RE: 57 Prozent der Ostdeutschen werten DDR positiv.Nachtrag

#26 von horstR , 08.02.2013 21:08

Shit, drücke Dir die Daumen und - vielleicht wirds ja noch. Ich wünsche es Dir jedenfalls im neuen Jahr von Herzen


Saludos

HR

FDP wählen statt Spaß Bremsen

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Hallo Hellfried

#27 von heinzwernerhübner , 09.02.2013 08:19

Tut mir Leid, dass es dir nicht so gut geht.
Wenn du glaubst, ich kann helfen in irgendeiner Form - RUF MICH AN!
Steinach ist ja nicht wo weit von SLF entfernt, gelle?

gruß
heinz (036762 32325)


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RE: 57 Prozent der Ostdeutschen werten DDR positiv.Nachtrag

#28 von kjschroeder , 09.02.2013 10:19

Oje, das hört sich gar nicht gut an.

Ich hab mir auch überlegt, ob ich da irgendwas machen kann.

Vielleicht dies: Wenn Sie sich mit Menschen Ihres Vertrauens einmal über Ihre persönliche Situation austauschen möchten (und "private mail" dafür nicht ausreicht), kann ich hier einen geschützten privaten Bereich anlegen - eine Art Privatforum -, der von nix und niemandem gesehen oder gelesen werden kann. Und wo auch niemand Zutritt hat - außer eben den Leuten Ihres Vertrauens (horstR z.B. oder hwh) und meiner Wenigkeit (ich kann mich hier nicht selber rauskegeln).

Ich fürchte, das ist das einzige, was ich tun kann. Und ich tue es gern, wenn Sie es wünschen.

Gruß
Klaus


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RE: 57 Prozent der Ostdeutschen werten DDR positiv.Nachtrag

#29 von kjschroeder , 09.02.2013 11:01

Zitat
Dieses herablassende Geschreibsel , ist das, was die Leute hier im Osten an manchen Wessis so "besonders mögen"!


Das scheint wohl ein Dauer-Mißverständnis zu sein: Es ging hier um das SYSTEM - NICHT um die Menschen (und so habe ich übrigens auch huhngesichts Beitrag verstanden). Wie käme ich auch dazu mich über die Leute herablassend zu äußern? Und abgesehen davon äußern sich auch eine Menge "Ossis" kritisch bis herablassend über das - nicht mehr ganz so neue - "Wessi"-System. Und? So what? Kann man doch machen! Dafür ist Demokratien da - unter anderem.

Zitat
Mit Verlaub aber was Sie da über die Heizung mit "Braunkohle Schlacke"


Das habe ich ja nicht erfunden, das hatten mir seinerzeit Einheimische erzählt, als ich da war. In der Ecke Eisenach-Gotha.

Zitat
und über die erforderliche Hebebühne


Mann trifft Auto: Glauben sie wirklich, so eine Begegnung geht über die Bühne ohne einen Blick in Koffer- und Motorraum zu werfen? ;-) Und das mit der Hebebühne habe ich wiederum von 'Einheimischen - übrigens war ich in den 80ern (kleiner Grenzverkehr) bei so einem Ereignis selber Zeuge, als der von uns besuchte Gastgeber mit seinem Trabbi in eine Werkstatt mußte.

Zitat
Mit "Schlacke" musste damals keiner heizen und im Gegegensatz zu westlichen Autos damaliger Bauart, konnte jeder einigermaßen technisch versierte Besitzer eines Trabbis oder Wartburgs, 95% aller Reparaturarbeiten selbst ausführen.

Das mit der "Schlacke" eben wurde mir anders erzählt. Wobei: Daß man da bei den Autos mit Kenntnissen und Werkzeugen vieles selber machen konnte, glaube ich aufs Wort. Das eine schließt ja das andere nicht aus.

Zitat
Von Alltag in der DDR scheinen Sie recht wenig Ahnung zu haben.


Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, daß ich gelernter Wessi bin. ;-) Was da steht sind einfach Eindrücke.

Zitat
Ach ja, dank der "Energiewende" und der allgemeinen Öko-Abzocke,

Diese Sichtweise haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mit den meisten Wessis gemeinsam. Zumindest mit mir. ;-)

Zitat
Wenn ich vor 24 Jahren geahnt hätte welche Öko-Fanatiker und Nichtskönner heute dieses Land gegegen die Wand fahren und zum Beispiel Energie + Heizung für den Normalbürger fast unbezahlbar machen, wäre ich damals im Oktober und November 1989, nicht in Saalfeld auf die Straße gegangen!


Ja, daß sich das so nach unten entwickeln würde haben wir wohl damals alle nicht gedacht. :-/

Gruß
Klaus


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RE: 57 Prozent der Ostdeutschen werten DDR positiv.Nachtrag

#30 von Rocco-Müller , 12.02.2013 14:30

Zitat von Jochen Singer im Beitrag #13
<zitat>
Man sollte schon auf alle Angaben eingehen und nicht nur zweckgerichtet aussuchen!
</zitat>

Für Überzeugungstäter wie den Herrn Müller gilt Machiavellis Prinzip : "Der Zweck heiligt die Mittel"
Lügen und täuschen sind für linksorthodoxe Klassenkämpfer übliche Mittel wenn es für sie Vorteile zu bringen scheint, die Glaubwürdigkeit dieser Menschen ist null-nix.

Das kann man hier im Thread nachlesen zum Thema Werner Teske. Die Feststellung des Fehlurteils der SBZ-Klassenjustiz wird nicht zur Kenntnis genommen, die Wahrheit wird gebeugt. Unbelehrbar, wegen seines Beharrens auf offensichtlichen Märchen unglaubwürdig der Herr Müller.



Warum legen Sie sich denn für einen Offizier, des von Ihnen so verachteten MFS, so ins Zeug?

Nur weil dieser Herr Geheimakten stahl und Gelder veruntreute und seine Fahnenflucht in den Westen plante?

War dieser Herr wirklich ein so edler "Widerstandskämpfer"?

" Er spielte mit dem Gedanken, sich in die Bundesrepublik abzusetzen, und brachte als mögliche Mitgift für den Frontwechsel über Jahre geheime Unterlagen nach Hause. Aufgrund des Überlaufens des MfS-Offiziers Werner Stiller in die Bundesrepublik 1979 wurden innerhalb des MfS die Sicherheitsmaßnahmen deutlich erhöht. Auch Teske wurde überprüft. Neben einem völlig chaotischen Inhalt seines Panzerschrankes, der eine Inventur der als geheim eingestuften Dokumente praktisch unmöglich machte, kamen auch Unregelmäßigkeiten bei der Weitergabe von MfS-Geldern an Informanten zu Tage. Erst später stellte sich die nicht unerhebliche Summe der veruntreuten Operativgelder (20.244,50 DM und 21.478,- DDR-Mark) heraus."
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Teske

Zu den von mir erwähnten Fall Rosenberg, schweigen Sie im übrigen vornehm, was sehr tief blicken lässt.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25656597.html


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