ist dann also eine relevante Korrektur, die Schuld bei der Tuerkin erkennen (die das Packen ihres Kindes natuerlich als gewaltsam erlebte und sujektiv schilderte). Das Packen fremder Kinder ist natuerlich urdeutsch in Ordnung.

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Da haben Sie mich mal wieder ordentlich mißverstanden.
Als ich schrieb: "Ich will der Türkin nicht die Hauptschuld geben, denn in der jetzigen BRD-Verfassung ist Unzurechnungsfähigkeit an der Tagesordnung (NSU-Hysterie) - die Behörden lechzen nach "rassistischen Verfehlungen", meinte ich nicht den Vorfall direkt, sondern die indirekte Aufforderung oder Leichtsinnigkeit der Behörden, Vorfälle als rassistisch und ausländerfeindlich darzustellen.
So könnten beispielsweise auch Raufereien zwischen einem Türken und einem Deutschen als ausländerfeindlich dargestellt werden, wenn der Türke der Unterlegene ist.
Solche Vorteilsrollen werden natürlich ausgenutzt.

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#73 von JoG , 09.04.2013 19:36

Ich weiß nicht, wie viel die Opfer von Gewaltverbrechen erhalten. Haben Sie es nachgesehen?

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#74 von kjschroeder , 09.04.2013 19:48

Zitat
Ich weiß nicht, wie viel die Opfer von Gewaltverbrechen erhalten. Haben Sie es nachgesehen?


Ich vermute, das ist das erste Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte, daß Nachkriegs-Opfer vom deutschen Staat einigermaßen adaequat entschädigt werden.

Naja, bei dem Aufsehen im Ausland auch kein Wunder, da will man schließlich unter Beweis stellen wie mustergültig, gerecht und human es hier doch zugeht ....

Hätte es sich um deutsche Opfer gehandelt, tja wie hoch wäre dann wohl eine Entschädigung gewesen? Ich schätze, man würde noch in 30 Jahren herumjuristeln.

Gruß
Klaus

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RE: Vor dem Gesetz sind alle gleich?

#75 von kjschroeder , 09.04.2013 19:51

Zitat
Mir faellt ein, dass die verantwortlichen Behoerden nicht den Eindruck erwecken wollen, die Entschaedigungszahlungen extra zu verschleppen.


Es ist sicherlich interessant zu beobachten wie viel Entschädigung der duetsche Staat an die Hinterbliebenen von Daniel S. zahlt. Was meinen Sie?

Gruß
Klaus


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