EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#1 von kjschroeder , 29.12.2012 17:36

Die EU will die Verbraucher zum Wassersparen zwingen. Was hält die Forumsgemeinde davon?

Gruß
Klaus

Der dazugehörige Weblogeintrag: http://kjschroeder.wordpress.com/2012/12...ches-piesacken/


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#2 von JoG , 29.12.2012 19:47

Es ist ein wenig schwierig manchmal einzusehen, wie intensiv und weitgehend gesellschaftliche Intension ist. Das ist aber nicht nur bei der EU so. Da ist es nur noch weniger akzeptierbar, weil die politischen Regeln eine so offensichtliche Unverschämtheit gegenüber dem Bürger sind. Aber das ist auch regional nicht viel besser. Es mag zwar nicht sehr wichtig sein, aber wieso darf der Staat mir vorschreiben, dass ich eine Zwergmaus mit Herkunftsnachweis amtlich anmelden muss? Wieso muss ich bei der Anmeldung eines Pferdes schon entscheiden, ob es eingeschläfert werden darf? Wieso müssen sich Eltern nach dem heutigen Paradigma der Erziehung richten? Andere Länder haben bessere Ergebnisse bei der Erziehung und tun Dinge, die wir früher taten und heute vorstellbar bestrafen würden.

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#3 von kjschroeder , 30.12.2012 13:58

Zitat von JoG im Beitrag #2
Es ist ein wenig schwierig manchmal einzusehen, wie intensiv und weitgehend gesellschaftliche Intension ist. Das ist aber nicht nur bei der EU so. Da ist es nur noch weniger akzeptierbar, weil die politischen Regeln eine so offensichtliche Unverschämtheit gegenüber dem Bürger sind. Aber das ist auch regional nicht viel besser.


Daß die Situation in Bezug auf die Bevormundung durch regionale staatliche Stellen nicht besser ist, sehe ich auch so. Bei der EU fällt es m.E. deswegen auf, weil von den Regulierungen dort - speziell auch bei dieser - so ziemlich alle Menschen betroffen sind. Denn wer hält sich schon ein Pferd? Oder Zwergmäuse? (um auf Ihre Beispiele einzugehen).

Ich glaube, man muß da auch unterscheiden: Bei der EU-Planung mit den Wasserhähnen ist der Lobbyismus der Sanitärbranche genauso offensichtlich wie der Lobbyismus der Glühbirnen-Hersteller bei dem unseligen Verbot der bisherigen Glühbirne. Aber welche Lobby profitiert von dem Zwang zur amtlichen Anmeldung einer Zwergmaus? Okay, eine eigentlich überzählige oder überflüssige Bürokratie, die sich auf diese Weise ihre Existenzberechtigung selber erschafft. Da läßt sich Lobbyismus als Motiv noch nachvollziehen. Aber wie sieht das beim Pferd aus? Da ist es reine Schikane. Sind ja die Wohlhabenden, denn wer hält sich in der Welt der Politiker sonst schon Pferde?

Es git noch andere Beispiele für derartige Unverschämtheiten. Man nehme z.B. das Blistern von Medikamenten. Dafür braucht es eine Maschine. Die welche kleine mittelständische Apotheke hat? Bislang haben die Apotheken auf dem Land solche Medikamten in Döschen verpackt. Das dürfen sie demnächst nicht mehr, sie müssen sie blistern. Alles, damit die großen Apothekenketten einen weiteren Marktvorteil zugeschanzt bekommen und die kleinen Apotheken aufgeben müssen.

Denn jetzt kommt's: So eine Blistermaschine ist nicht billig: Hier erfährt man, daß so eine Maschine mitsamt Software um die 150.000 Euro kostet und sich ab 800 Betten rechnet. Wo ist das auf dem Land der Fall?

Derweilen sitzt im Gesundheitsministerium ein Chef, der einer Partei angehört, die von sich behauptet, wie wichtig Mittelstand sei - und dessen Politik in der Ausdünnung und Vernichtung ebendieses Mittelstandes resultiert.

Von SO einer Entwicklung kriegt der Normalo aber i.d.R. nichts mit, weil er schlicht nicht betroffen ist. Und wenn die Apotheke dann schließen muß, weil sich die Piesackerei gehäuft hat, dann weiß er es immer noch nicht, denn der Mittelstand stirbt leise. Er sieht nur die Folge und fragt sich, warum.

M.E. haben wir es hier mit völlig nutzlosen Bestimmungen zu tun, die nur ein Ziel haben: Branchen bzw. Großfirmen einen Marktvorteil mit marktfremden Mitteln zuzuschustern.

Unsere Demokratie korrumpiert durch Lobbyismus immer mehr. Das wird kein gutes Ende nehmen, fürchte ich.


Gruß
Klaus


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#4 von JoG , 30.12.2012 18:03

Was Sie mit der Blistermaschine beschreiben, kann ich nur nachempfinden, nicht wirklich beurteilen. Das hört sich für mich an wie viele Aspekte des TÜV und anderer Berufs bzw Angebotsregeln. Da ist es oft schwer abzuwägen, was sinnvoll ist oder nicht, wenn man mit der Materie nicht arbeitet. Aus meinem Umfeld kann ich beurteilen, dass es viele Regeln gibt, die kaum nützen, erhebliche Kosten verursachen und den Marktzutritt für Einsteiger erschweren bis verunmöglichen. Diese Regeln sind jedoch nicht nur EU bedingt sondern meist aus Berlin. Wir können unsere eigenen Politiker nicht kontrollieren. Wie soll das mit der noch schlechteren EU Verfassung und unverschämte Verhinderung auch nur geringer Transparenz in Europa.

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#5 von horstR , 30.12.2012 18:11

Die 15o.ooo kann ich bestätigen, mußte mein Freund (Apotheker auf dem Land) investieren, weil das Altersheim vor Ort zu faul, bequem oder unqualifiziert ist, die Medikamente zu stellen!

Aber das ist ja Trend in der Gesundheitbranche, den Leistungserbringern ohne Gegenleistung immer mehr Verwaltung, unbezahlte Arbeit etc. aufzuholzen!


Horst

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#6 von JoG , 30.12.2012 19:06

Es ist halt immer viel zugesagt worden um gewählt zu werden. Dass das Sozialsystem nicht bezahlbar sein würde, war im miserablen Konzept öffentlicher Versorgung nach dem Prinzip der Gießkanne angelegt und jedem bekannt, der rechnen konnte. Dass man das Ganze auch noch verschlimmert durch solche Maßnahmen und Regeln ist wie das gesamte System dem gleichen Versagen unserer politischen Verfasstheit geschuldet. Das passt Eines ins Andere wie Zahnräder.

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#7 von kjschroeder , 30.12.2012 19:59

Zitat von horstR im Beitrag #5
Die 15o.ooo kann ich bestätigen, mußte mein Freund (Apotheker auf dem Land) investieren, weil das Altersheim vor Ort zu faul, bequem oder unqualifiziert ist, die Medikamente zu stellen!


Von meiner Heimatregion weiß ich, daß die drei örtlichen Apotheken sich KEINE solche Maschine anschaffen werden. Schlicht, weil es finanziell nicht leistbar ist. Die Folge wird sein, daß die Altersheime dort die Medikamente dann selber portionsgerecht sortieren müssen. Ob daß dann derart ordentlich beschriftet in den kleinen Becherchen passiert, ist noch die Frage.

Und dann stößt man beim Thema Altersheim ja sofort auf das nächste Problem: Pflege. Sie gilt als lieblos und Schema F, weil buchstäblich jede Handbewegung eines Pflegers bürokratisch korrekt nach Inhalt und Minutenzahl und Pauschalentlohnung definiert ist - und natürlich hinten und vorn nicht reicht.

Jetzt kommt also noch das Medikemantensortieren dazu. Zu leisten von den Pflegern - oder glaubt jemand, die Heimleitung stellt sich selber hin? Folge: Es wird NOCH weniger Zeit für den pflegebedürftigen Menschen da sein.

Alles dank der Kompetenz unserer ach so intelligenten Politiker. Manchmal könnte ich ......

Aber man sieht an diesen Beispielen (auch von joG) recht gut, wohin staatliche Planung führt. Mich wundert wirklich, daß die Leute immer noch an staatliche Weisheit glauben und den ganzen Unfug mitmachen.

Gruß
Klaus


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#8 von horstR , 30.12.2012 20:58

Klaus, ich hatte beruflich viel in Altersheimen zu tun für mich war das in der Regel, mit wenigen Ausnahmen, Mord auf Raten.

So und jetzt vergleiche mal in unserer Gesellschaft den Einsatz der Gesellschaft für die Alten mit den diversen Tierschutz Organisationen... Obwohl sich da ja auch genügend Geschäftlehuber rumtreiben...


Horst

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#9 von kjschroeder , 30.12.2012 21:30

Zitat von horstR im Beitrag #8
So und jetzt vergleiche mal in unserer Gesellschaft den Einsatz der Gesellschaft für die Alten mit den diversen Tierschutz Organisationen... Obwohl sich da ja auch genügend Geschäftlehuber rumtreiben...


Tierschutz? Der ist mittlerweile fast nur noch Geldmacherei! Aber wir haben es ja mittlerweile so weit gebracht, daß die Lobby für Juchtenkäfer größer ist als für alte Menschen. Es lebe die neue Humanität ......


Grüße
Klaus


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#10 von horstR , 30.12.2012 23:07

Na und dann gibt es noch die führenden Häupter dieser Republik die Krankenversicherungen für Tiere vertreiben, alles Privatpatienten versteht sich....


Horst

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#11 von kjschroeder , 30.12.2012 23:12

Da muß ich jetzt allerdings passen. Wen oder was meinst Du damit?

Gruß
Klaus


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#12 von horstR , 31.12.2012 01:29

Döring, Generalsekretär von Röslers Gnaden. Haste nicht gewusst?


Horst

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#13 von kjschroeder , 31.12.2012 03:05

In der Tat, schau an. Nein, das wußte ich nicht. Machen wir doch auch die Leser schlauer, die es noch nicht wissen: -> http://www.agila.de/unternehmen

Krankenversicherung für Tiere: Wie schräg ist DAS denn? ;-)

Aber gut - solange es SEIN Geld, SEIN Risiko ist, bittesehr. Immer noch besser als dieses oberpeinliche Gelabere von dem WDR-Chefredakteur bezgl. der GEZ ab 2013.

Gruß
Klaus


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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#14 von Jochen Singer , 31.12.2012 15:09

<Zitat>
Die EU will die Verbraucher zum Wassersparen zwingen. Was hält die Forumsgemeinde davon?
</Zitat>

Nichts. Da wollen mal wieder Bürokraten was ohne technischen Verstand anleiern ...

Die Neigung der Abwasserkanäle ist auf einen Normalvolumendurchfluss hin ausgelegt. Stellt sich der Wasserdurchfluss nicht in den zulässigen Ober- oder Untergrenzen ein kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verstopfungen.

In den eignen 4 Wänden sollte man tunlichst die Spartaste an Toilettenspülkästen nicht zu häufig benutzen - der zu häufige Gebrauch kann unangenehme Überraschungen zur Folge haben - daher kraftvoller Wasserverbrauch, Marsch.



America's Music Roots: Levee Camp Blues - Son House

 
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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#15 von kjschroeder , 01.01.2013 16:39

>Nichts. Da wollen mal wieder Bürokraten was ohne technischen Verstand anleiern ... <

Ich fürchte, das interessiert die auch gar nicht. Es geht nur um Geld, Wirtschaftslobbyismus - so sehe ich es. Korrupt bis dorthinaus.


Gruß
Klaus

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#16 von JoG , 01.01.2013 18:31

Ich bin nicht ganz sicher, dass ich Lobbies und Korruption so unauflöslich verknüpfen würde. Es ist zwar so, dass sowohl lobbies als auch Korruption sehr oft wirtschaftliche Ziele verfolgen und manchmal die Grenzen der grauen Zone irregulärer Aktivität überschreiten. Aber es ist, trotzdem manche Art Korruption die Systemeffizienz unter gewissen Umständen erhöht, wichtig zu erkennen, dass Lobbies in der Demokratie eine sehr wichtige Funktion erfüllen. Sie sind eine Art Partei, wenn man so will mit den gleichen Risiken zum Missbrauch.

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#17 von kjschroeder , 01.01.2013 20:09

Per se ist aus meiner Sicht gegen Lobbygruppen zuänchst nichts einzuwenden. Weil ich Ihnen in einem Punkt zustimme: Sie sind Partei, sie ergreifen für ihre Klientel (sollten es wenigstens) Partei, und die Öffentlichkeit weiß um die Interessenslage. In diesem Sinne stimme ich Ihnen auch zu, daß Lobbygruppen eine wichtige Funktion erfüllen.

ABER:

Diese kann m.E. nicht soweit gehen, daß Gesetzesvorlagen von Lobbygruppen geschrieben werden können und durchgereicht werden, bis sie Gesetz sind, ohne daß sich jemand um die Folgen für die Allgemeinheit schert. Und dann werden mit dieser Art Lobbyismus auch noch wesentliche Grundsätze ausgehebelt, die den Kern unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssstems darstellen: Wenn es denn richtig ist, daß in einer Marktwirtschaft der Verbraucher entscheidet, was er kauft, und wenn es richtig, daß es in einer Marktwirtschaft Alternativen geben muß - dann kann es m.E. nicht sein, daß der Staat seine Macht als Monopolgewalt dazu mißbraucht, uns zugunsten einer Lobbygruppe vorzuschreiben, welche Produkte bzw. Produktpaletten wir zu kaufen haben.

Die Glühbirne ist dafür ein Beispiel, die sanitären Wasseranlagen werden das nächste sein. Das ist in meinen Augen unmöglich, was hier passiert. Denn die Folge - sie ist schon seit längerem zu beobachten - besteht darin, daß sich mehr und mehr Branchen ein kuscheliges, wettbewerbsfreies Plätzchen unterm Staatsschirm der besonderen Art suchen: einem Staatsschirm, der uns per Gesetz den Kauf irgendwelcher Produkte aufzwingt. Denn es ist dieser Zwang durch den Staat, der die Wirtschaft der Notwendigkeit enthebt, für ihre Produkteinführungen werben zu müssen und ihnen das unternehmerische Risiko abnimmt.

Und wer in diesem Reigen Pech und keine Lobby hat, muß zusehen, wo er bleibt. So ein Unternehmer wird was machen? Er wird auch zusehen, für sein Produkt sich das Gewaltmonopol des Staates auf seine Seite zu ziehen.

Das meine ich mit Korruption. Es ist nicht mal so sehr die Korruption im juristischen Sinne gemeint (obwohl es die sicherlich auch gibt). Sondern die Art Korruption, die eine Gesellschaft in ihren Werten, ihrem Wirtschaftskonstrukt, untergräbt - und schließlich (wenn wir Pech haben) zerstört.


Gruß
Klaus

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#18 von kurt02 , 14.01.2013 08:43

Man braucht keine EU, um WIRKLICHE Eingriffe in Bürgerrechte durchzudrücken:

"Überraschende Einigung auf ein Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz: Die heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz soll verboten werden. Die offene Überwachung soll ausgeweitet werden."

http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_896716.html

So ein Gesetz (noch ist es nur ein Entwurf, ich weiß) hätte ich von einer GroKo erwartet, aber nicht von einer Regierung mit FDP-Beteiligung. Wir brauchen unbedingr eine Partei, die Bürgerrechte vertritt. Die FDP hat dieses Terrain nun VÖLLIG aufgegeben.

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RE: EU: Der Einmarsch in die privaten Badezimmer und Küchen

#19 von kjschroeder , 15.01.2013 20:11

Zitat
Man braucht keine EU, um WIRKLICHE Eingriffe in Bürgerrechte durchzudrücken:


DAS ist zweifellos richtig. ;-)

Zitat
So ein Gesetz (noch ist es nur ein Entwurf, ich weiß) hätte ich von einer GroKo erwartet, aber nicht von einer Regierung mit FDP-Beteiligung. Wir brauchen unbedingr eine Partei, die Bürgerrechte vertritt. Die FDP hat dieses Terrain nun VÖLLIG aufgegeben.


Ja, das hat mich auch überrascht, und zwar unangenehm. Machen Sie doch hier ein eigenes Thema dazu auf.;-)

Gruß
Klaus

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