Ein Versuch

#1 von horstR , 30.01.2013 19:24

Freiheit Wählen!
Statt

Spaß Bremsen





FDP die Liberalen


Saludos

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RE: Ein Versuch hat nicht geklappt

#2 von horstR , 30.01.2013 19:28

Wollte ein Plakatentwurf einstellen kannst Du das bitte löschen, Klau?


Saludos

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RE: Ein Versuch hat nicht geklappt

#3 von kjschroeder , 30.01.2013 20:59

Ich werfe ihn jetzt einfach in den internen Mitgliederbereich rein. Ändern läßt sich das immer noch, okay?

Gruß
Klaus

Hier isser:

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RE: Ein Versuch hat nicht geklappt

#4 von horstR , 30.01.2013 22:03

Der ganze Tread kann weg oder das Plakat hier erscheinen..

H


Saludos

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Jetzt müßte es klappen.

#5 von kjschroeder , 31.01.2013 07:28

Jetzt müßte es klappen:
freiheit_waehlen.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)


Gruß
Klaus


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zuletzt bearbeitet 31.01.2013 | Top

RE: Jetzt müßte es klappen.

#6 von horstR , 31.01.2013 10:16

Fein , danke Bremsen muß noch etwas nach links, aber ich glaube das Ding kommt schon richtig rüber.

Ich würde gerne Wahlkampf gestalten... und zwar überhaupt nicht vornehm!


Saludos

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RE: Jetzt müßte es klappen.

#7 von kjschroeder , 31.01.2013 10:23

Zitat
Ich würde gerne Wahlkampf gestalten... und zwar überhaupt nicht vornehm!


Das glaube ich Dir nach DER Grafik aufs Wort. ;-) Aber ich schätze, als Teil der offiziellen Parteiwerbung wäre das chancenlos. Denn die heutige Parteiwerbung ist ja auf Kuschelmodus getrimmt. Sowas liefe nur als "Wählerinitiative". Kannst Du ja bei Dir für die ganzen Expats organisieren. ;-)

Gruß
Klaus

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Von fremden und eigenen Semmeln

#8 von kurt02 , 01.02.2013 09:25

Politische Kampagnen funktionieren nicht anders wie Werbung für Semmeln. Kein Bäcker verkauft auch nur eine Semmel mehr, indem er auf die Schlechtigkeit der Semmeln der Konkurrenz hinweist. Im Zweifelsfall kaufen die Leute einfach keine Semmeln mehr.

Will sagen: Dämonisierung des politischen Gegners hat noch nie etwas gebracht, außer dass die Partei der Nichtwähler gewinnt.

Was allerdings sicher gelingt ist die Schließung der eigenen Reihen. Wer schon immer beim FDP-Bäcker eingekauft hat und wem die Semmeln der Konkurrenz nicht schmecken, wird seine Semmeln auch weiterhin bei der FDP kaufen; aber dazu brauchte es keiner Kampagne. Die vielen anderen, die mal hier mal da einkaufen, denken anders über die Semmeln der Konkurrenz: Die schmecken ihnen nämlich und vertrauen ihrem eigen Urteil mehr als dem der FDP-Bäcker.

Wenn man der FDP einen Gefallen tun will, dann sollte man deren Semmeln loben.

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#9 von kjschroeder , 01.02.2013 09:47

Zitat
Kein Bäcker verkauft auch nur eine Semmel mehr, indem er auf die Schlechtigkeit der Semmeln der Konkurrenz hinweist.


Wenn das wirklich so wäre, müßte man fragen, warum diese Art Werbung verboten ist. Weil sie eh erfolglos sei? Das glaube ich nun weniger.

Gruß
Klaus

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#10 von kurt02 , 01.02.2013 10:07

Zitat von kjschroeder im Beitrag #9

Zitat
Kein Bäcker verkauft auch nur eine Semmel mehr, indem er auf die Schlechtigkeit der Semmeln der Konkurrenz hinweist.

Wenn das wirklich so wäre, müßte man fragen, warum diese Art Werbung verboten ist. Weil sie eh erfolglos sei? Das glaube ich nun weniger.

Gruß
Klaus



Sie meinen wohl vergleichende Werbung. Die war lange verboten und ist seit einigen Jahren erlaubt. Werbung, die erfolgreich ist, wird man kaum verbieten.

Marketing und Werbung ist ein Gebiet, in dem ich viele Jahre sehr erfolgreich unterwegs war, und ich maße mir hier durchaus ein fundiertes Wissen an.

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#11 von kjschroeder , 01.02.2013 10:22

Zitat
Sie meinen wohl vergleichende Werbung.


Nein, natürlich nicht. Denn vergleichende Werbung trifft auf das, was horstR hier eingestellt hat, nicht zu: Vergleichende Werbung darf im Unterschied zu horstR's Grafik keinen Mitbewerber negativ bewerten. Siehe dazu auch -> http://de.wikipedia.org/wiki/Vergleichende_Werbung

horstR's Grafik fällt unter die klassische politische Agitation, die er hier mit Werbung vermengt hat. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Agitation

Gruß
Klaus

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#12 von kurt02 , 01.02.2013 10:29

Vielleicht darf ich als einer, der durchaus auch die Semmeln anderern Bäcker kennt und durchaus auch schätzt;-)), anmerken, dass mich diese Form der politischen Werbung nicht sonderlich anspricht.;-))

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#13 von kjschroeder , 01.02.2013 11:05

Zitat
anmerken, dass mich diese Form der politischen Werbung nicht sonderlich anspricht.;-))


Das dachte ich mir bereits. ;-) Und diese Ihre Meinung sei Ihnen auch völlig unbenommen.

Aber fernab davon kann man sich ja mal darüber unterhalten, wie erfolgreich oder erfolglos eine solche Agitation sein kann. Wenn ich an z.B. an die zahllosen Anti-Atom-Kampagnen denke, scheint mir die Erfolgschance doch einigermaßen aussichtsreich (auch wenn Ihnen deren politische Ausrichtung nicht gefallen mag).

Gruß
Klaus

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#14 von horstR , 01.02.2013 11:21

Kurt, es bleibt Ihnen ja unbenommen Politiken wie Steinbrück, Künast, Roth etc. zu verehren. In der politischen Auseinandersetzung muß man aber schon auf die lebensverneinenden Ideologien dieser Herrschaften aufmerksam machen dürfen.

Ob wir quecksilberhaltige ÖKObirnen nun Herrn Gabriel oder der menschenverachtenden Ideologie der GRÜNEN verdanken zu haben bleibt im Saldo völlig wurscht. Die diskutieren ein Verbotsverfahren für die NPD und erweitert sogar für die FDP, da muß ich das Recht haben auf die Defizite dieser Antidemokraten aufmerksam zu machen!


Saludos

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#15 von kurt02 , 01.02.2013 11:25

Neinneinnein,

Nur weil ich die drei genannten nicht gleich totschlagen will, heißt das noch lange nicht, dass ich sie verehre^^

Aber darum geht es auch nicht. Die FDP sollte einfach nur ihre eigenen Semmeln anpreisen. Weil das mehr Erfolg bringt.

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#16 von Jochen Singer , 01.02.2013 12:44

Es macht Spaß wenn man nicht lösbare Widersprüche in der Politik einer Bewegung aufspießt.

Als da wären Ökologie und Sozialpolitik Folge -> Soli-Zuschläge für Ökologie.
Oder irrationale Ökologie (z.B. Öko-Benzin. Folge -> Mono-Ackerkultur)

Bei den Ök's und Sozialen scheint vieles nicht überlegt zu sein. Warum wohl ? Die können 's nicht.



Mystery train - James Burton, "Twang" Fender Telecaster

 
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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#17 von horstR , 01.02.2013 12:57

Das sehe ich komplett anders, die FDP gewinnt überproportional wenn sie auf die menschlichen und intellektuellen Defizite dieser Soziologentruppe aufmerksam macht!

In einem Punkt kann ich Ihnen Recht geben, die FDP ist das kleinste Übel aber immer noch eine politische Partei...


Saludos

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#18 von Rocco-Müller , 01.02.2013 18:46

Zitat von horstR im Beitrag #1
Freiheit Wählen!
Statt Spaß Bremsen





FDP die Liberalen



Freiheit genießen im kapitalistisch/imperialistischen System allein die Eigner der Produktionsmittel und die Besitzer des Kapitals.

Der arbeitende Teil der Bevölkerung, der seine Arbeitskraft an das obere Prozent dieser Gesellschaft verkaufen muss, wird in diesem System nie auf einen grünen Zweig kommen und wirkliche Freiheit genießen können.

So frei von der Angst, vor dem sozialen Abstieg und so frei von kapitalistischer Ausbeutung, wie die Arbeiter im noch unvollkommenen Realsozialismus der DDR waren, werden sie im kapitalistischen Deutschland niemals sein.

Auch die mediale Manipulation der Bedürfnise und der Konsumrausch, dem Viele verfallen, wird an dieser Gemütslage wenig ändern.

Die FDP als Steigbügelhalter und Lobbyist des oberen Prozentes der Bevölkerung, wird auch, mit dem von Ihnen publizierten Wahlslogan, nie eine Volkspartei werden. Das Volk wurde zwar jahrzehntelang medial verdummt und glaubte früher einmal wirklich an den sogenannten Liberalismus und den als "soziale Marktwirtschaft" getarnten Manchester-Kapitalismus aber so langsam geht Vielen doch ein Licht auf und sie begreifen was Parteien wie die FDP verkörpern.

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RE: Von fremden und eigenen Semmeln

#19 von JoG , 01.02.2013 19:11

Momentan lese ich über eine neue spanische Partei X und wissen Sie etwas? Die haben sich Demokratie auf die Fahnen geschrieben. Sie wollen weit mehr partizipativ offenbar sein als die Piraten und vielleicht sogar anti.etatistisch sowie liberal. Es hörte sich sogar an, als machten sie ernst oder wollten das zumindest.

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#20 von huhngesicht , 01.02.2013 19:19

Freiheit genießen im kapitalistisch/imperialistischen System allein die Eigner der Produktionsmittel und die Besitzer des Kapitals.

Der arbeitende Teil der Bevölkerung, der seine Arbeitskraft an das obere Prozent dieser Gesellschaft verkaufen muss, wird in diesem System nie auf einen grünen Zweig kommen und wirkliche Freiheit genießen können.

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Was gibt es an diesem gesunden Prinzip freiheitlicher Gesellschaften zu kritisieren? Wer einen hochwertigen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft anzubieten hat, wird entsprechend entlohnt. Wer wenig anzubieten hat, wird entsprechend weniger hoch entlohnt, aber sogar der, der fuer die Gesellschaft wertlos oder gar schaedlich ist, wird mit Transferleistungen guetig beschenkt, damit er in Wuerde leben kann. Geht es edler?

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#21 von Rocco-Müller , 01.02.2013 19:24

Zitat von huhngesicht im Beitrag #20
Freiheit genießen im kapitalistisch/imperialistischen System allein die Eigner der Produktionsmittel und die Besitzer des Kapitals.

Der arbeitende Teil der Bevölkerung, der seine Arbeitskraft an das obere Prozent dieser Gesellschaft verkaufen muss, wird in diesem System nie auf einen grünen Zweig kommen und wirkliche Freiheit genießen können.

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Was gibt es an diesem gesunden Prinzip freiheitlicher Gesellschaften zu kritisieren? Wer einen hochwertigen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft anzubieten hat, wird entsprechend entlohnt. Wer wenig anzubieten hat, wird entsprechend weniger hoch entlohnt, aber sogar der, der fuer die Gesellschaft wertlos oder gar schaedlich ist, wird mit Transferleistungen guetig beschenkt, damit er in Wuerde leben kann. Geht es edler?

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Wenn zwei Drittel der Bevökerung über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen verfügen und von der Hand in den Mund leben müssen, während die oberen 10% zwei Drittel des Gesamtvermögens, ihr Eigen nennen, hat dies mit einer würdevollen Gesellschaft nichts zu tun.

http://www.diw.de/deutsch/pressemitteilungen/74800.html

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#22 von huhngesicht , 01.02.2013 19:34

Wenn zwei Drittel der Bevökerung über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen verfügen und von der Hand in den Mund leben müssen, während die oberen 10% zwei Drittel des Gesamtvermögens, ihr Eigen nennen, hat dies mit einer würdevollen Gesellschaft nichts zu tun.

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Man muss schon ziemlich tief sinken, um Wuerde an Kapital festzumachen, wenn man zB sogar genug zu Essen hat. Wer nicht neidisch materialistisch giert kann dankbar und in Demut natuerliche Ungleichheiten bei der Vermoegensverteilung respektieren. Wer allerdings verdorben sozialneidmotiviert denkt und fuehlt, schaedigt sich nur selbst.

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#23 von Rocco-Müller , 01.02.2013 19:39

Zitat von huhngesicht im Beitrag #22
Wenn zwei Drittel der Bevökerung über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen verfügen und von der Hand in den Mund leben müssen, während die oberen 10% zwei Drittel des Gesamtvermögens, ihr Eigen nennen, hat dies mit einer würdevollen Gesellschaft nichts zu tun.

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Man muss schon ziemlich tief sinken, um Wuerde an Kapital festzumachen, wenn man zB sogar genug zu Essen hat. Wer nicht neidisch materialistisch giert kann dankbar und in Demut natuerliche Ungleichheiten bei der Vermoegensverteilung respektieren. Wer allerdings verdorben sozialneidmotiviert denkt und fuehlt, schaedigt sich nur selbst.

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Tief gesungen sind eher die Zeitgenossen, die es hinnehmen, dass die Mehrheit, der hart arbeitenden Menschen in diesem Land, über keinerlei finanzielle Rücklagen verfügen und ohne jede persönliche Sicherheit und Freiheit, als Lohnsklaven von der Hand in den Mund leben und für das Luxusleben der oberen 10% buckeln müssen.

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#24 von huhngesicht , 01.02.2013 19:47

Tief gesungen sind eher die Zeitgenossen, die es hinnehmen, dass die Mehrheit, der hart arbeitenden Menschen in diesem Land, über keinerlei finanzielle Rücklagen verfügen und ohne jede persönliche Sicherheit und Freiheit, als Lohnsklaven von der Hand in den Mund leben und für das Luxusleben der oberen 10% buckeln müssen.

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Niemand muss muessen. Die wohlhabenderen 10% sind ohnehin reich. Und die durchschnittlich Berufstaetigen leben mit der Freiheit, selbst entscheiden zu koennen, wie sie wann Ruecklagen schaffen oder auch nicht. Das ist uebrigens selbstbeweisend. Wenn Hartz4 zu einem wuerdevollen Leben ausreicht, kann jeder der mehr verdient, anhand dieser Differenz Ruecklagen schaffen (wobei man sich auch fragen koennte, was so eine Gier nach Ruecklagen ueberhaupt begruendet speist). Die Menschen in Deutschland leben besser als die Voegel, von denen Jesus schon wusste, dass sie nicht saeen und ernten und werden dennoch genaehrt.

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Ps. Ich bin aber dennoch erfreut. Linksextremistisch frivole Sozialneidgelueste hatten wir hier im Forum noch nicht.

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RE: die Guete unseres Wohlfahrtstaates

#25 von kjschroeder , 01.02.2013 23:04

Zitat
Ps. Ich bin aber dennoch erfreut. Linksextremistisch frivole Sozialneidgelueste hatten wir hier im Forum noch nicht.


Genau. Sowas erweitert das Meinungsspektrum und bringt noch a bisserl mehr Leben in die Bude. ;-)

Gruß
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