Münsteraner Wirt verweigert Polizisten die Bedienung

#1 von weihrauch , 24.02.2013 02:43

Das war zu erwarten.
Nach dem staatlich verordneten Feindbild gegen Rechte fühlt sich der bundesdeutsche Mob ermutigt, auf eigene Faust zu handeln.
Es scheint sich um eine Neuauflage des 1.April 1933 zu handeln - diesmal jedoch sind die Feindbilder die Rechten.
Durch die Gaucks, die Grünen, die Medien, der Gewerkschaften und der SPD fühlt sich dieser Mob berufen, etwas gegen diese Bevölkerungsgruppe zu tun.
In einigen Städten werden keine Rechten mehr in Gasthäusern bedient, wird ihnen die Hotelunterkunft verweigert, werden "rechte" Geschäfte demoliert.
Jetzt hat es sogar einen Polizisten in Münster erwischt. Weil der Wirt keine Polizisten mag, wurde ihm und seinen Sohn die Bedienung verweigert.
Tragisch - aber die Polizei trägt dabei eine Mitschuld - sie hat den Linken jahrelang das Feld überlassen - sich ihren Wünschen bei Demos gebeugt.

Zur Erinnerung an den 1.4.1933
Es kann abgehakt werden, was für Rechte bereits verboten ist (..durch das Wort Rechte ersetzt)

"Schon im April 1933 beginnt die Rechtenhetze: Aufruf zum Boykott rechter Geschäfte, weitere Sanktionen folgen, Rechte dürfen keine Öffentliche Einrichtungen mehr betreten. Theater, Museen, Badeanstalten, Parkanlagen, Krankenhäuser sind für rechte Bürger verboten."

In Regensburg sind es bereits über 100 Cafes und Kneipen - Lübeck folgte vor ein paar Tagen (ein italienisches Kaffee brüstet sich, keine Rechten mehr zu bedienen)

Wie lange wird noch zugeschaut?


http://www.wn.de/Muenster/Berufung-auf-H...r-die-Bedienung


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Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#2 von kjschroeder , 24.02.2013 02:57

Was, bitte, soll dieser Vorfall mit "rechts" zu tun haben?

Ein Polizist geht mit seinem Sohn in ein Cafe und ihm wird wegen der Polizeiuniform die Bedienung verweigert. Ich persönlich finde das nicht in Ordnung, aber - was hat das mit Ihrer Tirade zu tun? Und juristisch: es gilt das Hausrecht, der Wirt kann eine Bedienung verweigern. Konnte er schon immer.

Stand der Polizist politisch "rechts"? Wissen Sie es? Aus dem Artikel geht es nicht hervor. Vielleicht ist er ja SPD-Mitglied?

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß für Sie die Welt aus bösen Linksgrünen und armen "Rechte"-Opfern besteht. Aber so viele Linksgrüne gibts nun auch wieder nicht.... ;-)

Gruß
Klaus

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#3 von weihrauch , 24.02.2013 03:05

Zitat von kjschroeder im Beitrag #2
Was, bitte, soll dieser Vorfall mit "rechts" zu tun haben?

Ein Polizist geht mit seinem Sohn in ein Cafe und ihm wird wegen der Polizeiuniform die Bedienung verweigert. Ich persönlich finde das nicht in Ordnung, aber - was hat das mit Ihrer Tirade zu tun? Und juristisch: es gilt das Hausrecht, der Wirt kann eine Bedienung verweigern. Konnte er schon immer.

Stand der Polizist politisch "rechts"? Wissen Sie es? Aus dem Artikel geht es nicht hervor. Vielleicht ist er ja SPD-Mitglied?

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß für Sie die Welt aus bösen Linksgrünen und armen "Rechte"-Opfern besteht. Aber so viele Linksgrüne gibts nun auch wieder nicht.... ;-)

Gruß
Klaus



Also, ich kann nichts verharmlosendes dabei finden. Ich habe schon mal geschrieben, daß die heutigen Begriffe von Rechten und Neonazis nichts mehr mit der Vergangenheit zu tun haben.
Es geht allein gegen Konservative und der allgemeinen Rechtsordnung - und dazu zählen auch Polizisten.
Dieser Prozeß ist schleichend - auch Sie hätten sich von 10 Jahren mit Sicherheit noch nicht vorstellen können, was heute abläuft.
Ivh habe die Dinge schon beim Namen genannt.
Für Rechte Kneipen und Hotelverbot - es wurde schon von Wohnungsverbot gesprochen.
Ich bin der Meinung, daß das Ende noch nicht erreicht ist.
Und die Grünen sind nun einmal für mich die größten Schurken - erst heute hat Frau Görig wieder zum "Kampf gegen Rechts" aufgerufen.
Bei der nächsten WM könnten schon die Deutschlandfahnen dazu gehören.

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#4 von kjschroeder , 24.02.2013 03:55

Zitat
Also, ich kann nichts verharmlosendes dabei finden. Ich habe schon mal geschrieben, daß die heutigen Begriffe von Rechten und Neonazis nichts mehr mit der Vergangenheit zu tun haben.

Das haben diese Begriffe schon noch, aber sie sind mehr deckungsgleich.

Zitat
Es geht allein gegen Konservative und der allgemeinen Rechtsordnung - und dazu zählen auch Polizisten.


Es geht nicht einfach nur gegen "Konservative". Das ist für mich zu kurz gegriffen. Es geht gegen bürgerliche Werte, wozu u.a. Eigentum, Privatsphäre, Gedankenfreiheit, Familie u.ä. zählen. Eigentum wird mit immer höheren Abgaben belastet - direkter und indirekter Natur, die Privatsphäre durch Kauf- und Konsumvorschriften und staatlichen Fehlanreizen - also Zuckerbrot und Peitsche (Glühbirnenverbot, Abwrackprämie, wassersparende Duschköpfe, etc.) - immer mehr ausgehebelt, bei Gedankenfreiheit alles, was nicht "links" ist, als "kränkestes Zeug" (Zitat eines Forumsteilnehmers) diffamiert und in Nazinähe gerückt (DAS ist Ihr Thema, aber wie Sie sehen, ist das nur ein Teil dessen, was hier passiert). Undsoweiterundsofort.

Wobei in meiner Wahrnehmung die etablierte Politik (!) immer radikaler wird. Denn wer wäre v or 10-20 oder 30 Jahren auf die Idee gekommen, daß Literatur wieder zu "säubern" wäre? Oder daß Jungen zu Mädchen und Mädchen zu Jungen umzuerziehen seien oder als geschlechtslose Wesen? Zum Beispiel.

Aber das alles am Beispiel eines Kneipen- oder Cafebesitzers festzumachen, erscheint mir überdreht.

Gruß
Klaus


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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#5 von kurt02 , 24.02.2013 06:57

Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Also, ich kann nichts verharmlosendes dabei finden. Ich habe schon mal geschrieben, daß die heutigen Begriffe von Rechten und Neonazis nichts mehr mit der Vergangenheit zu tun haben.
Es geht allein gegen Konservative und der allgemeinen Rechtsordnung


Wenn es allein gegen Konservative geht, warum fühlen sie sich dann verfolgt? Sie sind alles, aber kein Konservativer. Sie könnten sich allenfalls in Ihrem Kampf gegen die Rechtsordnung gestört fühlen.

Zitat von weihrauch im Beitrag #3
- und dazu zählen auch Polizisten.
Dieser Prozeß ist schleichend - auch Sie hätten sich von 10 Jahren mit Sicherheit noch nicht vorstellen können, was heute abläuft.
Ivh habe die Dinge schon beim Namen genannt.


Als ich in den 80ern bei der Bundeswehr als Zeitsoldat (Z2) diente, wäre es mir nie in den Sinn gekommen, in Uniform in eine Kneipe zu gehen. Dass Soldaten in Uniform nicht erwünscht waren, habe ich auch zu spüren bekommen: Ich wurde auch nicht bedient. Heute ist es an Bundeswehrstandorten normal, in Berufskleidung nach der Arbeit noch einen zu heben. Wo ist also Ihr Prozess?

- btw: Vor zig Jahren wurde eine Reform der Rechtschreibung eingeführt; Sie könnten das langsam zur Kenntnis nehmen.

Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Für Rechte Kneipen und Hotelverbot - es wurde schon von Wohnungsverbot gesprochen.


Nicht für Rechte, sondern für Rechtsextreme. Sie verwischen diesen Unterschied regelmäßig. Man kann politisch rechts stehen und trotzdem zur FDGO stehen.

Außerdem ist das Sache der Wirte, aber Schroeder hat das ja schon gesagt.
Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Ich bin der Meinung, daß das Ende noch nicht erreicht ist.
Und die Grünen sind nun einmal für mich die größten Schurken - erst heute hat Frau Görig wieder zum "Kampf gegen Rechts" aufgerufen.
Bei der nächsten WM könnten schon die Deutschlandfahnen dazu gehören.




Ach was! Vorgestern habe ich an einer Veranstaltung mit Frau Schavan teilgenommen, und die ist sicher eine Rechte. Sie verriet uns, dass sie einmal Kretsche (Kretschmann) gesagt hat, bei schwarz-grün im Ländle wäre er ihr Lieblingsminister gewesen.

Was die Deutschlandfahne angeht: Erinnern Sie sich an die WM in Deutschland? Damals war auch schon die schwazrweißrot verboten. Dafür an jedem Auto schwarzrotgold.

Erwarten Sie wirklich, dass wir Demokraten (und schwarzrotgold steht eben für Demokratie) antidemokratische Unterwanderung fördern?


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RE: Münsteraner Wirt verweigert Polizisten die Bedienung

#6 von JoG , 24.02.2013 11:54

Würden Sie also meinen, das wäre keine genügende Solidarität mit den Sicherheitskräften der Republik, die der Wirt demonstriert?

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#7 von kjschroeder , 24.02.2013 12:30

Zitat
Sie könnten sich allenfalls in Ihrem Kampf gegen die Rechtsordnung gestört fühlen.


Belege?

Zitat
Als ich in den 80ern bei der Bundeswehr als Zeitsoldat (Z2) diente, wäre es mir nie in den Sinn gekommen, in Uniform in eine Kneipe zu gehen. Dass Soldaten in Uniform nicht erwünscht waren, habe ich auch zu spüren bekommen: Ich wurde auch nicht bedient.


Ja, was denn nun? Wenn Sie nie in Uniform in einer Kneipe waren, können Sie aus persönlicher Erfahrung gar nicht wissen, ob und wie Sie bedient worden wären.

Zitat
- btw: Vor zig Jahren wurde eine Reform der Rechtschreibung eingeführt; Sie könnten das langsam zur Kenntnis nehmen.


Von Anfang an hat sich die übergroße Mehrheit der Bevölkerung daran nicht gehalten. Das hätten vor sieben Jahren schon im "Spiegel" nachlesen können. Nämlich hier: -> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45168987.html

In dem Bericht wird zum Schluß auch eine gewisse Johanna Wanka zitiert mit der Bemerkung: "Die Kultusminister wissen längst, dass die Rechtschreibreform falsch war. Aus Gründen der Staatsräson ist sie nicht zurückgenommen worden." Frau Dr. Wanka ist heute Wissenschafts- und Bildungsministerin.

Ob Sie diese Aspekte langsam zur Kenntnis nehmen könnten?

Zitat
Nicht für Rechte, sondern für Rechtsextreme. Sie verwischen diesen Unterschied regelmäßig.


Das tun andere auch. Die Palette reicht dabei von der Antifa bis in den linksgrünen Mainstream. Und da habe ich von Ihnen nie diesbezügliche Klage gehört. Ich muß also annehmen, da geht das für Sie in Ordnung, wenn es aus der "richtigen" Ecke kommt?

Zitat
Man kann politisch rechts stehen und trotzdem zur FDGO stehen.


Richtig. Und ich habe Sie nie Klage darüber führen hören, wenn diese agitatorische Verallgemeinerung von Leuten aus dem politischen Establishment gemacht wurde.

Zitat
Vorgestern habe ich an einer Veranstaltung mit Frau Schavan teilgenommen, und die ist sicher eine Rechte.


Wie kommen Sie denn darauf?

Zitat
Was die Deutschlandfahne angeht: Erinnern Sie sich an die WM in Deutschland? Damals war auch schon die schwazrweißrot verboten. Dafür an jedem Auto schwarzrotgold.


Schrieb weihrauch irgendwas anderes?

Zitat
Erwarten Sie wirklich, dass wir Demokraten (und schwarzrotgold steht eben für Demokratie) antidemokratische Unterwanderung fördern?


Diese Unterwanderung wird leider längst gefördert - durch ausschnitthafte Wahrnehmung u.a. auch gerade derer, die sich im politischen Diskurs gern als Superdemokraten gerieren.

Gruß
Klaus

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#8 von kurt02 , 24.02.2013 12:54

Menno - mehr ist dazu nicht zu sagen. Ihr Beitrag strotzt so vor Motivverdächtigungen, dass ich nicht einzeln darauf eingehen kann.

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#9 von kjschroeder , 24.02.2013 13:26

Nein, kommen Sie. Bitte. Wegrennen mit der Ausrede einer Motivverdächtigung hat keinen Zweck. Mit sowas beeindrucken Sie mich nicht. Sollten Sie doch aus langjähriger Schreiberfahrung wissen. ;-)

Ich hatte Sie um einen Beleg gebeten. Imnmerhin haben Sie mit Ihrer Bemerkung "Sie könnten sich allenfalls in Ihrem Kampf gegen die Rechtsordnung gestört fühlen." einen user nicht nur außerhalb unserer Rechtsordnung stehend verortet, sondern ihm auch noch en passant einen aktiven Kampf gegen diese vorgeworfen. Und das auch noch als Tatsachenbehauptung ohne jeden Beleg, ohne jede Begründung. Sie können hier nicht einfach Behauptungen in die Welt setzen und jemandem, der nach Belegen fragt, der Motiv-Verdächtigung verdächtigen. Was soll das? Merken Sie nicht, wie Sie sich verrennen?

Ich wies Sie außerdem auf einen logischen Widerspruch in Ihrer Argumentation hin. Auch darauf sind Sie nicht eingegangen.

Und das sind auch nicht die einzigen "Bolzen". Schauen Sie sich mal in einer ruhigen Minute an, was Sie im "Amazon"-thread von sich gegeben haben - in Bezug auf Ihre Wortwahl.

Ich kann ja verstehen, wenn jemand eine miese Woche hinter sich hat oder ihm wegen irgendwas der Kamm geschwollen ist. Ich will hoffen, daß das der Grund für Ihre sehr emotionalen Ausbrüche - um es mal diplomatisch auszudrücken - war und empfehle ein Herunterfahren des Blutdrucks und mehr Gelassenheit.

Gruß
Klaus

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#10 von kurt02 , 24.02.2013 13:51

Zitat von kjschroeder im Beitrag #9
Nein, kommen Sie. Bitte. Wegrennen mit der Ausrede einer Motivverdächtigung hat keinen Zweck. Mit sowas beeindrucken Sie mich nicht. Sollten Sie doch aus langjähriger Schreiberfahrung wissen. ;-)

Ich hatte Sie um einen Beleg gebeten. Imnmerhin haben Sie mit Ihrer Bemerkung "Sie könnten sich allenfalls in Ihrem Kampf gegen die Rechtsordnung gestört fühlen." einen user nicht nur außerhalb unserer Rechtsordnung stehend verortet, sondern ihm auch noch en passant einen aktiven Kampf gegen diese vorgeworfen. Und das auch noch als Tatsachenbehauptung ohne jeden Beleg, ohne jede Begründung. Sie können hier nicht einfach Behauptungen in die Welt setzen und jemandem, der nach Belegen fragt, der Motiv-Verdächtigung verdächtigen. Was soll das? Merken Sie nicht, wie Sie sich verrennen?

...



Was Ihre Unterstellungen bezüglich weihrauch angeht: Die alle stimmen:P Sie brauchen sich nur seine Beiträge hier ansehen.

Und nein, meine Woche verlief prima. Man muss halt die Sachen so ansprechen, wie sie es verdienen. Weichspüler war ich nie.

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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#11 von kjschroeder , 24.02.2013 14:02

Zitat
Was Ihre Unterstellungen bezüglich weihrauch angeht: Die alle stimmen:P Sie brauchen sich nur seine Beiträge hier ansehen.


Dann belegen Sie das bitte. So ein allgemeiner Hinweis sagt gar nichts. Und im übrigen: ICH unterstelle weihrauch gar nichts; das sind vielmehr SIE.

Zitat
Man muss halt die Sachen so ansprechen, wie sie es verdienen.


Ihnen ist schon klar, daß der Gesetzgeber zurecht hier Grenzen zieht?

Zitat
Weichspüler war ich nie.


Da sind wir ja schon zu zweit. ;-)

Gruß
Klaus


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RE: Man kann sich auch rechtsgedreht verrennen ;-)

#12 von weihrauch , 24.02.2013 16:19

Zitat von kurt02 im Beitrag #5
Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Also, ich kann nichts verharmlosendes dabei finden. Ich habe schon mal geschrieben, daß die heutigen Begriffe von Rechten und Neonazis nichts mehr mit der Vergangenheit zu tun haben.
Es geht allein gegen Konservative und der allgemeinen Rechtsordnung


Wenn es allein gegen Konservative geht, warum fühlen sie sich dann verfolgt? Sie sind alles, aber kein Konservativer. Sie könnten sich allenfalls in Ihrem Kampf gegen die Rechtsordnung gestört fühlen.
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Ich persönlich fühle mich nicht verfolgt - und würde mir auch nichts gefallen lassen.
Und das ich ein Rechtskonservativer bin, bestreite ich auch nicht. Sie aber wollen noch weiter gehen.
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Zitat von weihrauch im Beitrag #3
- und dazu zählen auch Polizisten.
Dieser Prozeß ist schleichend - auch Sie hätten sich von 10 Jahren mit Sicherheit noch nicht vorstellen können, was heute abläuft.
Ivh habe die Dinge schon beim Namen genannt.


Als ich in den 80ern bei der Bundeswehr als Zeitsoldat (Z2) diente, wäre es mir nie in den Sinn gekommen, in Uniform in eine Kneipe zu gehen. Dass Soldaten in Uniform nicht erwünscht waren, habe ich auch zu spüren bekommen: Ich wurde auch nicht bedient. Heute ist es an Bundeswehrstandorten normal, in Berufskleidung nach der Arbeit noch einen zu heben. Wo ist also Ihr Prozess?
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Tut mir leid, aber das nehme ich Ihnen nicht ab.
Angriffe gegen Soldaten in größeren Maßen gibt es erst seit Ende der 90er Jahre, aufgrund der Hetze von Politik und Medien (Volker Rühe machte den Anfang)
Meine Bundeswehrzeit war in den 70ern - und da kam es nur einmal zu Auseinandersetzungen vor dem Kasernentor.
Logisch, daß die Soldaten nicht ständig in Uniform ausgingen - denn so schön waren sie nicht.
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- btw: Vor zig Jahren wurde eine Reform der Rechtschreibung eingeführt; Sie könnten das langsam zur Kenntnis nehmen.
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Habe ich nicht einmal zur Kenntnis genommen, denn dieser Schwachsinn war der Beginn der Verunstaltung der deutschen Sprache.
Diese Erkenntnis habe ich zusammen mit rechtskonservativen Zeitungen wie der JUNGEN FREIHEIT oder BLAUE NARZISSE und auch ZUERST.
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Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Für Rechte Kneipen und Hotelverbot - es wurde schon von Wohnungsverbot gesprochen.


Nicht für Rechte, sondern für Rechtsextreme. Sie verwischen diesen Unterschied regelmäßig. Man kann politisch rechts stehen und trotzdem zur FDGO stehen.
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Diese Unterschiede gibt es im linken und linksextremen Milieu nicht.
Selbst Markgraf, bestimmt kein Rechter, behauptete schon vor Jahren, daß der NRW-Verfassungsschutz alles beobachtet, was nicht links der SPD ist.
Es heißt im linken Milieu ja auch schlich nicht "Kampf gegen Rechtsextremismus", sondern KAMPF GEGEN RECHTS.
Und dazu zählen nach meiner Meinung Organisationen wie Grüne, SPD, Gewerkschaften und die evangelische Kirche.
Seriöse vereine sind das in meinen Augen nicht.
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Außerdem ist das Sache der Wirte, aber Schroeder hat das ja schon gesagt.
Zitat von weihrauch im Beitrag #3

Ich bin der Meinung, daß das Ende noch nicht erreicht ist.
Und die Grünen sind nun einmal für mich die größten Schurken - erst heute hat Frau Görig wieder zum "Kampf gegen Rechts" aufgerufen.
Bei der nächsten WM könnten schon die Deutschlandfahnen dazu gehören.




Ach was! Vorgestern habe ich an einer Veranstaltung mit Frau Schavan teilgenommen, und die ist sicher eine Rechte. Sie verriet uns, dass sie einmal Kretsche (Kretschmann) gesagt hat, bei schwarz-grün im Ländle wäre er ihr Lieblingsminister gewesen.
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Lacher
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Was die Deutschlandfahne angeht: Erinnern Sie sich an die WM in Deutschland? Damals war auch schon die schwazrweißrot verboten. Dafür an jedem Auto schwarzrotgold.
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Ich habe ja von der zeitlichen Differenz gesprochen - und dieses Ereignis liegt bereits fast sieben Jahre zurück.
Nach 2006 begannen die Linken bereits mit Angriffen auf Schwarz-Rot-Gold - sei es auf Autos oder in der Hande der Fans.
...und im nächsten Jahr wird es vermutlich noch eine Steigerung geben.
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Erwarten Sie wirklich, dass wir Demokraten (und schwarzrotgold steht eben für Demokratie) antidemokratische Unterwanderung fördern?

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"Wir Demokraten" - dieses demonstrative Eigenlob geht mir schon bei Politikern auf den Geist.
Wahrscheinlich glaubt es niemand - sonst würde es nicht so oft lautstark verkündet.
Der Begriff Demokratie wird von den "Demokraten" systematisch zerstört.


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