RE: Die AfD

#26 von heinzwernerhübner , 27.03.2013 15:03

Zitat
(ich erinnere an rechts versus "vorauseilend-gehorsam-links" (was das bedeuten soll, hat mir immer noch niemand erklaert)



Wenn Sie sich hier etwas belesen und nicht so massiv nur Ihre "Wahrheiten" unters Volk streuen würden, hätten Sie schon lange erkannt, dass ich mich mit "vorauseilend gehorsam links" auf eine Aussage von Willik beziehe, die er in seinem Beitrag gestern um 20:32 Uhr gemacht hat.

Hier nämlich brachte er u.a. zum Ausdruck, dass möglicherweise viele FDPler in vorauseilendem Gehorsam einen Linksschwenk in der Partei mitmachen würden, wenn's für liberale Einsichten nicht reicht.
Lesen - Denken - Schreiben!
hwh


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RE: Die AfD

#27 von huhngesicht , 27.03.2013 15:28

Wenn Sie sich hier etwas belesen und nicht so massiv nur Ihre "Wahrheiten" unters Volk streuen würden, hätten Sie schon lange erkannt, dass ich mich mit "vorauseilend gehorsam links" auf eine Aussage von Willik beziehe, die er in seinem Beitrag gestern um 20:32 Uhr gemacht hat.

Hier nämlich brachte er u.a. zum Ausdruck, dass möglicherweise viele FDPler in vorauseilendem Gehorsam einen Linksschwenk in der Partei mitmachen würden, wenn's für liberale Einsichten nicht reicht.
Lesen - Denken - Schreiben!

###
Also das ist nun wirklich viel verlangt. Sie erwarten, dass ich jeden Beitrag Dritter gelesen habe, mir merke und dann ohne Bezug aus "dass möglicherweise viele FDPler in vorauseilendem Gehorsam einen Linksschwenk in der Partei mitmachen würden, wenn's für liberale Einsichten nicht reicht." auf ihre Kurzform "vorauseilend gehorsam links" schliesse?
Ich raeume ein, dass das nicht unmoeglich ist, finde ihre Erwartungshaltung aber ausreichend ueberzogen, dass eine kurze Erklaerung nicht geschadet haette. Zumal diese Begrifflichkeiten links und rechts ja anscheinend aeusserst unterschiedlich verstanden werden. Was der eine rechts nennt, ist fuer den anderen schon linksextrem und was manche fuer links halten, bezeichnen andere schon als rechts. Ganz zu schweigen von Wortschopefungen wie "linksgruen".
Da war ihre Verwendung des Begriffes konservativ deutlich genauer, aber konservativ ist nun mal nicht liberal.

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RE: Die AfD

#28 von heinzwernerhübner , 27.03.2013 16:14

Stimmt, was Sie schreiben.
Ich hab Sie überfordert.
Tut mir aufrichtig leid.
hwh

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RE: Die AfD

#29 von huhngesicht , 27.03.2013 16:29

Stimmt, was Sie schreiben.
Ich hab Sie überfordert.
Tut mir aufrichtig leid.

###
Was macht es bei Sachdiskussionen eigentlich immer so schwierig, auch ganz sachlich zu diskutieren, dass albernes Polemisieren sein muss?

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RE: Die AfD

#30 von horstR , 27.03.2013 16:56

Manchmal wird halt viel geschwallt und nix gesagt...


Saludos

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RE: Die AfD

#31 von Willik , 27.03.2013 20:09

Zitat:
"...dass ich mich mit "vorauseilend gehorsam links" auf eine Aussage von Willik beziehe, die er in seinem Beitrag gestern um 20:32 Uhr gemacht hat. Hier nämlich brachte er u.a. zum Ausdruck, dass möglicherweise viele FDPler in vorauseilendem Gehorsam einen Linksschwenk in der Partei mitmachen würden, wenn's für liberale Einsichten nicht reicht."


Exakt! (o:)
Die haben schon genügend Schwenks hinter sich, und mit jedem Weiteren und dem sporadisch auftauchenden Gerede über eine mögliche "Ampelkoalition" o.Ä. verliert man weiteres Vertrauen, z.B. bei Wählern, die verzweifelt mit ansehen müssen, wie konservative Stimmen letztendlich in linke Politik umgesetzt werden (wie in letzter Zeit).

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RE: Die AfD

#32 von JoG , 27.03.2013 20:13

Sie sind gemein.

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RE: Die AfD

#33 von horstR , 27.03.2013 20:37

In dieser Reihenfolge:-))


Saludos

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RE: Die AfD

#34 von heinzwernerhübner , 28.03.2013 06:51

Zitat von JoG im Beitrag #32
Sie sind gemein.


Ich weiß.

hwh


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RE: Die AfD

#35 von kjschroeder , 29.03.2013 22:52

Zitat
Kann die Alternative für Deutschland der FDP "gefährlich" werden, oder ist sie das bereits für ALLE etablierten Parteien?


Gemessen an der politischen Positionierung (Anti-Euro) ist sie es für alle.

Aber das reicht nicht. Der Wähler möchte

a) ein Gesicht, das diese Positionen vertritt (die Piraten hatten dieses Gesicht mit Frau Weißband, nach ihrem Abtritt kehrte dann auch Friedhofsruhe ein, die AfD scheint es freilich gerade mit Dr. Lucke zu kriegen),

b) Alternativen. Da hängt es noch.

c) mehr als eine 1-Themen-Partei. Auch da hängt es noch.

Und dann darf man die Wühlerei der Agitatoren nicht vergessen - allen voran der linksgrün dominierten Medien, die die Nazikeule schwingen werden. Das Führungspersonal jedenfalls beneide ich nicht.

Gruß
Klaus


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CDU fürchtet AfD im Europa-Parlament - und fängt schon an zu tricksen

#36 von kjschroeder , 30.03.2013 12:50

Und zwar mit einer neuen Sperrklausel. Hier nachlesbar: -> http://www.freiewelt.net/nachricht-12241...ent-sperre.html

Widerlich.

Gruß
Klaus

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RE: CDU fürchtet AfD im Europa-Parlament - und fängt schon an zu tricksen

#37 von JoG , 30.03.2013 12:59

“Populistische und rückwärtsgewandte Forderungen gehören nicht ins Parlament und müssen von allen demokratischen Parteien und Bürgern entschieden abgelehnt und bekämpft werden.” (Mißfelder und Mauerer )

Und daher sollten die meisten Politiker der Grünen, der CDU und der SPD nicht im Parlament sein, haben sie doch die EU und Euroland mit populistischen Argumenten nur vertreten. Die Eu wäre für den Frieden in Europa der letzten 60 Jahre verantwortlich und Deutschland wäre der größte Gewinner aus dem Euro! Man brauche kein Geld zu wechseln, wenn man in Europa reist! Yep! Solche Politiker müssen von allen demokratischen Parteien entschieden bekämpft werden. Kein zweifel.

Und welch Partei in Deutschland soll das sein?


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RE: CDU fürchtet AfD im Europa-Parlament - und fängt schon an zu tricksen

#38 von horstR , 30.03.2013 13:25

Na die Einheitspartei CDSUSPGR .....


Saludos

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... und das EU-Parlament will offenbar die Opposition abschaffen

#39 von kjschroeder , 30.03.2013 13:28

Nun kann man im gängigen Sinne von Opposition gar nicht reden, da dieses Parlament ja auch keine Regierung kennt. Allerdings gibt es eine Partei dort, die tatsächlich Opposition ist, weil sie den ganzen Klüngel dort parlamentarisch angeht: Das ist die britische UKIP mit Nigel Farage.

Dort als kleine Partei vertreten, will man sie offenbar durch die kalte Küche loswerden - wieder mit einer Trickserei, die sich hier nachlesen läßt: -> http://www.freiewelt.net/nachricht-12020...-abschafft.html

Kommt das durch, dürfte in Deutschland auch die AfD davon betroffen sein. Und unsere wackeren "Vorbild-Demokraten" in CDU, SPD und FDP machen natürlich mit - gibt ja mehr Geld für die, die dann noch bleiben.

Auch widerlich.

Dennoch bin ich für solche Bemühungen dankbar, zeigen sie mir doch immer deutlicher, wen ich bei der Bundestagswahl NICHT wählen werde.

Womit eigentlich nur noch die AfD übrigbliebe.


Gruß
Klaus


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RE: Die AfD

#40 von JoG , 30.03.2013 13:59

Was genau soll das immer mit "rechts(außen)" ?

Mir ist nie ganz klar geworden, wen Sie da meinen.

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RE: Die AfD

#41 von huhngesicht , 30.03.2013 18:13

Was genau soll das immer mit "rechts(außen)" ?

Mir ist nie ganz klar geworden, wen Sie da meinen.

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Meinen sie parteipolitisch, thematisch oder personenbezogen? Ich wuerde personenbezogen keinem Forumsteilnehmer irgendetwas unterstellen. Der Inhalt von Beitraegen sollte fuer sich stehen.
Parteipolitisch ist die Frage insofern einfach zu beantworten, dass die Landschaft ueberblickbar ist. Da gibt es die NPD und die DVU, teilweise kann man vielleicht im Randbereich der CSU fuendig werden.
Ein perfektes Beispiel war die FAP (man wuerde heute sowas wohl als Satire empfinden, die Leute wurden vermutlich zum NSU).
Grundsaetzlich ist Rechtspopulismus in fast allen Parteien vertreten (das erklaert sich dann thematisch).
Thematisch (das habe ich doch schon geschrieben?) haben wir:

Antieuro
Antieuropa
Antiglobalisierung
Antiislam
Antizuwanderung
Nationalismus
schwacher Rassismus, teilweise Antisemitismus aber auch Antiamerikanismus
lokalpatriotische Deutschtuemelei
Hang zum Patriarchat
Weltverschwoerungsphantasien (zB Annahme einer Gleichschaltung der Medien und/oder der etablierten Parteien)
Ideologisierung der Naturwissenschaften

Personenbezogen gibt es keine homogene Gruppe "rechtsaussen". Da muesste man weit ausholen. Das reicht von der groessten Gruppe der bildungsfernen jungen Maenner bevorzugt aus den neuen Bundeslaendern, ueber deren Koabhaengige bis hin zu Kriegsveteranen oder Menschen, die waehrend der entscheidenden Phase Pubertaet NS-gepraegt wurden. Gerechterweise muesste man aber auch ausdehnen auf atypische Personengruppen wie Islamisten oder sogar ultraortodoxe Juden. Das fuehrt an dieser Stelle aber zu weit.

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RE: Die AfD

#42 von JoG , 30.03.2013 22:31

Wenn Sie die Kriterien nicht bewerted und nicht alle als Alleinerkennungsmerkmale gelten sollen, würde ich keinen großen Streit mit der Liste haben, obwohl einige wichtige Punkte fehlen.

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RE: Die AfD

#43 von huhngesicht , 30.03.2013 22:54

Wenn Sie die Kriterien nicht bewerted und nicht alle als Alleinerkennungsmerkmale gelten sollen, würde ich keinen großen Streit mit der Liste haben, obwohl einige wichtige Punkte fehlen.

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Das freut mich. Vollstaendigkeit habe ich nicht angestrebt, es ging nur um einen Ueberblick. Sie sprechen den entscheidenden Punkt an, der mich in Diskussionen oft in den Wahnsinn treibt. Die Vermischung aus rationaler Analyse und Bewertung. Fuer viele Menschen steht die Bewertung an erster Stelle und auf dieser aufbauend suchen sie sich Fakten zusammen, die die Bewertung ihrer Annahme nach rechtfertigt. Ich finde das schrecklich. Und je klueger das Gegenueber ist, desto nerviger ist das. Das zerstoert alles Konstruktive. Es zerstoert erstens die rationale Analyse, macht zweitens jedes Faktensammeln nutzlos und macht vor allem konstruktive Kommunikation unmoeglich. Ich schrieb ja nicht ohne Grund, dass es mir wirklich sche..egal ist, ob jemand Nazi, Mitglied bei der RAF oder der Kannibale von Rotenburg persoenlich ist. Mich interessiert allein die Faehigkeit des vernuenftigen Informationsaustausches.Deswegen faellt in einem zweiten Schritt moegliches Bewerten nicht aus, aber es ist zweitrangig.

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RE: Die AfD

#44 von Willik , 09.05.2013 01:56

...mal ein zaghafter Versuch, zum eingestellten Thema zurückzufinden...:
Wer den Vertreter der AfD bei "Hartz-aber Vier" (Blassberg) gesehen hat und wer es schon lange nicht mehr mit ansehen kann, wie in diesem Land konservative Stimmen infam und blöde in linke Politik verwandelt werden, für den ist eigentlich klar, was er im September wählt.

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RE: Die AfD

#45 von kurt02 , 09.05.2013 07:03

Zitat von Willik im Beitrag #44
...mal ein zaghafter Versuch, zum eingestellten Thema zurückzufinden...:
Wer den Vertreter der AfD bei "Hartz-aber Vier" (Blassberg) gesehen hat und wer es schon lange nicht mehr mit ansehen kann, wie in diesem Land konservative Stimmen infam und blöde in linke Politik verwandelt werden, für den ist eigentlich klar, was er im September wählt.


Ich möchte aber nur schüchtern hinzufügen, dass die AfD nicht konservativ in dem Sinne ist, was Sie als Konservatismus bezeichnen....

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RE: Die AfD

#46 von kjschroeder , 09.05.2013 20:29

Zitat
Ich möchte aber nur schüchtern hinzufügen, dass die AfD nicht konservativ in dem Sinne ist, was Sie als Konservatismus bezeichnen....


Und ich möchte nur schüchtern anfragen, ob es möglich ist, daß Sie EINEN, EINEN EINZIGEN Beitrag verfassen können ohne persönlich zu werden?

Gruß
Klaus

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RE: Die AfD

#47 von JoG , 23.05.2013 17:39

Eine ganz interessante Bemerkung von Holger Krahmer (FDP) aus einem Interview zu der AfD, das man natürlich cum Granis nehmen muss:
"Holger Krahmer: Einheitliche Steuersätze sind innerhalb der EU weder nötig noch sinnvoll. Durchsetzbar sind sie ohnehin nicht. Steuern sind ein Instrument der Finanzierung öffentlicher Aufgaben. Über deren Höhe und Verwendung sollten Mitgliedsstaaten, möglichst Regionen, entscheiden. Letztlich sind die Bedürfnisse und Erfordernisse in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich. Ein Wettbewerb zwischen Regionen ist das richtige Mittel um Steuereinnahmen nicht ausufern zu lassen. Denn nur Regionen in denen Steuern ein akzeptables Maß halten, sind auch attraktiv. Es gibt keinen Grund für Brüsseler Einheitssteuern. Es ist interessant, dass die AfD ausgerechnet an dieser Stelle in den Chor der sozialdemokratischen Gleichmacher einstimmt."

Das Interview ist lesenswert. http://www.freiewelt.net/nachricht-12622...er-krahmer.html

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RE: Die AfD

#48 von kjschroeder , 23.05.2013 19:41

Ja, das Interview ist lesenswert - danke für den Hinweis.

Ich denke freilich, auch Sie werden den Hauptmangel sehen: Es gibt keine Partei, bei der Sonntagsreden und politisches Handeln derart weit auseinanderklaffen wie eben bei der FDP. Das Glaubwürdigkeitsdefizit hängt eben wie ein Damoklesschwert über der Partei.

Und was Krahmer hier sagt, wird von der Bundesregierung - an ihr ist die FDP beteiligt, man kann nicht oft genug daran erinnern - mit ihren Bemühungen um ein immer tieferes Europa konterkariert. Die FDP gehört da zur Stamm-Mitgliedschaft dieser Intreressensgemeinschaft.

Er fiel ja auch positiv aus der Rolle bei Henrik Broders zweiter Deutschland-Safari-Serie, die diesmal durch Europa tourte. Aber was hilft das, wenn die praktische Politik dieser Partei völlig anders aussieht?

Aber gut. Krahmer hat auch in dem Punkt recht, der die AfD betrifft. Da kam Lucke ziemlich ins Eiern bei der Raab-Runde. Und da hilft auch nicht der Hinweis eines Lesers des von Ihnen verlinkten Artikels, Lucke habe damit nur eine einheitliche Besteuerung der Kapitalerträge gemeint: Sind Staaten souverän, wie es die AfD in ihrem Programm sagt, dann geht auch DAS nicht. Jedenfalls nicht per ordre mufti.

Da ist einiges nicht zuende gedacht.

Gruß
Klaus

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RE: Die AfD

#49 von JoG , 30.05.2013 19:55

Wollen wir hoffen, dass das nicht stimmt:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....-merkel-bereit/

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RE: Die AfD

#50 von huhngesicht , 30.05.2013 20:12

Wollen wir hoffen, dass das nicht stimmt:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....-merkel-bereit/

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Finden Sie das tatsaechlich ueberraschend? Die AfD mag einen rechtspopulistisch/rechtskonservativen Kern haben, aber die Veranworttlichen machen keinen dummen Eindruck. In Vernunft streben sie an, als Korretkiv zu wirken (wie es auch die FDP immer tat). Wer hardcore-Antieuropa will, dem bleibt nur der NPD-Stammtisch oder das Altersheim fuer pflegebeduerftig Demente. Woanders gibt es diese Albernheiten nicht.

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